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Betreff: Sonderkündigung wegen Ausfall durch Hochwasser?
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Denkmann
Smart-Analyzer

Hallo liebes Vodafone-Team,

seit dem 15.7. ist bei uns in Stolberg wegen der Hochwasserschäden Internet und somit Telefon ausgefallen.

Auch wenn wir zum Glück nicht direkt vom Hochwasser betroffen waren, so ist das für uns eine Notsituation, da ich selbständig von zu Hause arbeite und auf Internet und Telefon angewiesen bin.

Meinen Vertrag hatte ich gerade erst im Januar um 2 Jahre verlängert.

Besteht ein Sonderkündigungsrecht, oder entlässt Vodafone mich aus Kulanz vorzeitig aus dem Vertrag, damit ich schnellstmöglich zu einem anderen Anbieter wechseln kann?

Vielen Dank für eine Rückmeldung.

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1 Akzeptierte Lösung

Akzeptierte Lösungen
Luisa
Moderatorin

Hallo Denkmann,

erst einmal auch von mir alles gute für Dich! Könntest Du Dein Anliegen bitte per E-Mail an uns weiterleiten? Dort wird sich eine spezielle Abteilung Deiner Anfrage annehmen und sich dann mit Dir in Verbindung setzen.  

Liebe Grüße
Luisa

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17 Antworten 17
xxxJustinxxx
Giga-Genie

@Denkmann  Vorab wünsche ich dir alles Gute für die Zukunft, dass du & deine Familie wieder schnell im Altag zurück findest. Ich denke, dass VF hier Kulanz walten lässt, wenn du direkt Betroffen bist. Warte dazu einfach auf ein Mod.

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Gelöschter User
Nicht anwendbar

hast du eigentlich (durch Befragung der Nachbarn) gecheckt, ob die Alternativen nicht betroffen sind?

Üblicherweise gibt Vodafone 2 Monatsbeiträge Gutschrift.

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Díaz_de_Vivar
Giga-Genie

@Denkmann Ich meine, dass es kein Sonderkündigungsrecht gibt. In § 275 Abs 1 BGB steht " Der Anspruch auf Leistung ist ausgeschlossen, soweit diese für den Schuldner oder für jedermann unmöglich ist."

Ich denke, VF wird auch Sonderkündigungen nicht akzeptieren , eben weil "höhere Gewalt" vorliegt. Und selbst wenn, wird ein anderer Anbieter (DSL) sicher nicht von heute auf morgen versorgen können. 

 

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Gelöschter User
Nicht anwendbar

@Díaz_de_VivarIm Zusammenhang mit dem Hochwasser sollte man nicht unbedingt mit irgendwelchen Gesetzen hantieren. Vodafone wäre nicht mal verpflichtet, irgendwas zu machen, aber das wäre wohl die perfekte Antiwerbung.

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Denkmann
Smart-Analyzer

@Gelöschter User

Ja, bei Nachbarn ohne Vodafone (großer DSL Anbieter) läuft es.

Gutschriften sind zwar schön, aber helfen mir leider nicht aus der Notsituation.

 

Wegen höherer Gewalt sehe ich das Kündigungsrecht ähnlich, aber ich hoffe auf Kulanz.
Ein anderer bekannter DSL Anbieter könnte innerhalb 6-14 Tage Abhilfe schaffen. Wenn ich wüsste, dass Vodafone länger braucht und ich aus dem Vertrag komme, wäre mir ja schon geholfen. Dann hätte ich zumindest eine Perspektive.
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Díaz_de_Vivar
Giga-Genie

@Gelöschter User Wie anders als mit dem Gesetz sollte man denn auf die Frage von @Denkmann antworten?

Und wie kommst du darauf, dass VF zu überhaupt nichts verpflichtet ist? Wiederum sagt das Gesetz, dass dann, wenn der Schuldner nicht zur Leistung verpflichtet ist, der Gläubiger von der Gegenleistung befreit ist. 

Das Hochwasser ist sicher ein schlimmes Ereignis. Aber deshalb davon zu sprechen, wir bräuchten keine Gesetze in diesem Zusammenhang, ist mir nicht verständlich?

@Denkmann Ich würde mich freuen, wenn VF "kulant" wäre - allein ich fürchte, dass das nicht der Fall sein wird.

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Gelöschter User
Nicht anwendbar

@Díaz_de_Vivar Wir haben es wohl schon mit Auswirkungen von höherer Gewalt zu tun.

Das ist z.B. in den AGBs ausdrücklich ausgeschlossen.

Ansonsten ist das kein Juraforum. Da bist du hier auf der falschen Baustelle.

(1)
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Díaz_de_Vivar
Giga-Genie

@Gelöschter User Dann erkläre mir mal bitte, wie du die Frage, ob es ein Sonderkündigungsrecht gibt, beantworten willst. Und die Sache mit dem "Juraforum" ist hier ein Totschlagargument. Dann dürfte man bei der Frage nach der Kündigungsfrist bei Umzug in unversorgtes Gebiet auch nicht mehr mit dem Hinweis auf das TKG antworten. Ende der Debatte für mich!

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Gelöschter User
Nicht anwendbar

@Díaz_de_Vivar

 Ich kann das nicht beantworten, da ich kein Jurist bin.

Es gibt immer wieder Situationen, in denen man nicht auf "Recht" pochen sollte.

Eine ganz typische Situation ist für mich das Verhalten von Helmut Schmidt bei der Flutkatastrophe von Hamburg, in der er wider besseren Wissens alles anforderte, was Flügel hatte. Egal aus welchem Staat die Hilfskräfte kamen.

 

An anderer Stelle in diesem Forum wurde aus einer Reparatu rbei der Telekom aus  "Ende des Monats" ruckzuck vorläufig der 1.9.

 

Ich kann natürlich nicht beurteilen, wie die Lage beim Betroffenen aussieht, es erscheint mir aber das gegebene, lieber auf einen zweiten Pfad zu bauen, als sich auf Vodafone zu verlassen. Wenn wirklich so viel davon abhängt, wäre das sogar in Normalzeiten das gegebene.

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