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Lösung
am 05.02.2026 11:52
Liebe Vodafone Community,
ich bin seit Jahrzehnten Arcor-, Unitymedia- und nun Vodafonekunde. Als solcher habe ich einen kombinierten Kabel-, Telefon-, Internetvertrag sowie einen Gigamobil- und einen CallYa Vertrag, den meine Frau nutzt.
Anfang Dezember hatte ich mich im Zuge einer Vertragsoptimierung leider auch auf die Umstellung meines CallYa auf eine FamilyCard zu meinem Gigamobil eingelassen. Leider, denn das ging gründlich schief, sorgte für erhebliche Enttäuschung, angespannte Nerven, Fassunsgslosigkeit und viel verschwendete Zeit. Die Geschichte hat zumindest einen gewissen Unterhaltungswert. Daher möchte ich sie hier teilen:
Gelöst! Gehe zu Lösung.
am 12.02.2026 12:22
Es ist Zeit für ein Update und hoffentlich den Abschluss der Geschichte:
Nachdem auf meine Mail am 04.02.2026 an kontakt@vodafone.com eine Stornierung nicht möglich war, entschloss ich, um meinen finanziellen Schaden zu begrenzen, die CallYa-Nummer auf die Familycard zu übertragen.
Dazu rief ich am 09.02.2026 wieder beim Service +49 800 1721212 an. Der freundliche Mitarbeiter sagte, dass ihm im Service eine Vodafone-interne Rufnummernübertragung nicht möglich sei. Er empfahl, den Vorgang schriftlich darzulegen, man werde sicher wohlwollend helfen.
Ich habe es noch am 09.02.2026 gemacht, nicht über die kontakt-Mail (wie der Mitarbeiter empfahl), sondern zunächst über die Webseite und den KI Assistenten Tobi. Dem war das Thema zu kompliziert, und er leitete mich auf die Online-Formularübersicht, wo ich die Angelegenheit in einem allgemeinen Mobilfunkformular relativ knapp darstellte. D.h. ich wollte entweder die interne Rufnummernübertragung CallYa zur Familycard, oder kulante Stornierung der ungenutzten Familycard.
Am nächsten Morgen, den 10.02.2026 rief mich ein sehr freundlicher Mitarbeiter an: Er hat die Stornierung der am 30.12.2025 angelegten aber ungenutzten Familycard bei der entsprechenden Abteilung angefordert. Das hat er mir noch im Gespräch mit einer Mail bestätigt. Weiterhin hat er den Antrag für eine neue Familycard vorbereitet, die dann die SIM-Karte und Rufnummer der CallYa-Nummer aufnehmen soll. Die interne Rufnummernmitnahme geht nur, wenn es direkt bei der Anlage der Familycard eingeleitet wird.
Ich wollte den Antrag allerdings erst anklicken, wenn ich im System die Deaktivierung der Familycard sehe. Der Mitarbeiter versprach mir, mich am nächsten Vormittag zurückzurufen. Noch am Nachmittag des 09.02.2026 erhielt ich die SMS, dass die Familycard-Nummer nicht mehr zu meiner Familygruppe gehört. Da glaubte ich es langsam.
Der Mitarbeiter rief am 10.02.2026 wie versprochen zurück. Ich klickte den Antrag an. Nachmittags kam dann die SMS, dass die vormalige CallYa-Nummer nun in meiner Familygruppe sei. Hoffentlich wird sie nicht wieder nach 4 Wochen von Vodafone gekündigt. Immerhin kam diesmal bislang keine Ankündigungen, dass eine Sendung zu mir unterwegs ist.
Heute am 12.02.2026 kam sogar noch die Nachricht, dass mir die Gebühren für die einen Monat ungenutzte Familycard gutgeschrieben werden.
Also:
Nicht zu früh aufgeben. Verschiedene Kontaktkanäle probieren. Auf der anderen Seite sitzen auch nur Menschen - bei Vodafone in der Regel alle professionell freundlich, aber manchmal eben mit unterschiedlichem Wissen und vielleicht auch Spielraum.
am 05.02.2026 12:42
@Sesamstr du hast uns zwar in deinem Schreiben mit 26 Punkten erklärt was du in den letzten Wochen erlebt hast. Aber eigentlich handelt sich es ja nur um die Änderung von Call Ya auf Family Card. Das es so ein durcheinander wurde hast du selber zu verschulden.
Die Umstellung hättest du auch einfacher vornehemn können. Ich habe den Eindruck das es dir letztlich um vergünstigte Konditionen ging. Dazu kündigt man aber nicht so einfach den Vertrag. Du hättest selber im letzten Monat vor Beendigung des Vertrages nachschauen können was für dich hinterlegt ist bei einer Verlängerung. Wie schon geschrieben wäre eine einfache Umstellung leichter gewesen.
am 05.02.2026 14:23
@Dieter1950 natürlich ging es mir dabei um günstige Konditionen. Das Angebot beim Rückruf nach der Kündigung war besser als das, was hinterlegt war. Es beinhaltete sogar eine Gutschrift, die eine wegfallende, nicht mehr existierende Vergünstigung kompensiert.
