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Antwort
Lösung
am 14.06.2019 17:33
Kurz:
habe einen GigaCube seit 4 Jahren. Nach Umzug trotz nur 1,2 Kilometer vom Turm entfernt, sichtverbindung. Auf einmal, trotz der selben Richtantenne wie vorher, perfekter Ausrichtung und egal ob mit dem GigaCube oder Fritzbox 6890 nur noch miesen Empfang. Max 3-9 MBit/s.
Zig telefonate mit der Technik brachten nix. Es gibt nicht mehr hier bei mir, hohe auslastung....usw. Zur datenverbibdung steht im meiner Fritzbox: 72MBit/s Down 28MBit/s Up........
( wie jetzt???? 200MBit/s würde ich also so oder so nicht freigeschaltet bekommen????)
Der Vertrag wurde also zum November dies Jahr gekündigt.
Vodafone macht "mir" ein "Angebot" ( welches natürlich nur für Vodafone gut ist) Es wurden mir statt 200 GB für 44,99€ nun 75 GB für 24,99€ angeboten.
Ich nahm erstmal an.
Nach ein paar Tagen nun der nächste Hammer.....
Unter den Tarifdeteils steht nun:
50GB für 24,99€ plus 49,99€ Bereitstellungsentgelt......
Da da wiederspruchsfrist noch nicht abgelaufen war habe ich die letzten Tage einige Faxe und 2 Emails mit dem Wiederspruch an die email Kontakt@vodafone.com gesendet. Die Faxe natürlich nicht ;-).
Bin gespannt ob es läuft.
Warum Schreibe ich das hier??? Bin mir sicher, das es noch mehr solcher Fälle gibt, und will hiermit ausdrücken....:::: IHR SEID NICHT AllEINE 😉
Für mich ein Fall von Geplanter Kunden v.... ( Ihr wisst schon) 😉
Lieben Gruß
am 18.06.2019 00:27
@reneromann schreibt:
Nicht das ich es nicht gutheißen würde - jedoch weiß und verstehe ich auch, dass die Physik die Provider begrenzt und daher irgendwelche "Pseudoangaben" im Vertrag oder eine Regulierungs"wut" rein gar nichts helfen. Wenn ein Provider ein Frequenzspektrum von 10 MHz im LTE-800-Band zur Verfügung hat, sind das nunmal "nur" 75 MBit/s - nicht mehr und nicht weniger. Und wenn dort 10 Kunden kommen und das nutzen wollen, bleiben also maximal 7,5 MBit/s für jeden übrig (wenn keinerlei Funkstörungen z.B. durch Reflexion, Mehrwegeausbreitung oder anderweitige Beeinflussung des Signals stattfinden). Wenn jetzt noch 20 Mobilfunkkunden in die Zelle kommen (z.B. weil ein Fernbus mit 60 Personen, gleichverteilt auf alle Netzanbieter, durch die Straße fährt), dann sinkt die Datenrate logischerweise auf 2,5 MBit/s ab - was soll dir der Provider denn da sinnvoll als Geschwindigkeit nennen? Soll er jedem der 10 ursprünglichen Kunden jetzt "nur" 2,5 MBit/s in den Vertrag schreiben, weil es mal sein kann, dass da mal ein Bus durchfährt? Und was passiert, wenn dann noch ein 2. Bus -oder- (noch viel schlimmer) ein ICE dort lang fährt?
@Robo03
Junge, wo wird nur dieser Kram ergeholt.
Für...schwierige Fälle nochmal. Im Prinziep schreibe ich hier im allgemeinen, also es sind Aussagen, die nicht mich oder meine speziele Situation/mein Vertrag beschreiben. Tue ich dies doch, habe ich dies hoffentlich gleich zu anfang deutlich gemacht.
Alle von @reneromann genannten Beispiele hier trefen nicht auf meine Wohnadresse zu. keine Busse,keine ICE oder was weiß ich. Ich schreibe immer wieder von Ländlich, Türme die nur mit 72MBit/s senden können.....u.s.w. trotzdem wird er hier dem Kunden mit dem Hinweis auf 300MBit/s verkauft. So und nicht anders. Irreführung.
