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VDSL50 zugesagt, jedoch nur 25MBit/s freigeschaltet
besteleben
Smart-Analyzer
Smart-Analyzer

Hallo!

ich bin seit über 20 Jahren-VF Mobilfunk Kunde - weiß also wie VF tickt, oder auch nicht - und jetzt habe ich meinen DSl-Vertrag verlängert. Wahrscheinlich ein großer Fehler!

 

Kurz zur Vorgeschichte: Mitte letzten Jahres hat man mich telefonisch kontaktiert, dass jetzt volle DSL50 bei mir möglich wären und nicht mehr nur die Bandbreite 25.000. Man würde die Bandbreite sofort entsprechend für mich hochsetzen. Über den Anruf war ich überrascht, aber natürlich sehr erfreut! Leider bekam ich aber bei Speedtests im Nachhinein nicht mehr, als die sowieso schon vorhandenen 22-23 Mbit/s. Folglich habe ich den Vertrag zu Ende März 2021 gekündigt. Daraufhin hat man mich divesere Mal per E-Mail und Telefon von VF kontaktiert. Man wolle mir ein unschlagbares Angebot machen. Ende Januar 2021 meldete sich eine nette junge Dame von VF, Kundenrückgewinnung, bei mir und hat mir wieder Mal ein Angebot machen wollen. Volle DSL50 ohne jegliche Bandbreitenbeschränkung (ich hatte extra und mehrfach nachgefragt) zu 24,99 EUR/ Monat. Ich habe zugestimmt, weil ich mit Preis und Bandbreite einverstanden war. Alles wurde auf Band aufgenommen. Ein paar Tage später habe ich die Auftragsbestätigung erhalten, die mich extrem sauer gemacht hat:

 

Bandbreite 25000
Maximal erreichbare Bandbreiten 25 MBit/s im Download und 5 MBit/s im Upload. Normalerweise erreichbare Bandbreiten 23,6 MBit/s im Download und 4,8 MBit/s im Upload. Minimal erreichbare Bandbreiten 16,7 MBit/s im Download und 1,6 MBit/s im Upload.

 

Produkt im Angebot seit 09.10.2016.

 

Wieder Mal die Bandbreite 25000 mit einem Produkt aus 2016 - wieder haben gerade trotz Corona 2021! Ich mal wieder bei der 1212 angerufen, man wolle es weitergeben. Nichts passierte auch nach zwei weiteren Anrufen. Ich solle es schriftlich machen. Gestern meldete sich eine extrem unfreundliche Dame bei mir. Was denn mein Problem wäre, ich hätte bislang auch nur 25000 gehabt und so würde es weitergehen. Ich die Situation geschildert, Anruf letztes Jahr, Bandaufnahme, etc. Sie meinte, ich hätte schlicht und ergreifend Pech gehabt. Die Widerrufsmöglichkeit wäre auch bereits abgelaufen, aber ich könnte es ja schriftlich versuchen und dann, so wörtlich, zur Teledoof wechseln! Ich vermeide an dieser Stelle jeden weiteren Kommentar dazu, weil ich mir das nicht weiter anhören wollte und aufgelegt habe...

Habe heute nochmals verschiedene Verfügbarkeitschecks gemacht und mit einzelnen Anbietern telefoniert - auch mit VF quasi als Neukunde. Ob VF, Telekom, O2, 1&1, BiTel (örtlicher Anbieter, dessen Leitungen meiner Kenntnis nach VF nutzt), alle sagen, dass ohne Einschränkungen volle DSL50 verfügbar wären, da das Netz im letzten Jahr ausgebaut wurde. Mein Nachbar im direkten Hinterhaus, quasi die selbe Telefonleitung wie wir, hat volle DSL 50 - bei ihm kommen 47-49 Mbit/s an.

 

Nach dieser Erfahrung, vor allem der gestrige Anruf, lassen mich Überlegen, den Fall der Bundesnetzagentur zu melden. Die Zusage auf Band, die Möglichkeit von DSL50 nach Rücksprache mit sämtlichen Anbietern, etc. sind für mich von VF unlautere Methoden um Kunden zu locken, bzw. zu binden. Widerrufsfristen auszusitzen, sich dann erst zu melden und dann mit einer Unfreundlichkeit - in einem Wort: unfassbar! Wenn man mal Google bemüht, kommt einem der Verdacht, mit DSL50 locken, aber nur 25000 durchschicken, ist natürlich für VF preiswerter bei voller Bezahlung von DSL50!

