EasyBox 804 nach Kündigung berechnet
RSho
Smart-Analyzer
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Als ich 2016 Vodafone-DSL-Kunde wurde, wurde mir diese EasyBox 804 aufgenötigt, obwohl ich sie nicht brauchte. Ich hatte einen eigenen - besseren - DSL-Router. Mit wurde seitens VODAFONE gesagt, ich MÜSSE die EasyBox 804 nehmen und müsse sie eben aufbewahren. Mein Einwand, dass ich bei BEschädigung haften würde, brachte ncihts. Bei Vertragsende würde mir VODAFONE automatisch einen Retourenschein zusenden. Mitte Oktober bekam ich die Kündigungsbestätigung, die Abschaltung verzögerte sich dennoch bis Anfang Dezember. Ich wartete auf den Retourenschein oder dass sich VODAFONE hinsichtlich der EasyBox 804 meldet. HEUTE (06.02.2020) meldete sich VODAFONE in Form einer Rechung: 69,90 Euro für die EasyBox!!! Ich rief sofort den Support an. Die nette Mitarbeiterin kann ja nichts dafür. Sie wies mich darauf hin, dass in dem Anhang der Email der Kündigungsbestätigung von Oktober 2019 auf Seite 4 der Retourenschein zu finden sei. Und in den AGB würde drinstehen, dass bei Nicht-Rücksendung der EasyBox 804 diese in mein Eigentum übergehen würde. In der Tat: Den auf diese Weise versteckten Retourenschein fand ich. Ich teilte mit, dass in der Rechnnung i.H.v. 69,90 Euro jedoch nichts drin stehe, dass sie in mein Eigentum übergehe, sondern noch immer als "Mietgerät" bezeichet wird. Was ich damit sagen will: Es ist eine Frechheit, dass ich diesen mir 2016 aufgenötigten Elektroschrott nun 4 Jahre lang mit mir rumschleifen muss und nun unter fadenscheinigen Gründen eines vor über 3 Monaten im Anhang einer Email versteckten Retourenscheins mit fast 70 Euro berechnet wird und mir keine Möglichkeit eingeräumt wird, die EasyBox 804 zurückzusenden und das Geld wiederzuerlangen. Daran sieht man ja, wie sehr VODAFONE selbst eine UNBENUTZTE EasyBox 804 schätzt - VODAFONE WILL DIE EASYBOX 804 ja gar nicht mehr zurück und wehrt sich sogar mit Händen und Füßen!!! Alles in allem sehr Kunden-unfreundlich und bestätigt mich nur darin, von VODAFONE weggegangen zu sein. Zwar hatte es nur mit der mangelhaften Bandbreite zu tun, die nur maximal 5 % der versprochenen Bandbreite xxx (Ich hatte ab 1700 Uhr im Schnitt nur 1 MBPS statt 50 MBPS). Aber wenn ich meinen Wohnort wechseln wollte, wäre cih wieder zu VODAFONE gegangen. So aber NICHT und ich werde alles in meiner Macht stehende tun, diese Begebenheit auch Bekannten und Kollegen weiterzugeben. Es ist alles andere als Kundenfreundlich und kulant. Der Elektroschrott genannt EASYBOX 804 kann ich nun auf dem Wertstoffhof entsorgen - immerhin umsonst.

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Argantho
SuperUser
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Hallo @RSho 

 

Herzlich Willkommen in der Community ... 🙂

 

Ein kleines bischen kann ich deine Verärgerung ja verstehen .... ABER

 

1.

Bei Vertragsabschuß (zumindest online) besteht die Möglichkeit zu wählen das man kein Gerät benötigt sondern eigene Hardware verwenden möchte. Dann bekommt man auch kein Leihgerät zur Verfügung gestellt.

 

2.

In deiner damaligen Auftragsbestätigung wurdest du schon darauf hingewiesen das nach Vertragsende das Leihgerät innerhalb von 14 Tagen an Vodafone zurücksendem musst. Auch die Summe die dann zu zahlen ist, wenn diese Frist überschritten wird, stand mit dabei.

 

3.

In den InfoDok's wird dieses auch nochmal expliziet angesprochen.

https://www.vodafone.de/infofaxe/120.pdf

Seite 21 (Tabelle) und 22 (Erklärung unter der Tabelle)

 

4.

