Auf Beschwerde folgt Kündigung
Quattronika
Rookie
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Situation: Mehrfach telefonisch über die bereitgestellte Geschwindigkeit im Download von max. 3,03 MBit/s beschwert. Aussage: Regionale Störung... Nachbar (Mehrfamilienhaus, Wand an Wand) hat im Moment bis zu 50 MBit/s... Gleicher Anbieter, gleicher Vertrag über Vodafone. In Absprache mit Hotline sollte die Beschwerde schriftlich gestellt werden, was erfolgte.
Heute morgen... Kein Internet mehr... Anruf bei Vodafone mit dem Ergebnis, uns wurde eine Kündigungsbestätigung geschickt (ohne das wir gekündigt haben), die wir nicht erhalten haben, da sie an eine nachweislich falsche E-Mailadresse geschickt wurde. Da wir ab heute abgeschaltet wurden, lässt sich das auch nicht mehr rückgängig machen. Ok... Mir fällt nix dazu ein, außer: Info an Bundesnetzagentur, Rechtsschutzversicherung beauftragen, im Internet vor diesen Gebahren zu warnen und mir einen neuen Anbieter zu suchen... Wem ging das schon so und gab es da andere Lösungsansätze?
1 Antwort 1
Andre
Moderator:in
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Hallo Quattronika,

tut mir leid, dass Dein Anschluss solange nicht funktioniert hat.
Eine Kündigungsbestätigung kann nur an eine verifizierte Emailadresse geschickt werden.
D.h. der Vertragspartner muss klar bei Hinterlegung der Adresse zugestimmt haben, dass die Kommunikation hierüber erfolgen darf.

Das ist auf jedenfall keine gängige Geschäftspraxis von Vodafone.
Bei lang anhaltenden Einschränkungen bieten wir sicherlich an den Vertrag im Einzelfall vorzeitig zu beenden. Wir künden aber nicht selbst fristlos, wenn das nicht der Kundenwunsch ist.

Sollte das hier passiert sein, möchte ich mich dafür entschuldigen.

Wenn der Anschluss aber bereits abgeschaltet ist, kann ich nur Anbieten hier schnellstmöglich einen Neuvertrag zu erfassen.
Im Hinblick darauf, dass Du mit dem gebotenen Anschluss ja scheinbar lange nicht zufrieden warst, geh ich nicht davon aus, dass das in Deinem Interesse ist.

VG,

Andre

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