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Absurder Router-Tausch-Prozess und unverschämter Kundenservice beim Wechsel zu eazy
Xozyain
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Hallo Vodafone-Community,

ich muss hier einmal meinen Frust über den absolut absurden Prozess beim Tarifwechsel und das schockierende Verhalten des Kundenservice loswerden.

Ich wechsle derzeit von meinem bisherigen Vodafone Kabel-Tarif zum Anbieter eazy (was ja bekanntlich eine Partnermarke/Untermarke von Vodafone im selben Kabelnetz ist). Bei der Online-Bestellung von eazy habe ich angegeben, dass ich bereits einen Router besitze (was ja auch stimmt). Ich sah absolut keinen Sinn darin, extra Geld für den Versand eines identischen Routers zu bezahlen. Zumal sich nach langem Hin und Her mit dem Support herausstellte: Der „neue“ Router von eazy wird ohnehin von Vodafone aus demselben Lager verschickt. Man schickt also seinen alten Router per Post zurück, um dann 10 Euro Versand für genau denselben Router zu zahlen, nur um einen anderen Tarif im selben Netz zu nutzen. Absurd.

Nach der Kündigung des alten Vodafone-Tarifs kam natürlich die Aufforderung, den Leihrouter zurückzuschicken. Erst da wurde das ganze Ausmaß des Problems klar: Man kann nicht einfach einen „normalen“, modernen Router im Handel kaufen, da der Anschluss über ein Koaxialkabel (Kabelfernsehen) läuft. Der Router benötigt zwingend ein integriertes Kabelmodem. Es ist ein Teufelskreis: Den alten Router muss ich zurückschicken, einen neuen freien Kabel-Router zu kaufen ist wirtschaftlicher Unsinn (wer bitteschön kauft sich privat einen Router mit einer Technologie aus den späten 80er Jahren?).

Jetzt kommt der Knaller: Man kann die bestehende eazy-Bestellung nicht einfach nachträglich ändern, um den Router für 10 Euro Versand doch noch dazuzubuchen. Die offizielle Lösung des Supports lautet: Ich muss den frisch abgeschlossenen eazy-Vertrag komplett widerrufen, um danach einen neuen, dritten Vertrag abzuschließen, bei dem ich dann das Häkchen bei „Ich brauche einen Leihrouter“ setze!

Um diese „wertvolle“ Information zu erhalten, musste ich zwei Wochen lang eine Odyssee durchmachen: tagelanger E-Mail-Verkehr mit zwei verschiedenen Support-Teams (die keine Ahnung hatten) und endlose Anrufe bei der Hotline, wo der Sprachcomputer einen überhaupt nicht versteht und nach 10 Minuten Terror einfach auflegt.

Die Krönung des Ganzen war dann das Gespräch mit einer echten Mitarbeiterin der Hotline. Die Dame sprach mit mir, als wäre ich ein ungezogenes Kind. Unhöflich, arrogant und absolut frech. Sie fragte mich im giftigen Ton, warum ich überhaupt auf die Idee käme, den Tarif zu wechseln. Anstatt mir bei dem Problem zu helfen (oder mir überhaupt zuzuhören), blaffte sie mich an, ich solle den eazy-Vertrag widerrufen und gefälligst bei meinem alten, teuren Vodafone-Tarif bleiben. (Spoiler: Das wird nach dieser Aktion ganz sicher nicht passieren, Leute!). Sie war herablassend, respektlos und aggressiv.

Ich werde jetzt zähneknirschend beide Verträge widerrufen/kündigen und den eazy-Vertrag noch einmal neu aufsetzen, aber der bittere Nachgeschmack bleibt. Und zwar nicht nur wegen des bürokratischen Unsinns (einen Vertrag zu stornieren, der noch gar nicht aktiv ist, nur um eine Versandoption hinzuzufügen). Sondern vor allem wegen des unverschämten Verhaltens des Supports. Hier wurden nicht nur keine Probleme gelöst, hier wurde mir aktiv die Laune verdorben und das Vertrauen in die Marke komplett zerstört.

Ich bin der Meinung, dass man mit Kunden respektvoll und sachlich sprechen sollte – erst recht, wenn es der eigene Job ist. Ja, ich kenne die internen Prozesse von Vodafone nicht im Detail, aber genau dafür ist ein Kundenservice doch da, oder? Absolut unterirdisch.
1 Akzeptierte Lösung

Akzeptierte Lösungen
Schön, dass Sie mir fehlende Ahnung unterstellen, während Sie selbst die Realität komplett ignorieren.

