Vodafone - Internet zeitweise langsam, bricht teilweise komplett ab. Mit Hitron komplett unnutzbar
ScarletBeast
Smart-Analyzer
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Störung der Kabel-Internet-Dienste

 

  • Welchen Vertrag hast Du? (z.B. Internet + Telefon 100)  Internet+Telefon 100
  • Welches Modem/ Router nutzt Du? (z.B. Hitron)  Fritzbox 6490 / Hitron als back-up
  • Nutzt Du ein Leih-Gerät von uns oder hast Du ein eigenes Gerät? Eigenes Gerät (Fritz Box) - auf Drängen des Supports auch das Vodafone Gerät wieder angeschlossen
  • Welcher Fehler tritt auf? (Geschwindigkeit zu gering; Packetloss) Schick dazu auch Screenshots von Speedtests (mit Datum und Uhrzeit) und Tracerts/ Pingplotter-Messungen bei Packetloss oder Ping-Problemen
    Fehler ist, dass es regelmäßige Aussetzer gibt bei der Fritz Box und die Performance so stark runtergeht, dass es nicht mehr nutzbar ist. Manchmal ist es nach dem Neuverbinden wieder besser. Es betrifft verschiedene Geräte, aber meistens nachmittags/abends. Beim Hitron geht nix mehr, Fritz Box "nur" nervige Aussetzer. Screenshots sind unten hingezugfügt, allerdings musste ich die Fritz Box vor 1h neu connecten, daher eventuell noch nicht voll aussagekräftig. Eventuell ist der Fehlercode T3/T4 interessant
  • Wie ist Dein Endgerät mit dem Modem verbunden? (LAN; WLAN; zusätzlicher Router; PowerLAN) WLAN
  • Welchen Browser verwendest Du normalerweise? (z.B. Firefox) Firefox
  • Welches Betriebssystem hast Du auf Deinem Rechner? (z.B. Windows) Windows
  • Beginn und Zeitraum der Störung (z.B: seit Anfang April; nur am Abend) Seit ~5 Tagen
  • Lade dazu noch einen Screenshot von den Signalwerten hoch. Diese findest Du in der Benutzeroberfläche Deines Kabelrouters über http://kabel.box bzw. über http://fritz.box bei der Fritzbox. -- Siehe unten
  • Welche Maßnahmen wurden durch die Störungshotline (erreichbar unter 0800-5266625) durchgeführt? Mir wurde gesagt, dass es keinen Support für mich gibt, weil ich ein Fremdgerät habe. Danach habe ich den Hitron angeschlossen, es ging nix mehr, ich habe nochmal angerufen, aber das Gerät wurde nicht gefunden. Dann wurde ein Ticket aufgemacht, was nach 20 Minuten als "gelöst" geschlossen wurde. Ging nix. Ich habe nochmal angerufen. Mir wurde dann gesagt, dass jetzt wieder ein Ticket aufgemacht wird, ich den Hitron dranlassen muss, aber mir nicht gesagt werden kann, wann etwas gemacht werden kann.  Danach war es mir zu blöd und ich habe das Gerät, dass zumindestens Teilweise funktioniert, wieder angeschlossen. (Fun Fact - gehört hier nicht ins Forum: Ich habe 50gb volumen für meinen Vodafone Mobiltelefon Tarif bekommen, das LTE lahmt hier gerade aber so sehr, dass es auch nicht nutzbar ist)

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6 Antworten 6
Gelöschter User
Nicht anwendbar

@ScarletBeast 

 

Hallo ScarletBeast,

die Signalpegel deiner FB sind vollkommen in Ordnung, zur Störungsbeseitigung müsstest du das Leihgerät anschließen, da Vodafone bei eigenen Geräten keinen Support leistet.

 

Gruss

Methusalem1

Hallo Methusalem,

 

danke für deine Antwort.

 

Dann habe ich gar kein Internet mehr - wenn mir definitiv ein Termin gesagt werden kann, wann der Techniker misst, dann schließe ich es gerne zu diesem Zeitpunkt an. Aber es ist nicht akzeptabel zu sagen, schließ ein Modem an, das nicht geht und wir können nicht sagen, wann was passiert.

 

Aus meiner Sicht ist das weiterhin der Versuch,  die Modem-Wahlfreiheit zu umgehen. Wenn ich ein Problem habe, das nicht an mir liegt, dann bin ich gezwungen ein Modem anzuschliessen, was mindestens eine bekannte kritsiche Sicherheitslücke hatte und selten geupdatet wird. Technisch wäre es doch kein Problem mir Support zu geben, es ist eine reine "Business" Entscheidung von Vodafone

 

Übrigens hatte ich gerade wieder einen Ausfall, da habe ich gleichzeitig mit der Fritz Box Wlan APP den Wlan Durchsatz gemessen, der liegt bei min 173 Mbit/s und durchschittlich 288,2 Mbit/s während des Ausfalls, daran liegt es nicht (der Verdacht des Supports)

 

 

 

 

Das Problem ist: Mit deinem eigenen Endgerät kann VF die Leitungswerte NICHT aus der Ferne überwachen - das geht ausschließlich mit den Leihgeräten. Daher muss das Leihgerät ran.

 

Und wenn der Fehler nur mit deinem eigenen Gerät auftritt, nicht aber mit dem Leihgerät, dann ist VF halt bei raus, weil die Leitung dann i.d.R. in Ordnung ist, während dein eigenes Gerät einen Schlag weg hat.

