Vodafone E-Mail & Cloud: Vorübergehende Einschränkungen beim IMAP-Abruf
Frage
Antwort
Lösung
am
14.02.2021
23:46
- zuletzt bearbeitet am
15.02.2021
01:05
von
Torsten
Hallo Gemeinde,
nach Jahren des Nichtstuns und nachdem ich auch noch den Termin für eine fristgerechte Kündigung verpaßt habe, wollte ich mich nun doch mal um einen Wechsel in einen für mich besseren Tarif kümmern.
Momentan erschenen auf meiner Rechnung:
Vodafone-Internet - flat - 5,00 €
Vodafone-Sprache - Komfort-Anschluss Classic - 19,95 €
Vodafone-Sprache - telefon flat - 5,00 €
Vodafone-Sprache - Bandbreite 2000 - 4,00
für zusammen 33,95 €.
Jetzt las ich hier im Forum, daß sich die Vertragslaufzeit beim Wechsel in einen preislich günstigeren Tarif ab dem Wechsel 24 Monate beträgt. Heißt im Umkehrschluß, beim Wechsel in einen teureren Tarif endet die Vertragslaufzeit dann regulär mit dem alten Tarif. Das Ende meiner Mindestlaufzeit endet nun am 28.02.2022. Jetzt liegt es doch nahe, in einen der Red Internet & Phone-Tarife zu wechseln, zumal ich mit meiner 2000er Leitung wohl eh nur Verbesserung erfahren kann.
Nun weiß ich nicht genau, welcher Preis denn jetzt herangezogen wird, um festzustellen, ob der neue Tarif auch teurer ist und keine Vertragsverlängerung nach sich zieht. Da bei allen neuen Tarifen die ersten 12 Monate preislich zwischen 14,99 € und 29,99 € liegen, mein alter Vertrag aber so viele Bestandteile hat, ist es für mich schwer, da wirklich Durchblick zu erlangen. Da ist ja auch noch eine alte von Arcor übernommene Handy-Flat mit im Paket. Fiele die dann beim Wechsel weg? Welche Vertragsbestandteile sind für den Vergleich mit den Preisen der neuen Tarife relevant und welchen monatlichen Preis der neuen Tarife muß ich als Vergleichsgröße wählen? Gesamtkosten der 24 Monate durch 24 geteilt? Gesamtkosten der in meinem Fall noch 12 Monaten Restlaufzeit durch 12 Monate geteilt?
Im Grunde nutze ich lediglich noch das Festnetztelefon ab und an. Schnelles Internet beziehe ich seit etwa 2 Jahren von einem lokalen Anbieter. Beides (lokaler Anbieter und Vodafone) liegt an der Telefondose an und geht jeweils auf Fritz- bzw. Easybox. Beim lokalen Anbieter zeigt der Speedtest aktuell 106,9 Mbit/s Download und 54,7 Mbit/s Upload. Mehr brauche ich eigentlich nicht, will lediglich die Monate Restlaufzeit bei Vodafone so wenig Geld wie möglich für so viel Leistung wie möglich ausgeben.
Kann mir mal wer in der Sache weiterhelfen?
Danke vorab.
Edit: Verschoben in DSL. Bitte auf das richtige Unterforum achten. Torsten
am 16.02.2021 21:44
Du könntest für deine Festnetz-Nummer auch einen SIP-Anbieter wie z.B. SIP-Gate nutzen. Oder eine passende Option zum Mobilfunkvertrag zubuchen - bei VF ist die Festnetznummer z.T. schon mit inkludiert und muss nur über die Hotline gebucht werden; bei anderen Anbietern fallen dafür z.T. 4,95 € im Monat an.
Aber auch da gilt, dass die Nummern in der Regel erst zum Vertragsende auf eben jene anderen Anbieter portiert werden können.
Die Sync-Geschwindigkeit wird sich höchstwahrscheinlich bei dir nicht ändern, wenn du deinen Vertrag anpassen lässt - es kann jedoch sein, dass dann das Traffic Shaping -welches die anliegenden 100/40 auf die vertraglich vereinbarte Bandbreite drosselt- wieder aktiviert wird.
Das hat übrigens nichts mit deiner DSL-Verkabelung zu tun, sondern eher damit, was als Profil beim DSL-Port und im nachgeschalteten Traffic-Shaper auf Providerseite eingestellt ist - die Geschwindigkeit kannst du durch Umbauten auf deiner Seite nicht (wirklich) verändern, außer du machst Fehler bei der Installation und schließt Adern falsch an oder gar kurz.
16.02.2021 23:28 - bearbeitet 16.02.2021 23:30
schrieb:Du könntest für deine Festnetz-Nummer auch einen SIP-Anbieter wie z.B. SIP-Gate nutzen. Oder eine passende Option zum Mobilfunkvertrag zubuchen - bei VF ist die Festnetznummer z.T. schon mit inkludiert und muss nur über die Hotline gebucht werden; bei anderen Anbietern fallen dafür z.T. 4,95 € im Monat an.
Danke. Genau den Anbieter hatte ich auch gefunden. Wollte den Namen hier aber nicht posten, weil ich mir nicht sicher war, ob das so erlaubt ist.
Aber auch da gilt, dass die Nummern in der Regel erst zum Vertragsende auf eben jene anderen Anbieter portiert werden können.
Da würde ich dann rechtzeitig nochmal nachfragen.
Die Sync-Geschwindigkeit wird sich höchstwahrscheinlich bei dir nicht ändern, wenn du deinen Vertrag anpassen lässt - es kann jedoch sein, dass dann das Traffic Shaping -welches die anliegenden 100/40 auf die vertraglich vereinbarte Bandbreite drosselt- wieder aktiviert wird.
Das hat übrigens nichts mit deiner DSL-Verkabelung zu tun, sondern eher damit, was als Profil beim DSL-Port und im nachgeschalteten Traffic-Shaper auf Providerseite eingestellt ist - die Geschwindigkeit kannst du durch Umbauten auf deiner Seite nicht (wirklich) verändern, außer du machst Fehler bei der Installation und schließt Adern falsch an oder gar kurz.
Letzteres ist tatsächlich passiert. Ich hatte daher auch angenommen, im Blechkasten im Keller wäre irgendeine Drossel durchgebrannt und war auch etwas besorgt. Ich hatte seinerzeit auch in einem Forum nachgefragt, wie denn die Anbieter die vom Kunden gewünschte Geschwindigkeit einstellen bzw. ändern. Am Computer im Büro oder an dem Kasten im Keller. War halt mehr als seltsam, daß nach 1..2 Monaten mit gleichbleibender Geschwindigkeit die Datenrate exakt in der 1 Stunde in die Höhe schießt, in der ich da an den Adern "rumpfusche". Man sagte mir damals im Forum, daß diese Änderungen nicht am Kellerkasten vorgenommen werden. Aber wie wahrscheinlich ist es, daß exakt in der Stunde des Umbaus jemand beim Anbieter meine Geschwindigkeit aus Versehen und dann noch auf ein vom Anbieter nicht einmal angebotenes Maß erhöht? Dann war's wohl doch der kleine Kurzschluß. Also bitte nicht nachmachen! 🙂
Edit: Freut mich, daß nun tatsächlich hilfreiche Inhalte gepostet werden. Danke