Es ist mir völlig egal, wie die Vodafone-IT diesen Prozess intern in ihren veralteten Systemen nennt – ob „Tarifwechsel“, „Neuvertrag“ oder „Systemmigration“. Für mich als Endkunden, der in derselben Wohnung sitzt, dasselbe Koaxialkabel nutzt, denselben Router in der Steckdose hat und seine Rechnung an denselben Konzern überweist, ist und bleibt es ein Tarifwechsel.

Und dass das System hier völlig amok läuft, beweist die Realität, die Sie so vehement verteidigen:
  1. Der WhatsApp-Support konnte mich mit einem einzigen Klick in meinen alten Vodafone-Tarif zurückbuchen – und mein Router läuft ohne Unterbrechung weiter. Ein „Wunder“, das laut Ihrer starren Logik gar nicht hätte passieren dürfen.
  2. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen: Vodafone hat mir jetzt (warum auch immer) völlig unaufgefordert einen Multimedia-Dosenaufsatz (Splitter) per Post zugeschickt. Ich habe nichts bestellt. Das System schickt also fleißig teure Hardware-Pakete durch die Gegend, blockiert aber gleichzeitig die simple Weiternutzung eines bereits aktivierten Routers an derselben Linie.
Das ist keine „logische Vertragsstruktur“, das ist einfach nur ein massives Chaos in der Vodafone-Datenbank und eine mangelhafte IT-Infrastruktur.

Da der Support das Problem für mich nun vorerst gelöst hat, ist diese Diskussion hier für mich beendet. Viel Spaß noch beim Erklären, warum fehlerhafte Systeme angeblich „logisch“ sind!

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20 Antworten 20
reneromann
SuperUser
SuperUser

@Xozyain  schrieb:
Ich wechsle derzeit von meinem bisherigen Vodafone Kabel-Tarif zum Anbieter eazy (was ja bekanntlich eine Partnermarke/Untermarke von Vodafone im selben Kabelnetz ist). Bei der Online-Bestellung von eazy habe ich angegeben, dass ich bereits einen Router besitze (was ja auch stimmt). Ich sah absolut keinen Sinn darin, extra Geld für den Versand eines identischen Routers zu bezahlen. Zumal sich nach langem Hin und Her mit dem Support herausstellte: Der „neue“ Router von eazy wird ohnehin von Vodafone aus demselben Lager verschickt. Man schickt also seinen alten Router per Post zurück, um dann 10 Euro Versand für genau denselben Router zu zahlen, nur um einen anderen Tarif im selben Netz zu nutzen. Absurd.

Das ist nur deshalb "absurd", weil du Geld sparen wolltest und nicht sofort einen Leihrouter dazugebucht hast...

 


@Xozyain  schrieb:
Nach der Kündigung des alten Vodafone-Tarifs kam natürlich die Aufforderung, den Leihrouter zurückzuschicken.

Völlig normal...

 


@Xozyain  schrieb:
Erst da wurde das ganze Ausmaß des Problems klar: Man kann nicht einfach einen „normalen“, modernen Router im Handel kaufen, da der Anschluss über ein Koaxialkabel (Kabelfernsehen) läuft. Der Router benötigt zwingend ein integriertes Kabelmodem.

Es gibt keinen "normalen", modernen Router - du brauchst IMMER ein Gerät, welches ein Modem für die jeweilige Technologie enthält, die du benutzt. Also entweder ein Kabelmodem (für Koax-Anschlüsse) -oder- ein DSL-Modem (für DSL-Anschlüsse) -oder- ein Glasfasermodem (für Glasfaseranschlüsse) -oder- ein Mobilfunkmodem (für Mobilfunkanschlüsse).

Ohne passendes (integriertes oder vorgeschaltetes) Modem kommst du bei KEINEM Vertrag weiter!

 


@Xozyain  schrieb:
Es ist ein Teufelskreis: Den alten Router muss ich zurückschicken, einen neuen freien Kabel-Router zu kaufen ist wirtschaftlicher Unsinn (wer bitteschön kauft sich privat einen Router mit einer Technologie aus den späten 80er Jahren?).

Die Technologie hinter Kabel-Internet ist keinesfalls "aus den späten 80ern", sondern DOCSIS 3.1 ist erst Ende 2013 spezifiert worden! Und DOCSIS 4.0, wenn auch noch nicht in Deutschland im Einsatz, sogar erst 2020(!)...

