Frage
Antwort
Lösung
am
02.07.2019
22:41
- zuletzt bearbeitet am
03.07.2019
08:33
von
Grit
Hallo Community,
heute war ich mal wieder "bis dahin noch gut drauf"... und hab die Störungs-Hotline ausprobiert.
Grund: Registrierung *aller* SIP-Rufnummer geht seit gestern sporadisch für mehr als 1 Stunde verloren... geht dann mal wieder, dann wieder nicht... manchmal ohne Reboot der FB 6490, manchmal nur mit manuellem Reset.
@any Mods: DIESMAL ist mein eigener (Business!)-Anschluss betroffen (keiner aus den anderen offenen Themen)... CM MAC = 34:31:C4:F1:..:..
1. Anruf: Sehr nette/kompetente Dame... nach ca. 3 min. kam aber die Frage, welche Rufnummer denn betroffen sei... DIE, von der ich grade anrufe... GRADE geht's ja wieder... über welchen Port?... Fritz!Fon C4 über DECT... "seh ich nicht"... "aber ich telefonier ja grad darüber... HIER ist das Mobilteil definitiv angemeldet..." ==> Sorry, DAS kann ich so nicht als Störung aufnehmen... bitte warten, bis die Störung wieder auftritt und dann VOM HANDY AUS melden...
2. später dann Anruf vom Handy, weil SIP wieder down... diesmal ein kompletter Ignorant an der Strippe, offensichtlich keine Ahnung von nix... ***... "Der Computer sagt: Hardware-Tausch"... ich sage "macht technisch keinen Sinn, ging ja mehrere Jahre, geht auch zwischendurch wieder... und an dem Anschluss gab es ja erst einen Techniker-Termin wegen "Pegel-Änderung von außen aus der NE3" ==> (übersetzt) ***
Naja... von mir aus... tauschen wir halt mal wieder die Hardware 🙂
*************
Viele Grüße,
SIGSEGV2
Edit: Beleidigungen sind hier unerwünscht. Lass dies bitte zukünftig.
am 20.07.2019 15:38
@SIGSEGV2 schrieb:
Nein, das eine Modem mit 4 guten Upstreams hat @Claudia ja am 10.07. nachmittags gesehen... siehe Historie weiter oben, zu dem Zeitpunkt war der Pegel schon von außen wieder zu hoch.
Beachte, Upstream geht weg, da kann von außen nichts kommen.
@SIGSEGV2 schrieb:Das einzige Modem, das zu dem Zeitpunkt gute Werte hatte, ist vermutlich das in der Nachbarwohnung, wo die MMD 6 dB zu wenig Dämpfung hat... das hatte einer der Techniker ja bei einem Vergleich nach dem Einpegeln gesehen.
Alle anderen Wohnung haben Werte, die mit meinen vergleichbar sind. Bei mir wurde auch schon alles mehrfach überprüft, also Messungen an der MMD, am Kabel, dann Vergleich mit Werten am HÜP bzw. vor nach Verstärker.
Bei mir passt alles... ALLE Techniker kamen am Ende auf NE3-Störung, Kabel zu unserem Haus oder ganze C-Linie in der Straße ... muss von außen gelöst werden.
Warum @Claudia oder @Tobias das nicht auch sehen, versteh ich weiterhin nicht... laut den Technikern sind dieselben Infos auch in den Netzdaten sichtbar.
Ob die MMD in der Nachbarwohnung zuwenig 6dB hat kann ich nicht beurteilen, kenne auch nicht die Hausverkabelung, ich würde nicht ausschließen das die Dose so berechtigt ist.
Wenn ne Störung von außen, warum hat jene Dose diese nicht, müßte ja alle Anschlüsse im Haus betreffen?
Warum die Mods das nicht sehen, bzw. nicht lesen können, keine Ahnung, aber möglicherweise sind sich da die Techniker doch nicht so einig, oder haben dir was vom Pferd erzählt, weil die auch keine Lösung für das Problem haben. Ist aber reine Spekulation.
Das scheint keine einfache Sache zu sein, Messung sind immer Momentaufnahmen, wenn da alles passt, ist das nicht gerade hilfreich um die Ursache zu finden.
am 20.07.2019 16:11
@Peter165 schrieb:Beachte, Upstream geht weg, da kann von außen nichts kommen.
