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Vodafone Festnetz-Änderung
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IOT-Inspector

Hallo VF-Community

Es kommt noch im Jahr 2020 eine Änderung auf Kunden zu, die das Vodafone Festnetz nutzen. Darauf müssen sie sich einstellen.

Vodafone Festnetz 

Und ich möchte euer meinung hören dazu !

.... ich, weiß nicht. (UM)

 

Gruß Recon66_UM

 

Edit: Beitrag in passendes Board verschoben. Lars

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SuperUser

Wie wäre es, wenn man den Inhalt von verlinkten Seiten kurz zusammenfasst?

So ist es reiner Clickbait...

 

Und um es vorwegzunehmen:

Es geht um den Wegfall des netzbasierten Anrufbeantworters, da dieser wohl kaum/gar nicht genutzt wurde.

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IOT-Inspector

@reneromann  

..jaaa ok hast recht hätte länger Text machen soll oder den text weg lassen sollen. 

Öfter kommen kein bild und test umfang nur Link

 

Gruß Recon66_UM

 

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SuperUser

Den netzbasierten Anrufbeantworter vom Provider nutzt im Festnetz sowieso so gut wie kaum noch ein Nutzer. Ein Großteil der Kunden verwenden entweder den integrierten Anrufbeantworter im Router oder den ihrer eigenen Telefonanlage mit der Benachrichtigungsfunktion (Weiterleitung) an mobile Rufnummern.

Deswegen dürfte es wohl keinen großen "Aufschrei" geben wenn Vodafone diesen veralteten Service einstellt.

 

Gruß

Dieter


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Netzwerkforscher

Ich bin Festnetzfan und bin auf den AB über das Festnetz angewiesen.

Das klingt für mich danach, dass die Kunden nun gezwungen sind die kostenpflichtige Fritzbox zu leihen, oder das Gerät zu kaufen.

So was nennt man Kontrahierungszwang, wenn eine Dienstleistung weg fällt und nur durch eine kostenpflichtige Dienstleistung (Fritz box) ersetzt wird.

 

Auch verstehe ich leider das "Problem" nicht. Wenn ich einen Festnetzanruf bekomme.

Wo ist der Unterschied, ob der Anrufer 3 Minuten mit mir spricht, oder dem AB?

 

Dem Fritzbox Hersteller kommt das auch sehr gelegen. Ein Schlem, wer böses dabei denkt.

Wenn sich hierdurch Kosten einsparen lassen, müssten diese laut AGB m. W. an die Kunden weiter gegeben und die Preise gesenkt werden.

Allein schon deshalb, weil ein Listungsmerkmal weg fällt und die Vodafone Station anscheinend keinen integrierten AB hat.

Die Weiterleitung per unverschlüsselter Mail ist auch keine Alternative.

Überhaupt wird in DE zu wenig verschlüsselt und sensible Daten per Mail versendet. Das müsste verboten werden und Ende zu Ende Verschlüsselung für Banken, Ämter, Versicherungen, Anwälte..... also alle Frimen und Institutionn die persönliche Daten per Mail kommunizieren verpflichtend sein.

 

Dass der Staat daran kein Interesse hat ist klar. Dann kann er bei Bedarf nicht mehr so leicht mitlesen.

 

Für mich ist dieses Vorgehen inakzeptabel. Bleibt zu hoffen, dass das die Verbraucherzentrale auf den Plan ruft.

Ob das nicht zusätzlich wettbewerbsverzerrend oder eine Kartellsache ist, müssen andere beurteilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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SuperUser

@Chetsia  schrieb:

Ich bin Festnetzfan und bin auf den AB über das Festnetz angewiesen.

Das klingt für mich danach, dass die Kunden nun gezwungen sind die kostenpflichtige Fritzbox zu leihen, oder das Gerät zu kaufen.

So was nennt man Kontrahierungszwang, wenn eine Dienstleistung weg fällt und nur durch eine kostenpflichtige Dienstleistung (Fritz box) ersetzt wird.