 

Die Aussage könnte man nämlich sonst auch für DSL-Anschlüsse verwenden: "wer bitteschön kauft sich privat einen Router mit einer Technologie aus dem 19. Jahrhundert"...

 

Und ganz ehrlich: Absurd und unverschämt ist deine Erwartungshaltung, weil du selbst zu blöd bist, dich mit der Technik auseinanderzusetzen und am Liebsten alles kostenlos in den Ar... geschoben bekommen willst.

Antwort an den "Experten":

Haha! Etwas anderes habe ich von der Vodafone-Community ehrlich gesagt gar nicht erwartet. Anstatt sachlich auf das Problem einzugehen, versucht hier der nächste selbsternannte „Besserwisser“-Bot (oder ein sehr frustrierter User) mit Arroganz и persönlicher Beleidigung zu glänzen. Wer hier allerdings zu beschränkt ist, um den Text überhaupt sinngemäß zu erfassen, liegt ziemlich auf der Hand.

Mein Beitrag war kein technisches Frage-Antwort-Spiel über DOCSIS-Standards. Ich habe mit keinem Wort DOCSIS 3.1 erwähnt, das du hier so stolz und naiv in den Raum wirfst, um ein bisschen Halbwissen vorzutäuschen. Ich sprach von der physischen Infrastruktur des Koaxialkabels (Google hilft dir da sicherlich weiter, Schätzchen) – und das auch nur am Rande.

Aber hey, immerhin hast du es geschafft zu begreifen, dass ich die 10 Euro Versandgebühr sparen wollte (da ich das ja auch explizit geschrieben habe). Ein echter kognitiver Fortschritt für dich, Glückwunsch! Warum es für dich jedoch völlig logisch erscheint, ein funktionierendes Gerät quer durchs Land hin- und herzuschicken, nur um denselben Zustand wie vorher zu erreichen, bleibt dein exklusives Geheimnis. Und noch einmal zum Mitmeißeln: Zum Zeitpunkt des Neuvertrags war von einer zwingenden Rücksendung des Altgeräts überhaupt keine Rede. Konntest du dem logisch folgen?

Mein Post hat genau das bewiesen, was ich angeprangert habe: Das Hauptproblem bei Vodafone ist die unverschämte и toxische Kommunikation gegenüber den Kunden. Es zieht sich wie ein roter Faden durch den Support an der Hotline bis hin zu den Möchtegern-Experten hier im Forum. Niemand versucht zu helfen. Stattdessen wird versucht, den Kunden auf eine peinliche и bemitleidenswerte Art dumm darzustellen.

Genau wegen solcher Reaktionen und diesem absolut unterirdischen Umgangston ist das Thema Vodafone für mich endgültig erledigt.

@Xozyain  schrieb:
Mein Beitrag war kein technisches Frage-Antwort-Spiel über DOCSIS-Standards. Ich habe mit keinem Wort DOCSIS 3.1 erwähnt, das du hier so stolz und naiv in den Raum wirfst, um ein bisschen Halbwissen vorzutäuschen. Ich sprach von der physischen Infrastruktur des Koaxialkabels (Google hilft dir da sicherlich weiter, Schätzchen) – und das auch nur am Rande.

Und selbst dann liegst du mit deiner Aussage leider falsch.

Denn ohne die Aufrüstungen und Segmentierungen in den letzten 20 Jahren würde über die physische Infrastruktur aus den 1980ern kein bisschen Internet laufen -- einerseits weil die Verstärker aus den 1980ern gar nicht rückkanalfähig waren und andererseits, weil sie nicht ansatzweise bis 862 MHz ausgerüstet waren.

 

Im Prinzip also nicht anders, als wenn du das Telefonnetz als Netz aus dem 19. Jahrhundert bezeichnen würdest - auch wenn das mit dem heutigen (SV)DSL-Netz nicht mehr wirklich viel zu tun hat, außer dass am Ende im deiner Wohnung eine Kupfer-Doppelader ankommt.

 


@Xozyain  schrieb:
Aber hey, immerhin hast du es geschafft zu begreifen, dass ich die 10 Euro Versandgebühr sparen wollte (da ich das ja auch explizit geschrieben habe). Ein echter kognitiver Fortschritt für dich, Glückwunsch! Warum es für dich jedoch völlig logisch erscheint, ein funktionierendes Gerät quer durchs Land hin- und herzuschicken, nur um denselben Zustand wie vorher zu erreichen, bleibt dein exklusives Geheimnis. Und noch einmal zum Mitmeißeln: Zum Zeitpunkt des Neuvertrags war von einer zwingenden Rücksendung des Altgeräts überhaupt keine Rede. Konntest du dem logisch folgen?

