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Frage

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Antwort

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Lösung

Cableway sagt Termine einseitig (und im Namen des Kunden) wiederholt ab, keine Entstörung
Noctha
Smart-Analyzer
Smart-Analyzer

Ich habe das Problem, dass mich die Cableway zu meinem Techniker Termin, der seit dem 21.12.23 besteht, wiederholt angerufen hat und in schlechtestem Deutsch den Termin einseitig abgesagt hat.

 

Also Anruf: "Du hast Termin morgen? Techniker kann nicht, musst Du neu machen Termin nächste Woche, ok?" Dann aufgelegt.

Der ANruf bei VF Business ergab dann, dass ich angeblich meinen Techniker Termin selbst "storniert" hätte. Da ist jetzt in dem Ticket bereits zwei Mal passiert und nach dem jetzt über 10 Tage ohne den Ansatz einer Störungsbeseitigung vergangen sind, frage ich mich, was ich da noch machen kann außer die sofortige Kündigung zu verlangen.

 

Es ist ein Business Cable 1000 Anschluss mit SLA "SA" also 8 Stunden Entstörfrist bei vollständiger Störung.

 

Hat jemand eine Idee?

4 Antworten 4
MasterScorpion
SuperUser
SuperUser

Weiter den Business Support kontaktieren.

Die Enstörfrist (also den Zeitraum) kannst du smoken je nachdem was die Ursache ist - find diese heraus.

Wenn es bspw. ein Problem im Netz bekannt ist und ein Termin bei dir Vor Ort nicht notwendig ist werden die Termine gecancelt - deswegen nachfragen ob die was zu der Störung haben.

 

Sofortige Kündigung so wie du dir das vorstellst funktioniert nicht.

Frist setzen - 14 Tage Dokumentation - dann wirds was.

 

reneromann
SuperUser
SuperUser

Und die Entstörfrist ist eh für'n Hintern, weil die meisten Fehler explizit bei der Entstörfrist ausgenommen sind - z.B. Fremdeinflüsse und Tiefbau...

Effektiv sind die 8h eigentlich ein zahnloser Papiertiger, der zwar schön aussieht, aber nicht hilft.

 

Wenn man "richtigen" Business-Support haben will, kostet die Leitung aber auch nicht nur 50..80 € pro Monat, sondern man liegt bei "richtigen" Business-Leitungen mit 8h-SLA schnell mal im oberen dreistelligen bis mittleren vierstelligen Bereiches - pro Monat!

Und genau diese SLA "SA" (8 Stunden) ist explizit gebucht um genau dieses Szenario zu vermeiden, dass keiner hilft.

 

Inzwischen sind 6 Wochen vergangen und der Anschluss läuft immer noch nicht wie er soll.

Nachdem der Techniker Mitte Januar vor Ort war und den Übergabepunkt selbst austauschte, also die Elektronik des ÜP, funktinierte der Anschluss technisch wieder, nur dass die feste IP Adressen fort sind und eine IPv6 gar nicht mehr zugeteilt wird.

 

Ich bin somit jetzt in der "7. Woche"  der Störungsbeseitigung und kann den Anschluss immer noch nicht nutzen...

Die beantragte Entschädigung nach TKG hat VF mir mit 160 Euro berechnet, exakt dem Betrag der bei einem funktionierenden Anschluss zu bezahlen wäre.

 

Also dieser Laden ist einfch nur das Letzte. Ich bin sowas von durch mit VF und habe Klage auf Schadenersatz eingreicht, da der entstandene Schaden zum Glück klar zu beziffern ist und nachweisbar ist.

 

Mal sehen wie es ausgeht.


@Noctha  schrieb:

Und genau diese SLA "SA" (8 Stunden) ist explizit gebucht um genau dieses Szenario zu vermeiden, dass keiner hilft.


Dieser "SLA" respektive das "Service Agreement" von Vodafone schließt viele Sachen explizit aus, z.B. Fehler im Hausnetz, und ist daher das Papier (und das Geld) nicht Wert, auf dem er geschrieben steht.

 


@Noctha  schrieb:

[...] nur dass die feste IP Adressen fort sind und eine IPv6 gar nicht mehr zugeteilt wird.


Dann hast du keinen Business-Tarif mehr...

 


@Noctha  schrieb:

 

Ich bin somit jetzt in der "7. Woche"  der Störungsbeseitigung und kann den Anschluss immer noch nicht nutzen...

Die beantragte Entschädigung nach TKG hat VF mir mit 160 Euro berechnet, exakt dem Betrag der bei einem funktionierenden Anschluss zu bezahlen wäre.


Bei einem Business-Anschluss steht dir keine Entschädigung nach TKG zu - diese gilt nur für Privatpersonen (=Verbraucher).

Wenn du einen Business-Anschluss buchst, bist du aber kein Verbraucher mehr...

 


@Noctha  schrieb:

Also dieser Laden ist einfch nur das Letzte. Ich bin sowas von durch mit VF und habe Klage auf Schadenersatz eingreicht, da der entstandene Schaden zum Glück klar zu beziffern ist und nachweisbar ist.


Viel Spaß - da wird dir nämlich entgegengehalten, dass du einerseits in der Schadensminderungspflicht bist (2. Anschluss, Fallback-Lösungen!) und andererseits das Hausnetz nicht Sache des BK-Netzbetreibers, sondern deine Sache ist.

Viel mehr als die Grundgebühren und ggfs. Kosten für einen Ersatzanschluss (i.d.R. also auch nicht viel mehr als 30..50 € pro Monat) gibt's da nicht -- denn Schadenersatz hat Vodafone per AGB ausgeschlossen.

 

Wie gesagt - hat schon einen Grund, warum "richtige" Business-Leitungen mit "richtigem" SLA auch "richtig viel" Geld kosten und du da eher im Bereich von um die 1000 € für eine Gigabit-Leitung mit statischer IP bist.