Dumm nur, dass der netzseitige Anrufbeantworter kein vertraglicher Bestandteil ist oder war, ergo kann Vodafone diese Zusatzdienstleistung, da nicht vertraglich vereinbart, jederzeit einstellen, ohne dass der Kunde hier einen Anspruch auf Kompensation hätte. Dementsprechend gibt es auch keine Reduzierung der Grundgebühr o.ä., weil der AB eben kein Teil des Vertrages ist.

 

Und einen Kontrahierungszwang gibt es dabei auch nicht - denn Kontrahierungszwang würde bedeuten, dass du zwingend einen Vertrag mit Vodafone schließen müsstest, um einen AB nutzen zu können - egal ob auf deinem oder einem anderen Gerät. Dem ist aber nicht so - du kannst dich frei entscheiden, ob du entweder diese Zusatzleistung gegen Geld bei der HomeBox / FritzBox mit buchst -oder- eine eigene FritzBox kaufst -oder- einen externen AB nutzt. Das die Anschaffung entsprechender eigener Hardware Geld kostet, heißt aber nicht, dass du einem Kontrahierungszwang unterliegst - ganz im Gegenteil.

 


@Chetsia  schrieb:

Die Weiterleitung per unverschlüsselter Mail ist auch keine Alternative.

Überhaupt wird in DE zu wenig verschlüsselt und sensible Daten per Mail versendet. Das müsste verboten werden und Ende zu Ende Verschlüsselung für Banken, Ämter, Versicherungen, Anwälte..... also alle Frimen und Institutionn die persönliche Daten per Mail kommunizieren verpflichtend sein.


Hä? Was hat das jetzt mit dem netzseitigen AB oder dem AB in der FritzBox zu tun?

Wenn DU in einer FritzBox AUS FREIEN STÜCKEN eine UNVERSCHLÜSSELTE Weiterleitung aktivierst, ist dies alleine DEIN Bier. Du kannst die AB-Nachrichten auch ganz klassisch über ein Telefon oder über die (per SSL gesicherte) FritzBox-Oberfläche abfragen und musst keine Information per Mail aktivieren...

 


@Chetsia  schrieb:

Dass der Staat daran kein Interesse hat ist klar. Dann kann er bei Bedarf nicht mehr so leicht mitlesen.


Man könnte auch einfach die Weiterleitung per Mail deaktivieren, die man selbst eingerichtet hat...

 


@Chetsia  schrieb:

Für mich ist dieses Vorgehen inakzeptabel. Bleibt zu hoffen, dass das die Verbraucherzentrale auf den Plan ruft.


Was soll da die VZ auf den Plan rufen? Der Wegfall einer nicht vertraglich vereinbarten Dienstleistung ist kein Grund für die VZ einzuschreiten.

 


@Chetsia  schrieb:

Ob das nicht zusätzlich wettbewerbsverzerrend oder eine Kartellsache ist, müssen andere beurteilen.


Was sollte daran wettbewerbsverzerrend oder kartellrechtlich relevant sein?

Der netzseitige AB, der auch nicht von allen Anbietern angeboten wird, ist eine freiwillige und zusätzliche Dienstleistung, die jederzeit wegfallen kann - das ist weder wettbewerbsverzerrend noch kartellrechtlich relevant.

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SuperUser

Hallo zusammen,

sehe ich das richtig? Wir sind hier dabei Meinungen auszutauschen? Dann mache ich mal mit.

 

Anrufbeantworter sind mehr oder weniger aus der Mode. Zumindest bei mir. Zwar nutze ich seit 10 Jahren eine FritzBox und möchte sie auch nicht missen, aber den AB habe ich genau 2 Tage eingeschaltet gehabt.

 

Dann habe ich damit das gleiche gemacht wie mit meiner Mailbox. Ich hab ihn abgeschaltet. Im Zeitalter von Handys und der Möglichkeit andere auch unterwegs zu erreichen hat das Hinterlassen von Nachrichten irgendwie an Wert verloren.

 

Heute schickt man einfach eine schriftliche Nachricht aufs Mobilfunk Telefon. Oder man versucht es ein zweites Mal. Oder man schaut als Angerufener auf die Anrufliste seines Handys, sieht "Aha, der oder die hat mich angerufen!" und ruft zurück wenn man Zeit hat.