Mal zum Mitmeißeln, wenn du deine Verträge gelesen hättest:

Leihgeräte sind zu Vertragsende UNAUFGEFORDERT und AUF EIGENE KOSTEN zurückzuschicken! Sollte sich aber eigentlich von selbst ergeben, wenn man sein Hirn anstrengt (oder das Papier liest, was zum Vertrag dazu gehört).

 

Insofern stand schon vor längerer Zeit fest, dass du die VF Station bei Vertragsende hättest zurückschicken müssen - wenn du das selbst nicht auf dem Schirm hattest, mach dafür nicht Vodafone verantwortlich. Und wenn du bei der Bestellung eben fälschlicherweise angibst, dass du bereits ein eigenes Gerät besitzt und KEIN Leihgerät benötigst, dann ist das halt eine glatte Lüge deinerseits gewesen.

 


@Xozyain  schrieb:
Mein Post hat genau das bewiesen, was ich angeprangert habe: Das Hauptproblem bei Vodafone ist die unverschämte и toxische Kommunikation gegenüber den Kunden. Es zieht sich wie ein roter Faden durch den Support an der Hotline bis hin zu den Möchtegern-Experten hier im Forum. Niemand versucht zu helfen. Stattdessen wird versucht, den Kunden auf eine peinliche и bemitleidenswerte Art dumm darzustellen.

Genau wegen solcher Reaktionen und diesem absolut unterirdischen Umgangston ist das Thema Vodafone für mich endgültig erledigt.

Vielleicht liegt es eher daran, dass es immer wieder Kunden wie dich gibt, die nur versuchen, den letzten Cent zu sparen und meinen, schlauer als alle Anderen zu sein, in dem sie ein Leihgerät als Kaufgerät ausgeben - oder in dem sie ein Leihgerät unterschlagen und dann meinen, damit den großen Reibach zu machen - oder in dem sie ein unterschlagenes Leihgerät kaufen und hoffen, dass dies doch freigeschaltet wird.

 

Du hattest nie ein eigenes Gerät - sondern immer nur ein Leihgerät. Insofern wäre die Auswahl "Ich benötige ein Leihgerät" bei der Eazy-Bestellung die einzig korrekte Auswahl gewesen. Denn dann hätte man dich weder aufgefordert, das alte Gerät zurückzuschicken, sondern hätte den Vertrag auf der VF Station einfach freigeschaltet.


@Xozyain  schrieb:
Genau wegen solcher Reaktionen und diesem absolut unterirdischen Umgangston ist das Thema Vodafone für mich endgültig erledigt.

Reisende soll man nicht aufhalten

Wow, da hat aber jemand einen massiven Nerv getroffen! Herzlichen Glückwunsch zu diesem emotionalen Ausbruch, Herr Foren-Hilfsgegner. Es ist immer wieder amüsant zu sehen, wie manche „SuperUser“ sofort die Contenance verlieren, wenn man ihre unfehlbare Vodafone-Welt hinterfragt.

Lass uns deine giftigen Unterstellungen mal kurz mit logischen Fakten zerlegen:
  1. Die "Lüge": Wenn ich im Bestellformular angebe, dass ich einen Router besitze, dann ist das eine Tatsache – das Gerät steht physisch in meiner Wohnung. Da steht nicht: „Besitzen Sie ein privates Kaufgerät inklusive Quittung?“, sondern ob ein Router vorhanden ist. Dass das Vodafone-System so unflexibel ist, dass es ein bereits im selben Netz eingebuchtes Leihgerät bei einem internen Tarifwechsel (Vodafone zu eazy) nicht einfach umschreiben kann, ist kein Versagen des Kunden, sondern schlichtweg schlechte IT-Infrastruktur.

  2. Die kriminellen Unterstellungen: Mir hier „Unterschlagung“ oder den Versuch vorzuwerfen, mit einer Vodafone Station „den großen Reibach zu machen“, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Wer bitteschön wird auf dem Schwarzmarkt reich mit einer kastrierten Provider-Leihbox? Geht's noch ein bisschen dramatischer?

