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Lösung
am 03.04.2020 10:16
Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem. Ich bin zu meinem Freund gezogen, der ebenfalls einen Vodafone-Vertrag hat. Nach Rücksprache mit der Hotline im Dezember ist mir mitgeteilt worden, dass die Leistung meines Vertrags an der neuen Anschrift nicht erbracht werden kann und ich dementsprechend mit einer Sonderkündigung aus meinem Vertrag komme und dies systemseitig schon einmal hinterlegt würde. Entsprechend habe ich unter Bezugnahme auf das Sonderkündigungsrecht den Vertrag zum Ablauf des 31. März 2020 schriftlich gekündigt. Nunmehr wird mir ein Betrag in Höhe von 178,06 EUR in Rechnung gestellt. Und ich frage mich, wofür? Anscheinend ist dies die Berechnung der Restlaufzeit des Vertrags. Was läuft hier schief?
Viele Grüße
Simone
am 05.04.2020 17:34
Hi Simone,
tut mir leid, dass das schief lief.
Offenbar wurde das Sonderkündigungsrecht nicht korrekt hinterlegt und vom Automaten erkannt.
Ich kümmer mich drum. Schick mir bitte eine PN mit Deiner Ruf- oder Kundennummer & Deinem Kundenkennwort. Alternativ zum Kennwort bitte Name, Adresse & Geburtsdatum.
Melde mich so schnell wie möglich. ![]()
Beste Grüße
Norman
09.04.2020 08:08 - bearbeitet 09.04.2020 08:09
Hallo @Ahnungslos23 ,
danke für Deine Daten. Ich hab mal reingeschaut. ![]()
Du hast - das ist richtig - ein Sonderkündigungsrecht, wenn die Leistungen an der neuen Adresse nicht erbracht werden können. Ist bei Dir der Fall. An der alten Adresse hattest Du bisher 50 Mbit/s und an der neuen wären maximal 25 Mbit/s verfügbar. Leider wurde die neue Adresse schriftlich nicht genannt. Deshalbt hat unser System eine automatische Kündigung mit Ausgleichszahlung angestoßen.
Ich geb das Ganz weiter an die Fachabteilung. Weil ich die Gutschrift in diesem Fall nicht einfach so erstellen kann. Sobald es Neuigkeiten gibt, melde ich mich. ![]()
Beste Grüße
Norman