Eine Kündigungsbestätigung sollte man immer sorgfältig lesen (alle Seiten). Der Retourenschein wurde nicht "versteckt".

 


@RSho  schrieb:

Und in den AGB würde drinstehen, dass bei Nicht-Rücksendung der EasyBox 804 diese in mein Eigentum übergehen würde. In der Tat: Den auf diese Weise versteckten Retourenschein fand ich. Ich teilte mit, dass in der Rechnnung i.H.v. 69,90 Euro jedoch nichts drin stehe, dass sie in mein Eigentum übergehe, sondern noch immer als "Mietgerät" bezeichet wird. 


Dazu steht in dem erwähnten Infodok

Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses sind Sie verpflichtet, das Mietgerät innerhalb von 14 Tagen zurückzugeben. Anderenfalls behalten wir uns vor, von Ihnen eine Ausgleichszahlung (Überlassungsgebühr) für die nicht erfolgte Rückgabe des Mietgeräts zu verlangen.

Das Gerät wird dir Überlassen (es geht in dein Eigentum über)

 

 

Ein bischen bist du an allem jetzt natürlich Mitschuld. Wenn du aber alle 4 Möglichkeiten nicht nutzt um dich zu informieren wirst du jetzt in den sauren Apfel beissen müssen.

 

oder ... kleiner Tip

in dem Infodok steht auch

In jedem Fall ist es Ihnen unbenommen, geltend zu machen, dass ein niedrigerer oder überhaupt kein Schaden entstanden ist.

Das soll heissen das du auch die Möglichkeit hast gegen diese Rechnung Widerspruch einzulegen ... 😉

 

Gruß

Dieter

 

Fazit:

Nicht Vodafone alleine ist hier schuldig.

Wenn wir Kunden alle Dokumente lesen können solche Probleme umgangen werden.

 

 

 


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Prinzipiell gebe ich Dir da recht. ABER:

Ich bin als Kunde zwar Vertragspartner, auf der anderen Seite jedoch Butter auf das Brot von VODAFONE. Sehen wir es doch mal so: Ich bin Kunde, will ein Produkt und will mich nicht lange mit Vertragsklauseln aufhalten - sondern vertraue einfach darauf, dass alles glatt geht und ich nicht übervorteilt werde.

Will heißen: Wenn ich 50 MBPS bestelle, will ich mindestens 75 % dieser Bandbreite. Durchgehend. Nicht nur 75% des Tages, sondern egal wann ich mich in das Internet begebe. Egal was ich im Internet mache, ob ich streame oder nur eine Text-Email schreibe.

Ebenso möchte ich, dass mich mein "Vertragspartner" quasi an die Hand nimmt und mir keine Nachteile entstehen lässt, will heißen: Ich möchte explizit einen Returenschein zugeschickt bekommen - ich bekam schon alles per (kostensparender) Email, nicht einmal schriftlich - und da fängt es an: Eine Email mehr oder weniger hätte VODFAFONE nicht weh getan, mich daran zu erinnern!  Aber ok.... Wenn VODAFONE auf meine 69,90 Euro derart angewiesen ist, dann sei es ihnen gegönnt. Ich werde dadurch nicht ärmer, aber jeder potentielle Kunde  wird durch diese Information reicher, dass VODAFONE keine Kundenfreundlichkeit zeigt. Alleine wie lange es dauerte, meine fristlose Kündigung durchzubekommen, was ein Gewaltakt!!!! Mein neuer Anbieter (NICHT TELEKOM !!!) bietet mir sogar 85 % der 50 MBPS - rund um die Uhr -  was VODAFONE zuvor nicht schaffte! Und das, obwohl ich noch immer mit der selben physischen Leitung verbunden bin! Und falls nun jemand sagt, VODAFONE konnte nichts dafür, dass ich ab  18:00 Uhr nur 1 bis 5 MBPS zur Verfüguing bekam: VODAFONE war ich sogar zu unwichtig, dass sie mal bei Telekom anklopfen um die Probleme aus der Welt zu schaffen! Ich behaupte, dass VODAFONE eine gewisse Bandbreite von der Telekom kaufte , um sie VODAFONE-Kunden weiterzugeben und die reichte ab 1800 Uhr, wenn die Menschen von der Arbeit kommen und ihr Netflix und Co. anwerfen, einfach nicht. Nix mit "Knotenpunkt" / Verteiler etc. Bekannte von mir leben in einer benachbarten Großstand , mittendrinn, und die haben die selben Bandbreitenprobleme. VODAFONE spart hier - Bandbreite wie auch Kundenservice wie dieses Thema EASYBOX 804 - defintiv am falschen Ende und in 10 Jahren wird man von VODAFONE nichts mehr wissen, wenn das so weitergeht. Ich habe keine Zeit, um mich mit solchem Kleinkram wie Rückgabefristen oder Vertragskram zu beschäftigen. Ich überfliege einen Vertrag grob und sichte ihn auf Benachteilungen, die ins Auge fallen. Ansonsten VERTRAUE ich . Und VODAFONE ist, so meinte ich zu glauben, kein Anbieter, der es derart nötig hat.

