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Frage

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Antwort

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Lösung

Bin kein Kunde, erhalte aber Mahnung und Rechnung
che0
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Ich erhielt eine Mahnung und anschliessend eine Rechnung für einen Vertrag "Red Internet & Phone 50 Cable" (den ich nicht abgeschlossen habe) an einer Adresse, an der ich nicht wohne.

Ich bin nicht mal Kunde von Vodafone.

 

Da ich keinen Vertrag abgeschlossen habe, werde ich das natürlich nicht bezahlen.

 

Ich könnte jetzt natürlich warten, bis es vor Gericht geht, aber vllt. lässt sich der Unsinn ja vorher stoppen.

 

Vielleicht meldet sich ja ein(e) Moderator(in), der(die) abklären kann, wie es zu diesem angeblich abgeschlossenen Vertrag gekommen ist.

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reneromann
SuperUser
SuperUser

Frage: Steht denn dein Name auf den Rechnungen oder der Mahnung? Wenn nein - zurücksenden mit dem Vermerk "Empfänger unbekannt". Oder sind hier nur deine Bankdaten missbraucht worden, d.h. du stehst als Zahler drauf, während eine andere Person den Vertrag nutzt?

 

Und zum Thema "vielleicht lässt sich der Unsinn ja vorher stoppen": Höchstwahrscheinlich nicht so einfach - denn irgendwo ist ja jetzt offenbar ein Anschluss geschalten, der auch genutzt wird -- und damit gibt es prinzipiell erst einmal eine Zahlungspflicht. Die Frage ist halt nur für wen - wenn die fremde Person dort ggfs. eine gefälschte Vollmacht für dein Konto vorgelegt hat, dann ist die Sache für Vodafone äußerst schwierig zu erkennen.

che0
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

@reneromann  schrieb:

Frage: Steht denn dein Name auf den Rechnungen oder der Mahnung? 


Ja, da steht mein Name drauf.

Meine Adresse wurde wohl über das Einwohnermeldeamt ermittelt, denn es stehen 10€ für Adressermittlung auf der Rechnung.

 


@reneromann  schrieb:

 während eine andere Person den Vertrag nutzt?

Genau das gilt es ja für Vodafone zu klären (z.B. ob der Anschluss auch wirklich genutzt wird).

Hattest du jemals einen Vertrag bei VF oder Kontakt zu VF? 

 

 

Randbemerkung: Du kannst einen Vertrag abschliesen und nicht nutzen musst ihn aber trotzdem bezahlen.

Nancy
Ex-Moderator:in
Ex-Moderator:in

Hallo che0,

 

hattest Du mal einen Vertrag bei uns? Ich schau es mir gerne mal an. Schreib mir bitte mal Deine Kundennummer, Namen, Geburtsdatum und Anschrift per Privatnachricht zu und melde Dich anschließend wieder hier im Beitrag.

 

Viele Grüße

Nancy

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che0
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Hallo Nancy,

PN ist raus.

Was mir hierbei nur einfällt:

Namensverwechselung...

 

Ich hatte den Fall mal selbst, bei dem ich aufgefordert wurde, KFZ-Steuer nachzuzahlen - am Ende stellte sich heraus, dass dreieinhalb Jahre vor meinem Studienbeginn eine Person mit ähnlichem Nachnamen (nicht 1:1 identisch) und sogar abweichendem Vornamen ein Auto angemeldet und die Steuern nie bezahlt hat - diese Person ist dann wohl nach anderthalb Jahren unbekannt verzogen -- und ich war dann derjenige, der (mit ähnlichem Namen) halt darauf (neu) in die Stadt gezogen ist. Man hat's versucht - aber meinem Einspruch, dass ich zu dem Zeitpunkt der Anmeldung noch unter 18 und gar nicht in der Stadt gemeldet war, wurde entsprochen und der Kelch mit den KFZ-Steuern ist an mir vorbei gegangen.

 

Kann natürlich sein, dass das bei dir hier ein ähnlicher Fall ist...

Stephan
Moderator:in
Moderator:in

Hi che0,

 

bitte schicke uns mal die Angaben, die Nancy von dir angefordert hat. Sonst wird das hier nichts.

 

Gruß

Stephan

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che0
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Lieber Stephan,

 

die Sachlage ist relativ einfach:

1) Vodafone ist in der Pflicht zu beweisen, daß die Forderung gegen mich gerechfertigt ist.

2) Nachdem ich keinen Vertrag abgeschlossen habe, kann Vodafone das gar nicht beweisen.

3) Um den Vertrag zu prüfen, genügt erst mal die Kundenummer.

4) Ich wollte hier versuchen, den rechtlichen Weg abzukürzen, offensichtlich habt Ihr daran kein Interesse.

5) Du hast ganz offensichtlich nicht verstanden, dass es keinen Sinn macht, meine Daten mit den Angaben von Dritten abzugleichen.

 

Ich bin schon gespannt, wie weit es Vodafone auf rechtlichem Weg treiben wird.

Die Sachlage ist relativ einfach:

Es wird erstmal geschaut ob ein gammliger Datensatz von dir vor liegt.

 

"Ich bin schon gespannt, wie weit es Vodafone auf rechtlichem Weg treiben wird."

Viel Papiere über einen langen Zeitraum.

Bevor es vor Gericht geht - erstmal Inkasso - danach Vollstreckungsbescheid (Konto Gehalt etc.) mit oder ohne Titel etc...

Viel Papier.

Ein Hinweis am Rande: Der Gerichtsvollzieher interesiert sich nicht für die Lage. Der kommt zum ausführen.

Heist - du müsstest aktiv werden mit Anwalt etc pp 

 

Dabei wird viel Zeit vergehen.

Und ja ich weis - es geht ums Prinzip ... einen Datensatz an einen MA schicken (was im ganzen Ablauf irgendwann auch mal passieren könnte aber nicht muss) ist natürlich absolut nicht nachvollziehbar. Denn es könnte ja tatsächlich schon mit aktiver Mitwirkung das Katz und Maus Spiel beendet werden ... aber Prinzipien bis ins Grab.

 

Und zu Punkt 3 hast du eine Antwort bekommen: Sonst wird das hier nichts.