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Netzwerkforscher

Also bei mir macht es zum Glück seit IPv4 einen Unterschied.

Leider fangen die Packetlosses aber täglich gegen 16.30 Uhr wieder an. Sobald ich die Vodafone Station neustarte, sind sie aber glücklicherweise wieder weg. Das ist kein Dauerzustand, aber immerhin besser als zuvor mit IPv6.

Ich denke daher auch, dass nicht allein die Netzauslastung sondern eindeutig auch die Vodafone Station eine Macke hat.

Ich gebe dir aber uneingeschränkt recht in deinem Punkt:

Vodafone hat sich scheinbar heillos übernommen mit dem schnellen Ausrollen von Kabelverträgen ohne ausreichende Infrastruktur dafür zu besitzen! Corona hin oder her...

 

Als "Beweis" nochmal die Packetlosses im Pingplotter bei mir seit IPv4. Grau ist jeweils Restart der Vodafone Station.

 

gestern:

Pingplotter 7.4.20 Router Neustart.jpg

 

heute:

Pingplotter 8.4.20 Router Neustart.jpg

 

 

 

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Netzwerkforscher

Bist du dir sicher das


@Yannii  schrieb:

Wir alle sind Teil des Problems: Vodafone hat zu viele Gbit-Anschlüsse verkauft und wirbt noch fleißig damit. Wenn 10 Gbit am Knoten anliegen und sie 100 1-Gbit-Anschlüsse verkaufen, in der naiven Hoffnung, dass sich die Nutzer schön gleichmäßig über den Tag verteilen, dann passt das einfach nicht zusammen. Ich denke, deshalb wird sich hier auch zurückgehalten: Das Problem ist sonnenklar, aber eingestehen darf man das nicht, denn rechtfertigen kann Vodafone das nicht. Und Aussagen wie "Ja, unsere Technik ist bereits dran, zum Jahresende sollte die Infrastruktur ausgebaut sein" kommen hier im Forum nachweislich nicht so gut an. Das ist natürlich alles nur eine Mutmaßung, aber es passt so wunderbar ins Bild und erklärt, weshalb ich nach 22 Uhr und früh um 6 keine Probleme, 960 Mbit down, 56 Mbit up und eine Varianz des Pings von 1 ms habe. Sobald der Rest der Welt aufsteht, ist das dann vorbei.

 

Die Hoffnung stirbt ja zuletzt, aber ob nun IPv4 oder IPv6...Leute, das macht keinen Unterschied. Ich kann hier bei meiner Fritzbox frei wechseln und es bleibt immer dasselbe. Egal, welche Einstellungen ich wähle. Von der Vodafone-Station mal ganz zu schweigen.

 


Bist du dir sicher dass IPv4 und v6 keinen Unterschied macht. Es kann ja sein dass die IPv4 anfragen einfach auf einem anderen Server/Knotenpunkt verarbeitet welcher seperat angebunden ist und generell weniger ausgelastet ist. Bin jetzt kein Profi bei Netzwerk Technik und habe nur ein etwas erweitertes Grundwissen aber so kann ich mir erklären wieso ich gestern abend nachdem ich die IPv4 hatte keinerlei Probleme hatte.

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Smart-Analyzer

Hallo habe das gleiche Problem und hier wird einem nicht geholfen weil ich ja "Unitymedia" Kunde bin.

Über Twitter angefragt und keine Rückmeldung bekommen sehr schön.

Was kann ich denn noch machen ? 

ping.png

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Netz-Profi

Ich packe es mal hier hin, weil in diesem Thread mehr Leute mitlesen und vielleicht auch im speziellen eben ein paar (CS:GO) Gamer sind:

 

Über die letzten Wochen, auch schon bevor ich hier einen Thread eröffnet hatte, habe ich mich sehr über Vodafone geärgert. Über das Internet, den Support, usw usw. Aber, das gehört für mich auch dazu, ich möchte auch klar erwähnen, dass sich bei mir einiges verbessert hat seit... ja... gestern Abend ca.

 

Mittlerweile bin ich z.B. vorsichtig optimistisch, dass ich wieder zocken kann. Ich habe eben 20 Minuten auf einem Deathmatch-Server verbracht, die Werte waren gut (siehe Screen) und habe nebenbei PingPlotter laufen lassen (ebenfalls siehe Screen). Während dieser 20 Minuten, und man darf nicht vergessen, dass nun ja wirklich absolute Prime-Time bzgl. Internetnutzung ist, hatte ich keinen einzigen Lag. Auch wurde ich nicht ein einziges Mal teleportiert.