Es kann immer wieder behauptet werden das Produkt GIGACUBE sei ein Mobilgerät. Einerseits schreibt Vodafone das er das ist, schränkt aber gleichzeitig die Mobile Nutzung ein. Die Beschreibungen des GigaCube in dutzende Zeitschriften und Internetseiten bezeichnen den GigaCube als Festnetzersatz für DSL. Für Orte an denen es kein schnelles Internet gibt. Vodafone bestreitet es nicht, klärt nicht auf. Da nicht aufgeklärt wird, bzw berichtigt wurde denken eben auch viele das es ein DSL Ersatz ist. Das Kommt Vodafone ja auch entgegen. Kauft doch der gutgläubige, unwissende, ja vielleicht auch Blauäugige Kunde. Genutzt wir der Cube eben nicht als " Fallback" für einzelne Situationen. Ich Bezweifele auch, dass es sooooo viele Cube Kunden gibt, die mal eben 40 oder 50€ jeden Monat für ein Produkt zahlen das sie dann nur gelegentlich oder im Urlaub nutzen.
am 18.06.2019 00:42
Sicherlich mag es um das Prinzip gehen - aber da ist und bleibt die Frage, ob eine Aussage auf Basis des heutigen Stands hilft. Denn der Berater kann schlecht wissen, ob VF nicht noch einen Turm hinsetzt und/oder den bestehenden Turm ausbaut. Wenn überhaupt wären diese Aussagen bestenfalls für den heutigen Tag nutzbar - könnten sich aber auch jeden Tag ändern. Jedoch wäre dies -für ortsbezogene Produkte, also diejenigen, die wirklich an einen Ort gebunden sind und nicht überall in Deutschland verwendet werden können, also z.B. die LTE-Zuhause-Tarife oder die Hybrid-Tarife der Telekom- vielleicht ein Anfang (bzw. ist dort sogar so schon vorgesehen).
Die Frage ist ja nur - auf welchen Ort sollen sich die Aussagen beim GigaCube beziehen, wenn er primär als Gerät für Wochenende/Camping/Ferienwohnung gedacht ist und nicht für den DSL-Ersatz zu Hause. Was würde dir eine Aussage "das Gerät schafft an Adresse X Geschwindigkeit A" helfen, wenn du das Gerät auf einmal dann doch an Adresse Y verwenden willst? Würdest du dann noch immer sagen, man hätte dich nicht informiert, dass an Adresse Y Geschwindigkeit A gar nicht möglich ist?
Und nochmal: Ich bin prinzipiell schon der Meinung, dass die zum Teil erreichten Datenraten inakzeptabel sind. Nur leider - und da muss man halt objektiv sein - sind diese inakzeptablen Datenraten [zumindest derzeit] vertraglich in Ordnung. Ich bezweifele nicht, dass man da seitens des Gesetzgebers regulatorisch eingreifen KÖNNTE, nur ist und bleibt die Frage, wie eine Lösung aussehen kann, die einerseits den Kunden zufriedenstellt, andererseits aber auch physikalisch umsetzbar ist. Denn die Quintessenz kann ja kaum lauten, dass jeder seinen eigenen Funkmast für LTE bekommt (nur so wäre ja die Maximaldatenrate überhaupt zu jeder Zeit sichergestellt) -- denn das würde am Ende nur bedeuten, dass jede Adresse eine entsprechende Anbindung per Kupfer/Glasfaser als Backbone für die LTE-Masten bekommen würde - und dann könnte man sich auch die LTE-Masten sparen und stattdessen direkt an die Faser ran.
Ich weiß auch nicht, warum man seitens des Gesetzgebers LTE als Breitbandinternet überhaupt zugelassen hat - LTE ist und bleibt eine mobile Zugangstechnik und ist und kann (unter Anderem aus physikalischen Gründen) nie ein vollwertiger Festnetzersatz sein. Die Augenwischerei mit den 50 (bzw in Zukunft dann 100) MBit/s im Antennensektor ist doch -ehrlich gesagt- für'n Hintern, wenn in einem Sektor sich 100 verschiedene Kunden aufhalten.
