Frage
Antwort
Lösung
am 27.04.2021 16:47
Hallo,
ich hoffe, man kann mir hier helfen, was ich mit Vodafone derzeit erlebe, ist schon nicht mehr schön.
Letztes Jahr im Herbst habe ich meinen Internet/Telefon- Vertrag gekündigt. Dann bekam ich einen Anruf, ob ich nicht bei Vodafone bleiben möchte. Gut, das tat ich dann auch. Mit meiner monatlichen Rechnung für April 2021 bekam ich nun zusätzlich einen Rechnungsbetrag über 160,00 Euro für einen nicht zurückgeschickten Router. Also rief ich bei Vodafone an und schilderte der Mitarbeiterin, dessen Name ich hie nicht nenen möchte, den Fall. Ich brauche laut Vertrag keine Miete für das Gerät bezahlen und nutze es vertragsmäßig ja weiter. Mein Vertrag läuft ebenfalls unverändert weiter. Ich sagte ihr auch, dass ich damals eine Mail erhalten habe, dass mein Vertrag ohne irgendwelche Einschränkungen weiterlaufen würde.
Diese Mitarbeiterin sagte mir, ich soll den kompletten Rechnungsbetrag zurückbuchen lassen und nur die 29,99 Euro überweisen. Sie sagte auch, sie setze eine Mahnsperre. Daraufhin habe ich den Betrag von meiner Bank zurückbuchen lassen und anschließend die 29,99 Euro neu an Vodafone überwiesen. Die Mitarbeiterin wollte mich heute um 14.00 Uhr zurückrufen und nachfragen. Das tat sie nicht, statt dessen habe ich eine Mail vom Vodafone- Mahnwesen erhalten, mit der Bitte, in den nächsten Tagen die 160,00 Euro plus 4,50 Euro Mahngebühren zu überweisen. Daraufhin habe ich sofort mit einem Mitarbeiter vom Mahnwesen am Telefon gesprochen. Dieser sagte mir, ich bräuchte theoretisch die 160,00 Euro nicht bezahlen, da ich das Gerät ja laut Vertrag weiter nutze, solle aber die 160,00 Euro trotzdem überweisen und würde den Betrag abzüglich der 29,99 Euro mit der nächsten Monatsrechnung erstattet bekommen. Bestätigen per Mail wollte er mir das aber auch nicht. Statt dessen, soll ich per Post ein Schreiben bekommen, in dem mir versprochen wird, dass das Geld mit der nächsten Abrechnung gutgeschrieben wird.
Man muss sich das mal vorstellen, ein Mitarbeiter vergisst im Dezember 2020 beim Rückgewinnungsanruf aufzunehmen, dass ich den Router weiterhin nutze und die andere Mitarbeiterin gibt mir Auskunft darüber, wie ich an meine zuviel abgebuchten 160,00 Euro rankomme um heute vom 3. Mitarbeiter zu erfahren, dass die anderen beiden Mitarbeiter falsch gehandelt hätten.
Ich sehe nicht ein, dass ich die 160,00 Euro an Vodafone überweisen soll, obwohl man sich bei Vodafone für die Unnannehmlichkeiten damals wie heute entschuldigt, dass das mit der Forderung von 60,00 Euro ein Fehler sei.
Ich werde Vodafone nun den Rücken kehren, meinen Vertag kündigen und mir einen anderen Anbieter suchen, und das nach fast 10 Jahren Kundentreue (Kabel Deutschland/Vodafone.), es sei denn, jemand von Vodafone nimmt sich der Sache an und versucht mir wirklich, ehrlich zu helfen.
Gruß, ahansi
am 27.04.2021 17:55
@ahansi Manchmal kann man auch aus einen kleinen ärgerniss ein großes machen - nicht zu verstehen das ganze.
-Wenn ein Mietgerät im Vertrag ist und diese versehentlich berechnet wird - sollte man im ersten Fall eine Gutschrift erfassen - Warte hier auf ein Mod der kann sicherlich licht ins Dunkeln bringen.
am 27.04.2021 19:32
Das ist auch ärgerlich, der Mitarbeitet hat heute auf den Betrag gepocht, ich solle ihn überweisen und nächsten Monat soll er mit der nächsten Rechnung gutgeschrieben werden. Was soll sowas? Vodafone hätte den Router erst garnicht berechnen dürfen. Dazu kommen noch zwei inkompetente Mitarbeiter, die handlungsunfähig waren und mir dadurch eine Mahnung eingebracht haben. Und Vodafone ist nicht zimperlich und steckt die Kunden schnell mal in die Schufa. Ob gerechtfertigt oder nicht. Beispiele kenne ich aus meinem Bekanntenkreis.
