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12.01.2021 11:55 - bearbeitet 12.01.2021 11:57
Hallo,
der Vodafone Support war bisher nicht besonders hilfreich. Deswegen versuche ich hier mein Glück bevor ich mich an die Bundesnetzagentur wenden muss und/oder den Vertrag im Sommer auslaufen lasse.
Mein Problem ist das Vodafone sich weigert mir die SIP-Zugangsdaten zu geben obwohl der "normale" Weg nicht funktioniert.
Zur Erklärung ich habe das Miet-Modem (am 23. oder 24.12.2020) durch eine - gebraucht gekaufte - Fritz!Box 6490 Cable (Art.-Nr.: 2000 2778 ) ersetzt. Das Internet funktioniert ohne Probleme mit voller Geschwindigkeit. Allerdings bekomme ich keine SIP-Zugangsdaten. Bei der Einrichtung der Fritz!Box wird mir angezeigt das ich folgende Seite aufrufen soll:
diese Seite lässt sich allerdings nicht aufrufen. Weder mit einem Mac noch mit einem Windows Gerät (getestete Browser: Chrome, Safari, Firefox, Opera, IE11, Edge).
Wenn man nach diesem Problem googelt zeigt sich schnell das etliche Vodafone-Kunden damit zu kämpfen hatten. Es gab auch den Tipp die DNS-Einstellungen in der Fritz!Box zu überprüfen. Diese stehen wie empfohlen auf "Vom Internetanbieter zugewiesene DNSv4-Server verwenden (empfohlen)" und im Betriebssystem unter Netzwerkeinstellungen ist als DNS-Server die IP-Adresse der Fritz!Box hinterlegt. Auch gab es den Tipp die IPv6 Unterstützung abzustellen. Beides hat nicht funktioniert.
Vom technischen Vodafone Support kommen nur typsichen und wenig hilfereichen Standard-Phrasen wie - das alte Mietmodem anschließen und sich verbinden lassen und danach wieder die - auf Werkseinstellungen zurückgesetzte Fritz!Box wieder anschließen. Das habe ich allein heute 3x versucht und es hat natürlich nichts gebracht.
Auch die Mac Adresse der Fritz!Box habe ich mehrern Mitarbeitern genannt. Wenn die diese in das System eingeben wird die Box wohl als "offline" angezeigt. Auch der Versuch der Mitarbeiter sich mit der Fritz!Box zu verbinden scheitert. Obwohl die Box laut Vodafone System offline ist funktioniert das Internet aber ohne Probleme! Merkwürdig! Mir wurde angeboten das ein Techniker für eine Pauschale von 99€ vorbeikommt und sich das ganze mal ansieht. Das hat für mich das Fass zum überlaufen gebracht.
Mein Kabel-Internet Vertrag ist gekündigt und läuft zum 07.06.2021 aus. Eigentlich hatte ich vor den Vertrag zu verlängern sonst hätte ich mir die Fritz!Box auch nicht gekauft. Aber solange ich die Telefonie nicht nutzen kann werde ich die Kündigung auch nicht zurücknehmen.
am 12.01.2021 12:54
Warte einfach ab, bis sich hier ein Mod meldet, der kann das sicherlich erledigen.
Gruß Kurt
am 12.01.2021 17:23
Ich habe den Vorbesitzer der Fritz!Box nochmal kontaktiert. Folgende Anwort habe ich erhalten:
Wenn das stimmen sollte das ich hier zur Zeit über den Vertrag von wem anders surfen sollte (so wie von "reneromann" behauptet) dann wäre das datenschutzrechtlich ja schon sehr bedenklich. Ich denke das ist eine zweite Sache die ich bei der Bundesdatenschutzbehörde und der Bundesnetzagentur anzeigen sollte. Der Vorbesitzer hatte/hat allerdings eine 400MBit Vertrag und ich nur einen 50Mbit Vertrag und ich erreiche nur 50Mbit mit der Fritz!Box obwohl an meiner Adresse 1Gbit möglich sind. Als normaler Enduser kann man jawohl davon ausgehen das wenn man eine Fritz!Box verkauft und vorher auf die Werkseinstellungen zurücksetzt hat, dass andere Personen dann nicht einfach über den eigenen Vertrag weitersurfen können.
Jetzt muss ich warten bis er das alte Modem wieder anschließen kann und dann hoffen das die Seite
wieder aufzurufen ist. Ich bin gespannt. Aber alles in allem in das gesamte Prozedere extrem kundenunfreundlich gemacht. Ich frage mich auch warum der Technische Support anhand der MAC-Adresse der Fritz!Box nicht sehen konnte das diese gar nicht "zu meinem Vertrag" gehört. Naja ich hoffe die Bundesnetzagentur macht Vodafone in Zunkunft mal engere & klarere Vorgaben. Der aktuellen Abläufe sind Kundenfeindlich!
am 12.01.2021 17:28
In Werkseinstellungen setzen hilft da nicht weiter, weil ja dadurch die Mac Adresse, die einem Vertrag zugeordnet ist, nicht aus dem Vodafone System entfernt wird.
