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Rücksendung defekte Fritzbox - Bearbeitungsproblem
CBXer
Netzwerkforscher
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Hallo allerseits,

 

Anschluß war gestört, MA am Support war sehr kompetent und konnte checken, daß die 6490 defekt ist. Schickt neue.

 

Kam am 24.10. an, getauscht, alles fein.

 

Rücksendung von mir allerdings erst Abgabe bei Hermes 14.11., eingetroffen bei Vodafone 19.11., alles mein Risiko, ist klar. Hab halt beruflich und allg. wenig Zeit. Auch mein Problem.

 

Auskunft Hotline: "bis 20. 11. mußte sie da sein, das war bei Ihnen der Fall".

 

Paßt auch dazu:

 

Zitat edit: in einem anderen thread, nicht auf meinen Fall bezogen:

@mohamedkuch

Sorry, aber deine Aussage stimmt wohl nicht so ganz...

a) Du hast mit den Vertragsunterlagen die AGB erhalten - dort steht klar drin, dass die Hardware binnen 14 Tagen nach Vertragsende zurückgeschickt werden muss. Von "ich wusste nicht" kann also keine Rede sein

b) Der Router wird erst in Rechnung gestellt, wenn er VF nach 2 Wochen plus einer Kulanzfrist - in der Regel weitere 2 Wochen (also insgesamt 4)

 

Zitat Ende.

 

Mit Rechnungsstellung vom 17.12. (!) wurden mir 160 Euro berechnet.

 

Kabel-Kundendienst Vodafone: Sie haben zu spät zurückgeschickt, Gutschrift erfolgt auf der nächsten Rechnung - also bankwirksam Ende Januar. Außer der Reihe ist Erstattung nicht möglich.

 

Nun machen mich 160 Euro nicht arm und VF nicht reich.

 

VF hat vier Wochen lang (!) - Mitte November bis Mitte Dezember die erhaltene FB nicht ins System eingegeben.

 

Es gibt IMHO keinen Grund, nicht sofort eine Rücklastschrift zu veranlassen unter vorheriger Zahlung des korrekten Monatsbetrages.

 

Denn das Gerät war ja vor Ablauf von 4 Wochen und innerhalb der Kulanzfrist im Haus, bevor es nach weiteren 4 Wochen falscherweise berechnet wurde.

 

Nochdazu geht es hier um ein defektes Gerät und kein Vertragsende. Ich bin langjähriger VF Kunde, früher nur Mobil mit mehreren Verträgen. Zum Kundendienst bei der Rücksendung hier kein Kommentar, der technische Support ist top.

 

Welche Auffassungen gibt es zu diesem Sachverhalt?

 

Und BTW: ich sehe es schon als sittenwidrig an, wenn für ein defektes Gerät, das ohne Reparatur nahe am Elektroschrott ist, 160 Euro verlangt werden obwohl es einen Zeitwert von max. paar Euro hat, eigentlich 0 minus Entsorgungskosten.

 

Ist das mal gecheckt worden, ob das rechtlich ok ist?

 

Rückfragen gern, Grüße

 

CBXer

 

 

 

13 Antworten 13

@Díaz_de_Vivar  schrieb:

@CBXer  schrieb:

Frist stand auf dem Schein, auch hier.


Na ja, dann ist aber alles klar und kein Grund, sich über die Abbuchung zu beklagen.

 


@CBXer  schrieb:

Warum eine große Firma nicht mal eben eine Überweisung tätigen kann ist unverständlich.


Eben weil es eine große Firma ist und die Vorgänge weitestgehend automatisiert ablaufen. Und für VF besteht ja auch kein Grund, hier mal schnell händisch einzugreifen. 

@WolfgangF Tja, da hab ich die Schnelligkeit der Mods wohl unter- und die der SUs überschätzt Lachender Smiley


Bei weitestgehend automatisierten Vorgängen (die eigentlich nie als auch nur irgendeine Entschuldigung taugen) darf es nicht über 20 Tage dauern, bis eine Box als angekommen registriert ist.

 

Genau deshalb beklage ich mich. Wäre das mit der vorigen Rechnung erfolgt hätte ich kein Problem damit.

