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Ursprüngliche Kündigung durch wieder aufgehobene fristlose Kündigung angeblich nichtig

lumahei
Daten-Fan

Vorab: finaler Versuch zur friedlichen Klärung bevor der Sachverhalt von Anwälten übernommen wird.

Durch absehbaren Umzug habe ich meinen Festnetz-Vertrag fristgerecht am 2. August 2019 zum 12. Februar 2021 gekündigt (offiziell seitens Vodafone bestätigt).

Am 6. Januar 2021 habe ich von Vodafone eine fristlose Kündigung aufgrund nichtbezahlter Rechnungen erhalten - nach bilateraler Klärung mit den zahlpflichtigen Nachmietern wurde der ausstehende Betrag von diesen sofort vollständig an Vodafone überwiesen.

Am 15. Januar 2021 erhielt ich per Post einen Bescheid von Vodafone, der die nun doch rechtzeitig erhaltene Zahlung bestätigte - dadurch würde, so Vodafone, außerdem die fristlose Kündigung vom 6. Januar 2021 wieder aufgehoben. Mittlerweile (Januar) wurde seitens der Nachmieter auch bereits ein neuer Vertrag mit einem anderen Anbieter abgeschlossen, der Router des alten Vertrags entsprechend sachgemäß inkl. Retourenschein zurückgesendet - ab diesem Zeitpunkt wurde (konnte) also schon keine Dienstleistung Vodafones mehr beansprucht (werden).

Nun erhielt ich gestern (4. Mai 2021) eine erneute fristlose Kündigung (inkl. Verweis auf die Weitergabe an ein Inkassounternehmen), hauptsächlich basierend auf drei ausstehenden Rechnungen aus den Monaten Februar bis April, datierend nach der ursprünglichen Kündigung zum 12. Februar 2021. 

Dieses Kündigungsdatum hatte ich immer im Kopf und bin dementsprechend auch von einer Erledigung der Sachlage ausgegangen - ergo habe ich auch nicht mehr meinen "MeinVodafone" Account (der u.a. die Rechnungen beinhaltet, werden gemäß DSGVO nicht mehr per Mail versendet) überprüft.

Der Kundenservice hat behauptet - obendrein durchweg frech, in meinem Leben noch keine vergleichbar schlechte Erfahrung mit einem Kundenservice gemacht - dass durch die fristlose Kündigung vom 6. Januar 2021 und deren anschließende Aufhebung die ursprünglich geltende Kündigung zum 12. Februar 2021 erlischt, der Vertrag demenstprechend darüber hinaus weiterläuft. 

Diese aus der Luft gegriffene Behauptung ist nicht nur nach gesundem Menschenverstand absurd, sondern auch nach erster Absprache mit Juristen. Wie bereits erwähnt: ich erwarte schleunigste Klärung der Angelegenheit bevor es zur Eskalation via Anwälten/PR kommt. Nach Sichtung dutzender anderer Foreneinträge betroffener (Ex-)Kunden kann man nur schlussfolgern, dass Vodafone sich hier ganz offensichtlich mittels verschiedensten undurchsichtigen Maschen zu Lasten der Kunden bereichert und zwischenfinanziert - eine bodenlose Frechheit.

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2 Antworten 2
Bastel225
Netz-Profi

Welches ist Dein Anliegen?
Du hast laut eigener Aussage im Mai 2021 eine fristlose Kündigung eines laufenden Vertrages (aufgrund nicht gezahlter Rechnungen) erhalten.

Ich würde mich tatsächlich persönlich nicht dazu hinreissen lassen, mehrfache offene Rechnungen nicht zu zahlen, fristlos gekündigt zu werden und nach einer Aufhebung selbiger, danach laufendem Vertrag im Mai wieder fristlos gekündigt zu werden, um dann nachträglich zu versuchen das Eigenverschulden durch irgendwelche Nachmietermythen (haben nichts mit Deinem Vertrag zu tun) oder irgendwelche Internetbeiträge gutzureden. Das finde ich schon sehr sportlich, ehrlich gesagt. Ich persönlich habe kein Verständnis für solch enge Maschen - absurd, wie Du selber sagst.

Hier kann ohnehin keine Rechtsberatung geleistet werden – wende Dich ansonsten gerne an Deine Anwälte. PR und Presse würden sich sicher freuen, auch einmal über Forsches und Engmaschiges von Kunden berichten zu können....

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Julz2k
Royal-Techie

Drohungen mit Anwälten bringt hier nichts, das interessiert hier niemanden.

An deiner Stelle würde ich sicher gehen ob Februar wirklich bezahlt wurde, denn die Rechnung für Februar wird in der Regel erst im März abgebucht also einen Monat später. Der erste Vertragsmonat wird erst am Ende des Monats abgebucht.

Den Rechnungen widersprechen und Kündigungschreiben von 2019 als Kopie beiliegen. Danach kann es nicht zu Inkasso gehen. Wieso zahlen überhaupt deine nachmieter? Die hätten den Tarif auch durch einen Vertragsinhaberwechsel konform übernehmen können. Falls das nicht passiert ist, bist du alleine für die Zahlungen verantwortlich. Hätte mir in diesem Fall die Beträge vom nachmieter überweisen lassen und selbst an Vodafone die Gebühr entrichtet.

 

Deine Kündigung entfällt natürlich nicht, das ist völlig korrekt.

Ich würde wiedersprechen und parallel die Bundesnetzagentur einschalten zwecks Klärung an Vodafone weiterleiten und um Stellungnahme bitten. Spätestens dann landet es in der richtigen Abteilung. 

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