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Suche das Beschwerdemanagement für Privatkunden
GuidoHorsch
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Suche das Beschwerdemanagement für Privatkunden

Bericht: Erster Vodafone-Entstörungsversuch – ein Erfahrungswert vom 13.01.2026
 
Der erste Entstörungsversuch durch Vodafone begann vielversprechend mit der fachlich präzisen Frage des Technikers: „Was ist dein Problem?“
Nach einer kurzen, erklärenden Darstellung der Störung – auf ausdrückliche Nachfrage – folgte ein Moment ehrlicher Verwunderung seitens des Technikers. Er teilte mir anschließend mit, dass er dazu eigentlich nichts Konkretes im Auftrag stehen habe. Rückblickend wäre dies der perfekte Zeitpunkt gewesen, die Reißleine zu ziehen und den Einsatz zu beenden. Leider erkennt man solche Chancen immer erst danach.
Unbeeindruckt davon begann der Techniker, vorsorglich sämtliche Widerstände im Verstärker zu tauschen. Warum? Unklar. Aber Austausch ist bekanntlich besser als Verständnis. Zusätzlich wurde ein weiteres Bauteil mittels kreativer Luft-Schleifen-Verdrahtung in den Kreislauf integriert – offenbar ein handwerkliches Kunstprojekt.
Anschließend wurde eine bislang funktionierende Kabeldose in der Wand ersetzt. Begründung: „Zu alt.“
Das ebenfalls funktionierende Kabel von der Wanddose zur FRITZ!Box wurde gleich mit ausgetauscht – man will ja konsequent sein.
Das Fehlerbild zeigte sich von all diesen Maßnahmen tief beeindruckt, blieb jedoch unverändert bestehen.
Im nächsten Schritt sollte nun die FRITZ!Box als Schuldige identifiziert werden. Vorgeschlagen wurde ein vollständiger Reset auf Werkseinstellungen, also das bekannte „volle Programm“. Dieser Idee wurde freundlich, aber bestimmt widersprochen, da das Gerät bereits zuvor von Vodafone geprüft worden war.
Auf meine Frage, ob denn wenigstens die Signalqualität gemessen werden könne, kam ein optimistisches „Kann ich machen.“ Ich schlug vor, diese Messung sinnvollerweise direkt am Übergabepunkt (Hausanschluss aus der Straße) durchzuführen. Die Antwort darauf lautete sinngemäß: „Ich fang immer hinten an.“
Entsprechend begann die Fehlersuche an der Wanddose, setzte sich über den Verstärker fort und erreichte den Übergabepunkt aus der Straße erst ganz zum Schluss – eine Vorgehensweise, die eher an ein technisches Ratespiel erinnerte als an systematische Entstörung.
Ergebnis: Der Fehler kommt aus der Straße. Mehrere Bauteile im Haus wurden dennoch vorsorglich getauscht, das ursprüngliche Problem blieb selbstverständlich bestehen.
Die Erkenntnis des Tages: Man kann viel arbeiten, ohne etwas zu lösen – und genau das wurde hier eindrucksvoll demonstriert.


19 Antworten 19

ET-1-8-+/N.  wurde frische eingebaut, aber nicht ausgebaut, als das Fehlerbild blieb..

GuidoHorsch
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

So ich schalte jetzt mal auf SIM Karte um verballer die 500 GB und mal schauen, was man danach macht...

Ich würde behaupten bei dir liegt eine Störung im Rückkanal vor. 

Meine persönliche Empfehlung, entweder nicht drüber ärgern und damit Leben, vielleicht regelmäßig die Störung melden.



Oder, einfach kündigen und eine andere Technologie nutzen. DSL, Glasfaser, Satellit.



Wenn du noch innerhalb der Mindestvertragslaufzeit bist, würde ich eine Messereihe über die Bundesnetzagentur erstellen und mit Unterstützung der Bundesnetzagentur vorzeitig den Vertrag beenden. Mehr dazu findest Du bei der Bundesnetzagentur.



Alternativ Vodafone eine angemessene Frist zur Beseitigung der Einschränkung setzen, ansonsten ohne Einhaltung einer Frist kündigen.



Der einfachere, stressfreiere Weg, keine Mindestvertragslaufzeit mehr, einfach zum aktuell nächsten Kündigungstermin den Vertrag regulär beenden.

ich häng mich mal hier mit rein.

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Das weiße Kabel nach dem Abzweiger gefällt mir nicht.

Starker Knick an einem Stecker, der Biegeradius schein mir auch grenzwertig zu sein.


