LTE-Flatrate - Volumensbegrenzung
julianwagner_1993
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Ich hoffe mal ich schreibe ins richtige Forum.

Ab Mai soll die Vodafone bei mir im Stadtkreis Vodafone LTE anbieten. Ein Vodafone Techniker war bereits an der vorhandenen LTE-Station und hat anscheinend die Frequezen auf Vodafone umgestellt, vorher MegaAccess, aber pleite anscheinend.
Leider sticht mir die Volumensbegrenzung ins Auge. Ja ich weiß das mehrere Anschlüsse sich eine Frequenz oder so teilen müssen, aber es kann doch nicht sein das als Standort Deutschland Menschen eine Regulierung bekommen, nur weil sie im ländlichen Raum wohnen. Gerade für die ländlichen Räume müsste es doch besondere LTE-Flatrates ohne Volumensbegrenzung geben, möglich wäre ja auch eine Downloadverringerung. z.B 16k Download und 5k Upload, nur halt ohne Volumensbegrenzung. „Im ländlichen Raum geht es jedoch zunächst darum normal zu surfen und Anwendungen wie E-Mails zu nutzen.“ - ich bin der Meinung, dass diese Aussage vom Telekom-Chef war, aber er hat damit ein wirklich eingeschränktes Denken. Der ländliche Raum hat genauso Ansprüche wie eine Stadt. Es gibt Leute die Online-Games spielen wollen, die sich YouTube-Videos anschauen wollen, Videos auf YouTube laden wollen und, und, und.
Ich verstehe daher das Denken der Anbieter nicht, da die Bundesregierung 6Mb/s für alle versprochen hat.

Mit freundlichen Grüßen
Julian Wagner
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Der Kritiker
Highspeed-Klicker
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Nicht nur Du bist Opfer dieser gar schändlich´ Tat
Das ist ein Vertrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag

Schon Mutti sachte: Immer erst lesen, dann unterschreiben.

yup
Full Metal User
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Julian lass dich bloß nicht ärgern! Viele wissen gar nicht, was es anno 2011 heißt "nur" DSL 384 zur Verfügung zu haben. Wenn die Alternative Mobilfunk heißt, wird man als internetbegeisterter Kunde doch schon sehr einem Stresstest unterzogen. Niemand käme wohl ernsthaft auf die Idee, jeden Monat knapp 70 Euro für 30GB abdrücken zu wollen. Mal ganz davon abgesehen, dass genannte Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s real wahrscheinlich sowieso nie erreicht werden.

Und die Dorfdiskussion ist auch faul. In Berlin und Umland gibt's noch Ecken, da ist auch nicht mehr als DSL 384 drin. Wer ganz abgeklemmt ist, muss sogar mit Schmalband vorlieb nehmen oder kann sein Glück ja mal über das GSM/EDGE-Netz probieren. Aber wie soll man dieses "Problemchen" auch verstehen können, wenn permanent eine DSL 16.000 - wenn nicht gar VDSL-Leitung zur Verfügung steht?
Der Ritter
Giga-Genie
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Ich glaube nicht, daß hier jemand den TE ärgern will. Er selbst hatte ja die Diskussion angestoßen und mit (zugegebenermaßen m.E. teilweise eher irritierenden) Argumenten seiner Forderung Nachdruck zu verleihen versucht.

Wenn er es nicht abkann, daß dann eben auch Fakten auf den Tisch kommen, die er nicht hören/lesen will, dann ist das zwar aus seiner Sicht ärgerlich und führt zu der kindischen "Schlecht-Bewertungs-Reaktion", aber das hat nichts mit absichtlichem Ärgern zu tun. Finde ich.

 


Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!"


Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.

julianwagner_1993
Netzwerkforscher
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Julian lass dich bloß nicht ärgern!

Mach ich auch nicht, jedem der seine Meinungsäußerung.

@Der Ritter
Teilweise magst du ja recht haben, aber ich kann dir sagen, das hat mir sogar die Telekom bestätigt, Leute die vorher noch überhaupt kein Internet bekommen haben oder recht wenig, die werden das Internet erstmal ausgibig nutzen und Onlineanwendungen nur reihenweise aufhaben die, die große Anzahl von Traffic zieht.

Die Runterstufung führt dann bei den Kunden dazu, dass sie im ersten Moment erstmal bei der Vodafone anrufen, oder der Telekom und Co., und nachfragen ob was mit der "Leitung" nicht in Ordnung ist. Schokierend für sie ist es dann, dass sie nur dieses begrenzte Voloumen haben und sich schwarz Ärgern.

