Mobilfunk

Vertragsbeginn wurde von Vodafone zurückdatiert
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Smart-Analyzer

Hallo,

ich habe am 11.08.2019 nachmittags einen Gigacube mit mobilem Datenvolumen online bestellt. Die Hardware mit SIM erhielt ich am 14.08.2019, also 4 Tage später.

Wie kommt Vodafon dazu den Vertragsbeginn auf 11.08.2019 zurück zu datieren und mir dann auch noch die Zeit bis zur Bereitstellung der Hardware und des Netzzugangs, also 4 Tage, als Nutzungszeit in Rechnung zu stellen. Ganz nebenbei wird mir aller Voraussicht nach auch noch das Datenvolumen und der Netzzugang im letzten Monat der Vertragslaufzeit gekürzt bzw. weggenommen.

Verhält sich Vodafone nur bei mir so rechtswidrig oder ist dieser "Vodafone'sche Spar-Trick" bekannt.

rinaldino

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Smart-Analyzer

Hallo zusammen,

ich kann etwas Positives vermelden:

Soeben erhielt ich einen Anruf von einer sehr freundlichen Dame des Vodafone-Kundenservice. Sie teilte mir mit, dass der Betrag für die ersten 4 Tage vor Bereitstellung der Leistung mir gutgeschrieben wird und der Beginn der Vertragslaufzeit korrigiert wird. Damit bin ich voll zufrieden.

Ich hoffe trotzdem sehr, dass sich Vodafone für dieses Problem noch eine kundenfreundlichere Lösung einfallen lässt, damit auch die Kunden, die wegen des Aufwands nicht reklamieren, von vorn herein korrekt behandelt werden. Die Möglichkeit, dass der Kunde selbst die Freischaltung und damit den Start der Vertragslaufzeit, beispielsweise übers Internet, initiieren kann wäre natürlich optimal. Dann kann auch mal eine längere Postlaufzeit oder Abwesenheit ohne Nachteil für den Kunden überbrückt werden.

rinaldino

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SuperUser

Hach ja, die Pfennigfuchser unter uns sind wieder am Start.

 

@rinaldino, wieso muss man eigentlich überall Vorsatz und Böses sehen?

 

Die Sache ist ganz einfach:

Bestellung (online oder telefonisch), Angebotsannahme, Aktivierung des Vertrags, Zusendung der Hardware inkl. SIM-Karte. Einfach SIM-Karte einlegen und loslegen.

 

Alternativ hättest du auch in einen Shop gehen können.

Da sieht es so aus:

Bestellung, Aktivierung des Vertrags, Cube und SIM-Karte ins Täschchen und ab nach Hause. Je nachdem wie nah du am Shop wohnst zahlst dann nur wenige Minuten in denen du den bereits aktivierten Vertrag nicht nutzen kannst. Smiley (zwinkernd)

 

Und bevor du was sagst... wir haben 6 Verträge, alle online bestellt, alle sofort aktiviert und dann erst verschickt und mir ist das sowohl bekannt, als auch egal gewesen. Mir war wichtig, dass ich einlegen und loslegen konnte.

 

So gehen Meinungen auseinander.

errare humanum est - nein, ich bin kein Mitarbeiter von Vodafone, ich sage nur gern meine Meinung
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Smart-Analyzer

Danke Helferlein für Deine Meinung, die ich nicht teile. Ein sachlicher Beitrag zu dieser unseriösen Geschäftspraxis oder eine Antwort auf meine Frage hätte mir mehr geholfen.

rinaldino

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SuperUser

Hättest du sicherlich bekommen, wenn du nicht vollkommen unsachlich unterstellt hättest, dass Vodafone mit böser Absicht den Vertragsbeginn zurück datiert hat.

 

Sicherlich weißt du, wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus. Oder vielleicht weißt du es auch nicht. Bitte entschuldige, dass ich dich erneut mit meiner Meinung belaste.

errare humanum est - nein, ich bin kein Mitarbeiter von Vodafone, ich sage nur gern meine Meinung
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Smart-Analyzer

Solche Praktiken sind mir von Vodafone bekannt. Wie oft ich schon mit der Hotline telefonieren musst, weil irgendwas nicht im Vertrag enthalten ist oder eben etwas zu viel berechnet wurde.

 

Beispiele (nicht in chronologischer Reihenfolge):

1. Partnerkarte telefonisch abgeschloss mit der Zusage 4GB für diese extra zu erhalten. In der App sehe ich allerdings nur 1GB. Also beim Kundenbetreuer anrufen und die zusätzlichen 3GB nochmal anfordern.

