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Fritzbox 7590 an Arris-Kabelmodem - VPN, Portforwarding, Telefonanlage
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Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Wenn du keine SIP Daten von Vodafone bekommen hast sind die alten auch nicht mehr aktiv. Der Arris nutz kein SIP sonder voice over cable 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Voice_over_Cable

Drittanbietern VoIP wird registered also funktioniert das auch im "normal" Modus.

Du brauchst halt die aktuelle SIP Daten von Vodafone.

Am besten die Vodafone Nummern zu einem Drittanbieter portieren.

 

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Giga-Genie

Hallo Aurelio,

 

das Konstrukt aus Kabelmodem und Fritz!Box 7270 gibt es in der heutigen Tarifstruktur von Vodafone leider nicht mehr. Dies wurde damals schon unter Kabel Deutschland relativ baldzeitig durch die Fritz!Box Cable Modelle aka HomeBox abgelöst, welche zum Einführungszeitpunkt der 1. HomeBox-Option (FB 7270) noch nicht verfügbar waren.

 

In deinem Fall wird die Telefonie ausschließlich von seitens Vodafone auf der damals von Kabel Deutschland gelieferten Fritz!Box 7270 bereitgestellt. Eine Nutzung einer eigenen, neueren DSL-Fritz!Box bezüglich der Telefonie ist nicht möglich, da diese nicht ins "Telefonsystem" von Vodafone eingetragen wird. Auch erhälst du leider keine SIP-Zugangsdaten für die VF KD Rufnummern, da du ein Providergerät an der Kabeldose (Kabelrouter/-modem) betreibst und dadurch die Telefonie automatisch von Vodafone per Fernwartung auf der FB 7270 eingerichtet wird. Daran ändert auch der Bridge-Mode nichts.

 

Die einfachste Möglichkeit wäre in der Tat die von @Kurtler erwähnte Beschaffung einer eigenen Fritz!Box 6591 Cable. Durch den Anschluss dieser Box direkt an die Kabeldose erhälst du die SIP-Zugangsdaten im Rahmen der Endgerätefreiheit für die VF KD Telefonnnummern und kannst diese in deiner Fritz!Box Cable einrichten.

 

Beachte hierzu bitte folgende FAQ zur eigenen Endgeräten: https://forum.vodafone.de/t5/Internet-Ger%C3%A4te/Endger%C3%A4tefreiheit-Kabel/td-p/1295659

 

Zuletzt sei noch erwähnt: Vorsicht bei Tarifwechseln! Aktuell ist die HomeBox-Option kostenfrei in deinem Vertrag enthalten. Bei einem Tarifwechsel muss diese zum Erhalt der Rufnummern und des zweiten Sprachkanals kostenpflichtig für 4,99 € / Monat dazugebucht werden. Entfällt die HomeBox-Option, gibt es nur noch max. 3 Rufnummern auf einem Sprachkanal.

 

Grüße

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Digitalisierer

Hallo Peter,

 

auch Dir nochmals Dank für Deine Einschätzung und insbesondere auch Danke für Deine Warnung im Hinblick auf einen Tarifwechsel. Wenn Du von "Homebox" schreibst, meinst Du sehr wahrscheinlich die "Vodafone Station".

 

Dann bedeutet also Dein Hinweis, dass die Angaben der Vertragsabteilung zu den Kosten eines neuen Tarifs sowie auch die penetrante Reklame für den neuen Gigabit-Tarif schlichtweg falsch, irreführend und wahrscheinlich auch wettbewerbswirdrig wären.

 

Es wäre eindeutig irreführend, wenn der Callcenter-Agent bei Vodafone es im Telefonat so darstellt, als erhöhten sich die Kosten nur von 29,99 auf 39,99, falls man durch die Umstellung gezwungen würde, eine "monatliche Miete" in Höhe von dreisten 5 Euro zu zahlen für exakt dasjenigen Modem, dessen Bereitstellung im alten Vertrag vereinbart war. Denn dadurch erhöht sich der Betrag ja auf knapp 45 Euro und eben nicht nur 39,99.

 

Grundsätzlich teile ich im Übrigen Deine Sichtweise, dass Vodafone natürlich nicht verpflichtet ist, den Vertrag in der alten Form auf alle Ewigkeit forzusetzen.

 

Nur bedeutet das natürlich mitnichten, dass Vodafone nach Lust und Laune - nach englischer Gutherrenart - einfach mal eben aufhören kann im Rahmen des bestehenden Vertragsverhältnisses die Bereitstellung des Kabelmodems einzustellen oder aber als Ersatz ein minderwertiges Modem bereitzustellen, welches grundlegende Funktionen eines normalen Telefon- und Internet-Anschlusses gar nicht mehr unterstützt.

