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Frage

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Antwort

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Lösung

Seit Weihnachten haben wir weder Telefon noch Internet.
abcdefghijklmnp
Smart-Analyzer
Smart-Analyzer

Seit Weihnachten besteht in unserer Straße eine anhaltende Störung.
Kein Internet, kein Telefon.
Was den Vorgang zusätzlich unerträglich macht, ist die Art der Kommunikation.

 

Den betroffenen Haushalten werden je nach Anruf unterschiedliche Erklärungen geliefert – offenbar jedes Mal eine andere Version der Realität. Mal soll die Störung „innerhalb von 24 Stunden“ behoben sein, dann „in drei Tagen“, dann heißt es wieder, ein Techniker sei unterwegs oder benötigtes Material fehle.

 

Fakt ist: Es passiert nichts. Es gibt keinen nachvollziehbaren Fortschritt und keine einheitliche, ehrliche Information für alle Betroffenen. So entsteht der Eindruck, dass Probleme nicht gelöst, sondern mit wechselnden Ausreden verwaltet werden.

 

Der Kundenservice verschärft die Situation zusätzlich: Verständigungsprobleme, fehlende fachliche Kompetenz und ein permanentes Hin- und Herschalten zwischen Hotlines ohne jedes Ergebnis. Statt Lösungen gibt es Vertröstungen und Standardfloskeln. Das ist kein Einzelfall, sondern organisatorisches Versagen.

 

Wer einen Grundversorgungsdienst anbietet, muss sicherstellen, dass Anliegen verstanden, fachlich korrekt bearbeitet und verbindlich gelöst werden. Ich erwarte eine sofortige Eskalation an einen qualifizierten Ansprechpartner mit Entscheidungskompetenz.

 

Um überhaupt wieder administrativen Zugriff zu erhalten, habe ich meine Kabel-Deutschland-Fritz!Box vollständig neu aufgesetzt. Positiv hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang ein einzelner technischer Mitarbeiter, der mit einem einfachen DECT-Code, der direkt über das Telefon eingegeben werden konnte, tatsächlich fachlich korrekt und lösungsorientiert geholfen hat – bislang die einzige wirklich kompetente Unterstützung in diesem Vorgang.

 

Der Telefon-Totalausfall besteht ausschließlich deshalb weiter, weil die notwendigen SIP-Zugangsdaten nicht bereitgestellt werden bzw. keine funktionsfähige Alternativlösung angeboten wird.

 

Stattdessen wird immer wieder lediglich der Standardsatz wiederholt, die Daten könnten nicht herausgegeben werden, weil es sich um eine Kabel-Deutschland-Fritz!Box handele. Diese Begründung ist inhaltlich unzutreffend und ersetzt echte Problemlösung durch Ausweichfloskeln. Die Lösung ist technisch bekannt – sie wird jedoch nicht umgesetzt.

 

Zudem handelt es sich hierbei faktisch nicht mehr um eine eingeschränkte Kabel-Deutschland-Fritz!Box: Das Gerät ist von Ihnen gestellt, wurde jedoch fachgerecht neu aufgesetzt und ist frei von providerseitigen Restriktionen. Ich habe vollen administrativen Zugriff, einschließlich Zugriff auf die SIP-Konfiguration. Die Bereitstellung der erforderlichen Zugangsdaten ist damit technisch problemlos möglich.

 

Zusätzlich sind uns durch den Ausfall konkrete Mehrkosten entstanden:

 

– LTE-Stick: 50 €
– Öffentliche IP-Adresse (O2): 50 €
– Datenpaket O2 Weekly: 19,99 € (bereits aufgebraucht)
– Datenpaket O2 Monthly: 40 €

 

Ergänzend dazu wurde mir vom Support wiederholt eine eSIM als Lösung vorgeschlagen. Trotz mehrfacher Erklärung, dass eine eSIM nicht ohne Weiteres in einem LTE-Stick nutzbar ist, wurde darauf bestanden, dass dies problemlos möglich sei. Diese Empfehlung war praxisfern und technisch nicht zielführend und hat den Lösungsprozess weiter verzögert, statt ihn voranzubringen.

 

Bitte teilen Sie mit, ob eine gesammelte Abrechnung gewünscht ist oder ob die Kosten monatlich eingereicht werden sollen.

 

Abschließend erwarte ich eine konkrete und verbindliche Auskunft:

 

Welche Schritte werden aktuell durch wen, in welcher Reihenfolge und mit welchem realistischen Zeitrahmen unternommen, um unsere Straße wieder vollständig mit Telefon und Internet zu versorgen?