2. Eine weitere Partnerkarte telefonisch abgeschlossen, mit der Zusag, dass die Anschlussgebühr entfällt. Auf der ersten Rechnung war diese vermerkt. D.h. auch hier musste ich zum Kundenbetreuer Kontakt aufnehmen, dass dieser Betrag gut geschrieben wird.

3. DSL-Vertrag für die neue Wohnung in einem Vodafone-Shop abgeschlossen. Der Berater dort war top und hatte mir gesagt, dass es zwar die Option den Router zum einmaligen Preis auch zu kaufen gibt, würde er mir aber nicht empfehlen, da die Miete in den ersten 24 Monaten eh komplett gut geschrieben wird. Ich könnte es mir zum Ende der 24 Monate nochmal überlegen. Also wurde die Miete statt des Kaufs gewählt (vertraglich festgehalten). Die erste Rechnung kommt und auf dieser ist a) der Mietpreis, b) die Gutschrift des kompletten Mietpreises und c) der Kauf des Routers aufgeführt. Auch in diesem Falle wurde der Kauf dann mittels einer Gutschrift rückgängig gemacht.

 

In allen 3 Fällen musste ich mit den Kundenbetreuern/-beratern nicht verhandeln. Es hieß immer nur 'bleiben Sie kurz dran, ich schaue es mir an'. Nach 1-2min war die Sachlage für sie wohl klar und mir wurde direkt die Gutschrift angeboten ohne weiter nachzufragen oder darauf zu verweisen, dass laut Vertrag etwas anderes vereinbart wurde.

 

D.h. dass es wohl im System irgenwo richtig hinterlegt ist, aber irgendein anderes System baut da (bewusst?) murks. Kann mir vorstellen, dass es nicht selten vorkommt, dass Kunden daher doppelt zahlen oder eben nicht die volle zugesprochene Leistung bekommen. Im Beispiel 3 ist der Kauf übrigens in der Rechnung als 'Endgerät - Lieferung' aufgeführt. Ich musste erstmal Recherchieren, wieso eine Lieferung 79,90€ kostet, bis ich rausgefunden habe, dass es der Kaufpreis für den Router ist. Also Transparent nenne ich was anderes. Und bei den Beispielen 1 und 2 wurden mir die Konditionen direkt vom Verkäufer angeboten. D.h. ich habe weder nach mehr Volumen, noch um die Befreiung der Anschlussgebühr gebeten oder vehandelt. (Wobei ich nicht ausschließen möchte, dass ich ohne diese Angebote/Extras die Verträge eventuell auch nicht direkt abgeschlossen hätte.)

 

Früher war ich sehr zufrieden mit Kabel Deutschland und anfangs dann auch noch mit Vodafone Kabel. Aber in den letzten 2 Jahren ist meine Zufriedenheit stark zurück gegangen (quasi seit ich zu Vodafone Mobilfunkt gewechselt bin). Neben diesen 3 Beispielen gab/gibt es noch andere Angelegenheiten, weswegen ich sehr oft mit der Vodafone-Hotline Kontakt aufnehmen musste.

 

Meiner Meinung nach legt Vodafone mittlerweile Praktiken an den Tage, die ich eher von o2 (sorry fürs Dissen) erwarten würde.

 

Was ich eigentlich sagen möchte: Ja, ich habe das Gefühl Vodafone versucht jeden möglichen Cent aus dem Kunden auszupressen. Eben auch durch Abrechnung von Leistungen, die gar nicht genutzt werden können. Auch wenn es nur 4 Tage sind. Ich finde, sowas hat nichts mit Pfennigsfuchser zu tun. Wenn jeder Nutzer auf diese 'Pfennige' verzichtet, macht Vodafone ein gute Geschäft mit Leistungen, die gar nicht erbracht werden (können).

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SuperUser

@PhVod, ich kann ja zur Kenntnis nehmen, dass du dich über Vodafone geärgert hast. Aber was hat das jetzt mit der unwahren  Unterstellung von @rinaldino zu tun, dass Vodafone das Datum des Vertragsbeginn verändert haben soll?

errare humanum est - nein, ich bin kein Mitarbeiter von Vodafone, ich sage nur gern meine Meinung
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Smart-Analyzer

Zitat aus meinem vorherigen Kommentar:

"Was ich eigentlich sagen möchte: Ja, ich habe das Gefühl Vodafone versucht jeden möglichen Cent aus dem Kunden auszupressen. Eben auch durch Abrechnung von Leistungen, die gar nicht genutzt werden können. Auch wenn es nur 4 Tage sind. Ich finde, sowas hat nichts mit Pfennigsfuchser zu tun. Wenn jeder Nutzer auf diese 'Pfennige' verzichtet, macht Vodafone ein gute Geschäft mit Leistungen, die gar nicht erbracht werden (können)."

