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Kabel ausserhalb des Hauses an Verteilerkasten anschliessen lassen
Wessel
Smart-Analyzer
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Ich hatte an meiner vorherigen Adresse (St. Jürgen, Lübeck) eine Kabelanschluss, den ich beim Umzug mitnehmen wollte. Am Eigentumshaus (auch St. Jürgen, Lübeck), in das ich im November 2023 zog, war das entsprechende Kabel ausserhalb des Hauses noch nicht an den Vertelerkasten an der Strasse angeschlossen, sondern lag vergraben in der Erde lose davor. Die Vorbesitzer haben es seinerzeit nicht vollständig anschliessen lassen. Den Umstand habe ich Vodafone bereits im Oktober mitgeteilt und es hieß immer wieder, das sei kein Problem, es würde sich eine Tiefbaufirma darum kümmern.

Um es kurz zu machen: Die Techniker (Lehmensiek) waren viermal da um letztendlich eben jenes festzustellen. Anrufe bei Vodafone brachten immer dasselbe Ergebnis: Keine Sorge, wir kümmern uns.

Vodafone hat sich leider nicht gekümmert und mir stattdessen, ohne Vorwarnung, einseitig fristlos (!) den Vertrag gekündigt.

Nun muss ich mit dem einzig möglichen DSL-100 Anschluss leben.

Frage:

Kann ich, auch mit Wartezeit, Vodafone dazu bewegen, eben jenes Kabel doch noch durch eine Tiefbaufirma anschliessen zu lassen? Vodafone bietet das zwar an, allerdings soll das 1800€ kosten. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit das zu umgehen, oder mir zumindest ein akzeptables Angebot zu unterbreiten.

13 Antworten 13

Wenn das Objekt nicht angeschlossen ist, dann sind völlig korrekt die Bauherren zuständig. Wenn dir schon ein Preis genannt wurde, gibt es doch nur noch eines (bzw.) zwei Dinge zu tun: 1. Drüber schlafen und 2. dann entscheiden, ob du diese Investition in dein Objekt tätigen willst.

 

Zu diskutieren mit Vodafone gibt es da nichts.

Ich diskutiere nicht...ich möchte nur wissen, wieso mir das vorher von Vodafone mehrmals bindend zugesagt wurde, obwohl ich schon im Oktober 2023 auf die Umstände (und zwar alle) aufmerksam machte.

Es hieß immer : "...keine Sorge, Herr Wessel, wir kümmern uns darum, auch um den Tiefbau. Sie brauchen nichts zu bezahlen."

Natürlich wurde das immer so vom sog. "Kundendienst" behauptet. Meine Nachfrage, ob ich das schriftlich haben könne, wurde zugesagt, aber (wer hätte das gedacht) nicht eingehalten.

Und natürlich ist es eine Frechheit für einen derartigen Anschluss soviel Geld zu verlangen, nach dem Motto: "Friss, oder stirb!"

Selbsverständlich sind die beteiligten Firmen seinerzeit schon bezahlt worden (sowas macht keiner umsonst), daher kann man davon ausgehen, daß Vodafone sich das Geld zurückholen will. Und da Vodafone (leider immer noch) der einzige Kabelanbieter hier ist, werden die Preise eben nach belieben hochgeschraubt.

Wenn Vodafone vorher mit offenen Karten gespielt hätte und die Möglichkeiten und Preise ehrlich komuniziert hätte, anstatt mich anzulügen und hinzuhalten, wäre ich nicht so sauer!

runzelpunzel
Full Metal User
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Oh, das falsche Auskünfte ärgerlich sind, ist für mich gar keine Frage. Ändert nur nix daran, dass du als Eigentümer der Immobilie nun eine Entscheidung zu treffen hast.

Naja....da hilft alles Lamentieren nichts. Fakt ist, daß Vodafone versagt hat und mir eigentlich die fällige Entscheidung abgenommen hat:

So schnell wie möglich weg von Vodafone!

Auch wenn vielleicht andere Anbieter nicht viel besser sein sollen, gebe ich denen eher eine Chance als Vodafone weiterhin zu überfordern. Um so viel Inkompetenz wie Vodafone zu zeigen, müssten die sich allerdings schon sehr anstrengen.

Im Moment funktioniert alles, also lasse ich es erstmal laufen. Da hier bis zum Jahresende Glasfaserkabel verlegt wird, warte ich das noch ab und wechsel dann zu einem kompetenten Anbieter.

Schade.....Vodafone war mal gut, aber das ist lange her.