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Antwort
Lösung
am 09.08.2019 10:01
Gelöst! Gehe zu Lösung.
am 09.08.2019 16:17
Hallo @Janexia, gab es denn keine Auftragsbestätigung mit Widerrufsbelehrung?
Und ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen:
Du hast einen laufenden Vertrag und kündigst den.
Dann nimmst du ein Angebot an (dadurch wird die Kündigung zurückgenommen)
Nach einiger Zeit bemerkst du, dass etwas anderes vereinbart wurde und kündigst außerordentlich.
VF nimmt diese Kündigung des neuen Vertrags an, und wechselt zum bisherigen Vertrag mit neuer Laufzeit.
Das alles ist sehr seltsam und sicher müßte man dazu den Schriftverkehr und dein Kundenkonto einsehen.
am 09.08.2019 12:29
Hallo @Janexia , die "außerordentliche Kündigung" war ein Fehler, richtig wäre es gewesen, den Vertrag zu widerrufen. Dadurch wäre automatisch die Situation geschaffen worden, wie vor dem Vertragsabschluss.
Dennoch scheint hier ewas nicht zu stimmen. VF hat ja anscheinend erkannt, dass du den neuen Vertrag nicht haben möchtets. Meiner Meinung nach darf man dann aber nicht so tun, als sei die Kündigung zurückgenommen. Es ist ja auch so, dass das Wort "Widerruf" nicht ausdrücklich genannt werden muss, der Vertragspartner muss nur klar deinen Willen, den Vertrag nicht haben zu wollen, erkennen. Und das scheint ja der Fall zu sein.
am 09.08.2019 13:16
am 09.08.2019 16:17
Hallo @Janexia, gab es denn keine Auftragsbestätigung mit Widerrufsbelehrung?
Und ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen:
Du hast einen laufenden Vertrag und kündigst den.
Dann nimmst du ein Angebot an (dadurch wird die Kündigung zurückgenommen)
Nach einiger Zeit bemerkst du, dass etwas anderes vereinbart wurde und kündigst außerordentlich.
VF nimmt diese Kündigung des neuen Vertrags an, und wechselt zum bisherigen Vertrag mit neuer Laufzeit.
Das alles ist sehr seltsam und sicher müßte man dazu den Schriftverkehr und dein Kundenkonto einsehen.
am 09.08.2019 16:36
am 09.08.2019 16:38