 

Ich würde mich über Kontaktaufnahme und Unterstützung freuen - dies als ein letzter Versuch, bevor es zur Kontaktaufnahme mit der Bundesnetzagentur kommt.

 

Viele Grüße und Danke!

8 Antworten 8
MichaelBeyer2
IOT-Inspector
IOT-Inspector

Es ist natürlich ärgerlich, wenn angebotene Dinge dann doch nicht möglich sind oder bestätigt werden können - ausschlaggebend ist die Auftragsbestätigung, falls eben doch technische Fehler auftreten, ein Angebot wider erwarten doch nicht möglich ist, System oder Mensch sind vertan haben. Ob irgendjemand anders (im Hinterhaus) oder andere Anbieter (Vodafone wird am besten wissen was Sie an Deinem Anschluss anbieten können) eine andere Geschwindkeit erreichen, ist vollkommen unerheblich, Du hast ja einen eigenen, individuellen Anschluss. Der Verfügbarkeitscheck kann natürlich auch einen Fehler haben oder eine eine Anschlussadresse nicht korrekt hinterlegt sein. 

 

Fakt ist doch, das Vodafone an Deinem Anschluss nur 25mb/s ermöglicht. Das können auch irgendwelche Behörden nicht ändern 😉

 

Aber wenn man etwas nicht anbieten kann, dann natürlich Dir auch nicht anbieten. 

Danke für deine Rückmeldung. Leider sind deine eingebrachten Argumente nicht zielführend. Hier von falsch hinterlegten Daten beim Verfügbarkeitscheck zu sprechen ist obsolet, da mich VF kontaktiert hat im letzten Jahr und bei der VV auch eine Leistung zugesagt hat. Wieso ist erst 50 möglich, wie bei allen anderen und auch beim Nachbar, und dann auf einmal nicht mehr. Weiterhin finde ich die Art und Weise auf meine Kontaktaufnahme (Telefon und schriftlich) einfach extrem erbärmlich. Ganz nach dem Motto "Friss oder Stirb"! so gehört sich nicht mit Kunden umzugehen, ganz zu schweigen von Leistungen die im letzten Jahr zugesagt, jetzt abgeschlossen werden, nicht eingehalten werden. Ich zahle trotzdem für die volle Leistung! Würde ich jetzt die Hälfte zahlen, weil ich nur die Hälfte an Leistung erhalte, würde übermorgen das Inkasso klingeln. Insofern wäre es eine Möglichkeit, mich an die zuständige Behörde, sprich Bundesnetzagentur zu wenden!

 


@MichaelBeyer2  schrieb:

Es ist natürlich ärgerlich, wenn angebotene Dinge dann doch nicht möglich sind oder bestätigt werden können - ausschlaggebend ist die Auftragsbestätigung, falls eben doch technische Fehler auftreten, ein Angebot wider erwarten doch nicht möglich ist, System oder Mensch sind vertan haben. Ob irgendjemand anders (im Hinterhaus) oder andere Anbieter (Vodafone wird am besten wissen was Sie an Deinem Anschluss anbieten können) eine andere Geschwindkeit erreichen, ist vollkommen unerheblich, Du hast ja einen eigenen, individuellen Anschluss. Der Verfügbarkeitscheck kann natürlich auch einen Fehler haben oder eine eine Anschlussadresse nicht korrekt hinterlegt sein. 

 

Fakt ist doch, das Vodafone an Deinem Anschluss nur 25mb/s ermöglicht. Das können auch irgendwelche Behörden nicht ändern 😉

 

Aber wenn man etwas nicht anbieten kann, dann natürlich Dir auch nicht anbieten. 