Gruß Kurt
am 12.01.2021 17:52
Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist da nichts bedenklich, wenn du über seinen Vertrag surfst.
Wenn du mir dein WLAN-Passwort nennst, ist das ja auch kein Datenschutzverstoß des Providers, wenn ich über deinen Anschluss online gehe. Gleiches gilt auch, wenn du mir deinen Router mit den Zugangsdaten gibst (im Fall des Kabelnetzwerkes ist das alleine die MAC des integrierten Modems) - dann kann ich damit tun und lassen, was ich will. Das hat dann aber nichts mit Datenschutz zu tun (denn du kannst ja nicht [unberechtigt] auf seine (Kunden-)Daten zugreifen - du kannst lediglich seinen Vertrag nutzen).
Schau doch mal in der Übersichtsseite der FritzBox nach, welche Geschwindigkeit sie dir anzeigt - nicht das du 50 MBit/s und 50 MByte/s verwechselst (weil 50 MByte/s nämlich genau den 400 MBit/s entsprechen würden). Wenn du beim Download im Browser Geschwindigkeiten jenseits der 6 MB/s siehst, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass du definitiv NICHT mit deinem 50 MBit/s-Vertrag online bist. Gleiches gilt auch, wenn du im Upload deutlich höhere Bandbreiten als 600 kByte/s bzw. 5 MBit/s erreichst - denn beim 400er gehörten immer schon 25 MBit/s (=> ~3 MByte/s) an Upload dazu.
@BenH86 schrieb:
Als normaler Enduser kann man jawohl davon ausgehen das wenn man eine Fritz!Box verkauft und vorher auf die Werkseinstellungen zurücksetzt hat, dass andere Personen dann nicht einfach über den eigenen Vertrag weitersurfen können.
Nein, das kann man nicht - wenn man sich nämlich genau jene "speziellen Bedingungen", die man bei der Aktivierung bestätigen muss, durchgelesen hätte, wüsste man, dass ein Werksreset NICHT zur Deaktivierung reicht, sondern dass man dafür ENTWEDER das Leihgerät anschließen muss ODER ein anderes Kaufgerät anschließen und aktivieren muss ODER bei der Hotline anrufen und das Gerät deaktivieren lassen muss.
@BenH86 schrieb:
Jetzt muss ich warten bis er das alte Modem wieder anschließen kann und dann hoffen das die Seite
wieder aufzurufen ist. Ich bin gespannt.
Das geht dann von selbst - ich hab selbst schon oft genug zwischen Leihgerät und eigenem Gerät gewechselt.
@BenH86 schrieb:
Aber alles in allem in das gesamte Prozedere extrem kundenunfreundlich gemacht. Ich frage mich auch warum der Technische Support anhand der MAC-Adresse der Fritz!Box nicht sehen konnte das diese gar nicht "zu meinem Vertrag" gehört. Naja ich hoffe die Bundesnetzagentur macht Vodafone in Zunkunft mal engere & klarere Vorgaben. Der aktuellen Abläufe sind Kundenfeindlich!
Die aktuellen Abläufe bei Vodafone sind schon sehr kundenfreundlich - wenn sich der Altbesitzer an die Abläufe halten und das Gerät ordnungsgemäß deaktivieren würde. Vodafone kann ja nicht wissen, dass wenn er die Box verkauft und sein Leihgerät nicht nochmal anschließt, dass die Box dann deaktiviert werden soll.
Ansonsten hätte man den Spaß ja nach jeder längeren Offline-Phase der Boxen, weil dann die Aktivierung futsch ist.
Das Hauptproblem ist halt, dass es im Kabelnetz -anders als beim DSL- historisch schon immer eine Zuordnung Vertrag<->Modem-MAC gibt. Es gibt dort keine oben drauf "aufgepfropfte" Notlösung wie PPPoE beim DSL (was technisch ebenfalls nie notwendig war, wenn man es beim DSL von Anfang an richtig gemacht hätte).
Und wenn eine MAC nunmal einem Vertrag A zugeordnet ist, dann kann sie nicht mehr einem Vertrag B zugeordnet werden.
Die Mitarbeiter dürfen dir übrigens keine Auskunft darüber geben, ob die Box an einem anderen Vertrag aktiviert ist - weil genau DIESE Information unter den Datenschutz fallen würde. Daher kannst auch du die Löschung der Box aus dem Altvertrag nicht beantragen - das kann nur der (alte) Vertragsinhaber oder von ihm per Vollmacht dazu berechtigte Personen (wozu du als Käufer in der Regel nicht gehören wirst).