 

Wenn Vodafone den Vertrag in der seinerzeit geschlossenen Form nicht mehr fortführen will, dann steht es Vodafone natürlich frei, den Vertrag regulär zum Ablauf des Vertrags zu kündigen. DANACH kann Vodafone machen, was es will.

 

Im Rahmen meines alten Vertrags ist aber die Bereitstellung des Kabelmodems vertraglich geschuldet. Das ist keine bloße "Nettigkeit" oder ein "geschenkter Gaul, dem man nicht ins Maul sieht". Das sieht man auch daran, dass Vodafone sich das Eigentümer des Modems sieht und mich jetzt dazu auffordert, selbst das 12 Jahre alte Modem wieder zurückzusenden und ggf. solze 60 Euro im Falle eines ausbleibenden Rückversands zu kassieren.

 

Ich teile nach allem, was ich gelesen habe, die Einschätzung, dass es im Falle einer Fortsetzung des Vertrags bei Kabel Deutschland am besten ist, sich selbst einen Kabelrouter zu kaufen.

 

Ich liebäugle aber eher damit, dieses minderwertige Modem zurückzusenden, das man mir in Form dieser komischen "Vodafone Station" als angeblich "besseren Ersatz" für das alte Modem gesendet haben, das alte Thomson wieder in Betrieb zu nehmen und den Vertrag zum Ablauf zu kündigen. Ich habe die Nase von diesert Art von Geschäftsgebaren voll.

 

Viele Grüße und einen schönen Tag

 

Aurelio

 

 

 

 

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Giga-Genie

Hallo Aurelio,

 

mit "HomeBox" meine ich die jeweiligen Fritz!Boxen (FB 7270 aka HomeBox 1/7270, FB 6360 Cable aka HomeBox 6360/2, FB 6490 Cable aka HomeBox 6490/3 und die Fritz!Box 6591 Cable aka HomeBox 6591/4), welche durch Kabel Deutschland, nun Vodafone Kabel Deutschland vetrieben werden/wurden, nicht die VF Station Smiley (fröhlich)

 

Im Grunde egal, ob ein Kabelrouter im Bridge-Mode oder ein Kabelmodem vor der FB 7270 genutzt wird. Bei einem Providergerätewechsel (Kabelrouter oder -modem) muss die Telefonie aber seitens VF KD wieder neu auf der FB 7270 eingerichtet werden. Dabei kommt es leider des öfternen zu Problemen :/ Warte diesbezüglich am Besten auf einen VF KD Moderator, welche das "Telefonkonstrukt" noch kennen und wissen, wie mit diesem umgegangen werden muss Smiley (fröhlich) Ich kann dich schonmal vorwarnen. Es ist mindestens 1 Werksreset der Fritz!Box notwendig.

 

Zur rechtlichen Seite kann ich wenig/bis nichts sagen, dies überlasse ich unseren Rechtsgelehrten des Landes Smiley (fröhlich)

 

Grüße und ebenfalls einen schönen Tag

 

 

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Full Metal User

Wie ist es eigentlich zum Wechsel zur Arris gekommen?

Ich vermute mal, dass du einen Tarifwechsel beauftragt hast.

In den Rechnungen davor gab es bestimmt eine Position "ISDN", "Home" oder ähnlich für um die 5€.

Diese Option hast du wahrscheinlich nicht mitbestellt.

Sind aktuell im Kundencenter noch deine 6 Rufnummern vorhanden oder sind es nur noch 3?

Das wäre eine logische Folge des Tarifwechsels.

Mit der korrekten Option hättest du anstatt des Arris eine 6490 oder 6591 (je nach gebuchter Geschwindigkeit und Verfügbarkeit) bekommen.

Leider hätte das deine Probleme nur teilweise erschlagen. Inzwischen hättest du DS-Lite bekommen und deine fremde SIP kann nicht integriert werden.

Deshalb kam der Vorschlag, eine eigene 6591 zu kaufen. Um die entsprechende Option bei Vodafone kommst du trotzdem nicht herum.

 

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Giga-Genie

Hi,

 

@Plumper: Das alte EuroDOCSIS 2.0 Kabelmodem wurde wahrscheinlch aufgrund der gemeldeten Performanceprobleme ausgetauscht Smiley (fröhlich)

 

Die HomeBox-Option konnte damals durch eine Einmalzahlung für die Fritz!Box 7270 ohne zusätzliche monatliche Kosten dazubestellt werden. Anbei noch ein Flyer aus der damaligen Zeit: http://web.archive.org/web/20101202123738/http://www.kabeldeutschland.de/static/media/Informationsbl...

