Falsche Abbuchung Mai bis Oktober
Steppken
Netzwerkforscher
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Sehr geehrte Damen und Herren,

dass ich gerade am Telefon als begrifsstutzig bezeichnet wurde, lasse ich mal außen vor.

Problem: Mit dem Monat Mai meinen Kabel-Vertrag an Nachmieterin übergeben. Hat alles geklappt - Inet läuft weiterhin und bei ihr wird abgebucht. Dann stellte ich fest, dass auch bei mir abgebucht wird. Antwort bei Anruf: "das ist normal, letzte Abbuchung und dann war's das".
In den Monaten darauf wurde aber weiter abgebucht. Beim nächsten Anruf wurde mir gesagt "per Brief beschweren und die Sache klären". Ich bekam keine Antwort auf den Brief und getan hat sich auch nichts. Nun wurde von Mai bis Oktober abgebucht und ich bekomme meine verlangte Rückzahlung nicht. Im Oktobedr angerufen und an drei Instanzen weitergeleitet worden, bis mir am Ende gesagt wurde "hat sich geklärt, sie bekommen ihr Geld zurück und abgebucht wird auch nicht mehr. Dann bekam ich NUR 3,xx Euro zurück! Weil ich endlich mein Geld zurück haben will habe ich gerade eben angerufen, wie eingangs erwähnt, sehr unfreundlich behandelt und mit einer neuen Story abgefertigt. Ist das der Normalfall oder muss man immer mit Anwalt drohen?

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan

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@Steppken Du schreibst, du hättest deinen Kabelrouter im Mai zu VF geschickt. Aber im Oktober bist du mit Kabel umgezogen. Wie kannst du denn Kabel benutzen? So wie ich es verstehe, hat deine Nachmieterin von Mai bis Oktober den DSL-Vertrag bezahlt und du den (nicht beendeten) Kabel-Vertrag. Was hast du denn März/April bezahlt? Da müsstest ja du DSL und Kabel bezahlt haben.

Kurze Frage, dürfte ich wissen welche Funktion du hier hast? Vielen Dank im Voraus.

Der Wechsel zu DSl von Kabel (von Vodafone damals vorgeschlagen) hatte im Januar/Februar stattgefunden (da habe ich auch den Kabel-Router zurückgeschickt und nicht im Mai). Später wurde dann die Weitergabe des DSL-Vertrages durchgeführt. 

Eigentlich habe ich nicht beides bezahlt - es geht mir um die Abbuchungungen von Mai bis Oktober. Ich hatte mich vor Oktober bei Vodafone telefonisch beschwert, da weiter abgebucht wurde, der Vertrag aber schon im Mai weitergegeben wurde, ich keine Leistungen mehr beziehe und (und nun kommt's) an besagter Adresse seit mehreren Monaten nicht mehr wohne. Daraufhin erzählte Vodafone irgendwas von Umzug (was erneut keinen Sinn macht). 

Hallo @Steppken so wie die meisten hier bin ich ganz normaler Kunde und user. Schließlich ist diese community in erster Linie dazu gedacht, dass sich Kunden untereinander austauschen.

Irgendwo ist ein Fehler drin, denn wenn du im Frühjahr von Kabel auf DSL gewechselt hast, konntest du im Oktober nicht mit Kabel umziehen. 

Vielleicht kann ja ein Moderator das Rätsel lösen, hier sind einfach mehrere Punkte offen und ungeklärt. 

Tina
Moderator:in
Moderator:in

Danke für die Schilderung. Ein solchen Wechsel bietet grundsätzlich nur unser Beschwerdemanagement an und das auch schriftlich. Leider sehen ich allerdings keine Korrespondenz diesbezüglich.

 

Es wurde kein Wechsel beauftragt. Es wurde ein neuer DSL Vertrag abgeschlossen. 

 

Nachdem Du mit Deinem letzten Schreiben im Oktober einen neue Adresse mitgeteilt hast, wurde Dein Kabel-Vertrag an diese Adresse umgeschrieben. Sie wird von uns versorgt und der Vertrag kann fortgeführt werden.

 

Beste Grüße Tina

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@Tina  schrieb:

Es wurde kein Wechsel beauftragt. Es wurde ein neuer DSL Vertrag abgeschlossen. 

Tja, da war vermutlich ein "tüchtiger" Mitarbeiter am Telefon. 

Aber das hätte man doch merken müssen an den Abbuchungen bis Mai

Steppken
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Gut also zum letzten Mal, denn so wie ich das sehe möchte oder darf die Sache von euch (also eigentlich Vodafone) nicht begradigt werden. 

Ich bin nicht im Oktober umgezogen, sondern im Mai. Das hat sich Vodafone zusammengereimt als ich mich beschwerte, dass bei mir abgebucht wird und ich schon lange keine Leistung mehr beziehe, da ich längst umgezogen bin. 

Auf Anfrage (vor Mai) hat mir Vodafone die Formulare zugeschickt, um den Vertrag zu übergeben, was von Vodafone dann anschließend auch bestätigt wurde. 

Ganz ehrliche Frage, ist man hier nun fair bei Vodafone oder sind Juristen notwendig?

Hallo @Steppken , du übersiehst immer wieder, dass du zwei Veträge hattest. Deinen Kabelvertrag und den im Frühjahr neu abgeschlossenen DSL-Vertrag. Offensichtlich ist dir nicht aufgefallen, dass eben kein Wechsel von Kabel zu DSL stattfand. Was du Doppelzahlung nennst, ist deshalb ganz korrekt (zumindest auf dem Papier) Deine Nachmieterin bezahlte den übertragenen DSL-Vertrag, du eben den weiter bestehenden Kabelvertrag.

Und dass dieser erst im Oktober "umgezogen" wurde kommt halt daher, dass VF von einem Umzug nichts wußte. 

Du hast den nicht gemeldet, weil dir eben auch nicht bewußt war, dass er noch existiert.

Fazit: Das Dilemma entstand durch den Bearbeiter im Frühjahr, der einfach einen neuen Vertrag einbuchte. Ob mit Absicht (Provision) oder aus Versehen, sei mal dahingestellt. Nachdem dir das nicht gleich aufgefallen ist, (Auftragsbestätigung, Abbuchungen vor Mai) nahm das "Unglück" seinen Lauf. Ob Juristen daran etwas ändern können darf schon bezweifelt werden. Denn du müsstest ja nachweisen, dass der zusätzliche neue DSL-vertrag so nicht gewollt war.

Also hat Vf ja doch etwas falsch gemacht.

 

Ich hab im Januar/Februar auf Absprache mit Vf auf DSl gewechselt. Bis dahin hab ich nur für den Kabel-Vertrag gezahlt, anschließend ab Januar/Februar dann nur noch für den DSL-Vertrag (nichts doppelt gezahlt - alles i.O.).

Dann habe ich den Vertrag im Mai weitergegeben und die doppelten Abbuchungen (bei mir und Nachmieterin) fingen an. 

 

Und was deine erwähnte "neue Buchung eines Vertrags" angeht, habe ich nie Post o. ä. erhalten oder bestätigt.

 

@Steppken Also wenn du Januar/Februar nichts doppelt bezahlt hast, dann stimmt irgendetwas anderes nicht.

Bin neugierig, ob VF das hier noch auflösen wird.

Danke, dass bin ich auch!