Stimmt, war falsch formuliert... natürlich ist von außen nicht der Pegel hoch, aber die Rückwegdämpfung, gegen die das Modem arbeitet.
Beim 3. Technikertermin (09.07.) waren direkt am HÜP die Dämpfungswerte schon zu hoch... das Messgerät vom Techniker hat am HÜP erst nach über 2 min. einen Sync hinbekommen, und auch dass Messgerät hatte nur einen Upstream, der bei 114 dBµV (gerade noch "hellgrün") lief... da wurden 6 dB Rückwegdämpfung rausgenommen.
Danach hatte ich 115 dBµV (immer noch rot)... in der Nachbarwohnung war dann mit ca. 109 dBµV theoretisch alles OK, weil die Dose dort mit 6 dB weniger eben "toleranter" gegenüber zu hohen Dämpfungswerten im Rückweg ist. Umgekehrt fliegt diese Dose nach unten raus, wenn die Rückwegdämpfung dann mal wieder nach unten abfällt, wo bei mir (und den anderen Wohnungen) noch alles läuft.
Beim 4. Termin (am 11.07.) konnte das Messgerät des Technikers direkt am HÜP schon gar nicht mehr syncen, da wurden dann nochmal 6 dB Rückwegdämpfung rausgenommen. Damit haben sich die Termine #2 (+ 12 dB Rückwegdämpfung) und #3/#4 (jeweils - 6 dB Rückwegdämpfung) insgesamt aufgehoben und der Zustand entspricht dem nach dem 1. Termin, wo damals gegenüber dem "Urzustand" (der seit 2015 stabil war) 8 dB Rückwegdämpfung rausgenommen wurden.
==> Der Rückweg ist sehr niedrig eingepegelt, dadurch aber eben "tolerant" gegenüber den 10-12 dB Dämpfungssprüngen von außen, die irgendein Störer immer wieder reinbringt.
Bei zu niedriger Rückwegdämpfung kann ich selber "nachregeln", bei zu hoher eben nicht.
@Peter165 schrieb:Ob die MMD in der Nachbarwohnung zuwenig 6dB hat kann ich nicht beurteilen, kenne auch nicht die Hausverkabelung, ich würde nicht ausschließen das die Dose so berechtigt ist.
Wenn ne Störung von außen, warum hat jene Dose diese nicht, müßte ja alle Anschlüsse im Haus betreffen?
Dazu hatte ich den einen Techniker ja extra gefragt, ob meine Dose das Problem ist oder die in der Nachbarwohnung ==> die in der Nachbarwohnung hat definitiv ca. 6 dB zu wenig, meine und die anderen Dosen im Haus passen.
Natürlich betrifft die Störung immer alle Dosen, aber je nachdem, ob der Pegel zu hoch oder zu niedrig ist, sind die Auswirkungen an den Dosen unterschiedlich. Evtl. merken die anderen Nachbarn auch gar nicht, dass der Rückweg gestört ist, weil der gebuchte Upstream-Wert noch erreicht wird oder eine Telefonstörungen oder Verbindungsabbrüche zu Zeitpunkten auftreten, wo keiner zu Hause ist. Bei mir fallen die Pegelsprünge ja oft auch nicht direkt auf, aber spätestens, wenn die FRITZ!Box eine entsprechende Push-Mail (Telefonie gestört oder Reconnects / neue Adresse) verschickt...
@Peter165 schrieb:Das scheint keine einfache Sache zu sein, Messung sind immer Momentaufnahmen, wenn da alles passt, ist das nicht gerade hilfreich um die Ursache zu finden.
Deshalb ja die Frage an @Tobias ob es möglich ist, so ein Langzeit-Messgerät hier am Hausanschluss zu installieren, das einer der Techniker mal vorgeschlagen bzw. zumindest erwähnt hatte ![]()
Vom AVM-Support (der Fehler an beiden Boxen, also meiner alten und der neuen ausgeschlossen hat) kam noch der Hinweis, dass man das mit "Snoopy" (ein Netmonitoring-Tool bei VF) das wohl auch alles sehen müsste, was hier bzw. in der C-Linie passiert.