 

Offenbar ist das ja genau die Ursache und zielführend - im System ist offenbar eine fehlerhafte Verfügbarkeitsangabe hinterlegt - weshalb Dir ja auch die Angebote gemacht wurden - , die nicht identisch ist mit den technischen Gegebenheiten vor Ort. Das System vermutet Deinen Anschluss vielleicht an der Adresse im Hinterhaus wo mehr möglich ist, bei Dir aber eben nur 25. Da muss Vodafone eventuell die Datenbank prüfen und korrigieren, weil nur 25mb möglich.  Und da kann Dir dann auch keine Behörde das Internet auf 50Mb setzen, wenn Vodafone technisch nur 25 anbieten kann. Und nochmal, was an anderen Anschlüssen verfügbar ist, hat doch nichts mit Deinem Anschluss zu tun. Bei Deinem Nachbar, der ja zudem gar nicht in Deinem Haus wohnt, kann ja ein ganz anderes Anschluss möglich und verlegt sein. 

 

Du hast natürlich Recht, dass die Kommunikation verbessert werden kann! 

 

Welche Leistung die Du bezahlst und vertraglich vereinbart wurde, erhälst Du denn nicht? In diesem Fall melde eine Störung oder machen einen Speedtest per LAN, falls deutlich weniger als 25mb ankommen. Dann kann Vodafone das beheben. 


Und nochmals, ich danke Herr Bayer für die Rückmeldung, doch sind dies nichts als reine Vermutungen, die Sie hier aufgestellen. Oder gibt es auch nur einen Beweis. dass es anders ist!? Es wird aber versucht genau diese Vermutungen als Ursache fest zu legen, ohne auch nur einen Zugriff auf die Systeme von VF zu haben oder die Gegebenheiten bei mir zu kennen. Und wenn es so wäre, dass wäre es doch klar ein Fehler von VF. Entweder bezahlt man dann auch nur die Leistung, die man erhält, wie gesagt, ich zahle den vollen Preis und nicht die Hälfte, weiterhin lässt sich meine Vermutung des unlauteren Vorgehens auch damit begründen, dass die Dame am Telefon meinte, dass man vielen Kunden ein DSL50 Angebot gemacht hätte, die Leitungen jetzt aber aufgebraucht wären und ich wie gesagt Pech hätte! Das sind doch alles Dinge, die nicht zu akzeptieren sind! Nochmal, man hat mich Mitte es des letzten Jahres kontaktiert von Seiten VF! Auch jetzt in der VV wurde mir eine DSL50 Leitung zugesichert. Da bringt es mir nichts, dass angeblich ein Datenbankfehler vorliegt, oder oder oder! Ich gehe auch nicht zu Audi und kaufe und zahle für ein Auto mit 200 PS, geliefert wird mir aber nur das vorhandene Auto mit 100 PS....

Weiterhin kennst Du die Gegebenheiten bei mir am Objekt schon mal gar nicht! Beide Häuser wurden von uns gebaut, insofern kann ich mit tötlicher Sicherheit sagen, dass es der selbe Anschluss ist, der verlegt wurde! Zwei Häuser hintereinander, nebendran nur Wiesen. 

 

Insofern, nochmals danke für die beiden Rückmeldungen, aber wie gesagt, beide sind nicht zielführend oder helfen mir in irgendeiner Weise weiter. Ganz davon zu schweigen, dass das Thema eh schon extrem zeitaufwendig ist, und ich keine Lust habe, jetzt auch noch gegen simple Vermutungen zu argumentieren, die Substanzlos sind!

 

Ich würde es sehr begrüßen, wenn ein Moderator von VF den Kontakt mit mir aufnehmen würde - vielen Dank!

@MichaelBeyer2  schrieb:

Offenbar ist das ja genau die Ursache und zielführend - im System ist offenbar eine fehlerhafte Verfügbarkeitsangabe hinterlegt - weshalb Dir ja auch die Angebote gemacht wurden - , die nicht identisch ist mit den technischen Gegebenheiten vor Ort. Das System vermutet Deinen Anschluss vielleicht an der Adresse im Hinterhaus wo mehr möglich ist, bei Dir aber eben nur 25. Da muss Vodafone eventuell die Datenbank prüfen und korrigieren, weil nur 25mb möglich.  Und da kann Dir dann auch keine Behörde das Internet auf 50Mb setzen, wenn Vodafone technisch nur 25 anbieten kann. Und nochmal, was an anderen Anschlüssen verfügbar ist, hat doch nichts mit Deinem Anschluss zu tun. Bei Deinem Nachbar, der ja zudem gar nicht in Deinem Haus wohnt, kann ja ein ganz anderes Anschluss möglich und verlegt sein. 

