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FW 7.21 für die 6591 ist da

GELÖST
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WK2020
Daten-Fan

AVM ist iinzwischen bei Update 7.22 für die AVM FritzBox 6591 Cable und Vodafone bei 7.13! Wann kommt Vodafone endlich in die Puschen und zieht endlich nach. So macht das ganze keinen Spaß, wenn man monatelang auf die Einspielung von nützlichen Updates warten muss. Da kommt man schon ins Grübeln ob man sich einen eigenen Router kauft!

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Blue7
IOT-Inspector

Vodafone Gebiet => 7.21

Unitymedia Gebiet => 7.22

Rollout ist wohl nur im Vodafone Gebiet ab Montag. Es gab aktuell keine Infos, dass im Vodafone Gebiet 7.22 ausgerollt wird. Zudem es hier nicht mal Tests gab.

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Kurtler
SuperUser

Genau so ist es mir auch bekannt.

 

Gruß Kurt

Bitte keine Anfragen über PN stellen!
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FishtownSurfer
Digitalisierer

@Blue7  schrieb:

Vodafone Gebiet => 7.21

Unitymedia Gebiet => 7.22

Rollout ist wohl nur im Vodafone Gebiet ab Montag. Es gab aktuell keine Infos, dass im Vodafone Gebiet 7.22 ausgerollt wird. Zudem es hier nicht mal Tests gab.


Nur mal als ernstgemeinte Frage weil ich es mir nicht erklären kann:

Was unterscheidet das Vodafone vom Unitymedia Gebiet. Nicht geographisch, sondern warum in einem Gebiet die 7.21 toll ist und im anderen die 7.22. Wenn beide jetzt Vodafone gehören, dann erschließt sich mir nicht, warum da auch noch Unterschiede gemacht werden. Hatte Unitymedia andere Hardware? Was könnte passieren, wenn in beiden Gebieten die 7.22 aufgespielt wird.

Und vor Allem: Warum können freie Boxen mit der Laborversion laufen ohne das Netz zu stören während die Mietboxen ja anscheinend das Netz zum Erliegen bringen wenn eine Version aufgespielt wird, die nicht mindestens sechs Monate begutachtet wurde ;->

(1)
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Blue7
IOT-Inspector

Hab irgendwo gelesen, dass andere Hardware seitens Vodafone noch im Einsatz, weshalb es 7.21 dort nur gibt.

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seelo2010
SuperUser
Es weiß doch gar keiner welcher Modemtreiber in welcher FW steckt.

Es ist ja nicht einmal klar, ob die Modenfirmware überhaupt im Firmware-Update von AVM enthalten ist oder wie diese verteilt werden...

Und die AVM 7.25 kann, der VF 7.21, der UM 7.22 entsprechen, können aber auch Lichtjahre zw. liegen.
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schmiedel
Netzwerkforscher

Gibt AVM dir gegenüber bei den Leihboxen ein Garantieversprechen ab? Nein - ergo ist AVM auch zu keinerlei Garantieleistungen oder jeglichem Support dir gegenüber bei einer Leihbox verpflichtet. Dein einziger Ansprechpartner ist bei einer Leihbox der Verleiher - Vodafone. Ergo hast du einzig und allein Anspruch gegenüber Vodafone auf Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistungen - und welche das sind, steht klar in den AGB bzw. in der Leistungsbeschreibung.


Leistungsbeschreibung kann eventuell sogar recht kurz ausfallen, aber was im Werbeversprechen angeboten wird, ist bei Endverbrauchern schon relevant:

 

https://www.unitymedia.de/privatkunden/internet/internet-optionen/komfort-option/

 

Da wird klar beschrieben, dass:

 

1. WLAN Mesh von AVM unterstützt wird

2. Auf Dateien im Heimnetzwer, zugegfiffen werden kann

 

Wenn man dann mit den Funktionen Probleme hat, und bei AVM die Rückmeldung bekommt: "ja klar, geht, aber Version 7.13 ist veraltet, nutzen sie die neue Version", aber Vodafone bzw, Unitymedia mit diesen Funktionen wirbt, ist es einfach schräg. 

 

Ob da AVM wegen falscher Updatepolitik (inkompatible Versionen) oder Vodafone wegen schleppender Felttests Schuld ist, kann dem Endkunden egal sein, Versprechen von Vodafone wird einfach nicht eingehalten. Anscheinend wird da nicht genug Druck auf Vodafone gesetzt, bzw. kann Vodafone bei den wenigen, die ordentlich Druck machen, einfach die 5€ im Monat abziehen, solange das Update nicht da ist. Für mich persönlich wären die 5€ Rabatt es den Streit nicht wert, aber aus Leistungsperspektive ist ja "nur" die Komfortoption das Problem, und nicht der ganze Vertrag.

