SuperUser

@Hemapri  schrieb:

Solange, wie wir das Problem hier erörtern, sollte es schon längst gelöst sein.

Das Problem ist, dass gerade bei notwendigen Tiefbauarbeiten die Verwaltung der jeweiligen Gemeinde/Stadt noch ein gehöriges Wörtchen mitzureden hat.

 

Da kann Vodafone (oder auch ein anderer Netzbetreiber) nicht einfach so auf öffentlichem Grund ein Loch buddeln - das muss vorher beantragt werden. Und wenn es dann noch in den öffentlichen Straßenraum geht, dann kommen dort noch die "Vorwarnzeiten" für Park- und Halteverbote sowie ggfs. alternative Verkehrsführungen oben drauf. Das kann dann -je nachdem, wie schnell die Verwaltung arbeitet- auch mal durchaus Wochen dauern.

 

Das Hauptproblem hierbei ist, dass es die Behörden (noch) nicht als notwendig erkannt haben, dass Telefon- und Internetinfrastruktur entsprechende Priorität benötigen, wie sie Strom, Gas und Wasser bereits haben...

 

Und wie gesagt - solange das Signal von der Straße nicht sauber im Haus ankommt, braucht man über einen Techniker im Haus nicht drüber nachdenken - schlichtweg weil das unsinnig ist und nichts bringt. Denn was soll der Techniker im Haus denn machen - zaubern und ein von der Straße kommendes gestörtes Signal kann er im Haus nicht mehr entstören, ergo wird ein Techniker dann auch nur achselzuckend wieder wegfahren und es ist dem Kunden keinen Millimeter weiter geholfen [außer das er für diesen unnötigen Technikertermin Zeit aufwenden musste]. Hier muss erst der Fehler auf Straßenseite behoben werden, bevor ein Technikereinsatz in den Häusern zur Nachpegelung überhaupt sinnvoll ist.

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