Vodafone E-Mail & Cloud: Vorübergehende Einschränkungen beim IMAP-Abruf
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Antwort
Lösung
am
05.01.2026
18:05
- zuletzt bearbeitet am
05.01.2026
18:13
von
Kurtler
Kurze Vorgeschichte: Ich hatte ca 10 Jahren bis November letzten Jahres ca Kabel Internet und bin aufgrund von Rückwegestören zu VF DSL gewechselt was auch mitten im laufenden Kabelvertrag aus Kulanz aufgrund der Jahrelangen Störungen bei mir in der Umgebung dann klappte. Hatte halt ständig Netzabbrüche, es war immer mal wieder wer in der Nachbarschaft in Verdacht. Meine Anlage war tip top eingeregelt vom wohl besten Techniker der Region wie er selber sagte und es gab immer weiter Probleme. Zuvor regelten andere von sich selbst sagenden besten Technikern auch alles ein, überprüften und alles Top im Haus und am VF Verteiler im Haus.
Samstag: Zettel an der Tür, Montag müsste ein Techniker auch ins Haus. Freundin war zuhause und ließ den Techniker an den Hauptverteiler im Haus bei mir im Keller. Ich habe ein 3 Familien Haus mit 2 vermieteten Wohneinheiten. "Sie sind der Störer" kam der Techniker zur Freundin die mich dann anrief. Ich sagte "Lass machen wir haben da eh nichts drauf am laufen, nutzt nur noch ein Mieter für Kabel TV". Der Techniker identifizierte ihn als Störer. Wollte aber komischerweise nicht hin zu ihm. Dann war klar das Kabel vom Kasten zum Haus. Aber auch das nicht so ganz. Dann stand Fest: Es ist die Strippe vom analogen Hausanschuss hin zum Hausverteiler ( der wegen der Gibabiteitung schon letztes Jahr gegen einen digitalen getauscht werden sollte /musste was nie erfolgte) .
Das wollte er tauschen und Freundin rief an, ob es ok ist das er ein neues Loch bohrt. Ich sagte ja,- muss ja alles in Ordnung sein. Das Kabel wechselte er nicht, setzte ein Dämpfungsglied angeblich und das war's. "Wenn wer Internet braucht muss das richtig gemacht werden, tschüss".
Geil oder? Ich bin echt froh von dem Kabel auf einen DSL Anschluss gewechselt zu haben.
Edit: @Manuel851 In das passende Board verschoben. Gruß Kurtler
am 05.01.2026 23:39
Wenn der andere Mieter nur TV schauen will, braucht's keinen Rückkanal.
Da kommt dann ei Rückkanalsperrfilter dazwischen und das war's - mehr bezahlt Vodafone in dem Fall auch nicht.
Und für das Upgrade der Hausinstallation ist nicht Vodafone, sondern der Hauseigentümer zuständig - der kann Vodafone damit beauftragen, muss es aber nicht.
Und es gibt keinen "analogen Hausanschluss" oder "analogen Hausverstärker".
Der Übergabepunkt ist rein passiv - da kann nur zwischen "abgeschaltet" (d.h. Leitung von außen per 75-Ohm-Terminatorwiderstand sauber vom Hausnetz getrennt), "Messbetrieb" (d.h. Leitung von außen mit einem Messanschluss verbunden, um eben Störungen aber auch Signalpegel sauber zu erfassen) und "Betrieb" (d.h. Leitung von außen mit dem Hausnetz verbunden) umgeschaltet werden.
Und die Verstärker verstärken alles, was da an Signal über die Leitung kommt - egal ob analog [wenn auch bereits abgeschalten], digital, TV oder Internet - völlig egal. Denn dies sind wirklich nur reine Verstärker und können mit dem Signal, was darüber übermittelt wird, nichts anfangen -- es sind keine aktiven Signalregeneratoren, die dafür das ursprüngliche Signal "lesen" und komplett neu auf der Ausgangsseite "schreiben" können.
Und ja - ein alter TV oder irgendwelche Bastelarbeiten an der Antennendose mit Lüsterklemmen und Bananensteckern hin zu einem Radio können schnell zu solchen Problemen führen.
am 06.01.2026 00:38
Ich meinte den APL draußen am Haus die hat mechanische Regler auch drin und das ist wohl alt. Davon geht es zu einem aktiven Hausverteiler ich als Hausbesitzer auch nicht die Hand drauf habe mit einem Stromanschluss und Verstärker drin. Der ist durch eine Schließung von Vodafone verschlossen und von da an gehen Leitungen raus. Eins zog VF damals zu mir als Wurfstrippe ohne Dose zum damaligen Router ins EG und eins außen am Haus hoch zu einer Mietpartei im 1 OG. Die Leitung zur Dose 2 OG wurde geprüft vom Techniker von VF und blieb Bestand.