Vertragsverhalten Vodafone
HedeLilly
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Hallo an die Community, 

bin langsa mit "stocksauer". Habe 2018 noch mit unitymedia einen Vertrag 2playStart 30 geschlossen. Laufzeit wie üblich und wenn nicht gekündigt verlängert sich dieser Vertrag laut AGB automatisch um 12 Monate. Vodafon kauft danach Unitymedia und Ärger geht los. Plötzlich steht auf Rechnung ein Neuvertrag Red internet & phone 50 cable mit neuem Vertragsstart und natürlich längerer Laufzeit. Habe sofort Widerspruch eingelegt. Mindestens 10 mal bis endlich außer dem automatsichen Antwortmail "wir kümmern uns...." entdlich was passiert: Achtung:  Vodafone: wir bedauern dass Sie das Angebot nicht annehmen möchten , haben 2Play Start wieder aufgenommen."

 Danach die neue Rechnung: Achtung: 2 play Start 30 Vertragsbeginn nun aber nicht der alte v 2018, sondern neu: 27.4.2021 mit Laufzeit bis nun 27.04.2023.

Rückfragen b ei Vodafone Shop in der Nähe:  keine Lust.

Was ist das für ein Verhalten der Vodafone, absolut Gesetzes widrig und von fair play keine Rede. Es  geht wohl nur ums Geld und wie man mit einfachen Trickes Kunden länger bindet.  

Mein Ziel bliebt. ich will meinen Altvetrag v 2018 und so eine Zeitnahe Kündigungsmöglichkeit w e n n ich das will.

Was rät man mir? Bleibt mir nun nur der Anwalt und Verbraucherschutz? 

Danke an die Community. SHedeLilly

26 Antworten 26

@Gelöschter User  schrieb:

 

Andererseits kann es gerade im Vertragsrecht zu Problemen kommen, über die gerade @CE38 regelmäßig von der Mitarbeitspflicht des Kunden spricht. Und was ist mit der Mitarbeitspflicht von Vodafone?

 


Ein falsche Darstellung in der IT (Kundencenter Mein Vodafone / Rechnung) ändert keinen Vertrag. Insofern gibt es auch keine Probleme im Vertragsrecht. Verstehe deine Bemerkung im Thread nicht.

 

In diesem Fall habe ich darauf verwiesen, dass die Darstellung der Vertragslaufzeiten sicherlich durch einen Mod von Vodafone West korrigiert wird. 

@HedeLilly 

Worum willst du nicht auf einen Mod von Vodafone West warten ? Lasse dich doch nicht von einem Beitrag gleich irre machen.

 

 

HedeLilly
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Sorry, bin neu auf dieser platform. Was meinst Du mit Mod?

"Vodafone-Läden" werden dir generell nicht weiterhelfen - das sind "nur" Franchisenehmer, die auf Provisionsbasis Verträge abschließen dürfen. Einblick in interne Vorgänge oder Entscheidungsgewalt für solche Sachen haben diese Läden generell nicht.

 

Und telefonisch würde ich da auch nichts versuchen - wenn überhaupt, dann schriftlich. Ob ein "an den Vorstand" da weiterhilft - wahrscheinlich nein, weil der Vorstand diese Briefe eh nie zu Gesicht bekommt.

@HedeLilly 

Die Abkürzung Mod wird hier im Forum fuer Moderatorin / Moderator genutzt. Ein Mod kann direkt in deinem Kundenkonto nachsehen und auch Korrekturen veranlassen.

Gelöschter User
Nicht anwendbar

@CE38  schrieb:

@Gelöschter User  schrieb:

 

Andererseits kann es gerade im Vertragsrecht zu Problemen kommen, über die gerade @CE38 regelmäßig von der Mitarbeitspflicht des Kunden spricht. Und was ist mit der Mitarbeitspflicht von Vodafone?

 


Ein falsche Darstellung in der IT (Kundencenter Mein Vodafone / Rechnung) ändert keinen Vertrag. Insofern gibt es auch keine Probleme im Vertragsrecht. Verstehe deine Bemerkung im Thread nicht.

 

In diesem Fall habe ich darauf verwiesen, dass die Darstellung der Vertragslaufzeiten sicherlich durch einen Mod von Vodafone West korrigiert wird. 


Solange sie nicht korrigiert sind, stehen die falschen Daten auf den Rechnungen.

Es wird ganz schön nervenaufreibend werden, wenn man später eine ordentliche Kündigung machen möchte.

Vodafone geht zunächst mal von den Daten auf den Rechnungen aus, auch wenn sie falsch sind. Wie will man denn als Privatperson das Gegenteil beweisen? Je länger das her ist, desto schwieriger wird es. Immerhin geht es um eine längere Laufzeit von mehreren Monaten.

HedeLilly
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Ok danke, logisch...sorry sunday ruhemodus! Dann hoffe ich mal auf mod.
Ja rechtlich korrekt. Allerdings liegt mein schriftlicher Widerspruch vor mit der üblichen Vodafone Rückbestätigung..wir kümmern us. Aber damit Zugang belegt.

@Gelöschter User 

Mit der schriftlichen Auftragsbestätigung des betreffenden Vertrages ist das schnell nachgewiesen. (siehe auch PDF Dokumente in Mein Vodafone).  Es macht immer Sinn, diese Vertragsdokumente aufzubewahren. (z.B. in einem Vertragsordner).  Eine Rechnung mit falschen Vertragsdaten wird nicht zu einem Vertragsdokument. Natürlich macht es Sinn, die fehlerhaften Daten in der IT berichtigen zu lassen.

 

Bei fehlender Berichtigung kann trotzdem zu den regulären Daten gekündigt werden - an der Wirksamkeit der Kündigung ändert sich nichts. Voellig egal ob es gleich von der IT akzeptiert wird oder nicht.

Gelöschter User
Nicht anwendbar

@CE38 

Es geht nicht um die Rechtmäßigkeit.

Es geht um den Streß, den man sich unnötigerweise macht.

In dem halben Jahr, in dem ich hier dabei bin, gab es genügend Fälle, in denen Vodafone von anderen Kündigungsterminen wie der Kunde ausgegangen ist.

 

Übrigens sind die Daten auf den Rechnungen durchaus gesetzlich geregelt und keine freiwillige Sache von Vodafone. Daraus darf man schon einiges ableiten.