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Rückwegstörung - Ticket wird dauernd geschlossen; Fehler aber immer wieder da!
Rüdiger_
Daten-Fan
Daten-Fan

Hallo,

anscheinend bin ich mit dem Problem "Rückwegstörung" nicht alleine - gibt ja hier viele Einträge.

Ich habe jetzt schon zig-fach eine Störung gemeldet. Der Fehler ist aber "sporadisch" und tritt vermehrt ab 17:00 abends auf - anscheinend wenn ein Nachbar, wenn er von der Arbeit nach hause kommt, seine Gerätschaften einschaltet. Wie jetzt gerade wieder: Upload liegt bei 6,0 (statt 50). Oftmals geht dann der Upload unter 1,0 - dann "läuft nix mehr". Während ich hier schreibe nochmal ein Test (speedtest.net) und der Upload ist plötzlich wieder bei 52,8. Klar, dass dann ein Störungsticket wieder geschlossen wird - anscheinend "automatisch".

Wieso ist es anscheinend unmöglich, die Störung zu finden??? Mein BMW sagt mir doch auch auf den Zentimeter genau, wo ich unberechtigterweise ein "störendes" Gerät in seinen Kabelbaum gestöpselt habe (geschehnen im Falle eines Marderschrecks). Wieso kann Vodafone nicht ein Testgerät in das Kabel hängen, welches Störungen ortet und den Ort der Störungsquelle ermittelt? Solche Geräte gibt es doch?

2 Antworten 2
Menne99
Giga-Genie
Giga-Genie

Signalpegel posten,alle als Screen

 

Wenn ein MasterTicket erstellt wurde, werden alle "kleinen" in dem Segment mit der gleichen Störmeldung geschlossen! Bis der Störer dann gefunden wird kann es Wochen dauern, bei bis zu 1000 Modems, und wenn er dann wie du sagst, immer ab Uhr xy zum senden anfängt wirds noch schwieriger

Der glubb is a Depp
reneromann
SuperUser
SuperUser

@Rüdiger_  schrieb:

Wieso kann Vodafone nicht ein Testgerät in das Kabel hängen, welches Störungen ortet und den Ort der Störungsquelle ermittelt? Solche Geräte gibt es doch?


Weil du keine 1:1-Leitung wie bei DSL hast, sondern ein weitverzweigtes 1:n-Netz!

 

Bei einer 1:1-Leitung (u.a. DSL, AON-Glasfasernetze, aber auch andere Bussysteme wie im Auto) kann man mittels Reflexionsmessung die Störstelle gefunden werden.

Bei einer 1:n-Verkabelung (z.B. im Kabelnetz, aber auch im Stromnetz) hilft dir eine solche Reflexionsmessung hingegen nicht weiter - da musst du für jeden passiven Abzweig einzeln schauen, in welchem der Teilnetze der Störer sich befindet - und die nach und nach abklappern. Teilweise geht das schon automatisch, weil einige der Verstärker in größeren Netzteilen fernwartbar sind und damit dann von außen die Dämpfung eingestellt werden kann -- wenn man dann nach und nach die einzelnen Netzteile bedämpft, kann man messen, in welchem Teilbereich der Störer aktiv ist. Nur leider sind die so herausgefundenen Teilbereiche trotzdem mehrere Häuser bis ganze Straßenzüge groß...

 

Ich weiß z.B., dass hier 8 Hauseingänge mit fast 100 WE über einen einzigen HÜP bedient werden - wenn da also eine der Wohnungen in einem der 8 Aufgänge "rumspackt", haben alle 8 Eingänge was davon. Und dieser eine HÜP ist nur einer von vielen entlang der Straße, an der wir hängen...