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am 20.01.2020 20:22
Hallo, ich möchte hier Folgendes zur Sprache bringen: Ich habe 2019 den Vodafone-Vertrag meiner verstorbenen Mutter gekündigt und war mir nicht im Klaren darüber, dass es sich bei dem Gerät "TV Center 1000" um ein Leihgerät handelte. Nach (überraschenderweise) erfolglosen Mahnung Vodafones an die E-Mail-Adresse meiner Mutter (es ist nicht so, als hätte ich Vodafone nicht meine persönlichen Kontaktdaten übermittelt) erreichte mich endlich ein Mahnbescheid auf dem Postwege. Daraufhin setzte ich mich mit dem Kundenservice in Verbindung und retounierte das Leihgerät ordnungsgemäß, so wie im Retourenschein gefordert, in welchem es wörtlich heißt: "Sobald alles bei uns angekommen ist, beenden wir Ihren Vertrag."
Über einen Monat nach erfolgter Retoure erreichte mich nun ein Inkasso-Schreiben. Auf Anfrage teilte man mir mit, ich hätte nach Eingang des TV Centers in der Distribution noch einmal mit Vodafone in Verbindung treten müssen, um eine Gutschrift zu erwirken. Wie bitte? Dies wurde mir nirgendwo mitgeteilt.
Im Retourenschein hieß es eindeutig, dass mit dem Rückversand der Box alles erledigt wäre.
Wie kann es sein, dass ich nun die Kosten für ein überflüssiges Inkasso-Verfahren tragen muss?
Zum zeitlichen Ablauf:
Retourenschein erstellt: 13.12.2019
TV Center 2000 eingetroffen bei Arvato: 16.12.2019
Inkasso-Verfahren angestoßen: 14.01.2020
Danke für die Aufklärung.
am 21.01.2020 12:49
Hallo Ultimatik,
willkommen in der Vodafone Community!
In Deinem anderen Beitrag hast Du geschrieben, dass es um eine Forderung von 70 Euro geht.
Das wundert mich etwas, da das TV Center mit 299 Euro bei nicht erfolgter Rücksendung berechnet wird.
Geht es hier wirklich um die Kosten für das TV Center oder um andere Rechnungsposten?
Wenn Du mir eine PN sendest, sehe ich mir das gern mal an.
Ich benötige Deinen Namen, die Kundennummer und das Kundenkennwort.
Gruß,
Jens
22.01.2020 09:33 - bearbeitet 22.01.2020 09:34
Ich habe ja diesen Monat ein zweites Mal bei Eurer Hotline angerufen, wo es der Mitarbeiterin ganz einfach möglich war, zu sehen, dass das TV-Center rechtzeitig angekommen ist. Ich frage mich eben, warum man den Wareneingang nicht überprüft, bevor man ein Inkasso-Verfahren einleitet.
Die 299,90 werden mir laut telefonischer Auskunft also erstattet. Letzendlich geht es mir um das überflüssige Inkasso-Verfahren und dessen Kosten. Wenn es da versehentlich zu einer Überschneidung gekommen ist, erwarte ich, dass man das Verfahren einstellt.
Ich habe viele Verträge meiner Mutter gekündigt und in keinem Fall so wenig Anteilnahme und Kulanz erlebt.
Selbst in der Kündigungsbestätigung hieß es "Sehr verehrte Frau..." und meine Kontaktdaten wurden auch nie berücksichtigt. Ist eigentlich schon eine Unverschämtheit.
Habe dir eine PN zukommen lassen.
am 23.01.2020 14:12
Hi @Ultimatik,
danke für Deine Nachricht und Dein Feedback. Ich übernehme mal für Jens.
Die Gutschrift wurde bereits gebucht. Auch das Inkasso-Verfahren wurde natürlich eingestellt. Da kommt also nichts mehr.
Es hat sich in der Tat überschnitten & es gab individuelle Fehler. Insgesamt haben wir nicht geglänzt. Ich entschuldige mich in aller Form bei Dir.
Sollte noch was unklar sein, dann meld Dich gern hier in der Community.
Ich hoffe, dass Du uns vielleicht in Zukunft nochmal eine Chance geben kannst.
Beste Grüße & alles Gute
Norman