 

Davon abgesehen, sollte ja in jedem Fall noch die Möglichkeit bestehen, dass man sich einen "normalen" AB anschließt. So einen wie früher, der einfach aufnimmt und blinkt wenn er eine Nachricht hat. Das hat zumindest noch etwas romatisches. 

 

Keine Ahnung, ich hatte es auch schon immer mit Telefonen, vor 26 Jahren bin ich noch mit meinem gefühlt riesigen schicken roten Telefon von der Telekom mit 20m Kabel durch meine erste Wohnung marschiert. Als ISDN kam musste ich das haben. Die ersten schnurlosen Telefone waren der Hit. In meinem Schrank steht immer noch ein Kombi-Gerät. Ja, ich oute mich, ich verschicke immer noch Faxe. Auch wenn meine Freundin noch gestern zu mir sagte "Wer verschickt denn heute noch Faxe?". Na ich.

 

Ja, und ich bin auch ein Gewohnheitstier. Und wenn sich etwas ändert, dann finde ich das grundsätzlich im ersten Moment doof. Ist so. Je älter man wird umso schrulliger wird man auch.

 

Aber über die Abschaffung eines netzbasierten Anrufbeantworters kann ich mich einfach nicht ärgern. Da ist die Lösung zu einfach. Smiley (Zunge)

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (Mahatma Gandhi)
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Netzwerkforscher

Das hatte ich anscheinend falsch verstanden,

Ich dachte die Funktion AB wird abgeschaltet.

Ich habe ein Tel mit integriertem AB und dachte ich kann das nicht mehr nutzen.

Netzbasiert klingt für mich nach Telefonleitung, bzw. inzw. ja idR nur per Internet voice over IP. (Was ich übrigens auch schlecht finde, da man bei Ausfall des Internets ein Handy braucht und viele alte Menschen keins haben.)

 

"Routerbasiert",  "gerätebasiert" oder "geräteinterner", "intergrierter AB" wäre deutlicher gewesen.

Dann nehme ich alles zurück. Wenn ich noch einen AB anschließen kann und der funktioniert ist für mich alles im Lot.

 

 

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SuperUser

Hallo @Chetsia 

 

Keine Sorge ... das könnte Vodafone ja auch gar nicht abschalten. Der Anruf wird ja an deinen Router geleitet und erst dort hängst du ja dann einen AB dran der den Anruf annimmt ... Smiley (zwinkernd)

Um das abschalten zu können dürfte ja der Anruf gar nicht mehr bei dir ankommen.

 

Nein, es ist tatsächlich nur der Netzwerkbasierte AB (Online im Vodafonenetz) damit gemeint für Kunden die z.B. nur das Standardgerät ohne interierten oder seperaten AB benutzen. Für die bot Vodafone halt die Möglichkeit auch einen Online AB für Festnetztelefonie nutzen zu können. Da dieser aber in der heutigen Zeit kaum oder gar nicht mehr benutzt wird hat Vodafone sich dazu entschlossen ihn abzuschalten.

 

Gruß

Dieter


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Datenguru

Hallo zusammen.

@Helferlein , ich kann nur sagen das es für mich nicht ohne Anrufbeantworter geht. Nicht Beruflich sondern wegen der vielen unerwünschten Anrufer. Telefonnummern die ich nicht kenne werden ignoriert. Wer was von mir will soll auf den AB sprechen. Und wenn ich nicht zu Hause bin kann ich die Anrufer bei wichtigen Angelegenheiten zurück rufen. Und ich habe auch ein Smartphone, aber ich kann es nicht leiden das ich in der Öffentlichkeit, beim Einkauf, Arzt usw. angerufen werde. Dann ist das Smartphone aus. Ich finde es Rücksichtslos im Restaurant sein Smartphone bimmeln zu lassen.

 
Und ein AB oder Telefon mit integrierem AB kostet doch nicht die Welt. Also ich verstehe die Aufregung nicht.

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