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tomi2
Digitalisierer

Diese alternativen Schreibweisen sind absolut unnötig.

 

Selbst eine aktuelle Umfrage zum beliebtesten Sprachgebrauch auf Queer.de zeigt das deutlich.

 

Platz 1: das generische Maskulinum (z.B. Lehrer, damit sind m/w/d gemeint) (im englischem gibt’s auch nur „the teacher“)

Platz 2: die Beidnennung (z.B. Lehrer und Lehrerinnen)

Platz 3: abgeschlagen mit 22,2% erst der Genderstern

Platz 4: die komisch klingenden substantivierten Adjektive (z.B. Lehrende)

Unter Sonstige laufen dann noch das Binnen I, der Schrägstrich, der Gendergap oder die X-Form.

 

Im normalen Sprachgebrauch wird sich das gendern eh nicht durchsetzen, denn verordnete Sprache hat noch nie funktioniert.

 

Ich denke das Vodafone dieses ganze Pinkwashing und Gendern eher nur aus Marketinggründen betreibt, um modern, fortschrittlich und tolerant zu wirken.

 

Richtig ernst gemeint ist es aber eh nicht, und kommt deswegen auch entsprechend schlecht bei der Zielgruppe an.

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