 

Grüße

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Digitalisierer

Hallo Peter und Plumber,

 

Peter hat den Nagel auf den Kopf getroffen.  Am Vertrag wurde nichts geändert, der Austausch erfolgte auf Empfehlung des technischen Services von Vodafone als Versuch einer Abhilfe gegen die im Eingangsposting schon erwähnten jahrelangen Einbrüche des Datendurchsatzes an den Endgeräten - trotz laut Kabel-Test gleichzeitig angeblich am Modem anliegender voller Geschwindigkeit.

 

Laut "Technischem Service" sollten wir ein weit "besseres Gerät" für das alte Kabelmodem erhalten.

 

Dass durch das "bessere Gerät" aus einem Mehrpersonenhaushalts-Anschluss mit ingesamt 7 Rufnummern dann ein Anschluss mit nur noch einer Rufnummern würde und dass grundlegendste Funktionen des nachgeschalteten Routers durch Vodafone zumindest im Ausgangszustand der Anlage gezielt blockiert würden, hat der Technker an der Hotline dabei unterschlagen.

 

In alten KD-Vertrag - der unverändert heute noch gilt (ob das nun Vodafone heute passen mag oder nicht) - steht übrigens ausdrücklich, dass der Vertrag die unentgeltliche Bereitstellung eines Kabelmodems umfaßt. Und Peter hat auch die Konstellation mit der "Homebox" - der FB 7270 - völlig richtig beschrieben. Diese wurde damals in einer Aktion von KD für einmalig 90,-- statt 250,-- Euro bei einem Wechsel zu KD mitverkauft.

 

Das bedeutet glasklar, dass Vodafone nun auch heute nicht eben nicht einfach 5,-- Euro monatliche "Miete" für die Bereitstellung eines Kabelrouters abkassieren kann.

 

Ganz im Gegenteil muss Vodafone im Rahmen des bestehenden Altvertrags ganz eindeutig entweder weiterhin ein solches Kabelmodem unentgeltlich zur Verfügung stellen, welches auch die Erbringung der vertraglichen Leistung sicherstellt (Geschwindidgkeit/Stabilität, Mehrpersonenanschluss, grundlegende Routerfunktionen) oder Vodafone muss eben das ansonsten Neukunden für neuen Verträge "untergeschobene" "Mietgerät" - also anstelle des Kabelmodems einen Kabelrouter - unentgeltlch bereitstellen.

 

Keine Frage: Auch Vodafone muss sich nicht an einmal geschlossene Verträge alle Ewigkeit halten. Wenn Vodafone den Vertrag aber nicht mehr erfüllen will, dann muss Vodafone den Vertrag regulär fristgerecht kündigen. Den Kunden einerseits nicht aus einem laufenden Vertrag entlassen zu wollen und gleichzeitig genau diesen Vertrag selbst gar nicht mehr erfüllen zu wollen, funktioniert nicht.

 

Nur nebenbei angemerkt und ohne rechtliche Relevanz: Das von Vodafone zur Verfügung gestellte Mietgerät soll knapp 60,-- Euro im Jahr kosten. Wenn ein solches Gerät alle rund 10 Jahre ausgetauscht würde (so wie das bei meinem Anschluss jetzt durch den Austausch des Thomson durch das Arris passiert ist) hat ein Kunde für das Gerät also 660,-- Euro bezahlt. Ein Gerät, das im Einzelhandel laut technischem Service von Vodafone ca. 160,-- kostet (6490), in der Luxusausgabe (FB 6951), die der Kunde ohnehin nicht bekommt, aktuell rund 240,-- Euro.

 

Vodafone selbst dürfte angesichts des massenweisen Weitervertriebs dieser Geräte einen Bruchteil dieses Preises an den Hersteller zahlen. Schon der Kunde hat den Einzelhandelspreis bei der "Mietvariante" nach rund 2,5 Jahren bezahlt. Der tatsächliche Preis, den Vodafone selbst für das Gerät bezahlt hat, dürfte demgegenüber schon nach wenigen Monaten bezahlt sein. Nach 10 Jahren hat der Kunde das Gerät also rund drei Mal bezahlt. Muss jeder für sich beurteilen, ob das faire bzw. attraktive Vertragsbedingungen sind.

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Digitalisierer

Hallo Peter,

 

nochmals Danke von meiner Seite. Ich habe jetzt tatsächlich den Rücktausch des weit minderfunktionalen Arris-Modems durch das alte Thomson über die "Vertragsabteilung" von VF veranlaßt.

