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Lösung
am 10.05.2023 09:46
Hallo zusammen,
evtl. könnt ihr mir hier weiterhelfen, das Thema scheint für mich als Mieter recht komplex.
Als wir vor ein Paar Jahren unsere Mietwohnung bezogen haben war kein DSL-Anschluss (aufgrund von Portmangel) verfügbar, ansonsten hätte ich dort auch meinen bisherigen o2 Vertrag unter neuer Adresse laufen lassen.
Da wir allerdings einen Kabelanschluss in der Wohnung haben bin ich dann zu Vodafone gewechselt und nutze mittlerweile (vollster zufriedenheit) den Vodafone CableMax 1000 seit knapp 3 Jahren.
Gestern haben wir von der Hausverwaltung ein schreiben bekommen, dass die Mehrheit der Eigentümer beschlossen hat, die Kabelverträge zu Kündigen.
- Was bedeutet das für mich als Mieter konkret mit meinem aktuell alufenden, direkt mit Vodafone geschlossenen Vertrag?
- Kommen weitere Kosten auf mich zu, oder muss ich gar einen neuen Vertrag abschließen?
- Kann ich mein Internet danach auch noch weiter nutzen, ggf. auch ohne Fernsehen (falls das eine Rolle spielen sollte).
- Muss ich der Hausverwaltung mitteilen, dass bei Bezug der Wohnung keine freien Ports im Hausvertreiler vorhanden waren und werden diese ggf. nachgerüstet. Wenn ja, von wem (kosten)? - Damit DSL genutzt werden könnte.
- von einem "Smart Cube" / "Homespot" oder ähnliches (Mobilfunk internet für Zuhase) bin ich persönlich bisher nicht sehr begeistert, da die Bandbreite viel zu gering ist (mit den 1000 M/bit bin ich bisher recht gut gefahren).
Ich weiß, viel Text, viele Themen und Punkte, aber alle sehr Wichtig für mich, da das doch alles sehr undurchsichtig und in meinem spezifischen Fall für mich ungeahnte Probleme mit sich bringen kann/wird?!
Vielen Dank vorab für Input.
am 10.05.2023 10:06
der Festnetz u Internetvertrag - CableMaxx ist unabhängig !
kann weiter genutzt werden
am 10.05.2023 10:08
Zunächst geht es mal darum, was gekündigt wird.
Sehr wahrscheinlich geht es darum:
In diesem Fall musst du ggf. ab dem Kündigungstermin das Kabel-TV selbst bezahlen.
Bis war das in den Nebenkosten zur Miete enthalten.
Das wäre nicht sehr tragisch, auch wenn es danach etwas teuerer wird.
Du hättest dann aber die Möglichkeit, auf IPTV zu wechseln, was vielleicht sogar billiger wird.
Insbeondere fällt dieses Privileg sowieso in 1 Jahr weg.
Wenn es tatsächlich um einen ersatzlosen wegfall des Internets geht, würde ich sofort den Mieterschutz oder die Verbraucherzentrale einschalten, wenn DSL nicht verfügbar ist.
am 10.05.2023 10:18
Danke für die Antwort,
konkret lautet es: "Ihre Kündigung Kabel Anschluss-Vertrag" (weitergeleitete E-Mail der Hausverwaltung an die Mieter).
Fernsehen wäre für mich verschmerzbar, da ich evtl. auf DVBT-2, waipuTV, Zattoo oder ähnliches umsteigen könnte.
In erster linie geht es mir um die Nutzung des Kabelanschlusses als Internetzugang. Gerade im Homeoffice sind 1000mbit/s schon von Vorteil. Über DSL mit 250mbit/s wäre mir da schon fast wieder zu langsam (wenn Ports aktuell vorhanden sind/wären) . Ene "Hotspot Lösung" mit 50mbit/s stünde für mich beispielsweise in keinster weise in relation zur gegenwärtigen Leistung.
Danke für den Tipp bezüglich Verbraucherzentrale etc. 🙂
am 10.05.2023 10:39
"250mbit/s wäre mir da schon fast wieder zu langsam" da musste ich grad gröln vor lachen. viele haben nicht mall 100 xD
btw ich such grad nach wohnungen und nirgendwo gibt es da 1gb 250mb is max, sonst meist noch 175.
aber mal ernsthaft, was machst du im homeoffice das da eine 1gb von vorteil und 250 mb fast zu langsam ist? dauerübertragung von mehreren 4k monitoren ?
davon abgesehen, sofern du den vetrag mit vf geschlossen hast, kann den kein dritter kündigen. das geht sehr wahrscheinlich um tv, da das wohl in nk enthalten ist. also, der erste schreck das inet weg ist war wohl groß, aber keine sorge. seeeeeeeeehr unwahrscheinlich.