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Massive Probleme mit Wechsel zu Vodafone, Name falsch aufgenommen, Verzögerungen plötzlich
Allanos
Daten-Fan

Liebe community,

 

ich habe allergrößte Probleme mit Vodafone, noch bevor mein Vertrag überhaupt begonnen hat. Ich brauche einen Rat und am besten eine neue Anbieterempfehlung denn in Vodafone habe ich kein Vertrauen mehr.

Ich war jahrelang Kundin bei 1&1 und habe meinen DSL Vertrag dort fristgerecht zum 13.11.21 gekündigt. 

am 1.10.21 habe ich mich telefonisch an Vodafone gewandt mit dem Wunsch, dort einen neue DSL Vertrag abzuschließen. Ich habe ausdrücklich meinen Vertragswunsch davon abhängig gemacht, dass eine nahtlose Schaltung und eine Rufnummermitnahme ab dem 14.11.21 bei Vodafone möglich ist. Die Dame am Telefon sicherte mir dies zu - keine Probleme. 3 Tage später erhielt ich eine kryptische E-Mail, die ich zunächst als Spam einstufte, weil mein Name absolut falsch geschrieben wurde. Auch erhielt ich kein Formular zur Rufnummerportierung.
Eine Woche später bekam ich eine E-Mail mit der Aufforderung, mich bei Vodafone einzuloggen und einen Termin zur Freischaltung meines DSL Anschlusses in einen Onlinekalender einzugeben, was ich auch tat. Dabei bemerkte ich, dass mein Name falsch geschrieben war. Darauf folgten 3!! Tage, in denen ich ergebnislos mit mehr als 10 "Servicemitarbeitern" bei Vodafone telefonierte. JEDER erzählte mir etwas anderes. Der eine stempelte mich als dumm ab, weil ich ja meinen Namen falsch buchstabiert hätte. Dabei habe ich der Dame am 1.10.21 Drei Mal meinen Namen buchstabiert und jeweils gebeten, dass sie dies auch täte, damit dieser korrekt vermerkt wurde. Was ich in der Vodafone Hotline mit den "Servicemitarbeitern" erlebt habe topt wirklich alles bisher bekannte. Da hätte ich auch besser bei 1 & 1 bleiben können. Fazit war, dass man nicht Willens oder in der Lage war, meinen Namen zu ändern und dass kein Auftrag zur Mitnahme meiner Rufnummer eingegangen sei. Ich habe um ein entsprechendes Formular gebeten und dieses mit einem Schreiben zur Erklärung meines NAMENS! an Vodafone mit Einschreiben geschickt und per FAX. Bis gestern war Vodafone nicht willens oder in der Lage, wenigstens mal die Korrektur an meinem Namen vorzunehmen. Statt dessen erhielt ich ein weiteres kryptisches Schreiben, dass sich die Schaltung meines DSL Anschlusses "etwas verzögern" würde. Nach einer halben Stunde in der Warteschleife der Hotline teilte mir eine Frau Pilz mit, dass es keinen Termin zur Freischaltung meines Anschlusses gäbe. Obwohl ich dazu aufgefordert worden bin und einen solchen angegeben habe! Was mit meinem Namen sei wisse sie auch nicht. Und mit dem nahtlosen Übergang wird es auch nicht funktionieren, denn Vodafone kann erst ab Vertragsende 1 & 1 mal die Leitung neu beantragen. Bis ich dann Internet und DSL habe würde eine Woche, vielleicht auch länger vergehen.
So. Das war also mein Versuch, einen halbwegs vernünftigen Vertrag mit Vodafone zu schließen. Ich frage mich ernsthaft, ob dieses Unternehmen sich bewusst ist, wie es mit Kunden umgeht. Ich finde dieses geschäftsgebaren über alle Maße untragbar. Es kann nicht sein, dass mir unter Vorspiegelung falscher Zusagen Verträge aufs Auge gedrückt werden und Vodafone noch nicht einmal fähig ist, einen Namen korrekt aufzunehmen oder den Fehler dann halwegs kundenfreundlich zu beheben. Ich habe mich mit diesem Fall an die Bundesnetzagentur gewendet, die das gar nicht glauben wollte. Dort verwies man mich an die Verbraucherzentrale, die mir sagte, dass eine Verzögerung vom alten zum neuen Anschlussanbieter maximal für einen Tag hinnehmbar sei. Und auch da müsse man den Kunden aufklären und ihm eine Entschädigung anbieten. Davon kann in meinem Fall nicht die Rede sein. Ich werde jedenfalls auf eine Vertragsstrafe drängen, die Bundesnetzagentur hat mir mitgeteilt, dass eine solche bis zu 100000 EUR möglich ist und man dort auch bestrebt ist, solchen Auswüchsen, wie sie mir widerfahren sind, Einhalt zu gebieten. Ich bin auf DSL und Internet aus beruflichen Gründen angewisen und habe auf die Zusagen von Vodafone vertraut. Das alles bringt mir nicht den notwendigen DSL + Internetanschluss. Daher: wer mir einen normal arbeitenden, serösen Anbieter empfehlen kann: ich freue mich.
Grüße

 

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1 Antwort 1
Torsten
SuperUser

Warum nutzt du nicht von Anfang an das durch die Bundesnetzagentur regulierte Verfahren zum Anbieterwechsel? Da wird komplett alles geregelt und du musst lediglich den Auftrag erteilen, deinen bisherigen Anschluss zu kündigen, die Rufnummern zu übernehmen und alles ist in trockenen Tüchern.

Wenn du selbst kündigst, gibt es die von dir erwähnten Probleme. Die Telekom lehnt in einem solchen Fall die Leitungsanfrage ab, weil der Port ja noch durch den alten Provider belegt ist und dann ist keine zeitnahe Schaltung möglich. Wenn du den Auftrag online erteilt hättest, hättest du direkt selbst deine Daten eingegeben, somit wäre eine falsche Schreibweise deines Namens ebenfalls nicht aufgetreten. Du hättest direkt angegeben, das du wechseln möchtest, deinen alten Anbieter ausgewählt und es hätte einen reibungslosen Übergang vom alten Provider zu Vodafone gegeben.

Jetzt musst du leider damit leben, das du einige Tage ohne Telefon und Internet da stehst, weil der alte Anbieter nicht verpflichtet ist, dich weiterhin zu versorgen, da du selbst gekündigt hast.

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