Kündigung nicht vorgesehen
KarlamA
Smart-Analyzer
Smart-Analyzer

Folgendes Problem:

Ich ziehe um, und Vodafone kann das Internet am neuen Wohnort so nicht zur Verfügung stellen. Es ginge nur über Gigacube, was ich aufgrund der Strahlung ablehnte.

Zunächst aber vergewisserte ich mich bei Vodafone in der Hotline, dass die gewünschte Dienstleistung tatsächlich nicht verfügbar ist. Zu diesem Zwecke gab ich nicht "Kündigung", sondern irgendeinen anderen Grund in der Hotline an. Vermutlich lag es daran, dass ich überhaupt jemanden persönlich in die Leitung bekam, später klappte das nie wieder.

Wie auch immer, der Mitarbeiter und ich zogen 2 und 2 zusammen und kamen zu dem Schluss, dass ich dann wohl kündigen müsse, wozu er mir die Mailadresse "Kontakt@Vodafone" empfahl.

Dies tat ich dann auch. Ich schickte eine freundliche Mail und wartete Wochen, umsonst. Dann versuchte ich es wieder telefonisch, aber wann immer ich "Kündigung" als Grund des Anrufes nannte, war die aktuelle Wartezeit plötzlich zu lang, als dass man mich weiter in der Warteschleife hätte dulden können, das Gespräch wurde automatisch beendet.

Meine nächste Mail war dann schon etwas weniger freundlich. Wieder ohne Ergebnis, keine Antwort, keine Bestätigung, gar nichts, obwohl ich eine Eingangsbestätigung über die Mail, mit der Bitte um Geduld, erhielt.

Mittlerweile habe ich beide Mails ausgedruckt und per Einschreiben postalisch übermittelt. Weiterhin das Schweigen im Walde.

Und nun bin ich richtig wütend. Ich werde es einfach so behandeln, als wäre die Kündigung regulär angenommen worden, und alle darüber hinausgehenden Abbuchungen stornieren. Notfalls gehe ich dafür auch vor Gericht. Dann habe ich wenigstens Gelegenheit, meinen Arbeitsaufwand in der Sache vergüten zu lassen.

Seit über 20 Jahren tue ich mir diesen Mist nun an, und ich habe noch keinen Internetprovider gefunden, bei dem Vertragsbeginn und Vertragsende korrekt abgewickelt wurden. Vielmehr ist es, als hätte man sich kartellmäßig abgesprochen. Wenn alle Läden den Kunden gleich mies behandeln, kann er nichts machen, hm?

Oder ist es einfach Zufall, eine zufällige statistische Häufung von Inkompetenz bei Internetfirmen?

Und nun bin ich hier, bei Kunden helfen Kunden, was sie vermutlich ehrenamtlich tun, richtig genial das Konzept.

Ich mache eine Firma auf, übertrage alle denkbaren Arbeiten, von Verwaltung bis zum Drucken der Rechnung den Kunden, ziehe das Geld ein und mache ansonsten konsequent gar nichts.

Danke Vodafone, für dieses Paradebeispiel dafür, was auf dieser Welt schief läuft.

 

 

1 Akzeptierte Lösung

Akzeptierte Lösungen
Michi
Moderator:in
Moderator:in

Hallo @KarlamA ,

 

ich habe die Bearbeitung von Lars übernommen, da es in Deinem Fall um einen DSL-Vertrag geht. Lars ist für Kabel zuständig. Smiley (zwinkernd)

 

Deine PN liegt mir ebenfalls vor.

 

Ich verschaffe mir kurz einen Überblick und melde mich dann direkt bei Dir.

 

Beste Grüße
Michi



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13 Antworten 13
Díaz_de_Vivar
Giga-Genie
Giga-Genie

Hi @KarlamA , da hast du richtig Pech gehabt, dass du an einen "weniger fähigen" Mitarbeiter der hotline geraten bist. Die genannte mailadresse ist absoluter Unsinn! Ich denke, am Besten wäre es in diesem Fall gewesen, einen Umzugsauftrag einzugeben. Dann hätte VF festgestellt, dass der Vertrag an der neuen Adresse nicht zu erbirngen ist, dir ein Alternativangebot vorgelegt und bei Ablehnung den Vertrag drei Monate nach Umzug beendet.

