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KabelBox funktioniert / FritzBox6490 nicht
chris186
Netzwerkforscher
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Hallo zusammen,

bin vor kurzem umgezogen und habe den VF Umzugsservice in Anspruch genommen. Am Tag des Umzugs wurde das Internet am alten Wohnort abgeschaltet, am nächsten morgen war der Internetzugang am neuen Wohnort (mit der gleichen FritzBox 6490) vorhanden. Soweit, so gut. Das Haar in der Suppe ist, dass es ca. 8 h später nicht mehr funktionierte, jedenfalls mit der FB 6490, mit der VF Box schon. VF Hotline angerufen, Techniker kam. Der schraubte lustlos am Anschluss rum, montierte eine Dose ab, ließ die Überreste am Boden liegen und meinte lapidar: "die FB 6490 ist hinüber". Wenig später funktionierte die FB wieder, jedoch nur für ein paar Minuten. Anbei die Pegelwerte von VF Box und FB. Was meint ihr? Kann das Problem an den Pegelwerten liegen? Besten Dank für eure Einschätzung 😉 VG Chris

 

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@RobertP 

 

Danke für den Hinweis. Ich melde seit über 14 Tagen etwa alle 2 Tage, die eine oder andere Störung. Das Resultat ist ernüchternd: seit über 14 Tagen kein Internet und seit heute kein TV. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein weiterer Anruf irgendwas besser macht ...

da ja ganz offensichtlich ein Problem an deinem Anschluss/Hausanlage/Verstärker/Verkabelung vorliegt, verstehe ich nicht was die "Techniker", die du ja schon vor Ort hattest, eigentlich gemacht haben???

was sagen denn die Mitarbeiter an der Störungshotline zu dir ? wenn die vorhergehenden Techniker das Problem nicht lösen konnten, müssten sie dir vielleicht mal einen Techniker schicken der sein Handwerk auch versteht Smiley (wütend)

@RobertP 

Was die Vodafone-Techniker machen, verstehe ich auch nicht. Am Freitag war der letzte Techniker hier. Der hat die neue FB angeschlossen und meinte, ich solle sie über das Aktivierungsportal frei schalten. Eben jenes Aktivierungsportal, das seit über einer Woche offline ist ... Heute fiel neben dem Internet auch das TV-Signal aus.

 

Die Hausverkabelung ist mE in Ordnung, denn sonst wäre die alte FB nicht ca. 8 Stunden mit voller Leistung am 31.07. gelaufen. Seither bekomme ich entweder kein Signal, oder werde aufgefordert, mein Gerät zu aktivieren, wobei Aktivierungscodes mal funktionieren, ein anderes Mal wieder als "ungültig" abgelehnt werden, erhalte wirre SMS-Nachrichten " ... an Ihrem Anschluss liegt eine Netzwerk-Störung" vor usw. Das letzte Störungsticket ist unverändert seit 13.08. "offen". Reaktionszeit laut Hotline im Privatkundenbereich: 48 h.

 

Das "Aktivierungsportal", obwohl kraft Gesetzes sog. "Routerfreiheit" gilt, ist seit über einer Woche offline. Ich glaube nicht, dass das Problem "im Haus" liegt ...

 

 

 

Jens
Moderator:in
Moderator:in

Hallo chris186,

 

falls mal jemand anderes, außer die Hotline, Deinen Anschluss anschauen soll, schau mal hier rein: Euer Kontakt zu Vodafone

Ich hoffe doch, dass eine Lösung für Dich dabei ist bzw. auch raus kommt.

 

Grüße

Jens

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chris186
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

@Jens 

 

Hi Jens,

danke für den Hinweis. Mir ist allerdings mittlerweile der Kragen geplatzt, dh

 

1. Online-Beschwerde über die BNetzA unter

 

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/AnfragenBeschwerden/start.html

 

2. Mitteilung an die VZ RLP, die offenbar bereits einen Unterlassungstitel bzw. eine Unterlassungserklärung gegen Vodafone inne hat (https://www.chip.de/news/Verbraucherzentrale-mahnt-Vodafone-wegen-Verstoss-gegen-gesetzliche-Vorgabe...). Dort kann dann ein Zwangsgeld bzw. eine Vertragsstrafe gefordert bzw. eingeklagt werden.

 

Mein letztes "Störungsticket" trägt seit 13.08.22 den Status "in Bearbeitung". Das "Aktivierungsportal" ist seit über einer Woche offline. In der Zwischenzeit hatte ich abwechselnd kein Internet, kein TV-Signal und/oder kein Telefon. Gleichzeitig hat Vodafone eine Bearbeitungsgebühr für den Umzug sowie die monatliche Vergütung von meinem Konto abgebucht. Das ist eine klare Verletzung vertraglicher Hauptleistungspflichten.

 

VG

 

 

Gelöschter User
Nicht anwendbar

Oh, ein Experte. 

Gelöschter User
Nicht anwendbar

@Gelöschter User 

 

schrieb: Oh, ein Experte.

 

Um eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einzureichen muss man kein Experte sein, das ist das gute Recht des TE und irgendwie muss er seine Interessen ja durchsetzen, den nicht er kommt seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nach sondern Vodafone.

 

Gruss

Methusalem1

Jens
Moderator:in
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Hallo chris186,

 

Deine Entscheidung ist nachvollziehbar und kann ich verstehen.

Beim Artikel auf Chip geht es jedoch um einen anderen Sachverhalt.

Die Möglichkeit wird Dir ja gegeben, nur ist das Portal dazu eben gerade defekt.

 

Grüße

Jens

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Gelöschter User
Nicht anwendbar

@Gelöschter User  Tu dir und mir einen Gefallen und lies seinen ganzen Post, nicht nur das, was dir passt. 

Er schrieb:

Das ist eine klare Verletzung vertraglicher Hauptleistungspflichten

 

Überlesen oder Ignoriert? Zu seinem "Fall" in Chip hat Jens ja schon etwas gesagt. Also doch ein "Experte"?

@Gelöschter User 

 

Danke, diese Einschätzung teile ich. Soweit aus diesem Forum ersichtlich, scheint es sich bei meinem Sachverhalt auch nicht um einen Einzelfall zu handeln.

 

Ich habe zwischenzeitlich bei der VZ RLP nachgefasst und die Unterlassungserklärung bzw. den Unterlassungstitel von VF angefordert. Vertragsstrafen bzw. Zwangsgelder können sehr rasch eine sehr schmerzvolle Dimension erreichen, dh wirtschaftlichen Druck aufbauen.

 

ME macht VF aus einer gesetzlichen Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt (der Nutzer darf jedes technisch zulässige Gerät verwenden, es sei denn, es stört das Netz) ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt (der Nutzer darf nicht, es sei denn, VF stimmt zu). Dafür gibt es im TKG allerdings keine gesetzliche Grundlage ("passiver Netzabschlusspunkt").