 

Das nenne ich mal raffiniert Vertragsgestaltung, Vodafone scheint mit der Rechtsabteilung die ganzen Mängel in der Technik auszuhebeln. 

 

Bei DSL Verträgen hatte ich nie Probleme mit den Boxen, da konnte man immer problemlos die Updates von AVM installieren (auch Labor-Versionen). Wenn man als Kunde selber sein Schicksal entscheiden kann (ältere, stabile Version, vs. benötigte Features mit etwas Risiko), ist der Provider erstmal raus, daher verstehe ich diese Politik nicht. Schlussendlich scheinen ja auch die ganzen DSL Kunden nicht das ganze Telefonnetz mit den bösen Laborversionen in die Knie zu bringen. 

 

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Holsie-Sabsie
Full Metal User

@schmiedel  schrieb:

 


Leistungsbeschreibung kann eventuell sogar recht kurz ausfallen, aber was im Werbeversprechen angeboten wird, ist bei Endverbrauchern schon relevant:

 

https://www.unitymedia.de/privatkunden/internet/internet-optionen/komfort-option/

 

Da wird klar beschrieben, dass:

 

 

 

Bei DSL Verträgen hatte ich nie Probleme mit den Boxen, da konnte man immer problemlos die Updates von AVM installieren (auch Labor-Versionen). Wenn man als Kunde selber sein Schicksal entscheiden kann (ältere, stabile Version, vs. benötigte Features mit etwas Risiko), ist der Provider erstmal raus, daher verstehe ich diese Politik nicht. Schlussendlich scheinen ja auch die ganzen DSL Kunden nicht das ganze Telefonnetz mit den bösen Laborversionen in die Knie zu bringen. 

 


Darin besteht ja auch der Unterschied  und man kann Internet über Cable nicht mit herkömmlichen DSL vergleichen.

 Denn dadurch das sich beim Cable Anschluss viele Nutzer eine Leitung teilen, kann es durch eine fehlerhafte Firmware bereits zu enormen Problemen in dem Segment kommen was aber bei einer herkömmlichen DSL Leitung nicht der Fall ist


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FishtownSurfer
Digitalisierer

Zitat:

 Denn dadurch das sich beim Cable Anschluss viele Nutzer eine Leitung teilen, kann es durch eine fehlerhafte Firmware bereits zu enormen Problemen in dem Segment kommen was aber bei einer herkömmlichen DSL Leitung nicht der Fall ist

 

Dann stelle ich Mal wieder die gleiche Frage wie weiter oben schon mal: Viele Nutzer haben freie Fritz Boxen, teilweise mit Laborversion. Völlig legal, da ja Routerfreiheit herrscht. Wieso stören die dann nicht das Segment? Ich habe bisher noch nie gehört, dass Besitzer von Kaufboxen ihre Boxen vom Netz nehmen mussten. Stören etwa nur Mietboxen mit Laborversion die Segmente?

 

Sorry, etwas ironisch geschrieben, aber das verstehe ich einfach nicht.

 

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schmiedel
Netzwerkforscher

@FishtownSurfer  schrieb:

Zitat:

 Denn dadurch das sich beim Cable Anschluss viele Nutzer eine Leitung teilen, kann es durch eine fehlerhafte Firmware bereits zu enormen Problemen in dem Segment kommen was aber bei einer herkömmlichen DSL Leitung nicht der Fall ist

 

Dann stelle ich Mal wieder die gleiche Frage wie weiter oben schon mal: Viele Nutzer haben freie Fritz Boxen, teilweise mit Laborversion. Völlig legal, da ja Routerfreiheit herrscht. Wieso stören die dann nicht das Segment? Ich habe bisher noch nie gehört, dass Besitzer von Kaufboxen ihre Boxen vom Netz nehmen mussten. Stören etwa nur Mietboxen mit Laborversion die Segmente?

 

Sorry, etwas ironisch geschrieben, aber das verstehe ich einfach nicht.

 


Genau aus dem Grund sollte sich doch Vodafone deutlich anstrengen, die neusten Versionen schnell an den Kunden zu bringen, dann gäbe es keine Notwendigkeit, mit eigenen Boxen das Netz zu sprengen. Wenn das echt ein Problem wäre, hätten die Kabelbetreiber sich gegen die freie Routerwahl durchsetzen können...

 

Eigentlich müsste bei den Kabelboxen eine "besondere" Architektur gewählt werden, wo die Betreiber ihre Modem-SW selber bespielen können (und der Kunde darf das nicht manipulieren), aber die FritzOS Version und alles, was in Richtung Heimnetzwerk geht, darf der Kunde von AVM direkt beziehen. 

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