Bist du denn schon umgezogen? Denn mit dem "so zu tun als..." ist es so eine Sache. Du bist nachweispflichtig, dass VF die Kündigung auch erhalten hat. Schwierig, wenn zwar vom Mitarbeiter genannt (Nachweis?) aber nicht geeignet. Wenn du aber noch nicht umgezogen bist, dann wird es schon ein Moderator hier richtig stellen. Es sind ja nicht nur Kunden unterwegs, sondern auch VF-Mitarbeiter. Und da passiert dann wirklich etwas.

Danke für die Antwort.

 

Eigentlich schien mir der Mitarbeiter aber recht fähig zu sein.

 

Da gibt es bestimmt viele nette Dinge, wie den Umzugsauftrag, online und nach Registrierung, aber das war genau worauf ich keine Lust hatte. Ich wollte mich nicht groß registrieren und mich wieder mit nem Angebot belabern lassen. Das hatte ich ja telefonisch alles schon hinter mir, und sowohl ich wie auch der Mitarbeiter haben die Optionen am neuen Wohnort separat geprüft, mit gleichem Ergebnis. Da fällt mir ein, es gab durchaus eine Reaktion auf meine Kündigung per Mail, nämlich die Aufforderung (ebenfalls per Mail), mich online zu registrieren, um über tolle neue Angebote informiert zu werden. Das kann natürlich Zufall gewesen sein, aber na ja.

Ich wollte einfach nur kündigen, schnell und einfach, und die Mails haben ihr Ziel nachweislich erreicht. Da ist doch eine Antwort nicht zuviel verlangt.

Das Einschreiben ist auch schon lange raus, Übergabe, Beleg liegt vor, keine Reaktion.

Umgezogen bin ich noch nicht, aber demnächst. Vorher kriegt man ja auch keine Ummeldebescheinigung. Aber meine Güte, wir leben im digitalen Zeitalter, und ich möchte nicht das Land verlassen, sondern nur einen simplen Internetvertrag unter Wahrung meiner Rechte vorzeitig fristgerecht kündigen, seufz. Sobald das Internet samt Telekomtechnikergedöns am neuen Wohnort abgewickelt ist, wird man es bei Vodafone doch auch mitkriegen, und die Bescheinigung ließe sich zudem nachreichen.

Wie es aussieht habe ich nach dem Umzug am neuen Wohnort dann erstmal kein Internet, weil mein neuer Provider es nicht hinbekommt, mir die Hardware zuzuschicken. Kommt jetzt nicht wirklich unerwartet, hat sogar was von Tradition, macht den Terz mit Vodafone aber nicht einfacher:)

Ob man bei Vodafone meine neue Postadresse ab dann und dann registriert hat? Habe ich alles in der Mail mitgeteilt.

@KarlamA ob ein Mitarbeiter, der eine mailadresse weitergibt, bei der wenig Hoffnung besteht sein Anliegen zu erledigen, "recht fähig ist", lass ich mal dahingestellt sein.

Fakt ist jedenfalls: Wenn du vor  dem Umzugstag kündigst, beginnt die 3-monatige Kündigungsfrist mit dem Umzugstag. Die Meldebescheinigung wird einfach nachgereicht.

Kündigst du nach dem Umzug unter Vorlage der Ummeldebescheinigung, beginnt die Drei-Monats-Frist mit Eingang der Kündigung bei VF. Für den Zugang bist du nachweispflichtig.

Alles andere weißt du schon, viel Erfolg noch.