Viele Grüße,
SIGSEGV2
am 20.07.2019 17:45
Hm, schwierige Kiste.
Aber, der Upstram geht ja nach außen, wenn also der Techniker da nur mit Schwierigkeiten einen Kanal gefunden hat, liegt das vielleicht auch daran das nichts rausgeht (vom HAV)?
Am HÜP kannste meines Wissen nur Pegel messen, wenn der zu hoch ist, entweder kommt der schon zu hoch von HAV, oder im weiteren Verlauf ist irgendein Bauteil defekt, was dann den Upstreampegel in die Höhe treibt. Wobei das dann aber dauerhaft wäre, defekt ist defekt.
Das die Nachbardose 6 dB weniger Anschlußdämpfung hat, kann auch auch an der Haus-Verteilung liegen, aber selbst dann würden Schwankungen im US Pegel sich bemerkbar machen. Auch dieses Modem ist ja am selben HAV, oder?
Du schreibst 109dB(µV) beim Nachbarn, 115dB(µV) bei dir, jene 109dB(µV) können ja genau wie bei dir auch erhöht sein, das ist für mich kein Beweis.
Preisfrage, original vom Techniker verbaute Dose, oder vom Nachbar selbst installiert?
Rückweg sehr niedrig eingepegelt, wenn ich das richtig deute, wenig Dämpfung im HAV, dadurch ein niedriger Pegel am Modem. Klar, wenn da der Pegel (nicht die Dämpfung) absackt merkst du das eher, als ein Anstieg des Pegel. Weil zuwenig "Luft" nach unten vom Pegel her.
Wenn du dann die Rückkanaldämpfung einsetzt zeigt deine 6490 zwar einen höheren Pegel an, aber der Rest bleibt ja unverändert, steigt dann aus irgendeinem Grund der Pegel wieder, dann wird bei dir auf Grund der zusätzlichen Rückkanaldämpfung der US Pegel vom Modem zu hoch. Dann nimmste das wieder raus, Pegel passt, usw. usf., bringt aus meiner Sicht nichts.
Aber ja, ich kanns verstehen da du den Anschluß ja dringent benötigst.
Ich würd hier zweigleisig fahren, HAV austauschen, alles neu einpegeln. Aber auch kontrollieren ob außerhalb was defekt ist.
am 22.07.2019 10:36
Hey,
der Kollege hatte auch im Auftrag vermerkt, dass der Rückweg zu Hoch eingepegelt war, da hat er am Verstärker was gedreht - da gings dann.
Ich sehe nicht mit wie viel dB der Rückweg genau gepegelt ist, ich sehe nur Fehlerraten und ähnliches, und die sehe ich auch immer mal sporadisch.. , nun ist die Frage woher es kommt, der Rückweg hat selbst immer mal die Fehlerrate was wiederrum zu Deinem Störbild passt - tritt selten auf aber es passiert. Wenn ich den Auftrag intern weiter gebe besteht die Chance, dass er wieder zu gemacht wird weil die Kollegen ihn nicht finden da er so kurz auftritt. Direkt am Anschluss selbst messen bzw. n Langzeitmessgerät dran hängen ginge glaube ich, macht aber fast keinen Sinn - wenn der Fehler im Netz ist.. 🙂
LG
Tobias
am 22.07.2019 19:56
Hi @Tobias,
vorab: Die Störung scheint weiterhin NOCH im langen WE (oder Urlaub) zu sein... seit 18.07. / 7:47 Uhr bisher keine gravierenden Änderungen mehr (die zusätzlichen 9 dB Rückwegdämpfung sind weiterhin DRIN... Sendepegel GRÜN)... besagte Nachbarwohnung (H*********er) dürfte weiterhin "komplett raus" sein. ==> Kannst du DAS sehen/bestätigen?
@Tobias schrieb:der Kollege hatte auch im Auftrag vermerkt, dass der Rückweg zu Hoch eingepegelt war, da hat er am Verstärker was gedreht - da gings dann.
In welchem Ticket steht das genau? In dem vom 3. Techniker-Termin (09.07.) oder dem vom 4. Termin (11.07.)?