27.04.2021 20:34 - bearbeitet 27.04.2021 20:36
Ich will als Vodafone Kunde einfach nur fair behandelt werden, aber anscheinend klappt das mit inkompetenten Mitarbeitern nicht. Hatte heute mit einem Herrn Heinrich am Telefon das Vergnügen, ein Einlenken kannte er nicht, obwohl er Verständnis für das Versagen der Buchhaltung dort zeigte, aber ich werde auch einen befreundeten Anwalt einschalten, sollte Vodafone den verzapften Fehler nicht binnen 3 Tagen korrigieren. Ich arbeite in einer Media GmbH, da fällt mir eine negative Bewertung Vodafone`s auf etlichen Kanälen im Internet nicht schwer. Aber dann nenne ich alle Namen der Mitarbeiter aus dem Call- Center, mit denen ich sprechen durfte, die aber anscheinend nichts entscheiden dürfen, auch wenn der Kunde im Recht ist.
am 27.04.2021 21:02
Hallo ahansi,
ich schaue es mir mal an. Schick mir doch mal bitte deine Kundennummer, Namen, Geburtsdatum und Adresse per Privatnachricht. Melde Dich kurz hier im Beitrag, sobald Du die PN geschickt hast.
@HorstHü: Bitte mache für dein Thema einen eigenen Beitrag auf, damit wir uns das individuell anschauen können.
Viele Grüße
Lars
27.04.2021 21:21 - bearbeitet 27.04.2021 21:23
Habe ebend auf Bitte eine PN an den Moderator Lars geschickt.
Gruß, ahansi
am 27.04.2021 21:27
Für dich zu Info, das du dich strafbar machst wenn du Mitarbeiter ohne Erlaubnis öffentlich bloß stellst oder deren Namen in sozial Media oder sonstigen Bereichen verwendest.. oder hast du die Erlaubnis, dass du es darfst? Ich glaube nicht daher vorsichtig mir solchen Aussagen.
am 27.04.2021 21:55
Wenn es denn der wirkliche Name des Mitarbeiters ist. Das bezweifele ich allerdings, da der Mitarbeiter den Namen einer anderen Hotline- Mitarbeiterin auch nicht kannte und in Frage gestellt hat. Ihren Namen will ich hier nicht nennen. Das hat gute Gründe. Sollte sich mein Anliegen nicht erledigen, werde ich an dieser Stelle etwas mitteilen, was mir die Mitarbeiterin anvertraut hat. Das werde ich dann auch beweisen. Keine Angst.
Ich hätte als Vodafone Kunde auch lieber meine Ruhe, statt mich hier jemals anmelden zu müssen, für einen verzapften Kram seitens Vodafone. Gut, dass mein Vertrag noch in diesem Jahr ausläuft.
am 28.04.2021 17:33
Hallo ahansi,
ich habe es mir mal angeschaut.
Der Kollege hat bereits alles nötige getan, dass keine weiteren Zahlungserinnerungen zu Dir kommen oder eine falsche Sperre greift. Den falsch berechneten Kabelrouter hat er zur Korrekturbuchung veranlasst und auch die Pauschale für die Rücklastschrift wird wieder gutgeschrieben.
Unser Rechnungssystem bucht alle veranlassten Gutschriften immer mit dem nächsten Rechnungslauf. Eine rückwirkende Korrektur der April-Rechnung ist leider nicht möglich. Du wirst auf der Mai-Rechnung obige Korrekturen finden und dann passt dein Kundenkonto auch wieder.
Ich lasse den Beitrag hier auch offen. Bitte melde Dich hier, sobald die Mai-Rechnung da ist und Du sie prüfen konntest. Wenn dann alles für Dich passt, können wir auch gerne wieder die Bankverbindung im System hinterlegen.
Viele Grüße
Lars
am 28.04.2021 17:43
Hallo Lars,
also brauche ich jetzt die Kosten von 160,00 Euro nicht vorab überweisen, um sie dann im Mai wieder zu bekommen?
Der Router war ja Bestandteil meines noch laufendes Vertrages.
Muss ich für Mai einen neuen Lastschrifteinzug (Antrag) stellen oder werden die Beträge weiterhin eingezogen?
Danke für Deine Hilfe, es wäre alles nicht nötig gewesen, hätte man den Router erst garnicht berechnet.
Ansonsten war ich mit Vodafone weitgehendst zufrieden. Ich hatte jetzt Amgst, dass mich Vodafone nach der Mahnung in die Schufa meldet. Sowas bin ich nämlich nicht gewohnt.
MfG Andreas