18.06.2019 09:55 - bearbeitet 18.06.2019 11:11
Was für eine sinnlose Diskussion über vier Seiten....
@Robo03 schrieb:
Hergott noch eins, mein Meister hat damals immer gesagt, "auch wer viel zu sagen hat , hat deswegen noch lange nicht immer Recht!"
Das trifft hier verdammt gut zu.
Ich machs mal kurz:
1. Widerruf: Innerhalb 14 Tagen einfach widerrufen (geht nur bei Fernabsatz)
1a: Sonst 30 Tage Zufriedenheitsgarantie nutzen.
2. Speed am Nutzort? Guck einfach in die Karte www.vodafone.de/netz dort stehen Geschwindigkeiten drin, die relativ gut hinkommen, so meine Erfahrung.
Sieht dann so aus wie im Anhang
3. Ich muss meinen maximal Speed korrigieren. Mittlerweile wird im 800Mhz Bereich vernünftig MIMO (QAM256) genutzt, was dafür sorgt, das die maixmal Bandbreite in einer 800MHz Zelle auf 137,2 MBit unter optimalen Bedingungen erreicht. (ca 20% kann man i.d.R. generell abziehen davon). Da wären wir dann also auch bei den 2022 geforderten 100 Mbit. Meine genannten 72 Mbit bezogen sich noch auf ältere Verfahren.
Edit fällt noch ein: Deine Harware @Robo03 kann das aber gar nicht, die ist nur QAM64 fähig (6890, 6840 mit Firmwareupdate). Ne Fritte 6820 wäre sogar noch langsamer....
Meine Beiträge sind als normaler User geschrieben. Trete ich in meiner Funktion als SuperUser auf, so ist dies durch kursive Schrift gekennzeichnet.
18.06.2019 14:56 - bearbeitet 18.06.2019 15:02
@dasdensch schrieb:Was für eine sinnlose Diskussion über vier Seiten....
@Robo03 schrieb:
Hergott noch eins, mein Meister hat damals immer gesagt, "auch wer viel zu sagen hat , hat deswegen noch lange nicht immer Recht!"
Das trifft hier verdammt gut zu.
Stimmt, @dasdensch wenn man immer noch nicht begreift( begreifen will?) Worum es hier geht, und solche Texte zu Vorgängen schreibt die bereits ein alter Hut sind! Und dazu rein garnichts zur klärung beiträgt. Aber auch so erhöht man seine Beitragsquote 😉
Ich machs mal kurz:
1. Widerruf: Innerhalb 14 Tagen einfach widerrufen (geht nur bei Fernabsatz)
Ist alt, weil schon lange passiert, und hier auch geschrieben
1a: Sonst 30 Tage Zufriedenheitsgarantie nutzen.
Für welchen Vertrag den??
2. Speed am Nutzort? Guck einfach in die Karte www.vodafone.de/netz dort stehen Geschwindigkeiten drin, die relativ gut hinkommen, so meine Erfahrung.
Wen wunderts?
Sieht dann so aus wie im Anhang
3. Ich muss meinen maximal Speed korrigieren. Mittlerweile wird im 800Mhz Bereich vernünftig MIMO (QAM256) genutzt, was dafür sorgt, das die maixmal Bandbreite in einer 800MHz Zelle auf 137,2 MBit unter optimalen Bedingungen erreicht. (ca 20% kann man i.d.R. generell abziehen davon). Da wären wir dann also auch bei den 2022 geforderten 100 Mbit.
Ich habe mit dem als "ZUR INFO" beschriebenen Thread, dem Mitleser eben nur eine Info gegeben. Einen Hinweis auf das was kommen soll.
Meine genannten 72 Mbit bezogen sich noch auf ältere Verfahren.