 

Du hast natürlich Recht, dass die Kommunikation verbessert werden kann! 

 

Welche Leistung die Du bezahlst und vertraglich vereinbart wurde, erhälst Du denn nicht? In diesem Fall melde eine Störung oder machen einen Speedtest per LAN, falls deutlich weniger als 25mb ankommen. Dann kann Vodafone das beheben. 


 

Klar, eine Vermutung, aber ja eben plausibel 😉

Dann warten wir mal auf einen Moderator.


"Ich gehe auch nicht zu Audi und kaufe und zahle für ein Auto mit 200 PS, geliefert wird mir aber nur das vorhandene Auto mit 100 PS....!

Ich verstehe aber immer noch nicht, was Du damit meinst, dass Du einen vollen Preis bezahlst, aber nur die Hälfte bekommst. Du schreibst doch, dass Du die volle Bandbreite von 25 erhälst, das ist doch genau Dein Vertrag. Du hast doch vertraglich eine 25er Leitung, bezahlst dafür und bekommst auch genau diese Leistung? Man kann Dir also nur 100 PS anbieten - war in der Vergangenheit so und ist mit der Bestätigung die Du bekommen hast auch in der Zukunft so - und Du bezahlst, in der Vergangenheit für 100 PS und in der Zukunft für 100 PS, doch auch nur genau dafür. Du hast 100 PS (25MB) und bezahlst für 100 PS (25MB). Naja, wie auch immer.

 

Ich wünsche viel Erfolg und möglichst viel Geschwindigkeit 🙂

Leider gibt es gelegentlich Unterschiede zwischen theoretischer Verfügbarkeit (Verfügbarkeitscheck) und praktischer Verfügbarkeit (bestätigter Wert bei der Leitungsbestellung).

Der bestätigte Wert nach der Leitungsbestellung sollte sich in deiner Auftragsbestätigung wiederfinden. Nach Eingang der Auftragsbestätigung hättest du die Änderung widerrufen können.

Der Verfügbarkeitscheck wird auch von den anderen Anbietern genutzt - es werden dir wahrscheinlich alle die 50 Mbit/s versprechen aber wenn praktisch nur 25 Mbit/s möglich sind auch nur 25 Mbit/s liefern können.

Und es sicher keine böse Absicht - die praktische Verfügbarkeit ist erst nach der Leitungsbestellung bekannt.

Norman
Community Manager
Community Manager

Hey @besteleben,

 

das klingt natürlich nicht so schön. Verstehe Deine Enttäuschung, weil wir offenbar Hoffnungen geweckt haben, die wir nicht erfüllt haben. Dafür entschuldige ich mich.

 

Nochmal grundsätzlich zur Thematik:

 

Die User haben hier schon gute Ansätze & Erklärungen geliefert. Wir können erst nach einer tatsächlichen Bestellung bei der Telekom (wir kooperieren bei DSL/VDSL nicht mit anderen Anbietern) sagen, ob die gewünschte Bandbreite möglich ist. Das ist übrigens auch bei 1&1 etc so. Also bei allen, die über die Telekom direkt bestellen. Auch die Telekom nimmt eine technische Leitungsprüfung erst nach Bestellung vor.

 

Bei der Verfügbarkeitsabfrage fragt man die theoretische Versorgung des Gebäudes ab. Nicht die, die über die eigene Leitung tatsächlich möglich ist. Die Telekom orientiert sich hier am Standort des Verteilers und schätzt die Leitungslänge. Je weiter man von diesem entfernt wohnt, umso weniger kommt auch an. Deswegen kann das durchaus abweichen. Die Quote ist aber eher gering. Das muss man fairerweise auch sagen.