Kundenunfreundlich ist übrigens das Prozedere von Vodafone West (was auch von einigen anderen Kabel-Providern praktiziert wird): Telefonische Anmeldung der MAC und anschließende Übermittlung der SIP-Daten per Schneckenpost, d.h. du bist definitiv 2..3 Tage nicht telefonisch erreichbar. Hier ist die Lösung von Vodafone mit der Onlineseite, sofern man sich an das Verfahren hält, deutlich besser.
Übrigens hätte dem Verkäufer auffallen müssen, dass nach dem Werksreset die FritzBox noch immer mit voller Geschwindigkeit online gehen kann - ein sicheres Zeichen dafür, dass die Box eben NICHT deaktiviert wurde.
am 12.01.2021 17:54
Genau das meine ich ja mit Kundenunfreundlich! Außerdem kann ich als neuer Eigentümer wohl auch ein zurücksetzen der Registrierung der Mac Adresse verlangen... Wie bereits gesagt, das gesamte Vorgehen von Vodafone ist mehr als Kundenunfreundlich. Aber das kenne leider auch nicht anders von dieser Firma. Mit dem Kundenservice von Vodafone ist es wie mit der Vodafone Aktie, beides geht seit 2015 kontinuierlich den Bach runter!
am 12.01.2021 18:00
Und wie ich schon immer geschrieben habe, solange es so gehandhabt wird, wie es eben ist, Mac Adresse usw. käme mir keine gebrauchte Box ins Haus. ![]()
Denn da kann man nie sicher sein, das der Vorbesitzer nochmals seine Leihbox dran gehängt hatte. Mir zu nervenaufreibend. ![]()
Gruß Kurt
12.01.2021 18:28 - bearbeitet 12.01.2021 18:31
@BenH86 schrieb:
Genau das meine ich ja mit Kundenunfreundlich! Außerdem kann ich als neuer Eigentümer wohl auch ein zurücksetzen der Registrierung der Mac Adresse verlangen...
Nein, kannst du eben halt nicht - weil du nicht der Vertragspartner bist. Nur der Vertragspartner oder von ihm bevollmächtigte Personen können das Entfernen der MAC verlangen. Denn nur eben jener Vertragspartner oder von ihm explizit dazu bevollmächtigte Personen haben das Recht, Änderungen am Vertrag vorzunehmen.
Das du jetzt der neue Eigentümer der Box bist, hat für den Vertrag des vorherigen Eigentümers keinerlei Auswirkungen - würdest du jetzt wirklich die Deregistrierung verlangen können, dann wäre genau HIER ein riesengroßes datenschutzrechtliches Problem, weil du keinerlei Recht hast, auf fremde Daten (=> fremder Vertrag / Geräteregistrierung) zuzugreifen.
Du kannst auch selbst als Nachmieter oder Wohnungseigentümer nicht von der Telekom verlangen, dass sie nach Auszug des vorherigen Nutzers der Wohnung mit Tag X die DSL-Leitung des vorherigen Nutzers unterbricht, damit du über die Leitung einen eigenen Vertrag abschließen kannst - denn auch hier ist wiederum nur der alte Vertragspartner zu einer solchen Erklärung in Bezug auf den (bisher) bestehenden Vertrag berechtigt.
am 12.01.2021 18:43
@reneromann Auf der Übersichtseite der Fritz!Box steht 53 Mbit & einen Speedtest habe ich auch gemacht da werden ~52 Mbit angezeigt. Der Upload war immer um die 5 bis 5,5 Mbit. Wenn ich zusätzlich auf "utrace.de" meine IP-Adresse eingebe wird mir auch exakt die Stadt angezeigt in der ich mich befinde und nicht Leipzig wo der Vorbesitzer wohnt (220km Distanz).
Der Unterschied zu deinen Beispielen ist das er mir den Zugang zu seinem Internetzugang nicht bewusst, sondern unbewusst durch das wirre Vodafone System gegeben hat. Das war nicht seine Absicht und außer "Experten" weiß das bestimmt kein normaler Vodafone Endkunde oder eben nur die wenigsten. Und nur weil es histroisch immer so war heißt das ja noch lange nicht, dass es die sinnvollste Lösung ist...
Ich werde bei der Aktivierung mal genau darauf achten was für Hinweise einem da angezeigt werden oder ob das nur irgendwo im Kleingedruckten steht.
