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am 04.12.2019 08:55
Sehr geehrte Damen und Herren,
dass ich gerade am Telefon als begrifsstutzig bezeichnet wurde, lasse ich mal außen vor.
Problem: Mit dem Monat Mai meinen Kabel-Vertrag an Nachmieterin übergeben. Hat alles geklappt - Inet läuft weiterhin und bei ihr wird abgebucht. Dann stellte ich fest, dass auch bei mir abgebucht wird. Antwort bei Anruf: "das ist normal, letzte Abbuchung und dann war's das".
In den Monaten darauf wurde aber weiter abgebucht. Beim nächsten Anruf wurde mir gesagt "per Brief beschweren und die Sache klären". Ich bekam keine Antwort auf den Brief und getan hat sich auch nichts. Nun wurde von Mai bis Oktober abgebucht und ich bekomme meine verlangte Rückzahlung nicht. Im Oktobedr angerufen und an drei Instanzen weitergeleitet worden, bis mir am Ende gesagt wurde "hat sich geklärt, sie bekommen ihr Geld zurück und abgebucht wird auch nicht mehr. Dann bekam ich NUR 3,xx Euro zurück! Weil ich endlich mein Geld zurück haben will habe ich gerade eben angerufen, wie eingangs erwähnt, sehr unfreundlich behandelt und mit einer neuen Story abgefertigt. Ist das der Normalfall oder muss man immer mit Anwalt drohen?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan
am 20.12.2019 08:44
Hallo Steppken,
wir haben Dir mitgeteilt, wie es sich verhält. An diesen Aussagen hat sich nichts geändert und es gibt auch nichts hinzuzufügen, tut mir leid.
Grüße
Grit
am 20.12.2019 11:27
Also einer erzählt etwas falsches:
Wenn es stimmt, dass von Januar/Februar bis Mai keine Kabelgebühren in Rechnung gestellt wurden, dann erfolgte tatsächlich ein Wechsel von Kabel auf DSL. Dann können aber weder ab Mai Kabelgebühren anfallen, noch der Vertrag im Oktober umgezogen.
Andernfalls war es wirklich so, dass ein hotliner wieder mal Unsinn erzählt hat (wenn ich mich nicht irre, kann kein hotliner einen Technologiewechsel genehmigen und schon garnicht von Kabel auf DSL) und kurzerhand einen zusätzlichen DSL-Vertrag einbuchte. In diesem Fall müssten aber die Rechnungen beide Gebühren enthalten.