 

Wenn diese Bandbreite vorher nicht gebucht war, dann holen wir uns das Einverständnis. Man stimmt dann also zu, dass man trotz 50er Tarif nur eine 25er Bandbreite bekommt. Hat man diese schon, sieht man das dann in der Bestellbestätigung. Wir holen nicht erneut eine Zustimmung. Das Widerrufsrecht gilt natürlich in beiden Fällen.

 

Das es einen Fehler unsererseits gibt, kann ich nicht ausschließen. Gut möglich, dass bei der Vertragsverlängerung die Anpassung der Bandbreite nicht mit beauftragt wurde.

Ich prüf das gern für Dich und stoße, wenn möglich, die Umstellung (kostenfrei, ohne Verlängerung) auf VDSL 50 an.

Schick mir dazu einfach eine PN mit Deiner Kunden- oder Rufnummer. Melde mich dann so schnell es geht.

 

Viele Grüße & einen guten Start in die Woche

Norman
 

Bewertet hilfreiche Beiträge mit Likes!

@Norman vielen Dank für deine Rückmeldung! Mag alles sein, aber wieso kontaktiert man mich Mitte letzten Jahres von Seiten VF und erklärt mir, dass VDSL50 jetzt möglich wären, mir es ab sofort einrichtet und jetzt soll es doch nur 25 sein!? Verlängerung hin oder her. Und nochmals, mein Nachbar im Hinterhaus bekommt von der Telekom DSL50, bei ihm kommen im Speedtest auch 47 an. Da fühlt man sich schlicht und ergreifend *schlecht beraten*. VF kontaktiert, ich kündige weil zu langsam, man meldet sich von Seiten VF gefühlte 10 mal, sagt zu und zu und zu (nimmt auf Band auf), ich als Kunde zahle für VDSL50 und bekomme dann aber doch nur 25.  was würde denn passieren, wenn ich jetzt auch nur noch die Hälfte zahlen würde....müssen wir glaub nicht drüber sprechen! schicke Dir jetzt KD und Rufnummer. dann müssen wir weiter sehen.

 

vielen Dank Dir erstmal!

@Norman  schrieb:

Hey @besteleben,

 

das klingt natürlich nicht so schön. Verstehe Deine Enttäuschung, weil wir offenbar Hoffnungen geweckt haben, die wir nicht erfüllt haben. Dafür entschuldige ich mich.

 

Nochmal grundsätzlich zur Thematik:

 

Die User haben hier schon gute Ansätze & Erklärungen geliefert. Wir können erst nach einer tatsächlichen Bestellung bei der Telekom (wir kooperieren bei DSL/VDSL nicht mit anderen Anbietern) sagen, ob die gewünschte Bandbreite möglich ist. Das ist übrigens auch bei 1&1 etc so. Also bei allen, die über die Telekom direkt bestellen. Auch die Telekom nimmt eine technische Leitungsprüfung erst nach Bestellung vor.

 

Bei der Verfügbarkeitsabfrage fragt man die theoretische Versorgung des Gebäudes ab. Nicht die, die über die eigene Leitung tatsächlich möglich ist. Die Telekom orientiert sich hier am Standort des Verteilers und schätzt die Leitungslänge. Je weiter man von diesem entfernt wohnt, umso weniger kommt auch an. Deswegen kann das durchaus abweichen. Die Quote ist aber eher gering. Das muss man fairerweise auch sagen.

 

Wenn diese Bandbreite vorher nicht gebucht war, dann holen wir uns das Einverständnis. Man stimmt dann also zu, dass man trotz 50er Tarif nur eine 25er Bandbreite bekommt. Hat man diese schon, sieht man das dann in der Bestellbestätigung. Wir holen nicht erneut eine Zustimmung. Das Widerrufsrecht gilt natürlich in beiden Fällen.

 

Das es einen Fehler unsererseits gibt, kann ich nicht ausschließen. Gut möglich, dass bei der Vertragsverlängerung die Anpassung der Bandbreite nicht mit beauftragt wurde.

Ich prüf das gern für Dich und stoße, wenn möglich, die Umstellung (kostenfrei, ohne Verlängerung) auf VDSL 50 an.

Schick mir dazu einfach eine PN mit Deiner Kunden- oder Rufnummer. Melde mich dann so schnell es geht.

 

Viele Grüße & einen guten Start in die Woche

Norman