Hey, ich bin auf AMAZON und im Online-business unterwegs. Wisst ihr eigentlich, was einem Verkäufer passiert, wenn er so kundenunfreundlich ist wie VODAFONE, und solche Eskapaden abziehen würde wie mir die EASYBOX 804 aufnötigen und - man muss es so sagen - darauf hofft und vertraut, dass ich den blöden Retourenzettel auf Seite 4 der Email übersehe? Der Verkäufer bekäme in kürzester Zeit eine schlechte Bewertung nach der anderen und ihm würde sein Verkäuferkonto gesperrt werden.  VODAFONE soll nur so weitermachen mit dieser kundenunfreundlichen Politik.

Ebenso möchte ich, dass mich mein "Vertragspartner" quasi an die Hand nimmt

 

 

Beruht das auf Gegenseitigkeit? Nimmst du deine Vertragspartner auch an die Hand? Dann hättest du doch Vodafone darauf hinweisen können, dass der Retourenschein fehlt. Dann hätte sich das sicher schnell aufgeklärt...

Ist das die offizielle Meinung, die VODAOFONE vertritt , auch in der Öffentlichkeit , Zeitschriften und Foren und darf ich diese Antwort von VODAFONE in anderen Foren zeigen....?

Hallo @RSho

 

Du befindest dich hier in einem Kunde hilft Kunde Forum. 

Bis jetzt haben dir nur wir anderen Kunden geantwortet. Es hat sich noch kein Vodafonemitarbeiter (Moderator) hier gemeldet.

 

Gruß 

Dieter


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Hallo Argantho

zu Punkt 1,

da hat RSho er leider recht, war bei mir genau so, Vertrag telefonisch geändert, beim Vorlesen der Aufnahme direkt zweimal hingewiesen das ich diese Box 804 nicht brauche bzw. möchte. Keine Chance! 

Aussage - sie müssen diese nehmen, wäre ein Bestandteil des Vertrags.

Nun ich hab noch 6 Monate um die nicht gewünschte Box loszuwerden vielleicht klappt es ja besser 

Mgf

 

 

Normalerweise achte ich darauf, dass ich diesen bescheuerten, zu nichts zu gebrauchenden Router zurückschicke, aber einmal viel es in die Urlaubszeit und ich habe es leider auch vergessen. Dabei wollte ich den Router nie und musste dafür vor 2 bis 3 Jahren 100 € blechen. Wäre es doch nur eine FritzBox gewesen, hätte man damit auch was anfangen können. Als Repeater ist es auch nicht geeignet. Weiterverkaufen lässt es sich auch nicht. Selbst für 10 € nimmt das Teil niemand einem ab. Ich würde es auch nicht tun, selbst wenn es kostenlos wäre. 

Eins weiß ich aber. Weiterempfehlen werde ich Vodafone nicht mehr. Kundenzufriedenheit steht wohl überhaupt nicht auf der Agenda bei denen. Einfach nur armselig. Jetzt bin ich bei der Telekom. Einen Router haben die mir nicht aufgezwungen.

Und sollte Vodafone jetzt auf diesen Eintrag antworten und sagen, dass man bei ihnen auch den Router bei Vertragsabschluss abwählen kann, dann sollten sie aber wissen, dass man das vor einigen Jahren nicht konnte. 

 

Außerdem ist die Frist von 2 Wochen meistens zu knapp. Eine Erinnerungsmail wird man wohl auch noch schicken können. Retourenscheine gibt es auch nicht. Einfach nur noch lächerlich.