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31.07.2019 09:55 - bearbeitet 31.07.2019 09:56
Hallo zusammen,
ich habe im Juni 2018 meinen Vertrag von Kabel auf DSL umstellen können, nachdem es Vodafone nicht möglich war, unseren Kabelanschluss innerhalb von 8 Wochen zu aktivieren. Cableway war regelmäßig da. Der 1. Techniker bestätigte, dass das Signal zu schwach ist, der 2. Techniker behob das Problem angeblich. Dann kam der 1. Techniker wieder und stellte weiterhin fest, dass das Signal nicht ausreiche. Dies zog sich wie erwähnt über mehrere Wochen hin.
Nach unzähligen Anrufen, in denen kein Mitarbeiter Verantwortung übernehmen wollte und ich von A-Z durchgestellt wurde und niemand eine Lösung finden wollte, geriet ich an eine Mitarbeiterin, die augenscheinlich Verständnis zeigte. Sie bot mir DSL 100mbit für 19,99€ an. Dieses Gespräch wurde natürlich aufgezeichnet, da ich am Ende die Daten bestätigen muss. Ich habe dazu nie schriftliche Unterlagen erhalten, abgesehen vom Willkommenbrief mit meinem Login Daten für die Homepage.
Bereits im 2. Monat wurden mir 23,98€. Dort habe ich aber nichts gesagt, weil es ja nur "Peanuts" sind und ich mir dachte, vielleicht berechne Vodafone weiterhin die WLAN Option. Nun musste ich aber diesen Monat feststellen, dass mir über das Doppelte berechnet wurde. Ich rief gestern Abend natürlich im Kundenservice an, wo man mir (übrigens sehr unfreundlich) mitteilte, dass es diesen Rabatt nur 12 Monate gegeben hätte und man da nichts dran machen könne. Auf meine Frage, ob sie meine Gesprächsinhalte von damals nicht abrufen könnten, sagte er mir, nur die Geschäftsleitung hätte Zugriff auf die Gespräche. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Vodafone kein Kundensystem hat, in dem Gesprächsinhalte zumindest stichpunktartig festgehalten werden. Nichts desto trotz sagte er mir "das ist jetzt so" und ich sollte mich dann doch über das Beschwerde-Kontaktformular an die Geschäftsleitung wenden, was ich gestern selbstverständlich noch getan habe.
Meine Frage ist: Habe ich eine Möglichkeit, mir die Gesprächsinhalte als Datei zukommen zu lassen? Ich bin mir nach wie vor sehr sicher, dass in diesem Gespräch niemals die Rede davon war, dass ich einem Vertrag zustimme, der nur einen Rabatt über 12 Monate beinhalt.
Vielen Dank im Voraus.
am 31.07.2019 11:05
Hallo @Yui , die Gesprächsaufzeichnung wird vermutlich längst gelöscht sein. Aber was ist denn mit der Auftragsbestätigung? Da sollte doch alles aufgeführt sein, was vereinbart wurde.
am 31.07.2019 11:08
Hallo @Yui , die Gesprächsaufzeichnung wird vermutlich längst gelöscht sein. Ich kann auch nicht verstehen, dass keine Auftragsbestätigung verschickt wurde, bzw. du eine solche angefordert hast. Davon sollte es aber eine Kopie bei VF geben und ich an deiner Stelle würde der Rechnung widersprechen mit dem Hinweis, dass der Rabatt für 24 Monate vereinbart war und VF ggf. das Gegenteil beweisen soll.
am 31.07.2019 11:43
@Díaz_de_Vivar Ja, genau die fehlt mir eben. Ich habe alle Unterlagen kontrolliert, sowohl in Papierform als auch meinem Online Postfach hier. Ich habe lediglich den Willkommensbrief und die Informationen über die Freischaltung des DSL Anschluss bekommen. Ich danke dir für den schnellen Rat. Ich hatte mich ja gestern bereits bei Vodafone gemeldet und die Beschwerde mit der Bitte um konkrete Prüfung mit Beweisführung eingereicht.
Ich habe den Betrag gestern zurückgewiesen, weil das Gespräch so unzufriedenstellend war und der Mitarbeiter mehr als unfreundlich. Wird das ein Problem für mich werden? Ich meine, so muss Vodafone ja erst recht auf mein Anliegen antworten.
am 31.07.2019 14:09
Hi @Yui , das mit dem rückbuchen war alles andere als gut, dazu gibt es nämlich auuch keine Rechtsgrundlage. Und zu glauben, dass VF deshalb dein Anliegen schneller bearbeitet, dürfte vöölig falsch sein. Das sin vollkommen getrennte Bereiche, und wenn das Kundenkonto ein Minus aufweist, wird sicherlich kein Mensch auf die Idee kommen nachzusehen, warum da nicht bezahlt wurde. Vermutlich macht das alles nur die software. Also Gefallen hast du dir damit keinen getan, und du bestrafst damit nicht den unfreundlichen Mitarbeiter, sondern dich selbst.
am 31.07.2019 17:01