Edit fällt noch ein: Deine Harware @Robo03 kann das aber gar nicht, die ist nur QAM64 fähig (6890, 6840 mit Firmwareupdate). Ne Fritte 6820 wäre sogar noch langsamer....
Jetzt ist meine Fritzbox an den Irreführenden Aussagen bezüglich der Downloadraten schuld?
UND selbst wenn meine Fritzbox im Jahre 2022 die Geschwindigkeit nicht erreicht, ändert es rein gar nichts daran, wie JETZT, HIER UND HEUTE Vodafone zum Beispiel den GIGACUBE anpreist. Mit Datenraten wirbt, die vor ORT des Kunden niemals erreicht werden können. (Blödsinn von wegen Mobilfunk Gerät. Das Gerät wird zu 95% eben stationär benutzt. Bei dem Preis ? Bestimmt nicht. (Nur für mal ab und zu, und im Urlaub gedacht....hahaha...)
Wenn ein Hersteller ein Motorrad baut, dies dann aber lieber als Fahrrad bezeichnet und anbietet, die Nutzung für mehr als 20 Kilometer untersagt und die Geschwindigkeit auf 50 KmH drosselt, weil ihm die gesetzlichen Steuern/Auflagen sonst zu hoch sind.......ist und bleibt es ein Motorrad. Dieses fest und klar zu stellen, das der CUBE eben KEIN Mobilgerät ist, wird unter anderem die Aufgabe werden. ( Und die Simkarte darf auch nicht in Mobilgeräten verwendet werden!!!) Laut Nutzungsbedingungen/Datenblatt GIGACUBE ... von Vodafone)
WAS AN DIESER STELLE ABER VIEL WICHTIGER IST @dasdensch ,
WOHER KENNEN SIE BITTE, ALS " EINFACHER USER" ALS DEN SIE SICH HIER IMMER WIEDER BEZEICHNEN/ AUSGEBEN MEINE HARDWARE??????????????
"""Unsere SuperUser sind User, die uns schon lange begleiten, super viel in der Community beigetragen haben und unser vollstes Vertrauen genießen. Sie sind hier privat unterwegs. Vodafone-Mitarbeiter erkennt Ihr der Bezeichnung "Moderator / Moderatorin".
Rechte:
Durch den besonderen Status haben "SuperUser" erweiterte Rechte und unterstützen uns Mods so in unserer täglichen Moderationsarbeit. Natürlich nicht bei Kundenfällen (mit Kundendaten).
ALSO WIE KANN DAS SEIN ????????????????? Was wissen Sie noch so???
am 18.06.2019 15:43
@Robo03 schrieb:
WAS AN DIESER STELLE ABER VIEL WICHTIGER IST @dasdensch ,
WOHER KENNEN SIE BITTE, ALS " EINFACHER USER" ALS DEN SIE SICH HIER IMMER WIEDER BEZEICHNEN/ AUSGEBEN MEINE HARDWARE??????????????
Scheinbar kein großes Erinnerungsvermögen? Du hast den Screenshot deiner Fritzbox 6840 hier selber gepostet....
Das schafft sogar ein einfacher User herauszufinden.
Und da sind wir genau beim Thema: Die Fritzbox ist zu lahm. Die schafft an einer 800er Zelle nur 72 Mbit.
@Robo03 schrieb:
Jetzt ist meine Fritzbox an den Irreführenden Aussagen bezüglich der Downloadraten schuld?
Ja. Deine Fritzbox kann nur 72 Mbit, keinen einzigen Bit mehr. Egal wie schnell der Tarif ist und sein kann. Deine Fritzbox kann einfach nicht mehr.
Meine Beiträge sind als normaler User geschrieben. Trete ich in meiner Funktion als SuperUser auf, so ist dies durch kursive Schrift gekennzeichnet.
am 18.06.2019 18:50
Ein schlechtes Erinnerungsvermögen??
Was würde mir den eine andere Fritzbox bringen , wenn selbst mit dem GigaCube nur zwischen 3-9 MBit/s ankommen????? Das beschrieb ich bereits so ! Auch am Anfang.
