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Vodafone hat Kündigung aufgrund Umzug nicht erhalten

Royal-Techie

@dtmd79 Ganz abgesehen davon, dass wir dann ja hier im falschen thread sind (Kabel) ist immer noch nicht klar, warum ein neuer Vertrag geschlossen wurde, anstatt den bisherigen mitzunehmen. Ein Wohnungswechsel ist ja auch kein Kündigungsgrund. Also irgendwie ist das vollkommen kreuz und quer und sache für einen Moderator. Aber zuerst muss der thread ins richtige board, denn es geht ja anscheinend ausschließlich um DSL.

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Netzwerkforscher

Danke und sorry - ich hatte das falsche Forum ausgewählt. 

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Netzwerkforscher

Guten Abend,

 

3. Versuch - 2x wurde mein Post bereits gelöscht. 

Mein Sohn ist vor 3 Jahren zu seiner Freundin gezogen - ist ist Vodafone Kundin. 

Kündigung DSL und Router an Vodafone gesendet. Heute ist aufgefallen, dass die Beiträge immer noch abgebucht wurden. (Ich weiß, hätte eher auffallen können und ich hatte auf die Kündigungsbestätigung achten sollen. Darum geht es aber nicht)

 

Vodafone sagt dass die Kündigung nicht im System erfasst wurde und man leider nichts machen kann. O-Ton ärgerlich aber persönliches Pech. Kündigung jetzt zum 07.12.20 bestätigt. Würde ich bis hier aktzeptieren...

Aber:

 

Der Nachmieter hat ebenfalls bei Vodafone einen DSL Vertrag abgeschlossen. 

Ein Anschluss - 2 Verträge mit unterschiedlichen Vertragspartnern. Hier hätte doch auffallen müssen dass noch ein DSL Vertrag besteht. 

ich hätte mir hier etwas Kulanz von Vodafone gewünscht und bin maßlos enttäuscht.

 

Wie ist Ihre Meinung dazu?

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SuperUser

DSL, also über die Telefonleitung? Oder Kabel, über die Antennenleitung?

 

Davon abgesehen ist es nicht unüblich, dass Kunden ihre Leihgeräte vorzeitig zurückschicken, wenn sie auf eigene Hardware umsteigen - z.B. weil sie mit der EasyBox nicht zufrieden sind und sich daher selbst eine FritzBox gekauft haben. Insofern fragt da auch niemand nach, wenn da auf einmal ein Router zurückkommt.

 

Davon abgesehen ist es durchaus möglich, dass selbst beim DSL eine 2. Leitung geschalten wird, sofern noch ein Port und ein Adernpaar bis zum APL frei ist.

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Netzwerkforscher

DSL über die Telefonleitung.

 

Gleicher Anschluss in einer Wohnung mit zwei Vertragspartnern? Nee-noch nie gehört 

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SuperUser

Ich kann dir sagen, dass es ohne Probleme funktioniert, zwei DSL-Anschlüsse in eine Wohnung schalten zu lassen, wenn eine 2. Doppelader frei ist. Und da in der Regel 4-adriges Kabel verlegt wird, ist es also technisch auch kein Problem, darüber 2 Anschlüsse zu schalten.

 

Davon abgesehen ist es auch vollkommen egal, ob Vodafone oder ein anderer Netzbetreiber hier einen 2. Anschluss geschalten hat oder nicht - es zählt alleine die Möglichkeit der Nutzung, nicht die reale Nutzung. Solange also der Anschluss geschalten war, weil keine Kündigung oder Umzugsmeldung erfolgte, ist für den Anschluss auch zu bezahlen - egal ob der Anschluss selbst genutzt wird oder nicht. Und sollte damals keine (nachweisbare) Umzugsmeldung erfolgt sein, so sieht die Sache jetzt eher schlecht aus.

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Netzwerkforscher

Ist ja erfolgt - aber nicht im System hinterlegt bzw. angekommen. 

Nachweislich wohnt dort eine fremde Person und nicht mehr mein Sohn - warum sollte der Anschluss noch Sinn machen. 

Schade wie Vodafone reagiert 

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SuperUser

@dtmd79  schrieb:

Ist ja erfolgt - aber nicht im System hinterlegt bzw. angekommen. 


Für das "ankommen" seid ihr schon selbst zuständig - den Nachweis müsstet ihr schon erbringen, dass die Umzugsmeldung oder Kündigung damals angekommen ist.

 

Wobei selbst dann die Frage besteht, warum man das erst nach fast 3 Jahren merkt - da kann Vodafone ja schon fast die Einrede der Verjährung bei den von euch gestellten Ansprüchen geltend machen...

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Netzwerkforscher

Berechtigt - durchlaufender Posten auf den ich nicht geachtet habe. Die Tage kam das Thema auf das mein Sohn jetzt langsam seinen DSL Anschluss selber zahlen kann. Da sagt er tue ich dich schon seit 3 Jahren. 

 

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SuperUser

@dtmd79  schrieb:

Berechtigt - durchlaufender Posten auf den ich nicht geachtet habe.


Ja, aber was soll Vodafone denn jetzt deiner Meinung nach machen, wenn ihr einerseits den Umzug nicht (nachweisbar) gemeldet habt -und- andererseits es drei Jahre lang versäumt, dies festzustellen und zu melden?

 

Sorry, aber die Lösung kann nicht sein: "Ja, weil du der Kunde bist, beenden wir den Vertrag zum Zeitpunkt von vor 3 Jahren und erstatten dir für die letzten 3 Jahre das Geld zurück.". Dafür sind die Versäumnisse auf eurer Seite viel zu groß - mal ganz davon abgesehen, dass es nicht ein "aber mein Sohn wohnt da nicht mehr" gibt. Wenn dein Sohn nicht der Anschlussinhaber ist, sondern wenn du der Anschlussinhaber bist, gibt es eh kein Sonderkündigungsrecht. Denn dieses Recht ist an den Anschlussinhaber gebunden - nicht an einen Drittnutzer.

 

Und was die Wohnungen anbetrifft: Auch hier hilft die Argumentation nicht weiter, dass hier ggfs. der Nachmieter einen Anschluss geschalten hat - denn der Anschluss wird nicht als "Haus X, Etage Y, Wohnung Z" geführt - sondern als "APL A, Leitungspaar B in Haus X". Welche Leitung da hinten dran hängt, ist für die Schaltung des Anschlusses egal.

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