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Lösung
am 27.09.2018 14:58
am 27.09.2018 18:24
@Kirsche0011@ schrieb:
Soll ich schreiben: Sie sind ja zwitscher zwitscher?
Wie wäre es stattdessen mit "Okay, da habe ich anscheinend in meiner Unwissenheit ziemlich Mist gebaut. Was kann ich denn jetzt tun, damit ich die sprichwörtliche Kuh vom sprichwörtlichen Eis bekomme?"
Aber das wäre vermutlich zuviel verlangt und würde der bisher an den Tag gelegten "Ich weiß es sowieso besser und außerdem, Fehler machen nur die anderen. Und wer mir sagt, daß ich schuld bin, den gehe ich mal einfach persönlich an."-Attitüde widersprechen. ![]()
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Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.
am 27.09.2018 19:11
Ich liebe diese Art von Entertainment, bitte mehr davon.
am 30.09.2018 21:00
Das findest du unterhaltend
@Julz2k? Ich kann darüber eigentlich nur heulen. Es wird wohl erst mit 99,90€ für einen fünf Jahre alten Router Schluss sein, wenn Verbraucherschutz abmahnt.
am 30.09.2018 23:44
01.10.2018 12:28 - bearbeitet 01.10.2018 14:59
Ich war nur einmal vor Gericht vs. Arbeitsamt. Ging es um Beiträge, ALG-Zeiten. Also richtig ernsthafter Kram. Hatte aber keine RS, bin ich alleine angetreten. Ob's Beratungschein gegeben hätte, weiß ich nicht. Frei vor Gericht sprechen, da haben mir die Ohren geglüht. Und der Saal voll mit Zuschauern, schrecklich. Die erste Instanz ging verloren, bin ich in Berufung. In der zweiten Instanz hat der Richter ins Hinterzimmer geladen, habe mit denen dann ein Vergleich ausgehandelt. Das war gut, damit ging der Prozess nach acht Jahren zu Ende.
Was lernte ich daraus? Ich habe mir eine RS Versicherung geholt
. Wie ich mich kenne, würde ich wahrscheinlich einfach zähneknirschend die 99,90€ zahlen. Wegen knapp 100€ geht's ja weiter. Aber irgendwer müsste gegen Vodafone antreten, damit das Geschäftsgebaren ein Ende hat. Wo sind eigentlich die Verbraucherzentralen, wenn du sie brauchst?
01.10.2018 18:02 - bearbeitet 01.10.2018 18:06
@yup@ schrieb:Wo sind eigentlich die Verbraucherzentralen, wenn du sie brauchst?
Dir steht's doch frei, dies an die Verbraucherzentrale zur Prüfung zu geben. Melde es einfach und warte ab.
03.10.2018 11:39 - bearbeitet 03.10.2018 12:25
Da ich davon (noch) nicht betroffen bin, mach ich nichts
@Mav1976.
Soll sich kümmern, wem Vodafone 'ne dicke Rechnung fürn gut angehangenen Router geschrieben hat! Ändern die es bis zu meiner VVL nicht, wechsle ich, fertig.
PS. "gut angehangenen" stimmt zwar auch, aber ich meinte natürlich "gut abgehangenen". Mit Restwert kurz vor der Tonne nach fünf Jahren noch 99,90€ dafür abzubuchen, Abfahrt.
am 03.10.2018 13:18
@yup@ schrieb:
Mit Restwert kurz vor der Tonne nach fünf Jahren noch 99,90€ dafür abzubuchen, Abfahrt.
Ich verstehe nicht, was eine klare und zeitunabhängige vertragliche Vereinbarung (sinngemäß "Wird der Router nicht bei Vertragsende innerhalb von [...] in der vorgegebenen Art und Weise zurückgesendet, wird eine Gebühr in Höhe von 99,90€ für diesen Bruch der vertraglichen Vereinbarung fällig.") mit dem Zeitwert des Routers zu tun hat/haben soll.
Man kann sich sicherlich streiten, ob eine derart pauschale "Strafzahlung" per se gerechtfertigt ist (das darf @Kirsche0011 dann gern nach entsprechender (Rechts-) Beratung bei dazu befugter Stelle hier kundtun), aber mit dem eigentlichen Zeitwert des Routers hat diese nun mal nichts zu tun.
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am 03.10.2018 16:31
Wir kommen da sowieso nicht zusammen
@Der Ritter. Ich habe wegen meiner Ausbildung zwar Basiswissen, bin aber kein Jurist. Müsste ich es einschätzen, gegen das Konstrukt "Überlassungsgebühr" wird schwer anzustinken sein. Denn man hat mit Abschluss des Mietvertrages dem zugestimmt. Und sollte man es nicht gelesen haben, Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht.
am 03.10.2018 17:16
@yup@ schrieb:
Ich habe wegen meiner Ausbildung zwar Basiswissen, bin aber kein Jurist.
Ich bin ebenfalls kein Jurist, sondern sehe das rein vom Standpunkt des Betriebswirts mit ein paar Kenntnissen in Vertragsrecht. Das nur am Rande. bevor hier wieder "Also ist der doch Anwalt!" geschimpft wird. ![]()
Es kann (könnte?) natürlich sein, daß diese Regelung wackelig ist. Aber dafür müßte dann vermutlich mal jemand einen Musterprozeß mit allen damit verbundenen Risiken anstreben. Ein bloßes "Das gefällt mir nicht und deswegen will ich nicht, daß das für mich gilt!", wie es @Kirsche0011 praktiziert hat, bringt da nix.
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