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Beschwerde über nicht beauftragten Vertragswechsel
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Smart-Analyzer

Hallo Vodafone,

 

ich muss mit deutlichen Worten anfangen: So geht das nicht, Sie können einem Kunden nicht einfach einen neuen Vertrag unterschieben, wenn der Kunde (in diesen Falle ich) diesen nicht beauftragt hat. 

 

Hintergrund: Am Samstag, 22.08.2020 bekamen wir einen Anruf von Vodafone, dass die Smartcard für das Kabel-TV abgeschafft werden sollen und wir ein neues Gerät bräuchten. Meine Frau war am Telefon und sage, dass sich die Hotline in der nächsten Woche nochmal melden solle, weil sie im Moment dieses nicht entscheiden könne. 

 

Am Montag, 24.08.2020 bekamen wir eine Mail, dass Vodafone unsere Bestellung erhalten hätte. Nochmal: Wir haben keinen Auftrag zum Vertragswechsel erteilt. Nach dieser Mail hatten wir bei der Vodafone-Hotline angerufen, dort sagte man es liegt kein Auftrag vor und wir sollen die Mail ignorieren. Das taten wir bis Dienstag, 25.8.2020. Dann kamen mehrere Mails, dass ein  Paket unterwegs ist. Daraufhin schaute ich ins das Kundenportal und es war ein neuer Vertrag "Vodafone TV Connect" mit Vertragsbeginn 25.8.2020 und einer Laufzeit von 2 Jahren hinterlegt. Ändern Sie unverzüglich den TV-Vertrag wieder auf den alten Vertrag "TV Komfort HD" mit dem Laufzeitende 27.7.2021. Wir bitten um eine unverzügliche, schriftliche Bestätigung bis spätestens Freitag, 28.8.2020.

 

(Noch) freundliche Grüße

Benjamin Schwitzer

 

 

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Moderatorin

Hallo Ben17,

 

ein solches Vorgehen ist nicht akzeptabel. Lass mich schauen, was konkret passiert ist. Dafür muss ich erst einmal einen Blick in Deinen Vertrag werfen. Sende mir Deine Kundennummer, Name, Geburtsdatum und Anschrift in einer Privatnachricht zu. Sobald Du mir die Nachricht geschickt hast, melde Dich noch einmal hier im Thread. 

 

Beste Grüße

Tina

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Giga-Genie

Natuerlich werden die SmartCards nichts abgeschafft. Solche Anrufe erfolgen von unseriösen Vertriebspartner - keine Vodafone Mitarbeiter - die lediglich Verträge machen wollen um Provision zu kassieren.

 

Die Staatsanwaltschaften sammeln solche Faelle. Ein Strafanzeige gegen den unbekannten Anrufer macht also Sinn, um den unseriösen Vertrieblern mit dieser Masche das Handwerk zu legen.

 

Hier im Forum kann sich das ein Mod mal ansehen, um dein Kundenkonto wieder zu "bereinigen"

 

 

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Host-Legende

@Ben17 hier ist ein Kunden helfen Kunden Forum. Da kann keiner was machen. Du solltest den Vertrag widerrufen, nicht einfach das Päckchen zurückgehen lassen (das zählt nicht als Widerruf). Du kannst dieses Formular nutzen, oder das, was evtl. im Päckchen ist. Behalte den Einlieferungsschein, als Nachweis.

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Giga-Genie

Eine Willenserklaerung die nicht abgegeben wurde kann auch nicht widerrufen werden. Ein Widerruf waere ja auch ein Anerkenntnis einer abgegebenen Willenserklaerung. 

 

Allerdings muss unverzüglich nach Kenntnis die Angelegenheit zur Anzeige gebracht werden mit der Bitte um Stornierung und Rueckabwicklung beim jeweiligen Anbieter (Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Strafanzeige mit angeben).

 

"Aussitzen" kann als konkludentes Verhalten - der Vertrag wird gewünscht - gewertet werden. Daher eindeutig den Anbieter in Kenntnis setzen. Die Ruecksendung der Hardware an einen Dienstleister reicht nicht aus.

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Digitalisierer

...es ist aber trotzdem bedenklich, wenn der Provider (Vodafone) jegliche Verantwortung dafür ablehnt...und den Kunden im Regen stehen lässt...

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Royal-Techie

@CE38  schrieb:

Allerdings muss unverzüglich nach Kenntnis die Angelegenheit zur Anzeige gebracht werden mit der Bitte um Stornierung und Rueckabwicklung beim jeweiligen Anbieter (Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Strafanzeige mit angeben).


Das ist absolut falsch! Wo steht, dass dies angezeigt werden muss!

Bitte nicht mit Allgemeinplätzen wie "Hilfe bei Mitwirkung..." kommen, denn es steht überhaupt nicht fest, ob überhaupt eine Straftat vorliegt! Und dass die hoffnungslos überlasteten Stratverfolgungsbehörden mit Freude und viel Eifer sich über derartige Anzeigen freuen, halte ich für ein Märchen. 