 

Und nein, das ist KEIN Versuch, die Endgerätefreiheit zu umgehen - sondern lediglich dem Umstand geschuldet, dass es im Kabelnetz keine andere Möglichkeit der Überwachung eines einzelnen Anschlusses gibt - da es keine Punkt-zu-Punkt-Verbindung wie beim DSL, sondern eine Punkt-zu-Multipunktverbindung ist. Ergo können die Werte der Leitung zu anderen Kunden im gleichen Segment völlig unauffällig sein und nur dein Anschluß gestört sein (z.B. verstellter / defekter Hausverstärker, defekte Anschlußdose, falsch angeschlossene Kabel usw. usf.).

 

Noch was:

Ein Kabeltarif hat lediglich eine Verfügbarkeitszusage von 98,5% im Jahresmittel, ergo sind bis zu 5 Tage Ausfall im Jahr völlig vertragskonform (wohlgemerkt immer erst ab Störungsmeldung gerechnet).

Danke auch für deine Antwort, reneromann.

 

 

Wie gesagt - ich bin gerne bereit, den Router im Moment einer Prüfung (bzw. 2 Stunden zuvor, damit der Sync komplett klappt etc.) an die Leitung zu hauen. Dann soll Vodafone mir einen Termin nennen und nicht sagen, dass ich unbegrenzt, bis sie einen Techniker finden, auf Internet verzichten soll.

 

Wie gesagt - die Fritz Box geht (nur nicht optimal), der Hitron geht gar nicht.

 

___

Zu deinen beiden Punkten:

a.) Routerpflicht

 

Wir können die Diskussion jetzt vertiefen, aber ich bin immer noch der Meinung, dass Vodafone durchaus - in Verbindung mit den wichtigsten Router Herstellern, eine Lösung hätte finden können, gerade als Kabelmonopolist. Ich verstehe das Argument von Vodafone ja durchaus, dass es ein Problem gibt mit Billigherstellern, Geräten, die keine aktuelle Firmware haben,, ein Sicherheitsrisikio sind etc. aber hätte man sich nicht entschieden mit AVM auf Kriegsfuß zu gehen, sondern eine gemeinsame Ebene im Sinne des Kunden zu finden, wäre eine andere Lösung nötig gewesen  (und ja, mir ist bewusst, dass ich meine Verantwortung erhöhe, aber ich surfe nicht auf einem Billig Router, sondern auf einer Fritz Box, die alle aktuellen Standards erfüllt und auf dem letzten Stand ist).

 

 

 

 

Noch was:

Ein Kabeltarif hat lediglich eine Verfügbarkeitszusage von 98,5% im Jahresmittel, ergo sind bis zu 5 Tage Ausfall im Jahr völlig vertragskonform (wohlgemerkt immer erst ab Störungsmeldung gerechnet).

Ja, das ist ein schlechter Witz eines Monopolisten. a.) Das ist für mich niemals nachweisbar, b.) und selbst wenn, heißt das umgerechnet, dass man mir jeden Tag abends für 20 Minuten das Internet abdrehen darf ohne Begründung.  Wenn ich die Wahlfreiheit hätte, zu jemandem zu gehen, der mir 99,5% zusagt oder eine gewisse Verfügbarkeit, würde ich es sofort machen, aber Vodafone kann ja morgen da 95% reinschreiben und es gäbe trotzdem keine Alternative im Kabel Bereich.

 

Da bleibt mir als Kunden dann nur kündigen, nur leider haben sich die Probleme knapp nach meiner Kündigungsfrist erst angedeutet.

Moni_GK
Moderator:in
Moderator:in

Hallo ScarletBeast,

 

wie schon erwähnt, wir brauchen zum Test unser Endgerät. Ich kann Dir auch nicht sagen, schließ es an und lass es dran, damit wir schauen können. Das ist schlicht nicht möglich, da wir hier im Forum nicht im Livechat sind und die Anfragen chronologisch abgearbeitet werden.

 

Liebe Grüße
Moni

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Nur mal so: Beim DSL sind es meist sogar "nur" 97,5% im Jahresmittel - wer mehr will, muss "richtige" Geschäftskundenanschlüsse (die dann aber auch locker mal mehrere 100 € pro Monat kosten) buchen.

 

99% oder 99,5%, wenn nicht sogar noch höhere Verfügbarkeit plus Entstörung über Wochenende und in der Nacht mit garantierten Reaktionszeiten bis zur Entstörung sind eben halt nicht günstig zu bekommen...

 

Und noch was zur Router"pflicht":

Das Problem besteht darin, dass der Gesetzgeber lediglich eine passive Schnittstelle vorgesehen hat. Wenn man eine aktive Schnittstelle wollte (und dazu würden halt auch die von dir genannten Diagnoseschnittstellen gehören), müsste man das Gesetz zur Endgerätefreiheit umkrempeln. Plus das dann Geräte, die diese Diagnoseschnittstelle NICHT unterstützen, schlichtweg nicht der Schnittstellenbeschreibung entsprächen und somit gar nicht erst freigeschaltet werden würden - anders als derzeit, wo es nur die (vertragliche) Pflicht zum Anschluß des Providergeräts (welche die Diagnoseschnittstelle implementiert) enthält.