 

Ist diese Darstellung verständlich genug, um intern endlich konsequent umgesetzt zu werden? 

1 Akzeptierte Lösung

Akzeptierte Lösungen
Ines75
SuperUser
SuperUser

Hallo, 

leider ist dieses Forum ein reines Kunden-helfen-Kunden-Forum.

Hier können keinerlei Schritte veranlasst werden. Das geht ausschließlich über den Service 

Gruß Ines

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8 Antworten 8
Ines75
SuperUser
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Hallo, 

leider ist dieses Forum ein reines Kunden-helfen-Kunden-Forum.

Hier können keinerlei Schritte veranlasst werden. Das geht ausschließlich über den Service 

Gruß Ines

RobertP
Giga-Genie
Giga-Genie

du bekommst bei Nutzung eines Leihgerätes keine SIP Daten 

würde dir in deinem Fall auch gar nichts bringen, weil die SIP Server nur aus dem Vodafone Kabelnetz erreichbar sind

reneromann
SuperUser
SuperUser

Und mit dem De-Branding hast du dir die Probleme erst selbst reingebaut.

Ergo wird Vodafone dir keinen einzigen Cent deiner Kosten erstatten, weil DU den Grund für die Probleme selbst gelegt hast.

 

Nur um das nochmal zu sagen: Wenn man die Leihgeräte debranded, dann funktionieren wesentliche Funktionen nicht mehr, die aber zwingend für die Nutzung erforderlich sind. Dazu gehört u.a. der Fernwartungszugang von Vodafone für das Einspielen der Telefonie-Zugangsdaten (die regelmäßig von VF gewechselt werden)...

 

Wenn dir das nicht passt, das VF auf die Box als Eigentümer Zugriff hat, dann darfst du kein Leihgerät einsetzen, sondern musst auf ein Kaufgerät wechseln - dort erhältst du dann auch die SIP-Daten und entscheidest selbst, was passiert.

 

Aber mit einem Leihgerät, welches du selbst debrandest, hast du halt die Grundlage für die Probleme selbst gelegt.

 

Edit: Und noch was - wenn du die Lösung mit der Datenbereitstellung von VF per (e)SIM ausschlägst, bekommst du deine gesammelten Kosten ebenfalls nicht erstattet -- denn das wäre die kostenlose Lösung für dich gewesen. Ob dir das passt oder nicht - dein Problem. Schlägst du es aus, bekommst du ebenfalls kein Geld von VF für Drittanbieterlösungen wie die Kosten, die jetzt von o2 angefallen sind -- weil du die kostenlose Lösung von VF ausgeschlagen hast.

Hermes1
Full Metal User
Full Metal User

Hallo @abcdefghijklmnp ,

ich habe auch nicht die rosarote Vodafone Brille auf, aber du manipulierst das Leihgerät von Vodafone und erwartest dann Hilfe, gehts noch, hat man eine Störung meldet man diese und wird sie nicht zeitnah behoben setzt man eine angemessene Frist zur Störungsbehebung.

 

Sollte die Störung bis dahin nicht behoben werden, nimmt man sein Recht auf Sonderkündigung war und wechselt auf andere Anschlußtechnik  (DSL, Glasfaser oder Satellit).

 

Gruß Hermes1

Na, 

bloß die Kirche im Dorf lassen.

Wahrscheinlich hat er ganz böses Debranding betrieben und die Fritzbox auf Werkseinstellungen mit dem ach so geheimen überall durch AVM veröffentlichen Code #991*15901590* zurück... Magic. 

 

Und ohne DOCSIS Bootfile, wegen fehlender Kabelverbindung werden halt auch keine Providerprofile geladen und es erfolgt keine Autokonfiguration via Tr069.

 

Soll er sich hier wichtig tun und gut ist, habe Popcorn bereitgestellt und den Sessel in Position gefahren 😉

RobertP
Giga-Genie
Giga-Genie

ich bezweifle auch, dass er die Fritzbox debrandet hat

und wenn doch, schön blöd 

Okay danke, dann kann ich mit das hier auch schenken.

 

Ich dachte schon, es wäre soetwas halb offizielle Wie bei O2. Dann brauch ich auch nicht auf das neunmalkluge Geschwurbel unter meinem Beitrag zu achten. Okay, danke, dann kann ich mit das hier auch schenken. Ich dachte schon, es wäre so etwas halb offizielles wie bei O2, ao auch Menschen mit Ahnung und / oder von O2 mitlesen.

 

Dann brauche ich auch nicht auf das neunmalkluge Geschwurbel unter meinem Beitrag zu achten. 

Danke für deine Rückmeldung, dann mache ich hier zu.