Ärgerlich
Stephan0014
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Mein Störungsticket wurde entfernt, obwohl das Internet nicht zu gebrauchen ist. 

Leider hält dieser Zustand schon ewig an. 

Router wurde auch schon getauscht. 

Meine Streamingdienste sind dadurch auch nicht benutzbar. 

24 Antworten 24

Und wieder wie jeden Abend kein Internet. 

Meiner Meinung nach betrügen Sie wissentlich ihre Kunden. Laut ihrer Werbungen, was alles bei Ihnen Möglich ist und das was sie leisten,  ist dies eine Frechheit.

Mit meinen Erfahrungen die ich seit vielen Jahren gemacht habe, muss ich ssgen, Sie sind das schlechteste Unternehmen das man sich als Vertragspartner wünschen kann. 

Wenn nachweisbsr jahrelang nur Lügen und Versprechungen gemscht werden und ihr Unternehmen Werbung sendet wie gut sie sind, muss ich sagen, schämen sie sich. 

Gelöschter User
Nicht anwendbar

Hallo @Stephan0014,

 

du hast doch die Gutschriften akzeptiert und außerdem wurde dir ein mögliches Datum für den Ausbau genannt, also warum polterst du hier jetzt herum, du hättest ja auch auf eine sofortige Beendigung des Vertrages bestehen können, da eine Störungsbehebung in absehbarer Zeit nicht möglich ist.

 

Gruss

Methusalem1

Mal Klartext, scheinbar bist du zu B.... den Sinn eines geschlossenen Vertrages zu verstehen. 

Da ändern auch die Gutschriften nichts. Normalerweise ist für diesen Anschluss jeder Cent zu viel.

Haltet einfach eure Seite des Vertrages ein.

 

 

Scheinbar scheinst du aber auch nicht verstehen zu wollen, dass das BGB für den Fall einer mangelhaften Leistung nur genau ZWEI Optionen sieht, die sich gegenseitig ausschließen:

a) Akzeptanz des Mangels unter Reduzierung des Preises (-> Gutschriften)

-ODER-

b) (Auf-)Kündigung des Vertrages

 

Beides gleichzeitig geht nicht - du musst dich schon entscheiden, was du willst. Wenn du also Gutschriften annimmst, akzeptierst du den nicht vertragsgemäßen Zustand.

 

Mal ganz davon abgesehen, dass dir @pRo-Marco bereits Anfang Mai mitgeteilt hat, dass der Ausbau bis Ende des Jahres ziehen wird und du diesen Zeitraum mit deinem Post vom 07.05.2020 17:06 mit den Worten "Wenn ich wüsste das diese Störung nach dieser Zeit behoben behoben ist, würde ich auch abwarten." akzeptiert hast. Warum du jetzt rumpolterst, obwohl du vor einem Monat bereits über das Plandatum informiert wurdest und dies AKZEPTIERT hast, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Euer Problem besteht in den unterschiedlichen und widersprüchlichen  Aussagen.

Das man sich dann irgendwann veralbert fühlt ist wohl zu verstehen. 

Aber, wer den Schaden nicht hat braucht sich auch nicht zu ärgern. 

Und zum BGB, mangelhafte Leistung kann man bei 0,22 Mbit/s wohl nicht sprechen.  Das ist einfach gesagt, Nichts!


@Stephan0014  schrieb:

Und zum BGB, mangelhafte Leistung kann man bei 0,22 Mbit/s wohl nicht sprechen.


Dir ist schon klar, was ein Mangel im Sinne des BGB ist? Nur zur Erklärung: Ein Mangel liegt dann vor, wenn die Sache oder Dienstleistung nicht die vertraglich vereinbarten Eingeschaften einhält - also z.B. wenn der Internetanschluß unterhalb der vertraglich vereinbarten Minimalgeschwindigkeit liegt.

 

Wenn du jedoch meinst, dass das kein Mangel sei, dann brauchen wir über den Rest (Kündigung aus wichtigem Grund / Gutschriften o.ä.) ja gar nicht reden - weil wenn kein Mangel vorliegt, greifen diese Rechte nicht.

Selbstverständlich liegt die Störung vor. Wir brauchen hier keine Wortspiele machen. Der Anschluss funktioniert nicht und ich habe so viele verschiedene Aussagen schon gehört, dass eine gewisse Wut ja nachvollziehbar ist. 

Wenn ich meine Seite des Vertrages auch so einhalten würde, was ist dann?

Die Gutschriften sind da das mindeste beheben aber das Problem nicht.

Da ich auch noch Prime abonniert habe bin ich gleich 2fach gestraft. 

 

Und nochmal - du hast in dem Fall genau zwei Möglichkeiten:

ENTWEDER

A) du akzeptierst Gutschriften (und akzeptierst damit, dass die Bandbreite eingeschränkt ist)

ODER

B) du kündigst.

 

Ein "sowohl Gutschriften als auch kündigen" gibt es lt. BGB nicht.

 

Und da du dich Anfang Mai für "Gutschriften" bis zur Behebung entschieden hast, ist Option B) halt jetzt erst einmal hinfällig, solange du Gutschriften erhältst. Denn genau für jenen nicht vertragsgemäßen Zustand bekommst du ja die Gutschriften. Hättest du dort gesagt - "nein, ich will nicht warten, ich kündige und wechsle zu einem anderen Anbieter", müssten wir jetzt hier nicht diskutieren.

Richtig, Diskussion wäre überhaupt nicht nötig wenn der Vertrag eingehalten würde.

Werde es halt hinnehmen müssen!

Bei so vielen Aussagen durch Mitarbeiter, glaube ich sowieso an nichts mehr. 

 

Du musst prinzipiell gar nichts hinnehmen - du musst dich nur entscheiden was du willst.

Gutschriften und Kündigung schließen sich aber gegenseitig aus.

 

Wenn du kündigen willst, dann ist dafür ein entsprechendes Prozedere einzuhalten, was der Gesetzgeber vorgegeben hat (vereinfacht gesagt: Störungsmeldung, Fristsetzung zur Behebung incl. Androhung der Kündigung, Kündigung nach Ablauf der Frist - die Frist muss dabei angemessen sein, was auch immer das heißen mag [da hat der Gesetzgeber keine festen Fristen vorgegeben, sondern im Zweifel muss ein Gericht darüber entscheiden]).

 

Nur schließt das halt den Erhalt von Gutschriften aus - denn das wäre der andere Weg, den du wählen kannst. Letzten Endes sind diese Gutschriften nämlich nichts anders, als das was der Gesetzgeber mit einer Preisminderung bei mangelhafter Leistung meint. Und mit dieser Preisminderung akzeptiert man den Mangel - daher kann man dann nicht wegen dem gleichen Mangel kündigen.

 

Und du solltest natürlich dann auch einen anderen Anbeiter zur Verfügung haben, der dir dann die gewünschte Geschwindigkeit liefern kann - nicht das du vom Regen in die Traufe kommst.