@GuidoHorsch  schrieb:

 

ET-1-8-+/N.

Das ist ein Abzweiger, (Tap) der hat einen Durchgang mit geringer Dämpfung (1,6dB) und einen Ausgang mit 8.5dB.

Warum dieses? Ich weiß die Frage wird @GuidoHorsch nicht beantworten können.

Abgesehen davon, die Frage ist ja schon gestellt worden, was ist das für Filter im Strang vom HÜP zum HAV?

VU+ Duo 4K mit DVB-C FBC Tuner und DVB-T2 HD Dual Tuner
Denon AVR-S650H mit Teufel Columa 300 Easy 5.1 Set L
Samsung UE49NU7179UXZG mit CI+Version 1.4
eigene FritzBox 6591 CableMax 1000 mit FritzOS 8.20
GuidoHorsch
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Information zu den Entstörungsversuchen Vorgeschichte – Entstörung vom 19.01.2026

Am 19.01.2026 fand ein Entstörungseinsatz durch Vodafone statt, der sich durch ein durchgehend professionelles, strukturiertes und transparentes Vorgehen auszeichnete.

Der eingesetzte Vodafone-Techniker stellte sich vor Ort vor und erläuterte, dass er die Messungen eines vorherigen Einsatzes am Übergabepunkt überprüfen wolle. Nach einem kurzen Austausch teilte er mit, dass seine Arbeiten im Haus abgeschlossen seien. Gleichzeitig informierte er sachlich darüber, dass es während der weiteren Maßnahmen zu kurzen Unterbrechungen kommen könne, da Arbeiten am Verteiler am Ende der Straße durchgeführt würden.

Rund eine Stunde später erfolgte eine erneute Rückmeldung. Der Techniker überprüfte nochmals die Signalstärke am Übergabepunkt, am Hausverstärker sowie an der Übergabedose im Büro. Sämtliche Messungen waren fehlerfrei. Dies wurde sowohl durch das Ereignisprotokoll der FRITZ!Box als auch durch einen anschließenden Speedtest bestätigt.

Zum Abschluss zeigte und erklärte der Techniker freiwillig die vollständige Dokumentation sowie Bildmaterial der durchgeführten Reparaturarbeiten im Verteilerschrank. Dieses transparente Vorgehen unterstrich den professionellen Gesamteindruck des Einsatzes.

Aktueller Stand – Messung vom 26.01.2026

Am 26.01.2026 erfolgte eine weiterführende Messung zur Eingrenzung der weiterhin bestehenden Störung. Dabei zeigte sich, dass die hausinterne Installation sowie der Übergabepunkt weiterhin fehlerfrei sind.

Auch heute zeigte und erklärte der Techniker freiwillig die vollständige Dokumentation sowie Bildmaterial der durchgeführten Arbeiten und Analysen. Dieses transparente Vorgehen unterstrich erneut den professionellen Gesamteindruck des Einsatzes.

Die Auswertung der Messergebnisse ergab, dass die Ursache der Störung in der Modulation des Signals liegt und nicht innerhalb der Kundeninstallation oder der lokalen Hausverkabelung zu finden ist.

Fazit

  • Die hausinterne Installation einschließlich Übergabepunkt, Verstärker und Enddose wurde mehrfach geprüft und als fehlerfrei bestätigt.

  • Die Störung betrifft die Signalmodulation und liegt außerhalb des Umfangs eines regulären Entstörungseinsatzes.

  • Eine weiterführende Analyse und Behebung der Störung muss durch einen RPI-Techniker erfolgen.

in deiner Umgebung leigt ein Rückwegstörer vor:

https://newsroom.vodafone.de/internetstoerung-das-ist-eine-rueckwegstoerung

melde das erneut dem Support

 

PS: dies ist ein reines Kunden helfen Kunden Forum

PPS: bis so ein Rückwegstörer gefunden wurde können Wochen oder gar Monate vergehen

Naja, bestätigt ja auch nur die oben stehende Vermutung bezüglich deines Rückwegs.

Das habe ich gemacht. Ich bekam heute einen Rückruf. Umso enttäuschender war der anschließende telefonische Kontakt mit dem technischen Support. Das Gespräch verlief aus meiner Sicht aggressiv, wenig respektvoll und in keiner Weise kunden- oder lösungsorientiert. Trotz mehrfacher Hinweise darauf, dass die hausinterne Installation sowie die Signalwerte bereits durch Techniker geprüft und dokumentiert wurden, wurde mir lautstark mitgeteilt, man könne nichts für mich tun, es gebe kein Fehlerbild und alles sei in Ordnung. Das Telefonat wurde durch den Mitarbeiter abrupt beendet. Im Anschluss wurde das Ticket erneut als „gelöst“ geschlossen – obwohl die Störung weiterhin besteht.