UND DENNOCH @dasdensch
mir ist völlig bewust, das ich genau den von Ihnen verlinkten Eintrag gemacht habe.
Aber die Fritzbox verwende ich aktuell gar nicht. Seit Tagen verwende ich komischer weiße genau die Box, die Sie ja soooo explizit runter machst, das sie ja nicht :
Edit fällt noch ein: Deine Harware @Robo03 kann das aber gar nicht, die ist nur QAM64 fähig (6890, 6840 mit Firmwareupdate).
Und nun??
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erst danach beziehen Sie sich auf meine "alte" 6840!
Ich sehe da ganz klar ein Wiederspruch, zu dem was Sie als "Super User" wissen dürfen.
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Datenschutz ist das Stichwort. Für mich ganz klar Aussage von Wissen, welches Sie nicht haben dürfen. ![]()
Jetzt kommt bestimmt:
OOOHH, das war aber echt nur ein zufall
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LIEBE Mitleser.....Urteilen Sie für sich selbst, wie Sie die Sachlage hier einschätzen möchten.
Ich für meinen Teil bin fertig hier. Ob das folgen hat .... muss ich drüber nachdenken, mir über evt. Schritte Gedanken machen.
Es lesen hier viele mit. Schreiben aber tun leider (oder zum Glück) nur wenige. Warscheinlich, weil man sich mit seinen Kundendaten hier einloggen muss. Und damit kann Vodafone dann rückschlüsse ziehen , wer sich Beschwert.
Jaaaa, schlau seid Ihr liebe Mitleser 😉 Ich für meinen Teil habe meine Bestätigung bekommen.
In diesem Sinne
am 18.06.2019 18:56
@reneromann schrieb:Sicherlich mag es um das Prinzip gehen - aber da ist und bleibt die Frage, ob eine Aussage auf Basis des heutigen Stands hilft. Denn der Berater kann schlecht wissen, ob VF nicht noch einen Turm hinsetzt und/oder den bestehenden Turm ausbaut. Wenn überhaupt wären diese Aussagen bestenfalls für den heutigen Tag nutzbar - könnten sich aber auch jeden Tag ändern. Natürlich gilt das dann nur für den Moment aber dann weiß der Kunde wenigstens in dem Moment auch wirklich Bescheid und ist sich bewusst was da auf ihn zukommt. Denn das kann man vom aktuellem Stand nicht gerade behaupten.
Und natürlich kann sich das auch jederzeit ändern, würden wahrscheinlich auch viele begrüßen denke ich.
Kann sich dann ja auch nur verbessern,sollte man annehmen und wenn sich etwas verbessert wird der Kunde ja wohl kaum beim Provider melden und sich beschweren "warum läuft das aufeinmal besser als vorher??" ^^
Jedoch wäre dies -für ortsbezogene Produkte, also diejenigen, die wirklich an einen Ort gebunden sind und nicht überall in Deutschland verwendet werden können, also z.B. die LTE-Zuhause-Tarife oder die Hybrid-Tarife der Telekom- vielleicht ein Anfang (bzw. ist dort sogar so schon vorgesehen).
Die Frage ist ja nur - auf welchen Ort sollen sich die Aussagen beim GigaCube beziehen, wenn er primär als Gerät für Wochenende/Camping/Ferienwohnung gedacht ist und nicht für den DSL-Ersatz zu Hause. Was würde dir eine Aussage "das Gerät schafft an Adresse X Geschwindigkeit A" helfen, wenn du das Gerät auf einmal dann doch an Adresse Y verwenden willst? Würdest du dann noch immer sagen, man hätte dich nicht informiert, dass an Adresse Y Geschwindigkeit A gar nicht möglich ist? Wenn der Kunde zum Shop hingeht bzw beim Kundendienst anruft und sagt er möchte den Cube haben und ZUHAUSE nutzen, dann wissen die ja-er möchte ihn ZUHAUSE nutzen und können ihn auch für diesen Standort beraten, nur darum geht es. Dann weiß der Kunde bescheid was auf ihn zukommt wenn er sich den Cube holt und Zuhause nutzen möchte und was er für Leistungen laut Provider erwarten kann , welche er ihm versprach. Auf die Worte des Providers verlässt er sich ja schließlich auch , denn da kann er sich doch die besten Informationen einholen , denn er verkauft doch seine Produkte und muss doch wissen was geht und was nicht, sollte man meinen. Richtig?