"Zu hoch" waren die Werte zu beiden Zeitpunkten, da die Störung ja jeweils "aktiv" war... dass die Werte zu hoch waren, war aber ja nur eine Folge von Termin #2 am 08.07. (da war die Störung eben nicht da) , wo die Rückwegdämpfung dann aber "relativ radikal" um 12 dB (!!!) angehoben wurde... bei den Terminen am 09.07. und 11.07 wurde sie dann jeweils wieder um 6 dB (also insgesamt 12 dB) gesenkt... Zustand wie nach Termin #1 (8 dB "niedriger als normal")
@TobiasIch sehe nicht mit wie viel dB der Rückweg genau gepegelt ist, ich sehe nur Fehlerraten und ähnliches, und die sehe ich auch immer mal sporadisch..
Mmmh... JEDER der Techniker behauptet zumindest, dass "vodafone" (ob DU auch... oder nicht, kann ich nicht beurteilen... oder gar jemand vom 1st-Level-Telefon-Support...) "mindestens dasselbe" (oder mehr) sehen können... den eingepegelten Wert für den Rückweg natürlich nicht... aber in der SmartPhone-App (keine Ahnung welche genau) der Techniker sehen die (und ich auch, wenn ich ihnen über die Schulter schau) doch, dass die dort (in einer gewissen Ansicht) eine Übersicht über die Sendepegel aller Modems im Haus (D-Linie) sehen können... und sie können auch "umschalten" auf Straße / C-Linie... also "die Daten dazu sind im irgendwo VF-Backend" vorhanden... wenn der Techniker sie mit seiner App sehen kann, siehst DU die nicht? Evtl. nur der 3rd-level-Support?
und die sehe ich auch immer mal sporadisch.. , nun ist die Frage woher es kommt, der Rückweg hat selbst immer mal die Fehlerrate was wiederrum zu Deinem Störbild passt - tritt selten auf aber es passiert.
Naja... wenn auf dem Rückweg "nicht viel los ist", gibt's natürlich auch weniger "Fehlerpakete"... aber DARAN soll's nicht scheitern ![]()
Ich kann (zumindest außerhalb meiner Arbeitszeiten) einen iPerf-Client starten, der den Upstream "dauerhaft maximal zuballert"... dann gehen hoffentlich auch die Fehlerraten "sichtbar" hoch, wenn sich wieder was ändert - LEIDER schmiert dann aber der iperf-Client auch relativ schnell ab, also müsst ich mir ein kleines Skript "drumrum bauen", das ihn SOFORT in einer Endlosschleife neu startet... ==> eher was fürs Wochenende...
Wenn ich den Auftrag intern weiter gebe besteht die Chance, dass er wieder zu gemacht wird weil die Kollegen ihn nicht finden da er so kurz auftritt. Direkt am Anschluss selbst messen bzw. n Langzeitmessgerät dran hängen ginge glaube ich, macht aber fast keinen Sinn - wenn der Fehler im Netz ist.. 🙂
Grundsätzlich geb ich dir da schon recht... aber DASS der Fehler auf Netzseite (NE3-Störung) liegt, sagen bisher "4 von 4 Technikern"... von Seiten vodafone gibt's aber (meines Wissens nach) noch KEINE Bestätigung (eher noch "Dementi").
Sorry, aber eine "wirklich strukturierte Vorgehensweise zur Entstörung" ist FÜR MICH da bisher nicht wirklich erkennbar... ALLE 4 Techniker haben jeweils nur "lokale Symptome behoben", einzig der dritte hatte sich noch "für die URSACHE interessiert" und den Verteiler an der Straße angeschaut, wo dann eine defekte Kabelkupplung getauscht wurde... aber die allein war's ja wohl leider noch nicht.
... und ALLE 4 Techniker sagen (unabhängig von der eigenen Motivation) "Störung von außerhalb" (NE3)... nur scheint das bei vodafone nirgends "wirklich anzukommen" ![]()
... "witzigerweise" dokumentiert der WhatsApp-Chat der Solutions30-Techniker untereinander das teilweise auch noch, den mir einer mal mit Bildern zur defekten Kabelkupplung gezeigt hatte.
