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FritzBox 6490
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Touuliki
Smart-Analyzer

Hallo,

ich kann mit meiner Softwareversion 7,20 meine Kontakte bei Google nicht mehr Syncronisieren.

Dies war bisjetzt immer möglich.

Nach AVM geht dies wegen einer Umstellung bei Google, nur mit dem Update 7,27.

Ich bin im Homeoffice auf meine Kontaktliste angewiesen.

Wie kann ich auf 2.27 updaten?

Gruß.

Stefan

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ERFD
Moderator

Hallo Touuliki,

 

der Fachbereich hat das aktuelle Update Deiner Box zugewiesen. Sollte dies in den nächsten 60 Minuten nicht starten, versuche bitte einen Stromreset. Die Info-LED blinkt, wenn das Update läuft.

 

Zur Updatepolitik gibt es nicht viel zu sagen. Es sind unsere Boxen, wir bestimmen wann dort welche Updates verteilt werden. Hier steht die Sicherheit und Netzstabilität an erster Stelle. Die Firmware wird im Labor und dann im Feldtest geprüft. Mitunter fallen diese dort durch und wir überspringen ein paar Versionen. Wer über die Updates selbst bestimmen oder immer auf dem aktuellen Stand sein möchte, steht es frei, sich ein eigenes Gerät im Handel zu kaufen.

 

Gruß Fred



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Kurtler
SuperUser

Selber updaten kannst du das bei einer Leihbox nicht. Offiziell gibt es die 7.27 noch nicht.

 

Aber dir könnte da ein Mod weiterhelfen, der das vorab bei dir aufspielen lässt.

 

Du bist heute schon der 3. der diesen Bug meldet.

 

Gruß Kurt

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ChrisBe666
Netzwerkforscher

Ich habe das gleiche Problem.  Hab auch einen Beitrag erstellt. Hat jemand schonmal den Support angerufen?

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Kurtler
SuperUser

Die Hotline hilft dir da nicht viel weiter. Das können eigentlich nur die Mod hier veranlassen.

 

Gruß Kurt

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Touuliki
Smart-Analyzer

Danke Kurt.

 

Kommt denn hier mal ein MOD vorbei?  Kann doch nicht so schwer sein eine aktuelle Version aufzuspielen.

Warun sperrt Vodafone eigentlich das selbst aktualisieren?

Gruß

Stefan

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Menne99
Giga-Genie

da das ein Kunden helfen Kundenforum ist, und die Mods hier nicht 24/7 on sind musste einfach paar Tage gedult haben!

 

 

Der glubb is a Depp
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Kurtler
SuperUser

Ein Mod wird sich hier von selbst melden. Kann aber schon ein wenig dauern, da sie die Beiträge chronologisch abarbeiten.

 

Der Grund warum man Leihboxen nicht selber updaten kann, liegt schlichtweg daran, dass die Firmwareupdates von VF speziell angepasst werden.

 

Gruß Kurt

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Moni_GK
Moderatorin

Hallo Touuliki,

 

ich schau es mir gerne an.

Schick mir dazu bitte eine PN mit Deinen Kundendaten (Name, Adresse, Kundennummer und Geburtsdatum).

Melde Dich dann bitte nochmal hier, wenn Du mir die Daten geschickt hast.


Liebe Grüße

Moni

 



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Touuliki
Smart-Analyzer

Hallo Moni,

die Daten müßten in deinem PN Postfach liegen. Ich brauch unbedingt eine Lösung.

Ich kauf mir auch gerne eine eigene Fritzbox direkt vom Hersteller damit ich die relevanten Updates dann selber durchführen kann. Könnte ich dann die gemietete  Box an Vodafone zurückgeben? Kann ich mit einer eigenen Fritzbox überhaupt meinen vertraglichen Zugang nutzen?

Mit den besten Grüßen.

Stefan

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DominikS
Netzwerkforscher

Es dürfte außer Frage stehen, dass ein ernstzunehmender Provider von Telekommunikationsleistungen im Zusammenhang mit der Priorisierung des "Ausrollens" von Updates in der Lage sein sollte, zwischen Updates, mit denen Fehler und Funktionsausfälle behoben werden, und solchen, die lediglich "nice to have" sind, zu unterscheiden

 

Dass es sich im vorliegenden Fall, in dem die online (in der Cloud) gespeicherten Telefonbücher nicht mehr nutzbar sind, um ersteres (einen die Funktionalität des Anschlusses einschränkenden Fehler) handelt, steht außer Frage. Dass Telefonbücher online (in der Cloud; im vorliegenden Fall bei Google) gepflegt werden, ist seit Jahren kein "nice to have"-Feature mehr. Die Funktion wurde vor Jahren implementiert, woraufhin die Kunden von der Nutzung der Funktion Gebrauch gemacht haben und gleichzeitig den Unterhalt und die Pflege des lokal in der "Fritz!Box" bzw. "HomeBox" gespeicherten Telefonbuchs eingestellt haben. So, wie beim Smartphone auch. Ein Smartphone, das über kein Telefonbuch verfügt (bzw. nur einen eingeschränkten lokalen Speicher, der sich ausschließlich über die Zifferntastatur bearbeiten lässt), wäre heute, im Jahr 2021, undenkbar. Innerhalb weniger Jahre hat es sich als Standard etabliert, dass die Nutzer von Smartphones ihr Telefonbuch nicht mehr mit der Zifferntastatur lokal auf der SIM-Karte verwalten, sondern in der Cloud pflegen. Würde das entsprechende Telefonbuch von heute auf morgen vom Smartphone verschwinden, wäre der Aufschrei gewiss groß.