Naja , jedenfalls geht es dann NUR um diesen Standort. Das er die selben Leistungen dann nicht woanders erwarten kann ist nur logisch... davon war auch nicht die rede...
Und nochmal: Ich bin prinzipiell schon der Meinung, dass die zum Teil erreichten Datenraten inakzeptabel sind. Nur leider - und da muss man halt objektiv sein - sind diese inakzeptablen Datenraten [zumindest derzeit] vertraglich in Ordnung. Ich bezweifele nicht, dass man da seitens des Gesetzgebers regulatorisch eingreifen KÖNNTE, nur ist und bleibt die Frage, wie eine Lösung aussehen kann, die einerseits den Kunden zufriedenstellt, andererseits aber auch physikalisch umsetzbar ist.
So und mit diesem Satz haben Sie es endlich getroffen, darum geht es, eine Lösung zu finden die den Kunden "zufriedenstellt" die vorallem fair ist und natürlich auch physikalisch umsetzbar ist. Die Lösung wird es sicherlich geben da bin ich mir sicher nur muss man sich damit auch mal intensiver befassen, sich hinsetzen, drüber nachdenken und nicht nur die vielen € zeichen in den Augen sehen und sagen oh ne ist viiiieeeel zu teuer, geht garnich, Thema abgehakt, weg, ende, das wars. Das kanns dann auch nicht sein.
18.06.2019 20:38 - bearbeitet 19.06.2019 01:01
Ich glaube du hast noch immer nicht verstanden, dass wir KEINERLEI Einblick in deine Kundendaten haben.
Wenn DU ein Bild DEINER FritzBox postest, die alle Werte für eine Feststellung der Geschwindigkeit enthält (Cell-ID, derzeitige Geschwindigkeit und verwendetes Band), dann kann daraus JEDER (also sowohl die SuperUser, aber auch jeder andere "normale" Kunde mit technischem Verständnis) die entsprechenden Rückschlüsse ziehen.
Zumal es bisher "nur" 3 LTE-FritzBoxen gab/gibt - die 6820 (v1 und v2), die 6840 und die 6890 - mehr nicht. Und KEINE dieser Boxen ist in der Lage, höhere Modulationen im Downstream als QAM64 zu nutzen (die Datenblätter sind bei AVM frei verfügbar), während z.B. der (neuere) GigaCube 1600 eben jene höheren Modulationen (bis QAM256) nutzen kann. Und bei höherer Modulation können in gleicher Zeit (logischerweise) höhere Datenraten erreicht werden.
Übrigens können die o.g. FritzBoxen -sowie die 1. Generation der GigaCubes- keine 3-Carrier-Aggregation, d.h. (abgesehen von der 6820v1, die eh nur ein LTE Cat4-Modem für maximal 150 MBit/s besitzt und keine Carrier Aggregation unterstützt) es ist -wie bei allen LTE Cat6-Modems - bei maximal 300 MBit/s unter Ausnutzung von 2-Carrier-Aggregation Schluss. Steht aber auch genau so zumindest beim GigaCube auf der Produktseite.
Die 500 MBit/s erfordern ein LTE-Modem mit mindestens LTE Cat11 oder aufwärts, was derzeit z.B. der GigaCube 1600 wäre -- nur der unterstützt die für 500 MBit/s notwendige 3 Carrier Aggregation (steht aber auch genau so auf der Gigacube-Website).