Wenn ICH "so arbeiten würde", dürft ich vermutlich recht schnell bei meinem Chef antanzen... der ZURECHT fragen würde, warum sich denn niemand (ENDLICH) mal um die Eingrenzung/Behebung der URSACHE kümmert, sondern "ständig nur an den Symptomen rumgedoktert wird", was zwar laufend Kosten verursacht, aber letztendlich nichts bringt.
Bitte nicht falsch verstehen... das ist alles kein Vorwurf gegen DICH (oder die anderen Moderatoren hier), aber ingesamt eine "eher schlechte Performance" seitens vodafone insgesamt... die für mich aus technischer (und eigentlich auch wirtschaftlicher) Sicht nur schwer nachvollziehbar ist.
Was mit diesem "Langzeitmessgerät" genau gemeint ist, weiß ich zwar nicht, aber solche Datenlogger haben hoffentlich eine "Kabelspinne" mit mehreren Eingängen, die langfristig gleichzeitig mehrere Punkte loggen können (HÜP, HAV-Eingang, HAV-Ausgang, abgehende Leitungen, ...).
Auch wenn so ein Ding hier im Haus vermutlich wenig Sinn macht... wieso hängt da nicht mal jemand eins in den NE3-Verteiler, um der Störung auf die Spur zu kommen? Oder erst hier im Haus... dann jeweils "stückchenweise" weiter nach außen?
Mittlerweile hab ich mir auch mal angeschaut, was die Messgeräte der Techniker EIGENTLICH "so alles können"... https://www.viavisolutions.com/de-de/produkte/oneexpert-catv
... KEINER der 4 Techniker hat die "erweiterten Analysefunktionen" dieser Geräte (auch wenn noch nicht jeder das "latest and greatest" dabei hatte) JEMALS benutzt... und da gäbe es für solche oder ähnliche Upstream-Probleme laut der Doku ja doch EINIGE... ![]()
... ich beobachte mal weiter... seit letzten Donnerstag is die Störung ja bisher weg...
btw: Konntest du mit der "Historie" (Post weiter oben) zum Auftreten/Verschwinden der Dämpfungsänderungen was anfangen? Oder hast du auch keinen Zugriff auf die Online/Offline-Zeiten anderen Modems in der C-Linie?
Eine zweite Antwort folgt noch... mit Antworten auf deinen letzten Post und mehr Details zum Anschluss hier im Haus...
Grüße,
SIGSEGV2
am 22.07.2019 20:10
@SIGSEGV2: Mit Sendepgel(Grün) kann keiner wirklich was anfangen, die FB zeigt dir ja konkrete Wert an.
Am besten mal ein Screenshot von den Werten, das sagt meistens mehr aus als das in Worten darstellbar ist.
22.07.2019 21:21 - bearbeitet 22.07.2019 21:39
@Peter165
Na gut... kein Problem... dann also erst mal im Anhang drei Screenshots:
...von oben nach unten...
- um 20:58 Uhr (mit axing BZU 92-09, also + 9 dB zusätzliche Rückwegdämpfung) ==> DUNKELGRÜN
- um 21:01 Uhr (ohne zusätzliche Rückwegdämpfung) ==> ROT
- um 21:07 Uhr (wieder mit axing BZU 92-09, also + 9 dB zusätzliche Rückwegdämpfung) ==> DUNKELGRÜN
... zwischen 21:01 und 21:07 musste ich allerdings erst "einen Resync erzwingen", weil nach "nur wieder umstecken" bei den 35 dBmV mittlerweile 2 Upstreams wegen "T3_TIMEOUTS_EXCEEDED" weggebrochen waren...
... hätt ich bei 35 dBmV noch länger gewartet oder den Upstream "mehr belastet", wäre vermutlich auch die Modulation weiter runtergegangen... aber du wolltest ja erst mal nur Screenshots mit brauchbaren Werten anstatt nur Farben.
Die andere "schon angefangene" Antwort ist jetzt natürlich in einen Timeout gelaufen, aber naja... kommt später noch ![]()
Kannst DU dieses "bewusste Experiment" zwischen 20:58 und 21:07 Uhr "sehen" bzw. nachvollziehen?