Und zu der "kindischen Schlecht-Bewertungs-Reaktion", jeder kann doch eine andere Meinung vom Inhalt eines Postes haben oder nicht? Das hat mit "das passt mir nicht und das ärgert mich" nichts zu tun, sondern jediglich eher vom oralen Inhalt des Ganzen.
Der Kritiker
Highspeed-Klicker
Highspeed-Klicker
Aber die Begrenzung bzw. Drosselung ist doch im Vertrag vermerkt den man über das Produkt abschließt und wenn Du diese Grenze erreichst wird ja auch per Dashboard Bescheid gegeben, sodass ja für den User auszuschließen ist, dass ein Defekt in der Leitung vorliegt.
Das ist ein Vertrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag

Schon Mutti sachte: Immer erst lesen, dann unterschreiben.

Der Ritter
Giga-Genie
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Die Runterstufung führt dann bei den Kunden dazu, dass sie im ersten Moment erstmal bei der Vodafone anrufen, oder der Telekom und Co., und nachfragen ob was mit der "Leitung" nicht in Ordnung ist. Schokierend für sie ist es dann, dass sie nur dieses begrenzte Voloumen haben und sich schwarz Ärgern.

Wieso schockiernd? Wieso schwarzärgern? Die Drosselung (die ja im Vergleich zu den UMTS-Internet-Zugängen schon eine 6x höhere Zugriffsgeschwindigkeit ermöglicht) ist doch Vertragsbestandteil. Von daher dürfte das keinen Poweruser, der in egal welcher Konstellation die 30 GB im Monat sprengt, überraschen. Sofern man seiner Pflicht, den Vertrag vor Unterschrift genau zu lesen, nachgekommen ist.


Das hat mit "das passt mir nicht und das ärgert mich" nichts zu tun, sondern jediglich eher vom oralen Inhalt des Ganzen.

Was ist denn bitte ein oraler Inhalt eines schriftlichen Beitrages?

 


Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!"


Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.

julianwagner_1993
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Aber die Begrenzung bzw. Drosselung ist doch im Vertrag vermerkt den man über das Produkt abschließt und wenn Du diese Grenze erreichst wird ja auch per Dashboard Bescheid gegeben, sodass ja für den User auszuschließen ist, dass ein Defekt in der Leitung vorliegt.


Du kennst dich jetzt nicht mit Internet aus, siehst nur die großen Zahlen wie schnell die Leitung ist und kaufst es. Blind. Und ob dann die Benutzer so oft ins Dashboard schauen, ist dann die zweite Frage.

Man muss dort immer unterscheiden wie und wer die Leute sind.
Der Kritiker
Highspeed-Klicker
Highspeed-Klicker
Äh...Nein, ich informiere mich über mein Produkt, lasse mich beraten und lese mir den Vertrag durch bevor ich eine Unterschrift leiste, vergleiche Anbieter, gebe mir Bedenkzeit...

Und wie bei einer Prepaidkarte auch oder am Stromzähler oder sonstwo informiere ich mich in regelmäßigen Abständen: Was hab ich noch und was brauch ich noch.
Das ist ein Vertrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag

Schon Mutti sachte: Immer erst lesen, dann unterschreiben.

julianwagner_1993
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Wieso schockiernd? Wieso schwarzärgern? Die Drosselung (die ja im Vergleich zu den UMTS-Internet-Zugängen schon eine 6x höhere Zugriffsgeschwindigkeit ermöglicht) ist doch Vertragsbestandteil. Von daher dürfte das keinen Poweruser, der in egal welcher Konstellation die 30 GB im Monat sprengt, überraschen. Sofern man seiner Pflicht, den Vertrag vor Unterschrift genau zu lesen, nachgekommen ist.


Naja, aber, wenn die sich denken das dieses Datenvolumen sich wirklich auf die Downloaddaten bezieht, was durauch bei diesen Leuten vorkommen kann, denken die sich doch nichts dabei oder?
Den selben Fehler hat damals die Telekom bei uns gemacht.

Was ist denn bitte ein oraler Inhalt eines schriftlichen Beitrages?

Das was du dir denkst, einem sagen würdest, dann aber, weils ein Forum ist, schriftlich niederlegst.
julianwagner_1993
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Äh...Nein, ich informiere mich über mein Produkt, lasse mich beraten und lese mir den Vertrag durch bevor ich eine Unterschrift leiste, vergleiche Anbieter, gebe mir Bedenkzeit...

Und wie bei einer Prepaidkarte auch oder am Stromzähler oder sonstwo informiere ich mich in regelmäßigen Abständen: Was hab ich noch und was brauch ich noch.


Es ist nur der eine Anbieter verfügbar und du bist "gezwungen" diesen zu nehmen, wenn du ins Internet willst. Du liest den Vertrag und denkst bei Datenvolumen an Daten die du aus dem Internet downloadest.

Also ich schaue nicht auf den Stromzähler, was da nach zwei Wochen draufsteht.
Und Beispiel bei der Telekom, da kann man sich nicht informieren, was man an Volumen schon verbraucht hat.