 

Ganz abgesehen davon, daß das Gerät in diesem Zustand Schrottwert hat.


@CBXer  schrieb:


Bei weitestgehend automatisierten Vorgängen (die eigentlich nie als auch nur irgendeine Entschuldigung taugen) darf es nicht über 20 Tage dauern, bis eine Box als angekommen registriert ist.


Ich glaube nicht, dass wir in der Lage sind, die internen Betriebsabläufe von VF zu diskutieren. Ich (und viele andere hier wohl ebenso) habe keine Ahnung, wie die verschiedenen Dateien miteinander verknüpft sind, und wann jeweils ein Abgleich stattfindet. Durchaus möglich, dass da eine Optimierung möglich wäre, aber warum?

Fakt ist doch, VF hat zu Recht abgebucht. Ich empfinde es als angenehm, dass man diese Summe problemlos erstattet, anstatt dem Kunden möglicherweise dazu zwingt zu beweisen, dass ein geringerer Schaden entstanden ist. Versteh mich nicht falsch: Ich bin mit vielem nicht einverstanden, was bei VF abläuft. Aber in diesem Fall sehe ich persönlich keinen Grund zu klagen. Ist für Unbeteiligte natürlich auch einfacher, als für direkt Betroffene.

Betriebsabläufe sind nicht VF spezifisch, sondern Alltag von der Currywurstbude bis VAG.

 

Und wenn VF selbst von anderen erwartet, daß sie innerhalb 14 Tagen springen (Eintreffen der Box, vllt. schließt man sie als arbeitendes Wesen erst am WE an und ist mal ne Woche im Außendienst, die Familie hat auch zu tun, am Tag 12 abgeben damit am Tag 14 dort) dann sollten sie selbst nicht länger für eine aufwandsarme Buchung brauchen, ODER?

 

Dieser Vorgang für sich (ich spreche nicht von Lagerhaltung, Zusenden der Box an mich usw.) IST weit weniger Aufwand als der, den der Kunde hat.

 

Grund das zu bemängeln ist einfach, daß VF vermutlich nicht nur von mir 160 Euro einen Monat lang in den Büchern hat, obwohl die Box schon lange bei ihnen ist und betriebswirtschaftlich nicht mal den Gegenwert darstellt.

 

Das ist ganz einfach nicht in Ordnung.

 

Vertraglich festzulegen, daß _jede_ Box mit 160 berechnet wird wenn sie nicht innerh 14 Tagen  zurückgeschickt wird ist, wie schon bemerkt, mindestens im Fall des Austausches - erst recht bei einer (übrigens nicht 'angeblichen', das wurde vom VF Support eindeutig festgestellt) - defekten Box mit Buchwert nahe 0 sehr zweifelhaft.

 

Aber das war ja hier nur Zweitthema. Hie ging es um Berechnung nachdem _längst_ da.

 

Jeder 'Pfandbetrag' ist sofort oder zeitnah herauszugeben, wenn das Pfandgut zurück ist.

 

Und _jedes_ Unternehmen, egal ob Siemens oder Pizza Hut kann sofort oder innerhalb von drei Tagen eine Überweisung von paar hundert Euro auslösen, ich weiß, wovon ich rede.

 

Ich werde jetzt bis auf den Kabelvertrag alles kündigen ( Red L mit zwei Zusatzkarten, dazu ein extra Vertrag Datenflat und eine 200 GB Gigacube) und der GF das mit Briefpost kurz mitteilen. Kundenfeedback erreicht die ja oft nicht.

 

Den Kabelanschluß behalte ich, habe zwar noch einen zweiten mit DSL, aber der ist halt lahm. Ist übrigens ne schöne Wettbewerbssituation, daß ich auf dem Kabel nur einen Anbieter wählen kann. Geschenkt.

 

Meine Kündigungen tun denen nicht weh, ist mir klar. Aber wenn man so arrogant mit Kunden umgeht, die mittlerweile zig Jahre beim Mobilfunk (immer mit nicht billigen und mehreren Verträgen) - dabei waren...

CBXer
Netzwerkforscher
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