 

Erfreulicherweise leuchtete auch der Mitarbeiterin bei Vertrag sofort ein, dass das Downgrade von 7 Telefonnummern auf nur noch 1 keine ordnungsgemäße Vertragserfüllung darstellt. Ganz zu schweigen davon, dass mir dadurch auch die Nutzung von grundlegenden Funktionen einer Telefonanlage, wie sie mir VF (KD) mit der FB7270 ja selbst verkauft hat, unmöglich geworden wäre.

 

Laut technischem Support von VF musste die FB neu am Thomson registriert werden (Der MA fragte nach der MAC-Adresse des Thomson), so dass es nichts gebracht hätte, rund 24 h zu warten, bis alles wieder funktioniert - wie von der Vertragsabteilung nahegelegt. Der Internetzugang funktionierte danach auch binnen einer Stunde wieder.

 

Bis die Telefonnummern in der FB angezeigt wurden, dauerte es aber dann tatsächlich rund 24 h. Ich hatte davor vergeblich mehrere Werksresetts der FB vorgenommen, aber die letzte Sicherung der Einstellungen vor dem Tausch auf die Arris wieder zurückgespielt. Es war also GsD nicht notwendig, alle anderen Einstellungen (viele, viele Dutzend) in der FB händisch neu vorzunehmen.

 

Das Thema ist damit für mich zunächst "gelöst-ungelöst":

 

Nach enormem zeitlichen Aufwand und einigem nervenaufreibendem Streß sowie drei Tagen durchgängig ohne Telefonanschluss und zeitweise auch ohne Internet ist der Status weitgehend der gleiche wie der vor dem durch den VF-Mitarbeiter initiierten Tausch auf die unbrauchbare FB 7270:  Ich muss entsprechend wohl auch weiterhin mit regelmäßigen Verbindungseinbrüchen weit unter den geschuldete Datendurchsatz rechnen.

 

Jetzt muss ich "nur noch" wieder die Arris zurückschicken und überlegen, was ich mit der FB 7590 mache.

 

Den Vertrag bei VF werde ich demnächst kündigen, ggf. auch außerordentlich, wenn die Einbrüche beim Datendurchsatz (wieder) überhand nehmen. Nach meinen Erfahrungen würde ich allen in einer ähnlichen Situation dringend abraten, die "Vodafon Station" bzw. das Arris-Kabelmodem als Austauschgerät für das Thomson zu akzeptieren.

 

Mir hat sich der Eindruck aufgedrängt, dass es sich bei dem Arris um eine Art "Alibi-Kabelmodem" handelt. VF muss den hundertausenden alten KD-Kunden mit alten Verträgen ein Kabelmodem zur Verfügung stellen. Unentgeltlich. Weil das so im Vertrag steht. Anstelle eines dem alten Thomson-Modem zumindest gleichwertigen Modems wird aber ein Modem bereitgestellt, das derart schlecht ist, dass grundlegende vertraglich vereinbarte Leistungen von VF nicht mehr genutzt werden können.

 

Das ist meiner Ansicht nach ein klar grob vertragswidriges Geschäftsgebaren sowie unseriöse Geschäftemacherei, indem dem Kunden ein kostenpflichtiges Mietgerät aufgepresst werden soll, wenn er den alten "Leistungsumfang" bzw. die alte Nutzungsmöglichkeit behalten, welche ihm laut Vertrag auch unentgeltlich zusteht.

 

Ingesamt habe ich kein gutes Bild von Vodafone gewonnen.

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Full Metal User

@Aurelio 

Steht das mit dem Modem bei euch tatsächlich im Vertrag?

Im alten Unitymedialand war davon nie die Rede. Und ich bin Kunde seit 2008.

Ich bin davon überzeugt, dass sich das Problem mit dem Arris mit gehörig Manpower lösen könnte. Damit wäre aber das Problem mit der vermutlich angepassten 7270 nicht aus dem Weg.

Ebenfalls glaube ich nicht, dass es noch sehr viele Kunden mit deiner Konfiguration gibt. Die meisten wurden wohl einfach durch Vertragsupgrades ausgedünnt. Deshalb bin ich ja auf die falsche Idee gekommen, dass es sich bei dir auch um so was handeln könnte.

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Digitalisierer

Hallo Plumer,

"Steht das mit dem Modem bei euch tatsächlich im Vertrag?"

Aber so was von ausdrücklich:

 

Kabel Deutschland_3.jpg

 

LG

 

Aurelio

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