 

Viellecht hatte ich nur Glück, aber insgesamt habe ich das Gefühl, dass es wieder besser läuft. Heute Nachmittag habe ich nach Feierabend z.B. das Spiel Mouz vs. Fnatic von meinem Handy per TV Cast App (für meinen LG Oled mit altem webOS gibt es leider keine Twitch App) auf den Fernseher "gestreamt" (auch da gibt es die TV Cast App, man muss nur in einem gemeinsamen Netzwerk sein und dann die Geräte "pairen") und es gab heute quasi kein Buffern, auch nicht, wenn ich parallel etwas mit dem Handy gemacht habe. Das war in den letzten Tagen noch anders.

 

Ich bleibe also weiter "vorsichtig" optimistisch. Mein Störungsticket ist zudem noch nicht geschlossen, da warte ich auch noch auf ein Ergebnis. Ansonsten hier noch die Screens aus CS:GO und PingPlotter.

 

Euch allen einen schönen Abend! Ich wünsche euch, dass sich auch bei euch etwas tut!

 

080420201908.png20200408190759_1.jpg

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Netzwerkforscher

Ich werde auch mal meine zwei Cent in den Raum.

 

Nachdem ich gerade eine SMS zu meinem Ticket erhalten habe, dass mit meiner Leitung alles in Ordnung ist, habe ich natürlich gleich nochmal den Support angerufen und sogar jemanden erreicht.

 

Spannenderweise ist meine Leitung aber laut Ticket nicht in Ordnung, sondern es gibt einen Rückübertragungsstörer. What ever.

 

Das vorläufige Ende vom Lied ist, dass es nun ein neues Ticket gibt, in dem darum gebeten wurde die Dinge zu klären und nicht nur zu sammeln - es bleibt also spannend...

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Netzwerkforscher

Nach erneuter Meldung an der Hotline läßt man sich jetzt auf 40 % Nachlass auf die Grundgebühr ein ab Störungsmeldung bis zur Behebung der Störung ( vermutlich 3 Monate ) (angeblich deutliche Auslastung des CMTS System ist wohl für die  Downloadauslastung  Zuständig)

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Digitalisierer

Gleiches bei mir, CS:GO leider unspielbar.

 

https://forum.vodafone.de/t5/St%C3%B6rungsmeldungen-Internet-TV/Permanente-Laggs-bei-Online-Gaming/m...

 

Aus welchen Regionen kommt ihr denn? Hier liegt die Störung zumindest im Saarland vor!

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Digitalisierer

Noch eine Frage: Könnte man das Ipv4-Ipv6 Problem nicht umgehen, indem man Ipv6 in Windows ausschaltet? Oder kommt es auf die Verbindung der Fritzbox ins Internet über Ipv6 an?

Habe da leider kein technisches Knowhow...

 

MFG

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SuperUser
Ich würde auch gerne noch einmal meinen Senf dazu geben.


Dieses ganze IPv4 / IPv6 Geplänkel hier im Beitrag ist überwiegend Halbwissen und Quatsch.

Es gibt genau 2 Situationen wo eine native IPv4 Besserung bringen könnte.
Platz 1.
C-NAT Gateway ist überlastet (also der Router, zu welchen Ihr euch via IPv6 verbindet und von wo aus es Richtung Internet via IPv4 weitergeht)

Platz 2. Der Spieleserver welcher nicht Dualstack beherrscht oder halt die gesamte Konsole wie PS4. Aber auch dies funktioniert mit DS-Lite


Ansonsten, liegt die Auslastung/ Flaschenhals i.d.R. zwischen Kabelmodem und CMTS oder seltener zwischen CMTS und Backbone.

In beiden Fällen, wird aber IPv4/IPv6 über exakt die selbe Anbindung Layer1/2 bereitgestellt. Somit macht es KEINEN Unterschied.

Wenn ich hier lese, jemand startet sein Modem neu, dann geht es, behaupte ich, dort ist der Rückkanal HF seitig nicht i.O.
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App-Professor

@seelo2010  schrieb:

Es gibt genau 2 Situationen wo eine native IPv4 Besserung bringen könnte.


Lieben Dank für die Aufklärung. Nehmen wir an, es wäre eine der Beiden Situationen mit C-NAT, CMTS eingetroffen. Wie schätzt du den Aufwand in Tagen ein, als Netzanbieter an diesen Stellen zu skalieren? EDIT: Wenn Geld keine Rolle spielt.

 

Ich möchte nur die Komplexität der Problematik besser einschätzen können.

 

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