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Antwort
Lösung
am 01.05.2021 13:29
Gelöst! Gehe zu Lösung.
am 02.05.2021 14:36
am 01.05.2021 16:21
Da wirst du nichts erreichen können - entweder du kommst mit der mitgelieferten Version klar -oder- du kaufst dir ein Gerät, bei dem du die Version selbst updaten kannst (z.B. einen Raspberry). Das ist halt einer der Nachteile bei integrierten Programmen in der Firmware...
am
02.05.2021
13:43
- zuletzt bearbeitet am
02.05.2021
14:14
von
Claudia
Ja. Das hatte ich befürchtet... eigentlich schade.
Aber vielleicht kann man etwas erreichen, wenn man den Entwicklern mit einer Sicherheitslücke kommt?
Ich musste im OpenVPN client den cipher BF-CBC eintragen. Die Verschlüsselung der Daten geschieht dort aber in 64-Bit-Blöcken. Das macht die Daten anhand der SWEET32 Attacke lesbar.
Ok, in der Praxis ist diese Attacke nicht wirklich praktikabel aber die zweite Sache die mich mehr stört:
Man kann das komprimierte Senden (Compression) nicht deaktivieren an der Easybox.
Eine Schwachstelle und Daten können bei der Kompression und vor der Verschlüsselung ausgelesen werden.
Ich bin keiner der Angst vor der NSA oder den Russen hat. Allerdings sollte eine VPN Verbindung privat sein und keine Angriffspunkte haben.
Ich möchte behaupten, dass es für die Entwickler eine Leichtigkeit wäre eine neue OpenVPN Version einzubauen und die Möglichkeit die Kompression zu deaktivieren.
Eine Meldung unter den Sicherheitsbedenken könnte doch aussichtsreicher sein?
LG
Community-Team: Betreff angepasst
am 02.05.2021 14:36
am 02.05.2021 16:05