 

Es mag sein, dass es für dich (mit deinen x Verträgen) in Ordnung ist, dass du für Leistungen bezahlt hast, die du gar nicht bekommen hast. Aber ich finde schon, dass hier Vodafone bewusst einen Zeitraum abrechnet, von dem sie Kentniss haben, dass der Kunde in dieser Zeit die Leistung gar nicht abrufen/nutzen kann.

 

BTW. auch bei den von mir erwähnten Partnerkarten wurde mir die Leistung sofort nach Vertragsabschluss in Rechnung gestellt, obwohl die Karten jewels erst 1-3 Tage später per Post rausgingen und ca. weiter 2 oder 3 Tage zugestellt wurden. Nicht nur vom Zusteller sondern auch von Vodafone selbst habe ich jeweils eine E-Mail bekommen, dass die SIM-Karte zugestellt wurde. Also, wenn Vodafone davon Kenntnis hat, wann eine Leistung überhaupt erstmalig genutzt werden kann, wieso stellen sie die vorherigen Tage überhaupt in Rechnung? Was ich noch einsehen kann, ist, dass sie die Leistung ab dem ersten Zustellversuch in Rechnung stellen. Denn wenn man z.B. zwischenzeitlich verreist oder aus anderen Gründen das Paket nicht entgegennehmen kann, dann ist man tatsächlich selber schuld (außer der Versandt dauer ungewöhnlich lange z.B. > 7 Tage).

 

Ich selber habe diese 3-5 Tage auch nicht eingefordert. Aber ich weis, je nachdem welchen Berater man an der Hotline erwischt, dass sie einem auch die Tage gutschreiben. Es ist einfach nur ärgerlich, dass man dem hinterher telefonieren muss, obwohl sie einfach in ihrem System mit wenigen Klicks die Gutschrift für x Tage veranlassen können und es meistens auch machen.


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SuperUser

Was die Aktivierung der SIM-Karte vor dem Versand angeht, so gehen hier wohl die Interessen auseinander. Mir ist es, wie sicherlich vielen anderen Kunden so lieber, ich empfinde es als komfortabler. Ich kann akzeptieren, dass Geschmäcker da verschieden sind.

 

Wie du richtig angemerkt hast, wird man den Betrag sicherlich gutgeschrieben bekommen, wenn ihn das so sehr stört. Wir sprechen hier ja nicht von Millionen. Bei einem Basispreis von 44,99 Euro sind das rund 6 Euro. Da wird keiner diskutieren und den Betrag aus Kulanz gutschreiben. Am Ende des Tages zwingt mich ja keiner einen Vertrag zu diesen Bedingungen online oder telefonisch abzuschließen. Ich kann auch in einen Shop gehen und alles direkt mitnehmen.

 

Was mich wirklich stört ist dieser Verfolgungswahn, der hinter allem und jedem einen bösen Hintergedanken sieht. Hier wird immer gern gefordert und geweint, wie böse ein Unternehmen doch ist. Wohlgemerkt ein Unternehmen, dass selbstverständlich Geld verdienen möchte. Es ist ja nicht so, als wäre Vodafone das Jobcenter und gesetzlich verpflichtet möglichst preiswert für seine Kunden zu sorgen. Aber am Ende des Tages haben wir doch alles auf dem Markt. Genug Mitbewerber aus denen wir uns den Anbieter unserer Wahl heraussuchen können.

 

Vielleicht bin ich heute mit meinen 46 Jahren und Kindern zwischen 9 und 25 einfach schon zu gemütlich geworden. Ich habe mich irgendwann gegen sparen um jeden Preis und für Vodafone als Unternehmen entschieden. Warum? Weil ich gerne etwas mehr zahle und dafür weiß, dass ich die meisten Sachen über die Selfservices regeln kann. Die mucken zwar ab und an, sind aber die besten, die ich je gesehen habe. Und hier kenne ich die blauen, die grünen und die pinken zum Vergleich. Wenn ich ein Anliegen hatte, wurde mir immer schnell geholfen. Zusammengefasst, ich musste nie viel Lebenszeit aufwenden und bin zufrieden.

 

Deshalb habe ich vielleicht auch Zeit und Lust in meiner Freizeit anderen Kunden zu helfen, so gut ich kann.

 

Aber Ungerechtigkeit stößt mir bitter auf. Und dazu gehört auch eine pauschale Behauptung wie "Verhält sich Vodafone nur bei mir so rechtswidrig oder ist dieser "Vodafone'sche Spar-Trick" bekannt."

 

Vielleicht ist es beim TE eine rethorische Einschränkung. Du formulierst dein Empfinden nicht als Tatsache, sondern als subjektives Empfinden. Das hat in jedem Fall eine Berechtigung und ist auch wichtig fürs Unternehmen. Denn wenn du so empfindest, dann muss geschaut werden, was da los ist. Aber festzustellen, dass Vodafone "sich rechtswidrig" verhält ist schlicht falsch und unverschämt.