Könntest du da bitte auch mal drauf schauen? Ich hatte so einen Eindruck, dass du "engeren Kontakt" zum 3rd-Level-Support hast und da ggf. "was/mehr reißen könntest"... DANKE ![]()
Grüße,
SIGSEGV2
am 22.07.2019 22:03
@SIGSEGV2: Erst mal Danke für die Screenshots, dürften auch für @Tobias nicht uninteressant sein.
Für meine Begriffe "trickst" du die Einstellung der Rückkanaldämpfung am HAV mit dem Dämpfungsglied aus.
Weil original ist die wohl auf den niedrigeren Wert eingestellt.
Und ja, auch wenn das nur Momentaufnahmen sind, ich fragte auch wegen der Modulation.
22.07.2019 22:24 - bearbeitet 22.07.2019 22:37
@Peter165 schrieb:@SIGSEGV2: Erst mal Danke für die Screenshots, dürften auch für @Tobias nicht uninteressant sein.
Für meine Begriffe "trickst" du die Einstellung der Rückkanaldämpfung am HAV mit dem Dämpfungsglied aus.
Weil original ist die wohl auf den niedrigeren Wert eingestellt.
Und ja, auch wenn das nur Momentaufnahmen sind, ich fragte auch wegen der Modulation.
Genau darüber reden wir doch jetzt seit ein paar Tagen ![]()
Die Rückwegdämpfung am HAV (bzw. den BEIDEN Verstärkern... is ja nicht nur EINER... dazu später mehr) ist aktuell bewusst niedrig eingestellt... in DEM Zustand kann ICH SELBST mit dem RK-Dämpfungsglied "gegensteuern"...
... siehe oben... die URSACHE wurde ja bis heute nicht gefunden... das "Gefrickel an den SYMPTOMEN" hab ich seit dem 11.07, mittlerweile "selber übernommen" anstatt jeden zweiten Tag einen Techniker antanzen zu lassen, der auch nur wieder "ganz klar NE3-Störung" sagt und je nach Störungslage "zu VIEL oder zu WENIG" Rückwegdämpfung einstellt... wobei DAS ja auf den Zeitpunkt des Termins ankommt... bei Termin 1/3/4 war die Störung da (Rückwegdämpfung HOCH), beim zweiten halt nicht... aber das steht oben schon öfter.
Die "8 dB niedriger" (gegenüber dem "Urzustand seit 2015" sind seit dem ersten (und wieder nach dem vierten) Technikertermin so... aber "dat is nich originoool"...
... mit 8 dB mehr würd ICH (und andere Nachbarn... bis auf EINE) bei "Störung aktiv" wieder rausfliegen... also ICH ruf aktuell bestimmt NICHT mehr die Hotline an, die mir dann zu 99,99% wieder nur einen "Symptombeseitiger" anstatt einem "Ursachenforscher" schickt... sonst ruf ich ja ca. 2 Tage später wieder den nächsten... mein "interner Stundensatz" is höher als die Technikerpauschale... ich will gar nicht hochrechnen, wie viel (private) Zeit ich mittlerweile in diese Störung investiert hab ![]()
Grüße,
SIGSEGV2
am 22.07.2019 23:02
Ja, Verständnis für dich, irgendwann ist das Maß voll.
Aber:
@SIGSEGV2 schrieb:der auch nur wieder "ganz klar NE3-Störung" sagt und je nach Störungslage "zu VIEL oder zu WENIG" Rückwegdämpfung einstellt...
hilft das bei einer NE3 Störung wirklich?
Für meine Begriffe ist ne NE3 Störung dauerhaft, entweder oder, ob es da hilft die Rückwegdämpfung im HAV je nach aktueller Situation einzustellen?
Blöde Frage, (auch wenn du die nicht beantworten kannst) aber kommt der Hinweis auf ne NE3 Störung weil die Techniker nicht weiter wissen???
Und ich gehe auch davon aus, während der Techniker da war war deinerseits kein Rückwegdämpfungsglied angeschlossen.
Meine persönliche Meinung, da haut so einiges nicht hin, 2 HAV (Verstärker) in einer Leitung, nicht optimal.