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SuperUser

@Boss666_2  schrieb:

Ich habe beim inkassounternehmen der Forderung widersprochen und den Sachverhalt dargelegt und um Korrektur der Forderung gebeten (unter Hinweis auf die 3-Monats-Regel mit Screenshot, dass Vodafone am neuen Wohnort nicht annähernd die Geschwindigkeit liefern kann, wie beim Vertrag vereinbart war etc. pp).

Ja und? Umzug zum 01.04. heißt auch nach TKG weiterzahlen bis 01.07. - für Forderungen zwischen 01.04. und 01.07. gilt der ursprünglich geschlossene Vertrag!

Wenn du schon Forderungen VOR dem Umzugstermin zurückbuchst und dich damit pflichtwidrig um deine vertragliche (Zahlungs-)Pflicht drückst, dann erfüllst du deinen Teil des Vertrages nicht, unabhängig von einer eventuell zum 01.07. wirksam werdenden Sonderkündigung gemäß TKG.

 

Und für das Inkasso gilt erst einmal noch der noch nicht gekündigte Vertrag (da das Kündigungsdatum nach TKG noch nicht erreicht ist) - und die Anspruchsgrundlage ist damit eben jener Vertrag mit 24 Monaten MVLZ aus 2019, den du laut eigener Aussage nicht fristgemäß zu Januar 2021 gekündigt hast und der sich damit um weitere 12 Monate verlängert hat.

 

 


@Boss666_2  schrieb:

Es wurde sich nicht mit dem Sachverhalt auseinandergesetzt: "Sie haben mit der Vodafone GmbH einen 24-Monatsvertrag abgeschlossen, in dem Sie sich verpflichtet haben, über eine Laufzeit von 24 Monaten eine bestimmte Leistung in Anspruch zu nehmen und zu bezahlen.

Der Schadensersatzanspruch ergibt sich aus § 628 Abs. 2 BGB. Er beinhaltet die noch fälligen monatlichen Basispreise bis zum Ablauf des 24-Monatsvertrages abzüglich der Kosten für den Rechnungsdruck und –versand."

Was auch korrekt ist - auch wenn die Laufzeit hier in der Angabe eher verwirrt.

Fakt ist, dass du laut Gesetz (und das wäre eben jener § 628 BGB) mindestens bis zum Wirksamwerden der Kündigung am 01.07. (3 Monate ab Umzugsdatum bei Meldung vor dem Umzug) die Grundgebühren schuldest.

 

De facto wird es also darauf hinauslaufen, dass folgende Gebühren bezahlt werden müssen:

* Rechnung aus März für den Zeitraum Februar/März mitsamt Rücklastschriftgebühr

* weitere Rechnungen für die Zeiträume April '21, Mai '21, Juni '21, ggfs. Juli '21 mit den jeweiligen Grundgebühren (Juli '21 anteilig für die Resttage im Juni '21 bis Wirksamwerden der Kündigung zum [angenommen] Termin 01.07.)

* ggfs. Kosten für überfällige Rechnungen (insb. Zinsen)

* ggfs. Mahnkosten

 

Und da wird von Vodafone auch nicht mehr viel kommen - wenn der Sachverhalt einmal beim Inkasso liegt, ist dies nun dein alleiniger Ansprechpartner. Und wie gesagt - wenn du der Meinung bist, dass dir hier zu viele Gebühren abgezogen werden, steht dir jederzeit auch die Möglichkeit offen, dass du dir selbst einen Rechtsbeistand suchst - nur erwarte nicht, dass du um die Zahlungen für den 3-Monats-Zeitraum nach Umzug drum herum kommst.

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Andre
Moderator

Hey Boss666_2,
ich versteh, dass Du verärgert bist.

Spätestens ab dem Zeitpunkt wo ein Fall aber bereits beim Inkasso liegt, bewegen wir uns dann außerhalb dessen, wo wir Moderatoren hier noch was retten können.

Wenn wir am neuen Wohnort dieselbe Leistung nicht erbringen können (und das scheint hier ja bei 250 -> 2 Mbit) lt. Deinen Angaben der Fall zu sein, besteht ein Sonderkündigungsrecht nach TKG.

Da kommts dann auch sicherlich darauf an, was genau in der Kündigung stand.
Wenn da einfach nur drinsteht ich kündige fristlos weil ich umziehe , ohne jeglichen Belege / Ummeldebescheinigung , ists bereits Kulanz, dass der Vertrag vorzeitig beendet wird . Wenn dafür natürlich auch eine Abschlagzahlung / Schadenersatz anfällt.

Der 250 Euro Posten wird die Strafzahlung für ein vorzeitiges Vertragsende sein (ohne TKG Sonderkündigung). Das sind alle Basispreise bis zum regulären Kündigungstermin , abzüglich der Miete die wir der Telekom gezahlt hätten (18,36? Euro bei VDSL Bitstream, Supervectoring ggf. mehr - kenn die Preise nicht) & gibt glaub ich noch 3% Abzinsung auf den Gesamtbetrag.

VG,

Andre



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