  3. Der Umgangston: Sätze wie „wenn man sein Hirn anstrengt“ zeigen perfekt das Niveau, auf dem du dich bewegst. Du hast mit deinem Posting genau das Paradebeispiel für die toxische, herablassende und kundenfeindliche Arroganz geliefert, die ich in meinem Ausgangsthread kritisiert habe. Danke für die visuelle Bestätigung meines Beitrags!

Such dir ein anderes Ventil für deinen Frust. Ich bin hier fertig. Und danke an Vodafone für dieses tolle Anschauungsmaterial, warum man eure Community und eure Verträge am besten meidet.
Xozyain
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Stimmt, danke für die Bestätigung! Genau das ist die perfekte Zusammenfassung für den Vodafone-Kundenservice: „Probleme? Dann geh doch einfach.“ Schön zu sehen, dass die treuen Foren-Genies diese kundenfeindliche Firmenphilosophie so tatkräftig unterstützen. Viel Spaß noch in eurer Service-Oase!

mason
SuperUser
SuperUser

@Xozyain 

Du wurdest bei der Bestellung nach einem eigenen Router gefragt.

Das "eigenen" leitet sich vom "Eigentum" ab.

Und du bist lediglich Besitzer eines Leihgerätes und nicht Eigentümer dieses Routers.

Und hier liegt der Denkfehler.

 

@ andere Superuser

Lasst den Beitrag bitte offen, solange hier keine Lösung markiert ist oder der Ersteller die Schließung wünscht. Irgendjemand hatte hier vorschnell geschlossen.

Xozyain
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Ja, vielen Dank, dass Sie uns das so ausführlich erklärt haben. Jetzt wird einiges klarer: Der Kunde ist also selbst schuld, weil er beim Ausfüllen des eazy-Neuvertrags die falsche Option gewählt hat.

Die Kernfrage ist doch eigentlich: Wie lässt sich dieser Fehler unkompliziert korrigieren? Warum ist es systemтехнisch unmöglich, eine laufende Bestellung nachträglich anzupassen (und das Häkchen bei „Router wird doch benötigt“ zu setzen)? Warum zwingt man den Kunden stattdessen, den neuen eazy-Vertrag komplett zu widerrufen, auf die Bestätigung zu warten, nur чтобы danach einen identischen Neuvertrag (diesmal mit der Option „Ja, ich brauche einen Router“) abzuschließen und wieder von vorne auf die Freischaltung zu warten?

Ich möchte betonen: Bei der Bestellung des eazy-Tarifs habe ich explizit angegeben, dass ich einen Vodafone-Router aus meinem alten Vertrag besitze. Diese Information stand schwarz auf weiß im Kommentarfeld meiner Bestellung – und das bereits am 28. August. Warum hat man mich nicht gleich im August (also vor einem Monat) darauf hingewiesen, dass dieser Denkansatz vertragstechnisch nicht funktioniert? Warum führte ein wochenlanger Austausch mit dem Support nicht zu dem einfachen, klaren Hinweis: „Sie müssen den neuen Vertrag widerrufen, da die Option 'eigener Router' rechtlich nur für Eigentumsgeräte gilt (denn das 'eigenen' leitet sich vom 'Eigentum' ab), und stattdessen neu bestellen“?

Warum muss ein Kunde stattdessen tagelang in Hotlines hängen, sich von einer automatischen Sprachansage abwimmeln lassen und sich am Ende von einer genervten Mitarbeiterin unhöflich belehren lassen, anstatt eine professionelle und direkte Beratung zu erhalten? Warum wird hier im Forum geglaubt, Kundenservice bestehe darin, den Kunden arrogant darauf hinzuweisen, was er angeblich alles hätte wissen müssen oder falsch gemacht hat?
 
Support kommt vom englischen Wort „to support“ – was schlichtweg „unterstützen“ und „helfen“ bedeutet. Darüber sollte man hier vielleicht einmal nachdenken.

Trotzdem danke, dass Sie der Erste hier sind, der in seinem Kommentar auf direkte persönliche Beleidigungen verzichtet hat, auch wenn der Tonfall immer noch von oben herab und voller Sarkasmus ist. Keine unverschämten Beschimpfungen zu nutzen – das ist für die Vodafone-Community ja schon ein echter Fortschritt.

Und ja, danke, dass Sie den Beitrag offen lassen. Das Thema ist nach wie vor brandaktuell
mason
SuperUser
SuperUser

Keine Ahnung, warum das von oben herab und voller Sarkasmus sein soll.

Ist wahrscheinlich deinem Frust geschuldet.