GuidoHorsch
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Nachdem ich das Telefonat von heute verarbeitet habe, wurde folgende Mail verfasst:

Gesendet: Donnerstag, 19. Februar 2026 16:54
An: '[email protected]' <[email protected]>
Betreff: Eskalationsbeschwerde – fortbestehende Störung und Ticketbearbeitung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit wende ich mich im Wege einer formellen Eskalationsbeschwerde an Ihr Beschwerdemanagement, da die bestehende Internet- und Telefoniestörung trotz mehrfacher Kontakte und dokumentierter Techniker-Einsätze bislang nicht behoben wurde.

Das Ursprungsticket trägt die Nummer 002-0129818/26.
Im Rahmen dieses Vorgangs erfolgte am 26.01.2026 ein weiterer Entstörungseinsatz. Der zuständige Techniker wies ausdrücklich darauf hin, dass zur weiteren Fehleranalyse ein RPI-Techniker erforderlich sei.

Dennoch wurde das Ticket am 03.02.2026 automatisch geschlossen, obwohl zu diesem Zeitpunkt keine abschließende technische Klärung erfolgt war.

Da die Internetstörung sowie die damit verbundene Telefoniestörung weiterhin bestehen, eröffnete ich ein neues Ticket unter der Nummer 002-0314498/26.

Besonders irritierend war der anschließende telefonische Kontakt mit dem technischen Support. Trotz mehrfacher Hinweise darauf, dass die hausinterne Installation, der Übergabepunkt sowie die Signalwerte bereits durch Techniker geprüft und dokumentiert wurden, wurde mir mitgeteilt, es liege kein Fehler vor und man könne nichts weiter für mich tun. Das Gespräch verlief aus meiner Sicht unangemessen im Ton, nicht lösungsorientiert und wurde seitens des Mitarbeiters abrupt beendet. Im Anschluss wurde das Ticket erneut als „gelöst“ geschlossen – obwohl die Störung unverändert besteht.

Zusammenfassend ist festzuhalten:

  • Die hausinterne Installation wurde mehrfach als fehlerfrei bestätigt.
  • Ein Techniker hat die Notwendigkeit einer weiterführenden RPI-Analyse ausdrücklich benannt.
  • Die Störung besteht weiterhin.
  • Tickets wurden trotz offener Problematik geschlossen.

Als langjähriger Kunde habe ich auf eine sachliche, strukturierte und kundenorientierte Bearbeitung vertraut. Ich bitte daher um:

  1. Überprüfung und Wiederaufnahme des Vorgangs,
  2. Weiterleitung an die zuständige Fachabteilung (RPI-Technik),
  3. sachliche Auswertung der bereits dokumentierten Messergebnisse,
  4. eine verbindliche schriftliche Rückmeldung mit konkretem weiteren Vorgehen.

Ich erwarte eine zeitnahe Stellungnahme zu diesem Vorgang.

 

Freundliche Grüße

Guido Horsch

Da mich das Thema weiter beschäftigt, folge ich dem Rat den ich hier schon erhalten habe.

Gesendet: Donnerstag, 19. Februar 2026 18:08
An: '[email protected]' <[email protected]>
Betreff: Anfrage zu GO FIBER 1000 – Angebot für Glasfaser-Hausanschluss

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich interessiere mich für Ihr Produkt GO FIBER 1000.

Mein derzeitiger Internetanschluss bei Vodafone nutzt eine 1000-Leitung; ein Glasfaser-Hausanschluss ist bisher jedoch nicht vorhanden.
Bitte unterbreiten Sie mir ein Angebot, aus dem hervorgeht:

  1. die Kosten für den Glasfaser-Hausanschluss inklusive aller Installations- und Einrichtungskosten
  2. die monatlichen Gebühren für den Tarif GO FIBER 1000
  3. ob es ggf. einmalige Bereitstellungs- oder Aktivierungsentgelte gibt

Zudem möchte ich den Router, konkret eine FRITZ!Box 5690 Pro, selbst erwerben, anstatt diesen über Sie zu mieten. Bitte geben Sie an, ob der Betrieb mit eigener Hardware möglich ist und welche technischen Voraussetzungen dafür erforderlich sind.

Über ein detailliertes Angebot freue ich mich.

 

 

Freundliche Grüße

Guido Horsch