Die Kündigung war außerdem nicht der Auslöser für die Probleme bei der Familycard-Umstellung. Das ging eigentlich damit los, dass der Servicemitarbeiter sagte, dabei bliebe alles praktisch gleich: Nummer, monatliche Kosten. Kein Wort von neuer SIM-Karte, Identitätsprüfung, ID-Prüfung per Post oder Online? Dann kam die Post , ...
Meine Kabel- und Gigamobilverträge liefen trotz der Kündigung übrigens problemlos weiter.
Insofern bleibt die Kündigung eine ernstzunehmende Option bei der Suche nach besseren Konditionen. Für mich jedenfalls eine der Lektionen aus der Geschichte.
am 06.02.2026 06:51
@Sesamstr klar kann man das über eine Kündigung machen. Ich habe es zuletzt anders gemacht , bin aber über den Whatsapp Kntakt gegangen und es hat alles prima geklappt. Nimmt man erstmal Kontakt über den Kundenservice auf muß man schon Glück haben einen kompetenten Mitarbeiter zu erwische der sich auskennt. Und das bezweifel ich in den meisten Fällen da alles über externe Callcenter läuft. Und die haben nun mal keine weitreichenden Einblicke in die Vertragsdaten. Und innerhalb VF kannst du sowieso nicht die Telefonnummer so mitnehmen. Aber das ist hier auch schon oft beschrieben worden wie das geht.
am 12.02.2026 12:22
Es ist Zeit für ein Update und hoffentlich den Abschluss der Geschichte:
Nachdem auf meine Mail am 04.02.2026 an kontakt@vodafone.com eine Stornierung nicht möglich war, entschloss ich, um meinen finanziellen Schaden zu begrenzen, die CallYa-Nummer auf die Familycard zu übertragen.
Dazu rief ich am 09.02.2026 wieder beim Service +49 800 1721212 an. Der freundliche Mitarbeiter sagte, dass ihm im Service eine Vodafone-interne Rufnummernübertragung nicht möglich sei. Er empfahl, den Vorgang schriftlich darzulegen, man werde sicher wohlwollend helfen.
Ich habe es noch am 09.02.2026 gemacht, nicht über die kontakt-Mail (wie der Mitarbeiter empfahl), sondern zunächst über die Webseite und den KI Assistenten Tobi. Dem war das Thema zu kompliziert, und er leitete mich auf die Online-Formularübersicht, wo ich die Angelegenheit in einem allgemeinen Mobilfunkformular relativ knapp darstellte. D.h. ich wollte entweder die interne Rufnummernübertragung CallYa zur Familycard, oder kulante Stornierung der ungenutzten Familycard.
Am nächsten Morgen, den 10.02.2026 rief mich ein sehr freundlicher Mitarbeiter an: Er hat die Stornierung der am 30.12.2025 angelegten aber ungenutzten Familycard bei der entsprechenden Abteilung angefordert. Das hat er mir noch im Gespräch mit einer Mail bestätigt. Weiterhin hat er den Antrag für eine neue Familycard vorbereitet, die dann die SIM-Karte und Rufnummer der CallYa-Nummer aufnehmen soll. Die interne Rufnummernmitnahme geht nur, wenn es direkt bei der Anlage der Familycard eingeleitet wird.
Ich wollte den Antrag allerdings erst anklicken, wenn ich im System die Deaktivierung der Familycard sehe. Der Mitarbeiter versprach mir, mich am nächsten Vormittag zurückzurufen. Noch am Nachmittag des 09.02.2026 erhielt ich die SMS, dass die Familycard-Nummer nicht mehr zu meiner Familygruppe gehört. Da glaubte ich es langsam.
Der Mitarbeiter rief am 10.02.2026 wie versprochen zurück. Ich klickte den Antrag an. Nachmittags kam dann die SMS, dass die vormalige CallYa-Nummer nun in meiner Familygruppe sei. Hoffentlich wird sie nicht wieder nach 4 Wochen von Vodafone gekündigt. Immerhin kam diesmal bislang keine Ankündigungen, dass eine Sendung zu mir unterwegs ist.
Heute am 12.02.2026 kam sogar noch die Nachricht, dass mir die Gebühren für die einen Monat ungenutzte Familycard gutgeschrieben werden.
Also:
Nicht zu früh aufgeben. Verschiedene Kontaktkanäle probieren. Auf der anderen Seite sitzen auch nur Menschen - bei Vodafone in der Regel alle professionell freundlich, aber manchmal eben mit unterschiedlichem Wissen und vielleicht auch Spielraum.