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Firmware Vodafone 6660
Kalle_Kralle
Daten-Fan
Daten-Fan

Hallo,

ich habe seit einigen Tagen die Fritbox 6660 von Vodafone als Leihgerät. Aktuell ist auf meiner Fritzbox die Firmwareversion 07.22 installiert, diese Version stammt aus Oktober 2020. AVM hat im April diesen Jahres aber bereits die Version 07.26 veröffentlich. Wann kann man mit dem Einspielen einer halbwegs aktuellen Firmware von Seiten Vodafones rechnen?

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Limbi
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Kennen Sie die Firma AVM ja ok da steht das.. weis ja nicht ob das bei ihnen schon durchgedrungen ist.

 

Niggs Glasskugel...

 

Und was hat die Firma AVM mit dem Rollout bei VF zu tun?
Limbi
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

* das AVM diese Updates bereitstellt ist bei Ihnen schon angekommen oder, nur Vodafone hält die jedes mal zurück aus welchem Grund weiß nur Vodafone, steht doch mal zu euren Fehlern im ganzen Paket von euch da stimmt doch was von vorne bis hinten nicht, Ich weiß nur eins mein Vertrag, wenn ausgelaufen ist, wird mit Vodafone auch der letzte sein... So was wie diese Firma braucht die Welt nicht. So und jetzt ist das Thema für mich erledigt & beendet.

 

Beitrag an Netiquette angepasst, MS

"jedes relevante Update von AVM wird von unseren Kollegen aus der Technik geprüft. Diese passen die Firmware gegebenenfalls an die Bedürfnisse unserer Fritzboxen an und stellen die Aktualisierung dann zur Verfügung."

Quelle

 

 

Wenn einem als Privatkunde die Firmwarepolitik bei Vodafone nicht passt, kann man sich ja eine eigene freie Box kaufen und aktivieren (lassen). Es ist auch kein Kunde gezwungen, die Option Homebox zu buchen. Zumindest im Bereich von VFD/ex-KDG kann man problemlos den Standardrouter im Bridgemodus betreiben und die Telefonie und das Heimnetzwerk über eine dahintergeschaltete Fritzbox betreiben. Wichtig ist da nur, das die Fritzbox einen analogen Telefonanschluss verwalten kann und der Kabelrouter mit dem Y-Kabel mit der Fritzbox verbunden wird.

Da gebe ich vollkommen Recht @Torsten 

 

Hätten die Herrschaftern eine eigene FritzBox, dann könnten die alle ja nicht mehr so über Vf rumkacken und rumjammern. Man sollte einfach mal den Spieß umdrehen und über solche Leute dann mal rumkacken und schreiben/erzälen wie schlecht sie ja als Kunde sind.

Also die letzten beiden Kommentare sind schon echt überheblich. Man bezahlt bei Vodafone für einen Internettartif. Dafür wird ein Gerät benötigt, für das man im Falle der Fritzbox sogar bezahlt. Diese Fritzbox wurde von AVM bereits wegen vorhandener Bugs mehrfach mit neuen Firmwareupdates versorgt. Diese Bugs betreffen Kaufboxbesitzer ebenso wie Mietboxbesitzer und sind teilweise sicherheitsrelevant.

 

Vodafone nimmt sich das Recht raus, die Firmware zu prüfen. Was genau geprüft wird, erschließt sich mir nicht. Aber als Beispiel das Update von der Firmware 7.13 auf 7.22, hat ca 6 Monate gedauert vom AVM Release für Kaufboxkunden bis zur Freigabe durch Vodafone. Zwischenzeitlich hat aber AVM gemerkt, dass in 7.22 ein Bug enthalten ist, der zum Beispiel das Nutzen von BigBlueButton mit Mikrofon nicht möglich macht. Als Vodafone dann nach "umfassenden" Testen die 7.22 auf den Mietboxen ausgerollt hat, war inzwischen bereits von AVM eine neue FW rausgekommen, die dieses Problem mit BBB beseitigt hatte. Da hatte das ganze Testen bei Vodafone und die Verzögerung nichts gebracht, es wurde eine verbuggte FW aufgespielt, deren Bugs bereits durch eine neue FW von AVW beseitigt war.

 

Und ich finde es unmöglich hier echt im arroganten Ton darauf hinzuweisen, man könnte sich ja eine Box kaufen, wenn einem die Updatepolitik von Vodafone nicht passt. Das sollte keinem Kunden passen, dass man monatelang auf sicherheitsrelevante FW Updates warten muss!

Ja, das ist richtig. Nur könnte Vodafone von jetzt auf gleich auch die Fritzboxen durch andere Geräte austauschen, denn du mietest dir ja nicht das Gerät, sondern lediglich die Komfortfunktionen und die zusätzliche Sprachleitung und bei VFW auch die zwei zusätzlichen Rufnummern. Außerdem bestimmt der Besitzer, also in diesem Fall Vodafone, welche Firmware auf SEINE Geräte kommt und welche eben nicht. Da hilft alles rumkeifen nichts, es ist und bleibt die Entscheidung des Besitzers, ob und wann eine Firmware upgedatet wird.

Und genau aus diesem Grund, weil Vodafone entscheidet,  mit welcher VERZÖGERUNG (!!!) sicherheitsrelevante Updates kommen, darf man die monatelange Verzögerung als Kunde wohl kritisieren.  Die Updatepolitik ist eben in der Augen sehr vieler Kunden zu kritisieren. Und Kritik hilft vielleicht zum Umdenken und bis Updates schneller auszurollen. Und der Hinweis,  kauft halt ne Box,  geht am Thema vorbei. Ich miete eine Box und möchte diese Box auf dem aktuellen Sicherheitsstand haben. Ein Leasing Auto wird ja auch upgedatet, obwohl ich es nicht besitze, genauso  wie ein gekauftes Fahrzeug. 

Das kannst du zwar kritisieren, aber es ändert sich bereits seit Jahren nichts an der Updatepolitik. Was ich mir vorstellen könnte, wäre: wenn es zuviele "Schreihälse" werden, ändert Vodafone einfach mal das Endgerät. Dann ist es halt keine Fritzbox mehr, sondern ein alternatives Gerät eines anderen Herstellers, das im Auftrag von Vodafone gefertigt wird. Dann können alle Besitzer von AVM-Geräten (Repeater, FritzFones, Mesh etc.) ihr gesamtes Heimnetzwerk umstricken - oder sich endlich eine eigene Fritzbox kaufen und diese nutzen.