Lars
Moderator:in
Moderator:in

Hallo KarlamA,

 

einerseits schreibst Du, wir leben im digitalen Zeitalter, andererseits willst Du aber den einfachen, belegbaren und digitalen Weg über das Umzugsformular nicht nutzen Frustrierte Smiley

 

Wie dem auch sei, ich schaue es mir mal an. Schick mir mal bitte folgende Daten per Privatnachricht:

 

- Kundennummer

- Name

- Adresse

- Geburtsdatum

- neue Adresse

- Umzugsdatum.

 

Melde Dich bitte kurz im Beitrag, sobald Du die PN geschickt hast.

 

Viele Grüße

Lars

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KarlamA
Smart-Analyzer
Smart-Analyzer

@Diaz: Interessant, 3 Monate ab Umzugstag..verbessert mein Bild nicht gerade. Ich muss umziehen (bestimmt nicht weil ich Langeweile habe), mein Vertragspartner kann die vertragliche Leistung nicht mehr erbringen, und trotzdem beginnen die 3 Monate ab Umzugstag zu laufen. So habe ich nichtmal die Chance, doppelte Kosten zu vermeiden, selbst wenn ich so schnell wie möglich kündige, sobald ich vom drohenden Umzug erfahre. Ich zahle also zwingend 3 Monate für Internet, welches in der nicht mehr von mir bewohnten Bude keinerlei Nutzen bringt, für niemanden. Das immerhin war früher besser, da kam ich sofort aus so nem Vertrag raus, musste ich umziehen.

 

@Lars:

Ja, genau so sieht das aus. Liegt womöglich daran, dass das digitale Zeitalter mindestens an der Stelle für mich nichts einfacher macht. Da muss ich nicht nur kündigen, sondern mich zusätzlich auch noch registrieren, lästige Datenschutzbestimmungen lesen, anschließend Werbemails ertragen. Ja ich weiß, das kann ich ja widerrufen, sollte ich doch mal Langeweile verspüren.

 

Und ob es dadurch unterm Strich schneller oder für mich verlässlicher gegangen wäre? Nach meiner Erfahrung ganz klar nein.

 

Vielleicht wäre ich den Weg ja dennoch gegangen, hätte man mir das in einer freundlichen Antwort mitgeteilt, ganz umkompliziert, z.B. als dreizeilige Mail.

Aber, ganz wichtig, genau das hat man nicht getan. Und das ist der Punkt, wir haben hier ein Unternehmen, welches nicht auf Kündigungswünsche und/oder Emails, nichtmal auf Einschreiben reagiert. Und stößt einem das als Kunde sauer auf, ist man dennoch selbst ganz schnell derjenige, der sich rechtfertigen muss:

"Wie, sie lamentieren vom digitalen Zeitalter und sind trotzdem so dreist, uns die Arbeit nicht online vereinfachen zu wollen? Da müssen sie sich nicht wundern, wenn wir nicht mehr mit ihnen reden!"

Entschuldigt euch doch erstmal für euer unseriöses Auftreten!

 

Nix für ungut, und natürlich kriegt es hier auch der ganz Falsche ab.

Aber m.E. habe ich meinen Soll erfüllt, indem ich mir zunächst die Warteschleife in der Hotline antat, und später genauso agierte, wie man es mir in der Hotline mitgeteilt hat.

War da nicht mal ne Zeit, als man Mitarbeiter einfach ans Telefon bekam, oder sogar zurückgerufen wurde, vom Unternehmen welches von einem lebt? Klar das geht heutzutage nicht mehr, die Arbeitsplätze hat die Digitalisierung kassiert, und so ganz nebenher noch das ein oder andere Lohnniveau, was die Laune auch nicht verbessert. Und anstatt daraus notwendige Konsequenzen zu ziehen hauen wir uns lieber gegenseitig, wir kleinen Leute^^

 

Ich schicke die PN gleich raus, danke.

 

 

 

Du vergisst das Vodafone durch deinen Umzug ein Schaden entstanden ist, da sind die 3monate doch ein nettes entgegen kommen seitens der telekommunikation Branche. Theoretisch könnten die auch sagen :nee der Vertrag muss bis zum Ende bezahlt werden. Ist ja auch alles rechtens.. 