Zu den Geschwindigkeiten zu Hause (bzw. an einem bestimmten Punkt im Mobilfunknetz):
Dir ist klar, dass die Aussagen bestenfalls für den Zeitpunkt des Verkaufs gelten - wenn noch weitere Kunden hinzu kommen, sinkt die Datenrate logischerweise ab (wenn nicht mit zusätzlichem Funkzellenausbau "nachgehilfen" wird). Und genau daran krankt ja eine (wie auch immer geartete) verbindliche Aussage zur erreichbaren Geschwindigkeit im Mobilfunknetz - man weiß im Vornherein nicht, wie sich die Nutzung entwickeln wird. Bei einer Festnetzleitung hingegen gibt es diesen variablen Parameter "Nutzung anderer" eben nicht.
Wenn sich also übermorgen dein Nachbar einen Cube holt und in 2 Wochen ein anderer Nachbar ebenfalls, dann sind die ursprünglichen Aussagen für deinen Anschluß schon nach 2 Wochen hinfällig - und je nach Nutzungsverhalten deiner Nachbarn sinkt die Bandbreite soweit ab, dass du der Meinung bist, dass nichts mehr geht.
Weiterhin:
Das "klitzekleine" Problem ist, dass keiner der 3 Netzbetreiber ein Wohlfahrtsunternehmen ist - da geht es IMMER um Geld. Nur dort, wo sich der Ausbau rechnet, wird auch ausgebaut - nicht ohne Grund gibt es noch immer viele weiße Flecken auf der LTE-Landkarte. Wenn man seitens der Politik ein flächendeckendes Netz haben wollen würde, dann müssten sie ein staatliches Netz unter Nutzung von Steuergeldern - denn dann könnte man auch an unwirtschaftlichen Stellen entsprechende gute Netzversorgung aufbauen. Solange man aber -wie im Fall der 5G-Frequenzen- lieber die Unternehmen schröpft und meint, dass der Markt ja die Versorgung regelt, kommt genau das hinten bei raus, was wir derzeit haben.
am 19.06.2019 10:19
Was für Datenschutz @Robo03 ?
Dein Screenshot beeinhaltet alle Werte und sogar das Bild der Box. Da kommt sogar ein Chimpanse drauf, welche das ist....
Meine Beiträge sind als normaler User geschrieben. Trete ich in meiner Funktion als SuperUser auf, so ist dies durch kursive Schrift gekennzeichnet.
am 20.06.2019 00:03
Ich verwende seit Tagen die 6890 LTE V2. Komischer weise benennen sie die zu erst.
Erst danach erwähnen Sie die 6840 welche ich in meinem eingestellten Foto verwendet habe.
Im überigen beherscht die 6840 LTE sehr wohl 300 MBit/s im Download.
( Ich kann immer noch keine Beweisfotos hochladen...Zufall??)
Fackt ist das meine Sim auf 72MBit/s DL und 72 MBit/s Ul eingepegelt worden ist.
Vom Technischen Vodafone Support.
Das kann ich nachweisen.
Hinzu kommt, das der Turm hier nur auf 10 MHz Banbdreite sendet. Also auch bei 72 MBit/s schluss ist.
Desweiteren änderten sich sich in den Tests die DL Geschwindigkeiten auch nicht über einen angeschlossenen GigaCube.
UND:
Warum entschuldigen?? Wundert mich zwischzeitlich gar nicht mehr, das Sie das Echt fragen. Hier ist Kundenzufriedenheit mitlerweile ein Fremdwort. Stattdessen wird man hier blöde von der Seite angemacht.
Nur weiter so.
Ich habe Telefonich einen Vertrag mit 75 GB Datenvolumen abgeschlossen. Im Vertrag auf meiner " Mein Vodafone seite Stand dann aber nur noch was von 50 GB. Auch wurden in dem Gesamten Gespräch nicht einmal die zusätzliche Bereistellungsgebühr von 49,99€ erwähnt die ich zahlen sollte.
Das hätte ich jetzt warscheinlich bestimmt selbst wissen müssen.Oder??
Der Vertrag wurde nach Ansage und rückfrage ob ich das gestatte auf Band aufgezeichnet.
Eine Kopie habe ich nicht bekommen, geschweige denn eine Antwort auf meine Anforderung.