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Was ist aus Vodafone geworden???
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Daten-Fan

!!!!Beschwerde!!!!

Ich bin seit Feb. 2020 Kunde bei Vodafone Kabel Deutschland. Ich habe DSL, TV, Datenflat inkl. Tablet und Handyvertrag bei euch!!
Mein Ex Freund ist mit seinen DSL zu mir gezogen war auch bei mir geschaltet seit 2017. Dann wollten wir den Vertrag auf mich umschreiben, nach einen Gespräch mit eurer Hotline wurde mir nahe gelegt das es besser wäre einen Neuvertrag zu machen da der andere ja eh bereits gekündigt wäre. Da ich auf Vodafone vertraut habe willigte ich ein und schickte den alten Router inkl. Kündigung zu euch zurück und wartete auf meine neue Hardware. Nach Recherche kam nun heraus das ich Monatlich seit Feb. doppelt bezahlt hab (sieht Anhang Kontoauszüge). Wie kann man für einen gekündigten Vertrag auf der gleichen Vertragsadresse doppelt bezahlen ohne Vertragsinhaber zu sein! Gesetzlich ist geregelt das auf eine Adresse nur ein DSL Anschluss sein darf!
Mir wurde dann auf Grund dessen das ich das Geld zurückgebucht habe, welches mir meiner Meinung nach falsch abgebucht wurde, mein Handy gesperrt (alleinerziehende Mutter Kind im Kindergarten Notfallnummer nicht erreichbar) ( Bank Tan nicht nutzbar) ( und dann nicht einmal die Vodafone Hotline vom Handy erreichbar)!? Ist das Vodafone Standard!?
Dann habe ich eine 1000Mbit Leitung welche seit Vertragsbeginn nicht einmal erreicht wurde. Habe diesbezüglich nicht nur einmal angerufen! Kann man ja aus den Case Einträgen sicherlich entnehmen!? Aussage eurer Hotline: "Wlan Karte nicht geeignet, CPU für Bandbreite nicht ausgelegt, dann wurde aufgelegt, extrem unverständliches Deutsch gesprochen, und Versprechungen gemacht!

Ich frage mich wirklich was aus Vodafone geworden ist....ÜBEL!!!!!

JEDER SCHIEBT EINEN WEITER UND MANGELNDE KOMMUNIKATION!!!!

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Netz-Profi

Wenn dein Freund einen Vertrag bei Vodafone hatte und du auf dich einen neuen abschließt sind es 2 unterschiedliche Vertragsinhaber, dadurch kannst du nicht einfach darauf pochen das "nur ein Anschluss auf der selben Adresse sein darf". Vodafone bietet bei 2 Vertträgen auf selber Adresse eine Kulanzregelung an, aber wie gesagt zum einen KULANZ, verpflichtet dazu sind sie nicht. Dazu müßten aber beide Verträge auf die selbe Person laufen soweit mir das bekannt ist.- Von daher ist es, zumindest wie es sich für mich darstellt, erstmal alles korrekt abgelaufen.

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SuperUser

Mal ganz davon abgesehen, dass es kein Gesetz gibt, dass keine 2 Verträge an einer Adresse zulässt.

Du kannst sogar 10 DSL-Verträge für ein- und dieselbe Adresse abschließen - völlig legal - sofern alle 10 geschalten werden können.

 

Es macht sogar durchaus Sinn, mehrere Internetanschlüsse für ein- und denselben Haushalt zu schalten:

a) aus Redundanzgründen (z.B. 1x DSL + 1x Kabel) -- wenn ein Anschluß ausfällt, geht meist noch der andere

b) aus Gründen der Trennung Privat und HomeOffice -- wenn vom Arbeitgeber so gefordert

 

Weiterhin: Wenn der eine Vertrag auf deinen (Ex-)Freund läuft, soll er sich auch um die Zahlung dieses Vertrags kümmern. Warum dieser jetzt auf einmal von deinem Konto abgeht, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.

 

Davon abgesehen: Rückbuchungen sind NIE eine gute Idee, wenn man sich nicht 100%ig sicher ist, dass die Lastschrift unberechtigt war. Denn wenn du die falschen Buchungen zurückgebucht hast (also die für DEINEN Vertrag und nicht die für den Vertrag deines Freundes), steht dein Freund bei Vodafone gut dar - sein Vertrag ist ja bezahlt - und du hast jetzt die A-Karte gezogen, da dann auch dein Anschluß aufgrund DEINER Aussenstände berechtigt gesperrt wurde.

 

Weiterhin:

"Gesetzlich ist geregelt das auf eine Adresse nur ein DSL Anschluss sein darf!" ist schlichtweg falsch. Eine solche Regelung gibt es nicht - weder im TKG noch im BGB. Du kannst -wie ich schon schrieb- so viele Anschlüsse wie du willst und technisch möglich sind, schalten lassen.

 

Und zum Thema 1 GBit/s:

Per WLAN wirst du diese Geschwindigkeit nie erreichen - dies hängt damit zusammen, dass die Geschwindigkeit der meisten WLAN-Adapter dafür schlichtweg zu gering ist -- erst neuere Adapter mit 802.11ac im 5 GHz-Band wären überhaupt (theoretisch) in der Lage, 1 GBit/s über Funk zu übertragen. Das aber auch nur, wenn es optimale Bedingungen gibt, also KEINE Störungen durch fremde WLAN-Netze, keine Störungen durch andere Geräte, keine Störungen durch Wände o.ä., also wirklich nur im Labor.

Um 1 GBit/s zu erreichen (respektive ~940 MBit/s im Speedtest), bedarf es einer LAN-Verbindung mit einem entsprechend schnellen PC mit Gigabit-Netzwerkkarte.

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