Nur als Info gedacht:

https://www.vodafone.de/hilfe/alles-zum-umzug.html

Grad mal getestet aus Eigeninteresse: Im ausgeloggten Zustand war es möglich ohne Registrierung, nur mit Kundennummer, einen Umzugsauftrag zu erstellen. (Konnte den finalen Button nicht drücken - weil ich zieh nicht um Smiley (zwinkernd) )

@DreiViertelFlo Ne, das können sie eben nicht (mehr) sagen. Nachdem der BGH in einem bemerkenswerten Urteil im Jahre 2010 eben festhielt, dass ein Umzug, selbst wenn keine Leistung mehr erbracht werden kann, kein Grund für eine fristlose Kündigung sei, hat der Gesetzgeber das Telekommunikationsgesetz geändert. Seitdem gibt es bei Nichtverfügbarkeit einen Rechtsanspruch auf eine Sonderkündigung mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten.

@KarlamA Dass die Kündigungsfrist (frühestens) mit dem Umzugstag beginnt, ist durch die Rechtsprechung gefestigt. Wie @DreiViertelFlo schon schreibt, entsteht VF ein wirtschaftlicher Schaden. Und es gilt nunmal der Rechtsgrundsatz "Verträge sind einzuhalten", der einen sehr hohen Stellenwert hat und , meiner Meinung nach vollkommen zu Recht, das Urteil des BGH im Jahre 2010 beeinflußt hat. Schließlich liegt der Kündigungsgrund, nämlich der Umzug, ganz allein im Einflußbereich des Kunden. Ich finde, die Drei-Monats-Regel einen äußerst vertretbaren Kompromiss.

Richtig ist, dass bis zum BGH-Urteil damals Kabel Deutschland in solchen Fällen tatsächlich den Vertrag "aus Kulanz" zu sofort beendete. Sicherlich nicht aus kundenfreundlichkeit, sondern weil die Rechtslage eben unklar war. Mit dem Urteil änderte sich das sofort, wie ich finde, auch nachvollziehbar. Es kann nicht sein, wenn ein Vertragspartner den Vertrag "nicht mehr brauchen kann", dass dann der andere Part "kulant und verständnisvoll" zu sein hat. 

Ich sehe einige Punkte anders.

In meinem Einflussbereich liegt der Umzug ganz sicher nicht, eher im Bereich der beruflich geforderten Flexibilität sowie der befristeten Arbeitsverträge. Wer zieht denn um, weil er gerade Lust dazu hat? Dürften die wenigsten sein. Das hat mehr von höherer Gewalt als dem eigenen Einflussbereich, vor allem wenn ich selbst im günstigsten Falle den Schaden nicht von mir abwenden kann, weil der Umzugstag als Fristbeginn gilt. Was soll das auch? Aber wenn ich nach dem Umzug kündige gilt der Eingang der Kündigung, super, warum nicht auch im umgekehrten Fall, wenn ich vorher kündige? Jaaa aaaaber der BGH usw usf, ich weiß, ich will den Herrschaften dort ein gewisses Bemühen im Einzelfall auch gar nicht absprechen.

 

Hätte ich freiwillig einen 2-Jahresvertrag abgeschlossen lägen die Dinge anders, aber die Option marktüblicher Kündigungsfristen hat man mir ja (klugerweise) gar nicht erst gegeben. 3 Monate sind es in aller Regel.

Hier sind es zwei Jahre, und muss ich vorher notgedrungen aus dem Vertrag raus, und in dem Zusammenhang "nur" 3 Monate für nichts weiterzahlen, gilt das als guter Kompromiss bzw. Entgegenkommen? Diese Knebelverträge gibt es nur, weil fast jeder heute vom Internet abhängig ist. Das wird ausgenutzt. In dieser marktkonformen Demokratie.

Was ist, wenn ich meine Wohnung verliere, weil ich eh schon pleite bin. Kommt dann das Inkassobüro zur Parkbank meiner Wahl, um noch drei Monatsgebühren ab Tag der Zwangsräumung von mir abzukassieren?