 

Soviel zu meiner subjektiven Meinung zu dem Thema. Smiley (zwinkernd)

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Danke PhVod für Deinen sachlichen Beitrag. Da auch ich sachlich bleiben möchte, gehe ich auf die anderen Beiträge nicht ein.

Nur noch so viel:

  1. Wenn ein Vertrag zurückdatiert wird, ist dies wie im Steuerrecht und anderen Rechtsgebieten auch im Wirtschaftsrecht eine rechtwidrige Handlung, selbst wenn beide Vertragspartner dem zustimmen und keinem ein Schaden entstanden ist.
  2. Wenn nur ein Vertragspartner, wie in diesem Fall, einseitig, also ohne Absprache mit bzw. der Zustimmung des anderen Vertragspartners einen Vertrag zurückdatiert und dadurch den vereinbarten Leistungsumfang reduziert, spricht man gewöhnlich von xxx. Dies rechtfertigt eine Annullierung des Vertrags. Ob diese Rückdatierung vorsätzlich oder durch ein Versehen erfolgt ist, ändert nichts an der Tatsache, dass der Kunde benachteiligt wurde und hat ggf. nur Einfluss auf das Strafmaß. Das ist übrigens keine Behauptung, sondern eine Tatsache.
  3. Ob diese Rückdatierung absichtlich, versehentlich oder aus Unkenntnis des Bearbeitenden erfolgt ist, ist mir nicht bekannt. Ich habe mich deshalb hierzu auch nicht geäußert. Eine bösartige Unterstellung kann ich deshalb in meiner Frage beim besten Willen nicht erkennen. Wenn jemand meint, eine solche herausgelesen zu haben, so entschuldige ich mich dafür. Es war bestimmt nicht meine Absicht.
  4. Ob man als Kunde großzügig oder eben ein Pfennigfuchser sein möchte, sollte jedem selbst überlassen bleiben und sollte von anderen deshalb auch nicht bewertet werden. Als Anregung zum Nachdenken darüber ob Großzügigkeit oder Knausrigkeit besser ist, hier zwei Rechnungen:

Aus Sicht des Kunden:

Bei einem Monatsbeitrag von 34,99 € kosten 4 fehlende Leistungstage am Vertragsbeginn 4,66 €. Da die Vertragslaufzeit am Ende der 24 Monate nicht um 4 Tage verlängert wird, entstehen dort weitere 4 Tage, die zwar bezahlt aber nicht mehr genutzt werden können. Der gesamte Verlust beträgt also 9,32 € für den Kunden.

Aus der Sicht von Vodafone könnte die Rechnung unter der Voraussetzung, dass ich nicht der einzige Kunde bin, bei dem aus irgendwelchen Gründen zurückdatiert wurde – deshalb auch meine Frage - so aussehen:

Nehmen wir einmal an, dass durchschnittlich 20% aller Neuverträge mit z.B. einer Monatsgebühr von durchschnittlich 30,- € nur mal so um durchschnittlich 2 Tage zurückdatiert würden, so würde das bei ca. 657.000 Neukunden - so im Geschäftsjahr 2017/18 - pro Jahr einen Reingewinn (eine Leistung wird ja in den 2 * 2 Tagen nicht erbracht) in Höhe von 2.628.000,- € ergeben. Bitte versteht mich nicht falsch, das ist weder eine Behauptung noch eine Vermutung, sondern nur eine hypothetische Beispiel-Rechnung, die mit der Realität überhaupt nicht übereinstimmt.

Ich möchte niemanden etwas unterstellen, aber ehrlich gesagt, diese 7-stellige Zahl würde mich als Boss eines solchen Unternehmens wahrscheinlich auch zum Nachdenken z.B. über die Auslegung der Unternehmensethik bringen…

 

rinaldino

 

PS: Übrigens bin ich zu Vodafone gewechselt, weil ich zuvor bei Unitymedia mehrere Verträge wegen deren Leistungsverweigerung fristlos gekündigt habe. Der vermutliche Grund für das Abschalten des Internets: Ich habe mich geweigert auf einen teureren Vertrag umzusteigen. Wildwestmethoden sind in dieser Branche also nicht unbekannt. Man kann nur hoffen, dass Vodafone jetzt nicht auch noch von seinem neuen Familienmitglied Unitymedia angesteckt wird…

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Smart-Analyzer

Hoppla, die xxx unter Punkt 2 hat der Vodafone-Zensierautomat sofort gesetzt als er das juristische Wort für das schwäbische Wort "Beschiss" gelesen hat.... 

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