Deine Erläuterungen zeigen ganz klar dass das System mit den Zugangsdaten wie bei einem herkömmlichen DSL-Anschluss, das deutlich eindeutigere Vorgehen ist. Das weiß man wenigstens voran man ist und kann alles selbst einrichten ohne das man dem Kundensupport wochelang hinterher rennen muss.
Die Mitarbeiter dürfen dir übrigens keine Auskunft darüber geben, ob die Box an einem anderen Vertrag aktiviert ist - weil genau DIESE Information unter den Datenschutz fallen würde. Daher kannst auch du die Löschung der Box aus dem Altvertrag nicht beantragen - das kann nur der (alte) Vertragsinhaber oder von ihm per Vollmacht dazu berechtigte Personen (wozu du als Käufer in der Regel nicht gehören wirst).
Die Aussage halte ich für groben Unsinn! Das die mir den Namen und die Adresse nicht mitteilen werden, müssen wir nicht diskutieren aber ich habe ein berechtigtes Interesse zu erfahren das meine Funktionen eingeschränkt sind weil meine Fritz!Box noch einem anderen Kunden zugeordnet ist. Dann sollte aber auch ein einfacher Eigentumsnachweis reichen um diese Zuordnung zurücksetzen zu können. Im Gesetzestext (§ 11 Abs. 3 FTEG) steht übrigends folgendes:
"Die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten dürfen den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Telekommunikationsnetz nicht verweigern, wenn die Telekommunikationsendeinrichtungen die grundlegenden Anforderungen nach § 3 Absatz 1 erfüllen. 2Sie können dem Teilnehmer Telekommunikationsendeinrichtungen überlassen, dürfen aber deren Anschluss und Nutzung nicht zwingend vorschreiben. 3Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Teilnehmer in Textform, unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."
Aber Gesetze interessieren den Vodafone Kundenservice scheinbar nicht, sonst hätte man mir die Herausgabe der SIP-Zugangsdaten ja nicht verweigert. Hier geht es auch nicht nur darum die SIP-Daten in eine eigene Fritz!Box eintragen zu können. Es gibt ja auch Voip DECT Basisstation in den man die Daten hinterlegen kann (Beispiel Gigaset).
Ich habe lieber 2-3 Tage Schneckenpost als wie jetzt 3 Wochen kein Telefon. Desweiteren steht im Gesetz das mir der Anbieter die Daten von Anfang an mitzuteilen hat.
Der Verkäufer hat mittlerweile einen Telekom Glasfaseranschluss der im Gegensatz zum Vodafone Anschluss auch tadellos funktioniert. Warum hätte ihm das also auffallen müssen, wenn er den Vodafone Anschluss nicht mehr benutzt hat?
am 12.01.2021 18:46
@reneromann schrieb:
@BenH86 schrieb:Genau das meine ich ja mit Kundenunfreundlich! Außerdem kann ich als neuer Eigentümer wohl auch ein zurücksetzen der Registrierung der Mac Adresse verlangen...
Nein, kannst du eben halt nicht - weil du nicht der Vertragspartner bist. Nur der Vertragspartner oder von ihm bevollmächtigte Personen können das Entfernen der MAC verlangen. Denn nur eben jener Vertragspartner oder von ihm explizit dazu bevollmächtigte Personen haben das Recht, Änderungen am Vertrag vorzunehmen.
Das du jetzt der neue Eigentümer der Box bist, hat für den Vertrag des vorherigen Eigentümers keinerlei Auswirkungen - würdest du jetzt wirklich die Deregistrierung verlangen können, dann wäre genau HIER ein riesengroßes datenschutzrechtliches Problem, weil du keinerlei Recht hast, auf fremde Daten (=> fremder Vertrag / Geräteregistrierung) zuzugreifen.
Du kannst auch selbst als Nachmieter oder Wohnungseigentümer nicht von der Telekom verlangen, dass sie nach Auszug des vorherigen Nutzers der Wohnung mit Tag X die DSL-Leitung des vorherigen Nutzers unterbricht, damit du über die Leitung einen eigenen Vertrag abschließen kannst - denn auch hier ist wiederum nur der alte Vertragspartner zu einer solchen Erklärung in Bezug auf den (bisher) bestehenden Vertrag berechtigt.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Außerdem gehts mir ja nicht um den Internetanschluss an sich, sondern nur um die SIP-Zugangsdaten. Ganz egal ob ich diese jetzt für eine DECT-Basisstation oder ein anderes Kabelmodem nutzen möchte.
am 12.01.2021 18:58
Er hat jetzt die alte Box angeschlossen und der Müll mit der Aktivierung funktioniert immer noch nicht.
Ja ein super System von Vodafone... Viel besser als normale DSL-Zugangsdaten...
Ein einziges Trauerspiel ist das! Gott sei dank ist der Vertrag gekündigt!