 

Vielleicht bin ich ja auch der Gestörte hier (womit ich keinesfalls sagen will, jemand anders wäre es, nur so ne Redewendung, ihr seid nett), und das ist alles ne ganz tolle Sache, so wie es ist. Dann kann man nur hoffen, dass das Beispiel Schule macht, und wir alle demnächst auch Mietverträge für 2 Jahre abschließen müssen. Da kriegt man richtig Lust Vermieter zu werden. Jede Menge Wohnungen, die schon lange leer stehen, und trotzdem Geld abwerfen. Oder noch besser, Lebensversicherungen. Die enden dann nicht mehr im Todesfall. Stattdessen darf die Familie des Toten für ihn weiterzahlen, um die Firma vor wirtschaftlichem Schaden zu bewahren.

 

Mir ist die Rechtslage bekannt, und ich stelle ja auch nicht in Frage, dass das Vorgehen Vodafones dahingehend abgesichert ist. Ich stelle aber fest, dass sich hier wieder mal eindrucksvoll zeigt, dass das Rechtssystem zu Lasten des Normalbürgers ausgerichtet ist. Es schützt die Mächtigen und ihre Interessen vor der übrigen Bevölkerung, und tut es das mal nicht, wird es ganz schnell dahingehend optimiert. Wie sonst ist es zu erklären, dass unsere Politiker heute ganze Gesetzestexte, die ihnen von Konzernmitarbeitern vorgelegt werden, nur noch abzeichnen? Mit Recht und Anstand hat das schon lange nichts mehr zu tun.

Ich, so wie wir alle, erleiden täglich wirtschaftliche und gesundheitliche Schäden durch Firmen und Konzerne. Verträge (und Gesetze!) sind einzuhalten ha ja, das wäre eine schöne Welt, in der unter vielen anderen Punkten der Unternehmer noch das unternehmerische Risiko trüge wie es mal gedacht war, anstatt vom Steuerzahler gerettet zu werden. Aber ich schweife ab.

 

Vermutlich hätte ich mich darüber nicht ganz so sehr aufgeregt, wenn Vodafone mir auf meine beiden bestätigten Maileingänge oder wahlweise auch auf das Einschreiben geantwortet hätte. Oder telefonisch auch für eine Kündigung erreichbar gewesen wäre, irgendwann mal. Und die Auskunft des Mitarbeiters spielt hier eine untergeordnete Rolle, damit braucht sich VF nicht rausreden. Ich hoffe der arme Kerl kriegt nicht noch Ärger, weil er mir die Adresse verraten hat. Bei Wissenslücken der Mitarbeiter sind allerdings meistens unzureichende Ausbildung oder Einarbeitung ursächlich.

Und hey, Kulanz und Verständnis sind genau, wovon wir überall viel mehr brauchen, ganz besonders wenn das Recht jeden Tag witziger wird! Und so nebenbei behält man das vielleicht für den nächsten Umzug im Hinterkopf, was sicher nicht verkehrt für das Unternehmen wäre.

 

@master

Danke Dir für die Info, da weißt Du ja wie das geht, falls Du es mal brauchst^^ Verlassen würde ich mich aber nicht darauf. Die schaffen es ja nichtmal, auf ein Einschreiben zu antworten. Übrigens, ich habe es ihnen wirklich leicht gemacht. Ich schrieb sowas wie: zum nächstmöglichen Termin! Und den hätte ich schon aus Faulheit und Zeitmangel akzeptiert. Sie hätten mir lediglich eine Bestätigung mit dem ihnen angemessen erscheinenden Termin schicken müssen, Hardware zurückschicken, und fertig.

Nichts, was sie nicht auch hätten tun müssen, hätte ich den formidablen Onlinebereich genutzt. So nett es ist, mich hier aufregen zu dürfen, und das im offiziellen Vodafone Forum, eigentlich will ich nur die Unterlagen abheften und mich dringenderen Sachen zuwenden.