Vodafone E-Mail & Cloud: Vorübergehende Einschränkungen beim IMAP-Abruf
08.04.2026 07:59 - bearbeitet 09.04.2026 08:59
Hallo zusammen,
ich habe meinen VF Vertrag gekündigt und wechsel zur TK.
Schaltdatum ist der 22.04 - soweit so fein.
Am 01.04. wurde die DSL Leitung im Lauf des Vormittags 3 mal unterbrochen, hat dann aber immer problemlos gesynct.
Allerdings:
- seitdem war ich auf Downlink 200 und Uplink knapp 40 (der neue Vertrag ist ein 250/50), obwohl ich bei VF nur 100/50 habe....
- ich hatte eine IP aus dem Telekomnetz
Hmm also scheinbar bin ich schon "so ein bisschen" bei der TK - zumindest der DSL Port scheint schon umgezogen zu sein.
Was mich wundert:
Wie kann sich denn ein VF Kunde an einem TK Port authentifizieren. Dachte das geht nicht.
Aber egal. Entweder der Router (KEINE Fritzbox sondern ein LANCOM) authentifiziert sich im VF Netz oder eben per EasyLogin im TK Netz....
Ich kann es leider nicht näher analysiere, denn : seit gestern 11:00 habe ich einen Komplettausfall.
Es gibt zwar ein Ticket, aber das steht nach wie vor auf "neu" und ich habe auch noch keine Info bekommen, dass man es bearbeitet.
Dass man über TOBI sich erst durchhangelt,. der dann sagt "ja ich sehe ein Problem", sich dann weiter durchklickt um am Ende die Info zu bekommen "Alles in Ordnung mit Deiner Leitung" und man online kein Ticker erstellen kann ..... schade.
Was mich eben überrascht:
Für mich als Ingenieur der seit Jahrzehnten DFÜ macht treiben 2 Punkte gerade die Fragezeichen aus dem Hirn:
a) wie kann es sein, dass ich eine IP Adresse aus dem TK Netz bekomme, wenn ich doch noch DSL Kunde bei der VF bin.
Bisher hatte ich immer IP Adressen aus dem Netz meines Vertragspartners.
Läuft der Datenverkehr vielleicht bereits über das TK Netz ? Auch die DNS Server sprechen dafür.....Aber wie, wenn ich bei denen noch kein Kunde bin (das merken wir uns mal kurz noch....wird unten wichtig 😉 )
b) Technische Ereignisse zu vollen Stunden triggern mich.
Ein Komplettausfall zu einer vollen Stunde....hmmm genau 6 Tage nach einer Umschaltung auf einen Port der TK bei der ich erst 3 Wochen später Kunde bin....
Kann es vielleicht was systemisches sein ?
Kann den ausgeschlossen werden
Hatte das schonmal jemand oder kann was dazu sagen?
Ich bin für jede Hilfestellung dankbar.
S.
Gelöst! Gehe zu Lösung.
am 09.04.2026 07:38
Nachtrag zu gestern:
Nachdem ich bis gestern abend nix von VF gehört hatte, hab ich nochmal nachgefragt uns - sorry - ich hab ganz leicht Puls bekommen.
Dass ich die Info gegeben hatte (mehrfach !!) dass ich am 01.04. 3 Unterbrechungen hatte, und ab der ersten Unterbrechung danach dann eine IP aus dem TK Netz bekommen habe war nicht im Ticket.
Warum auch?
Könnte ja bei der Fehlersuche hilfreich sein....aber was weiß ich schon.
Dass das Ticket auf " in Arbeit" stehe heißt ersmal nicht, dass jemand dran arbeitet (hmm komisch....steht aber da....egal...was weiß ich schon).
Das heißt nur, dass es an die Technik weitergegeben wurde.
Man hat sich dann dazu bequemt nachzuschauen und oh ja....auf 09.04. ist ein Techniker angefragt.
Auf Rückfrage "okay also morgen wird das dann behoben" kam ein "nein nein, das heißt nur dass wir einen Techniker angefragt haben, ob dann auch morgen sich einer drum kümmert das wissen wir nicht".....ähm bitte was ?!?!?
Auf den Hinweis, dass es doch aber gewisse Vorgaben seitens des TKG gibt, dass man einen Kunden informieren muss, wenn bei einem Totalausfall am nächsten Kalendertag die Entstörung nicht stattfindet kam nur zurück "jaja. aber wissen Sie, das sehen wir nicht so eng, eher als Empfehlung, aber was bringts. Sie sehen doch dass ihr Anschluss noch nicht funktioniert"......
Wehe wenn ich eine Frist um einen Tag versäume "nenenene....Sie müssen den Vertrag erfüllen...." aber das TKG wird nur als grobe Empfehlung angesehen....ahja.....
Öhm okay....ist es denn ein bisschen nachvollziehbar, dass ich das irgendwie unangenehm finde, wenn man so mit einem Kunden umgeht?
Nur son bisschen?
S.
am 09.04.2026 09:04
wie schon geschrieben läuft das bei DSL ausschließlich über die Telekom und deren Techniker
09.04.2026 09:17 - bearbeitet 09.04.2026 09:19
Hallo Robert,
das habe ich schon verstanden, dass die letztendliche Entstörung die TK übernimmt.
Sind aus dem Grund dann die aufgeführten Punkte also völlig in Ordnung wie sich VF verhält und ich habe es gefälligst zu akzeptieren?
S.
am 09.04.2026 09:23
ich kann dich ja verstehen, aber Vodafone hat leider wenig bis gar keinen Einfluss auf die Termine der Telekomtechniker
und ausgelöst hat das Problem auch ein Techniker der Telekom
am 09.04.2026 09:32
Ja versteh ich auch.
Aber dennoch ist das für mich kein Grund:
- Infos des Kunden im Ticket wegzulassen
- ein Ticket auf "in Arbeit" zu setzen und eine aktive Arbeit an der Störung zu suggerieren, die es faktisch nicht gibt
- den Kunden nicht zu informieren, dass und warum es länger dauert
Oder irre ich da?
Das ist völlig losgelöst von der Thematik wer da den Fehler gemacht hat (was ja auch vorkommen kann...ich bin der Letzte der das nicht akzeptiert) oder wer den Fehler letzten Endes behebt.
Dem Kunden dann noch dazu ins Gesicht zu sagen "gesetzlich festgeschriebene Kundenrechte sind uns egal" find ich einfach dreist.
S.
am 09.04.2026 16:32
Und immer noch nix passiert.....echt schön so ein Umgang mit dem Kunden......
am 09.04.2026 22:17
Beschwer dich bei der BNetzA ... hier im Forum jeden Tag x mal Posten bringt dich nicht weiter.
am 10.04.2026 07:57
wenn du meinst.
Aber eventuell hilft es dem ein oder anderen mit Tickets anders umzugehen, wenn er weiß, dass "in Arbeit" nicht in Arbeit bedeutet und dass man sich nicht drauf verlassen kann, dass man bescheid bekommt dass es länger dauert.
Aber "YES SIR" ich werde mich hier jetzt verkrümeln. Weil bringt ja nix.
am 30.04.2026 13:17
Thema ist nun endlich durch. nach 6 Tagen wurde die Fehlschaltung korrigiert...
Dass die am Telefon zugesagten Gutschriften nicht auf der Rechnung drauf sind und die Hotline jetzt nix mehr davon wissen will....tja....egal.
Bin ja jetzt bei der TK
am 30.04.2026 13:23