 

Und nun soll es anders sein beim Festnetz, bei welchem sich die Nutzung von Online-Telefonbüchern zumindest bei den Kunden, die seit Jahren über eine entsprechend geeignete Hardware ("Fritz!Box" bzw. "HomeBox") verfügen, ebenfalls etabliert hat?

 

Nein, das kann es nicht sein. Es sei denn, man vertritt den Standpunkt "Smartphone ist für die ernstzunehmende Nutzung, und Festnetz an sich ist lediglich nice to have". Ich unterstelle hier jedoch, dass dies nicht die Sichtweise eines erstzunehmenden Anbieters von Festnetzanschlüssen ist. Ein erstzunehmendes (Home-)Office, in dem  Anrufe priorisiert bearbeitet, gezielt umgeleitet und in Warteschleifen gelegt werden müssen, funktioniert nicht mit Smartphone und Tablet (wobei selbst Smartphone und telefoniefähiges Tablet als Grundvoraussetzung für das Vorgenannte immerhin über die Fähigkeit verfügen, anzuzeigen, wer gerade anruft). 

 

Fakt ist: Wenn ein Telefonanschluss rund zehn Jahre lang über die Fähigkeit verfügt hat, anzuzeigen, wer gerade anruft, worauf der Kunde bei seinen (Home-)Office-Planungen, bei der Anschaffung kompatibler Hardware (Telefonie-Endgeräte) und ggf. im Zusammenhang mit dem Treffen von Vereinbarungen mit seinem Arbeitgeber ("ja, ich kann sehen, wer anruft") vertraut hat, und wenn diese Funktion dann plötzlich wegfällt und der Kunde von heute auf morgen wieder in die Steinzeit der Telefonie zurückversetzt wird, dann ist nicht lediglich ein nice to have-Feature (wieder) weggefallen, sondern es liegt eine Störung der Nutzbarkeit des Anschlusses in seiner gewohnten Form vor. 

 

Dass Vodafone bezüglich einer derartigen Einschränkung der praktischen Nutzbarkeit des gebuchten Anschlusses den Standpunkt vertritt (O-Ton mehrerer mit der Vodafone-Kundenbetreuung geführter Telefonate), dass es, "wenn das Update überhaupt noch kommt, in jedem Fall noch mehrere Monate dauern dürfte, weil Vodafone erfahrungsgemäß immer etwa ein Jahr zurückhinkt mit den Updates - vor dem nächsten Jahr dürfte es jedenfalls sicherlich nichts mehr werden", zeugt von Überheblichkeit und kundenverachtendem Geschäftsgebaren und ist blanker Hohn gegenüber den ansonsten pflegeleichten Kunden, die statt ständig neuer Gigabit-Verzückungsspitzen mit schrillen Rabatten "einfach nur" einen solide funktionierenden Anschluss möchten (und für ihre Tätigkeit im (Home-)Office benötigen).

 

In einem anderen Beitrag habe ich geschrieben, dass man durch die Verwendung ausgedruckter Listen mit Telefonnummern von Geschäftspartnern und Freunden immerhin zu einer Entschleunigung und einer neuen "Achtsamkeit" erzogen wird. Der Praxistest hat bis heute gezeigt: Was das Anwählen von Kontakten betrifft, beginnen die grauen Zellen tatsächlich zunehmend, sich die Nummern der wichtigsten Kontakte und Geschäftspartner einzuprägen. Schwächen zeigt die Anwendbarkeit der neuen Achtsamkeit indes noch im Zusammenhang mit der Entscheidung, ob man beim Klingeln des Telefons unbedingt "rangehen muss", ob man keineswegs rangehen soll, weil Spam, oder ob man den Anrufer auch vertrösten und bei nächster Gelegenheit zurückrufen kann. Hier ist die Fehlerquote aufgrund der vergleichsweise kurzen Zeit, die nach dem nötigen Abgleich der angezeigten Nummer mit der ausgedruckten Liste für die Entscheidungsfindung zur Verfügung steht, noch vergleichsweise hoch.

 

Und - nein: Die händische Übertragung von mehreren hundert Telefonnummern in das interne Telefonbuch der "Fritz!Box" bzw. "Homebox" ist keine Alternative. Insbesondere nicht, nachdem man den Kunden durch das Vorhandensein der Online- bzw. Cloud-Telefonbuch-Funktionalität beigebracht hat, dass das alles dank viel einfacher und schöner geht. Kunden sind keine Spielmasse, denen man nach Gutdünken etwas geben und selbiges anschließend wieder nehmen kann, wie es einem gerade passt.

 

AVM hat rechtzeitig im Vorfeld, bevor Google das alte Authentifizierungsverfahren für die Adressbuch-Synchronisation abgeschaltet hat, reagiert und das hierfür erforderlich Update auf die Fritz!OS-Version 7.27 bzw. 7.28 veröffentlicht, damit die Besitzer bzw. Nutzer einer entsprechenden Fritz!Box nahtlos weiterarbeiten können. Beim Hersteller des Routers wusste man um die Wichtigkeit der Funktion und hat alles dafür getan, um zu vermeiden, dass die Besitzer bzw. Nutzer einer Fritz!Box - auch eines älteren Modells - von heute auf morgen  auf dem Trockenen sitzen würden.

 

Wenn Vodafone keine entsprechende Handlungsnotwendigkeit sieht und entsprechend keine Notwendigkeit, das "Ausrollen" des Updates mit oberster Dringlichkeit zu priorisieren ("vor dem nächsten Jahr wird das sicherlich nichts mehr"), lässt das tief blicken.

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