Korrekt ist, dass kein Vertrag vorliegt und demzufolge ein Widerruf (eigentlich) unlogisch ist. In der Vergangenheit hat sich lediglich gezeigt, dass dieser "falsche Weg" meist der schnellste und effizienteste ist. Auch kann man dabei am wenigsten falsch machen. Dass dies gleichzeitig ein Anerkenntnis einer abgegebenen WE ist, kann auch bestritten werden. Die Diskussion darüber gehört aber nicht in diese "Kunden helfen Kunden"-communty, ebensowenig wie die Frage nach dem "konkludenten" Handeln und ob unbestellte Ware tatsächlich zurückgeschickt werden muss. Bereits der alte Freiherr Goethe hat geschrieben, "grau teurer Freund ist alle Theorie".

@Ben17 Fristsetzungen entfalten hier keine rechtliche Wirkung - trotzdem bin ich sicher, dass dir ein Mod zeitnah helfen wird.

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Giga-Genie

@Díaz_de_Vivar 

 

Liegt ein Muster bzw. Masche vor, freuen sich die Strafverfolgungsbehörden über jede Strafanzeige. Wie bei einem Puzzle ergeben die einzelnen Anzeigen ein ganzes Bild ueber einen "unseriösen" Vertriebler und ein Nachweis ueber Straftaten wird überhaupt erst moeglich. Insofern ist eine Strafanzeige auch ein Akt der Solidarität, unseriösen Vertrieblern das Handwerk zu legen und andere Kunden zu schuetzen.

 

Was wirklich vorgefallen ist entzieht sich unserer Kenntnis. Liegt jedoch eine Straftat vor, ist eine Strafanzeige geboten. Auch das ebenfalls geschädigte Unternehmen Vodafone (abgreifen von Provision) ist umgehend in Kenntnis zu setzen. Insofern hatte ich das Wort "Anzeige" auch als umgehende Mitteilung an Vodafone verstanden. 

 

Der von dir als "falscher" aber "effektive" Weg des Widerrufs kann rechtlich fuer den Kunden erhebliche Nachteile haben. Mit dem Widerruf wird der vermeintliche Vertragsabschluss anerkannt, dies kann andere wichtige rechtliche Instrumente versperren . Als Kunde sollte man seine Rechte kennen und sich nicht durch vermeintliche "effektive Prozesse" dressieren lassen.

 

 

@CE38 : Gestern wurde Dir von einem Mitarbeiter der Tipp gegeben, dass juristische Unterhaltungen gern in einem anderen Forum geführt werden können. Das war wohl nicht deutlich genug. Daher noch einmal : Wir wünschen hier keine Rechtsberatung oder juristische Gespräche. VF-Team

 

 

 

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Datenguru

Ich denke, dass wir die Rechtlichen Sachen und Vorgehnsweisen einen Anwalt überlassen sollten.

 

Nicht Jeder Vertragsabschluss ist gleich ein xxx - Klar es gibt immer Schwarze Scharfe - aber wir waren bei den Gespräch nicht dabei können somit auch garnicht die Sachlage beurteilen - sollte zb Vodafone an diesen oder jeglichen nicht abgeschlossen Vertrag festhalten - kann der Kunde sich immernoch an einen Rechtsanwalt wenden.

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Royal-Techie

@CE38 Ich will hier keine Diskussion entfachen, nur soviel zu deiner Info:

"Früher" war ich strikter Gegner der "Widerrufsmethode" und habe dies in dieser communty auch stets so geschrieben, eben aus den von dir genannten Gründen. Ich bin persönlich auch nach wie vor der Meinung, dass es "widersinnig" ist, etwas zu widerrufen, was es nicht gibt.

Mittlerweile sehe ich die Sache aber etwas pragmatischer, vor allem weil ich nicht der Meinung bin, dass der Wideruf zwangsläufig ein Vertragsanerkenntnis ist.

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Giga-Genie

@Díaz_de_Vivar 

 

Dies ist keine juristische Diskussion sondern zeigt eher auf, das wir mit unseren Meinungen nicht so weit auseinander liegen.

 

Da mir erfolgreiche Faelle bekannt sind, in denen unseriöse Vertriebler aus den Verkehr gezogen wurden, habe ich diesbezüglich vielleicht einen anderen Zugang. Aus verständlichen Gruenden verzichte ich auf Details.

 

Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille und noch keine Loesung im konkreten Fall.

 

Ansonsten bin ich bei "pragmatischen Ansätzen" , die zu einer Lösung fuer den Kunden fuehren, ganz nah bei dir. Natürlich kann man sich innerhalb der 14 Tage bei Vodafone melden und die richtigen Formulierungen nutzen. Damit ist der "vermeintliche" Vertrag abgeräumt und sowohl fuer den Kunden und Vodafone besteht Klarheit. 

 

Überhaupt nichts machen - da sind wir uns voellig einig - wird zu keiner Lösung fuehren.

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